1001 Nacht...1001 night...1001 noches (DE/ ENG/ ES)

in writing •  2 months ago

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1.001 Nacht...


Zophya und Sara checkten ihre Sachen, zwar hatten sie kaum was dabei außer die Kleidung die sie trugen, doch ob ihre Portmonees und Mobilfunk Geräte da waren überprüften sie und -zum Glück- waren alle nötigen Sachen bei Ihnen!

Sie verließen mit ihrem Hab und Gut nun das Tipi in dem sie kurz zuvor erwacht sind und wollten den Besitzer der Anlage aufsuchen. Nachdem sie 1 Stunde über das Anwesen gelaufen waren, kam ihnen auch eine Frau lächelnd auf einem Esel reitend und mit Wasser beladen entgegen.
Einen sympathischen Eindruck machte diese gleich auf Zophya, während Sara noch recht verplant von der Nacht zuvor war.
Die Dame war sicher schon an die fünfzig, doch strahlte sie wie ein junges Mädchen.
Schwarz-graue Rasta Zöpfe, die fast bis zum Boden reichten, schmückten ihr Haupt.
Man sah ihr an, dass sie selbst auch von woanders her kam, doch ihre Haut war wundervoll goldbraun von der Sonne gefärbt. Kaum eine Falte war ihr anzusehen, lediglich wenn sie lächelte war ihr Gesicht von Lachfältchen geschmückt.

Die Frau kam auch direkt auf Sara und Zophya zu.
„Hey, schön das ihr wohlauf seit und schon wach! Ich hätte gedacht, dass ihr mehr Schlaf braucht.“
So begrüßte die Dame die zwei Mädchen und umarmte beide herzlich zur Begrüßung!

„Nun...ja...wir sind noch rechtzeitig wach geworden...doch sagen Sie kurz...wo sind wir?!?“
Zophya kam gleich auf den Punkt, wollte sie doch endlich wissen wo sie eigentlich waren.

„Ach Mensch, ihr wart auch völlig betrunken...naja, schlicht gesagt, ihr seit im Orient...!“ antwortete die Besitzerin der Anlage.

Zophya und Sara waren baff! Ihnen fiel buchstäblich die Kinnladen runter.
Beiden fehlten die Worte. In der Vergangenheit hatten sie zwar schon einmal solch eine Nacht gehabt, doch sind sie gerade mal von Brooklyn nach Las Vegas gefahren, was einfacher zu handhaben war.
Diesmal sind sie jedoch auf einen anderen Kontinent gelandet.

„Macht locker, Mädels“, antwortete die nette Dame, „hier tickt die Uhr anders, hier steht die Zeit still. Ein jeder lebt im Moment...genießt einfach euren Aufenthalt und schaut euch hier um! Wenn ihr länger bleiben wollt, regeln wir das schon irgendwie!“

„Danke sehr, sie sind sehr Gastfreundlich. Darf ich nach ihrem Namen fragen?“ Sara griff sich mit der linken Hand ans Herz und senkte ihren Kopf beim sprechen.

„Natürlich! Ich heiße Maria. Ursprünglich komme ich aus Portugal, doch als ich als 20 jährige eine Reise hierher machte-blieb ich auch gleich hier, da ich mich hier mehr zu Hause gefühlt hatte als woanders!“ Maria, die Besitzerin, machte die gleiche Geste wie Sara und ging zurück zu ihrem Anwesen.

„Habt viel Freude und erkundet die Gegend in Ruhe, ich bin sicher es wird euch gefallen! Geht einfach den Trampelpfad lang und ihr kommt zur Stadt!“ rief sie beim Weggehen den Mädchen noch zu und winkte Ihnen zum Abschied. Zophya und Sara winkten lächelnd zurück.

„Okay, Sara, wir sind also im Orient! Zum Glück haben wir unseren Kram! Na dann las uns mal los laufen...mal schauen wo wir ankommen...“
Sara schaute Zophya an, nickte ihr zu und beide begaben sich auf den Weg zur besagten Stadt.


