Der Traum...the dream...El sueño ... (DE/ ENG/ ES)

in writing •  25 days ago

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der Traum


Der Regen prasselte gegen das Fensterbrett als Zophya in der Vollmondnacht aufschreckte.

Schweißgebadet saß sie starr in ihrem Bett und starrte in das dunkle Zimmer auf die gegenüberliegende Wand.

Ihr Atem ging schnell und das Herz raste in ihrer Brust.

„Beruhig dich“, dachte Zophya bei sich, „es war doch nur ein Traum! Es war nicht real!“

Sie blickte neben sich und sah das es erst 3 Uhr morgens war. „Leg dich hin und schlaf weiter, du musst doch mal wieder schlafen!“ sprach sie zu sich. Doch sie war hellwach. Ihr Blick schweifte weiter zum Fenster und die Lichter der Großstadt nahmen ihr die Sicht auf den sonst so klaren Sternenhimmel.

Als sich ihr Atem nach einigen Minuten wieder beruhigt hatte, kuschelte sie sich wieder in ihre Decke ein und schloss die Augen, doch ihre Gedanken waren noch mit ihrem Traum beschäftigt.

„Wieso Träume ich sowas? Wieso immer und immer wieder diesen selben Traum?“

Die Traumbilder erschienen vor ihrem inneren Auge und sie spielte die Szenen gedanklich nochmal durch.

„Dieser Wald...der See...woher kenne ich die Gegend nur? Wieso schien mir alles so vertraut?“

Stunden vergingen und sie lag bewegungslos in ihrem Bett. Ihre Katze, die sie seit ihrer Kindheit begleitete kam schnurrend vom abendlichen Beutezug zufrieden wieder heim und schmiegte sich schnurrend und etwas nass an sie.

„Mia! Wo hat’s du dich wieder rumgetrieben? Werd erst einmal trocken!“

Sie nahm Mia mit unter ihre Decke und sank langsam wieder in den Schlaf. Das schnurren beruhte sie, so dass Zophya noch ein paar Stunden blieben, um sich auszuruhen, bevor sie wieder ihren Pflichten nachzukommen hatte. Immerhin wollte ihre Redakteurin in zwei Tagen die Berichte haben und es fehlte noch einiges, welches Zophya vor sich hin schob.


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Langsam schlief sie ein und fand sich im gleich traumgeschehen wieder.

Wie so oft, stand Zophya in diesem vertrauten Wald von Laubbäumen und ein paar Tannen umgeben. Es war Dämmerung und manches lag im Schatten, ein kühler Windhauch durchfuhr ihre Haare. Plötzlich wich das gerade noch vertraute Gefühl und sie merkte das sich etwas anbahnte, Unwohlsein machte sich in ihr breit. Hastig blickte sie sich um, doch sah sie nichts. Ihre Schritte wurden schneller und schneller. Sie wollte weg hier. Sofort!
Der Eulen Gesang machte es nicht besser.
Zophya schien zu rennen, doch waren ihre Füße schwer und sie kam nur langsam voran. Da...Geräusche!
Sie hielt inne und ihr Atem stockte. Da, da ist es wieder. Was ist das?
Zuerst dachte sie an ein Tier, doch bei näherem hinhören schienen es andere Schritte zu sein. Krampfhaft versuchte sie kaum zu atmen, um die Geräusche in ihrer Umgebung besser wahrzunehmen.
Das Herz schlug schneller und schneller und auf einmal berührte sie etwas an der Schulter. Ohne hinzusehen eilte Zophya los, ja, sie rannte um ihr Leben. Äste schlugen ihr in das Gesicht und sie stolperte einige Male, dann übersah sie die hochgewachsenen Wurzeln einer Zeder und fiel zu Boden.

Für einen Moment blieb sie liegen, sie wusste garnicht wie ihr geschieht. Als sie bemerkte das es totenstill um sie herum war richtete sie sich langsam wieder auf.

Nun merkte sie auch die Schmerzen im Gesicht und am Bein. Doch sie bekam keinen Ton heraus. Als hätte man ihre Stimme genommen. Zophya versuchte das Wort zu finden, doch da war nichts. Kein einziger pieps.

Noch benommen von all den merkwürdigen Geschehnissen schritt sie langsam voran und erblickte nun in der abendlichen Dunkelheit diesen See.

Schon wieder dieser See!
Sie kannte ihre Umgebung nun mittlerweile recht gut, träumte sie doch schon so oft davon.

Zophya nahm am Ufer Platz und neigte sich über das Wasser um ihr Gesicht zu reinigen und sich die Wunde am Bein, die sie sich beim fallen zugezogen hatte, zu säubern. Dann nahm sie einen Schluck des Wassers, welches sie mit den Händen schöpfte.

Wieder zu Atem gekommen sah sie sich um. Am gegenüberliegenden Ufer war ein Berg, der in der Dunkelheit eine geheimnisvolle Ausstrahlung von sich gab. Sein Schatten glich den eines liegenden Drachen, dachte sich Zophya.

Gerade als sie so fasziniert auf den schwer erkennbaren Berg blickte hörte sie wieder diese Geräusche...

Die gleichen, die sie vernahm, bevor sie etwas berührte und sofort machte sich wieder das Unwohlsein in ihr breit.