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Die Sonne stand schon hoch am Himmel und die Hitze war fast unerträglich. Tapfer wanderten sie irgendwo im nirgendwo ihren noch unbekannten Weg entlang. Ein unendlich langer Weg, wie es beiden schien. Es herrschte eine sagenhafte Ruhe und Stille, Kein Menschenlärm oder störende Autogeräusche weit und breit zu hören. Außer den Wind, einigen Grillen und selten mal ein plätschern von einem nahegelegenen Fluss war nicht zu vernehmen.
Sie liefen stundenlang diesen einsamen Pfad, der mal den Hügel hoch und wieder herunter ging; dann eine Links Kurve einschlug und wieder eine recht Kurve nach sich zog. Als hätte eine übergroße Anakonda in Urzeiten diesen Weg geschaffen.
Ab und an schmückten Kakteen und Olivenbäume ihren Pfad, ein, zwei leerstehende Häuser waren aus der Ferne zu sehen.
Nach geraumer Zeit, als die Sonne schon tiefer stand, sahen sie dann die kleine verträumte Stadt von der Maria sprach, eher ein Städtchen, man konnte einige Märkte erkennen, auf denen noch Obst und Gemüse verkauft wurde und rosa färbende Gebäude mit Flächen Dächern.
Die Stadt fügte sich wunderbar in die Landschaft ein und war nur vom Hügel aus klar zu erkennen.
Zophya und Sara atmeten auf, endlich waren sie da, nur noch einige Schritte sollten sie von dem Städtchen trennen. Sie gingen frohen Mutes voran, sehnsüchtig endlich etwas zu trinken und kurz zu pausieren.
Vielleicht würde Ihnen dort weitergeholfen werden. Sara redete auf dem Weg nur von ihrem Loch im Bauch und was sie alles essen möchte. Die beiden brauchten dringend ein festliches Mahl, um ihre Kräfte wieder zu tanken.
Außerdem hatten ihre Mobilfunkgeräte hier keinen Empfang, weshalb es von Nöten war, einen Weg zu finden, wie sie mit der Heimat Kontakt aufnehmen konnten.

„Nur noch diesen Hügel hinunter und wir sind endlich da!“ sagte Sara, die schon rote Wangen von der Sonne hatte. Zophya, der die Schweißperlen schon auf der Stirn standen nickte ihr erschöpft zu.


welch Überraschung! Abwarten was den beiden dort noch so in der Stadt widerfährt...

Danke für eure Aufmerksamkeit und fürs lesen. Bilder und Text von mir selbst gemacht.

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English


1,001 nights ...


Zophya and Sara checked their belongings, although they had hardly anything in addition to the clothes they were wearing, but if their wallets and cellphone were there they checked and - luckily - all the necessary stuff was with you!
They left with their belongings now the tipi in which they have awakened shortly before and wanted to visit the owner of the plant.
After walking for an hour across the estate, a woman came riding and smiling on a donkey and laden with water. A likeable impression made this on Zophya, while Sara was still quite planned from the night before.
The lady was already in her fifties, but she was looking like a young girl. Black and gray rasta braids almost reaching down to the floor decorated her head. You could see that she came from somewhere else, but her skin was wonderfully golden-brown colored by the sun.
There was hardly a fold to look at her, only when she smiled her face was decorated with laugh lines.

The woman also came straight to Sara and Zophya. "Hey, you're fine and awake! I thought you needed more sleep." So the lady greeted the two girls and hugged both warmly to the welcome!

"Well ... yes ... we woke up in time ... but please tell us ... where are we?!?" Zophya got straight to the point when she finally wanted to know where they actually were.

"Oh man, you were completely drunken ... well, simply, you are in the Orient ...!" Replied the owner of the plant.
Zophya and Sara were baffled!
They literally dropped their jaws down. Both were missing the words.

They've had such a night in the past before, but they just drove from Brooklyn to Las Vegas, which was easier to handle. This time, however, they have landed on another continent.

"Relax, girls," answered the nice lady, "here the time is ticking differently, you couldsay: here time stands still. Everyone lives in the moment ... just enjoy your stay and have a look around! If you want to stay longer, we'll fix it somehow!"

"Thank you, you are very friendly. What is your name?“
Sara grabbed her heart with her left hand and lowered her head as she spoke.

"Naturally! My name is Maria. Originally I'm from Portugal, but when I made a trip here at the age of 20, and I stayed right here because I felt more home here than anywhere else!“
Maria, the owner, made the same gesture as Sara and went back to her estate.

"Have fun and explore the area in peace, I'm sure you'll like it! Just walk the trail and you come to the city!“
She exclaimed while leaving the girls and waved goodbye.
Zophya and Sara waved back smiling.

"Okay, Sara, so we're in the Orient! Luckily we have our stuff! Well then let's start walking ... let's see where we arrive ..."
Sara looked at Zophya, nodded to her and both went to the said city. The sun was already high in the sky and the heat was almost unbearable.

Bravely they wandered their now unknown path somewhere in nowhere. An infinitely long way, as it seemed to both. There was a fabulous peace and quiet, No human noise or disturbing car sounds heard far and wide.

Except for the wind, some crickets and rarely a rippling from a nearby river was not heard. They walked for hours on this lonely path, which once went up the hill and down again; then hit a left turn and turn right again.
As if an oversized anaconda had created this way in primeval times.


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From time to time cactus and olive trees adorned their path, one, two empty houses could be seen from afar. After some time, when the sun was lower, they saw the little dreamy town of Maria, more like a small town, you could see some markets where fruit and vegetables were still sold and pink-colored buildings with roofs.

The city blended beautifully with the landscape and was clearly visible only from the hill. Zophya and Sara breathed, finally they were there, only a few steps to separate them from the town. They went gladly on, eager finally to drink something and pause briefly.

Maybe they get help there. Sara just talked on the way from her hole in her stomach and what she wants to eat. The two urgently needed a festive meal to recharge their strength. In addition, their mobile devices had no reception here, so it was necessary to find a way to make contact with the home.

"Just down this hill and we're finally here!"
Said Sara, who already had red cheeks from the sun. Zophya, who already had the beads of sweat on his forehead, nodded exhaustedly.


what a surprise! Wait what happens to the two girls in the city ...

Thank you for your attention and for reading. Images and text done by myself!

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Spanish


1.001 noches....


Zophya y Sara revisaron sus pertenencias, aunque apenas tenían nada más que la ropa que llevaban puesta, pero si sus billeteras y su teléfono móvil estaban allí, ¡revisaron y -por suerte- todo lo necesario estaba contigo!

Salieron con sus pertenencias ahora el tipi en el cual se han despertado poco antes y querían visitar al dueño de la planta.

Después de caminar durante una hora a través de la finca, una mujer vino montando y sonriendo sobre un burro y cargada de agua. Una impresión agradable hizo esto en Zophya, mientras que Sara todavía estaba bastante planeada desde la noche anterior.

La señora ya tenía más de cincuenta años, pero parecía una chica joven. Rastas negras y grises casi hasta el suelo decoraban su cabeza. Se podía ver que venía de otra parte, pero su piel era maravillosamente dorada, de color marrón dorado por el sol.
Apenas había un pliegue para mirarla, solo cuando sonreía su cara estaba decorada con líneas de expresión.

La mujer también vino directamente a Sara y Zophya. "¡Oye, estás bien y despierto! Pensé que necesitabas dormir más". Así que la señora saludó a las dos chicas y las abrazó calurosamente para darles la bienvenida!

"Bueno... sí... nos despertamos a tiempo... pero por favor dinos... ¿dónde estamos?" Zophya llegó directamente al punto en que finalmente quiso saber dónde estaban realmente.

"Oh hombre, estabas completamente borracho... bueno, simplemente, estás en el Oriente...!" Respondió el propietario de la planta.
Zophya y Sara estaban desconcertadas!

Literalmente dejaron caer sus mandíbulas. A ambos les faltaban las palabras.

Han pasado una noche así en el pasado, pero acaban de conducir de Brooklyn a Las Vegas, lo cual era más fácil de manejar. Esta vez, sin embargo, han aterrizado en otro continente.

"Relájense, chicas -respondió la simpática dama-, aquí el tiempo corre de manera diferente, se podría decir: aquí el tiempo se detiene. Todo el mundo vive el momento.... simplemente disfruta de tu estancia y echa un vistazo! "¡Si quieres quedarte más tiempo, lo arreglaremos de alguna manera!"

"Gracias, eres muy amable. ¿Cómo te llamas?"
Sara agarró su corazón con la mano izquierda y bajó la cabeza mientras hablaba.

"¡Naturalmente! Mi nombre es María. Originalmente soy de Portugal, pero cuando hice un viaje aquí a la edad de 20 años, y me quedé aquí porque me sentía más en casa aquí que en cualquier otro lugar".
María, la dueña, hizo el mismo gesto que Sara y regresó a su finca.

"Diviértete y explora la zona en paz, ¡estoy seguro de que te gustará! ¡Sólo camina por el sendero y llegarás a la ciudad!"
Exclamó mientras dejaba a las niñas e hizo un gesto de despedida.
Zophya y Sara saludaron sonriendo.

"¡Bien, Sara, entonces estamos en el Oriente! Por suerte tenemos nuestras cosas! Bueno, entonces empecemos a caminar... veamos a dónde llegamos..."
Sara miró a Zophya, le hizo un gesto con la cabeza y ambos fueron a dicha ciudad. El sol ya estaba alto en el cielo y el calor era casi insoportable.

Valientemente deambularon por su camino, ahora desconocido, en algún lugar de la nada. Un camino infinitamente largo, como les pareció a ambos. Había una paz y una tranquilidad fabulosas, sin ruidos humanos ni sonidos de coche molestos que se oían a lo largo y ancho.

Excepto por el viento, algunos grillos y rara vez se oía un murmullo de un río cercano. Caminaron durante horas por este sendero solitario, que una vez subió y bajó de nuevo; luego giraron a la izquierda y otra vez a la derecha.

Como si una anaconda sobredimensionada hubiera creado de esta manera en tiempos primitivos.


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De vez en cuando los cactus y los olivos adornaban su camino, una, dos casas vacías se podían ver desde lejos. Después de un tiempo, cuando el sol estaba más bajo, vieron el pequeño pueblo de ensueño de María, más parecido a un pueblo pequeño, se podían ver algunos mercados donde todavía se vendían frutas y verduras y edificios de color rosa con techos.

La ciudad se mezclaba maravillosamente con el paisaje y era claramente visible sólo desde la colina. Zophya y Sara respiraron, finalmente estaban allí, a sólo unos pasos para separarlos de la ciudad. Siguieron de buen grado, ansiosos por beber algo y hacer una breve pausa.

Tal vez consigan ayuda allí. Sara acaba de hablar en el camino desde su agujero en el estómago y lo que quiere comer. Los dos necesitaban urgentemente una comida festiva para recargar sus fuerzas. Además, sus dispositivos móviles no tenían recepción aquí, por lo que fue necesario encontrar una forma de hacer contacto con el hogar.

"¡Justo abajo de esta colina y por fin estamos aquí!"

Dijo Sara, que ya tenía las mejillas rojas del sol. Zophya, que ya tenía las gotas de sudor en la frente, asintió exhausto.


¡Qué sorpresa! Espera lo que les pase a las dos chicas de la ciudad...

Gracias por su atención y por leer. Imágenes y textos hechos por mí mismo!

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Part1: Der Traum...the dream...El sueño ... (DE/ ENG/ ES):

https://steemit.com/writing/@akashas/der-traum-the-dream-el-sueno-de-eng-es


Part2: Ein hektischer morgen...A hectic morning ...Una mañana muy agitada... (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/writing/@akashas/ein-hektischer-morgen-a-hectic-morning-una-manana-muy-agitada-de-eng-es

Part3: das Tor zur anderen Welt ... the gate to the other world ... la puerta del otro mundo... (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/writing/@akashas/das-tor-zur-anderen-welt-the-gate-to-the-other-world-la-puerta-del-otro-mundo-de-eng-es

Part4: Der Tempel... The temple ... El templo (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/story/@akashas/der-tempel-the-temple-el-templo-de-eng-es

Part5: Die Begegnung...The encounter...El encuentro...(DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/story/@akashas/die-begegnung-the-encounter-el-encuentro-de-eng-es

Part6: strange moments ... kuriose Momente... momentos extraños... (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/writing/@akashas/strange-moments-kuriose-momente-momentos-extranos-de-eng-es

Part7: One night...eine Nacht...Una noche (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/writing/@akashas/one-night-eine-nacht-una-noche-de-eng-es-3e79279bd885c

Part8: Das Erwachen...The awekening...El alucinante (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/writing/@akashas/das-erwachen-the-awekening-el-alucinante-de-eng-es-d8551da33925e

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Great writing..!

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Ach jetzt kapier ich. Das wird ne längere Geschichte (lamge Leitung).
Die zieh ich mir heut abend rein.
Und bin auch schon gespannt wies weitergeht!

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Hehehehe;-) cool
Kommt was neues

Bin gespant wie es weiter geht :-))) Abenteuer pur

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Yeahiii. Ma gucken sei gespannt

Hab mich gleich an Marroko zurück erinnert, wo ich schon oft in den Ferien war. Es ist faktisch genau so auch da wie du es beschreibst. Der ferne Orient...
tolle Geschichte!

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Hahahaha! Arabien...pssst! Ma schauen...Marokko is auch cool...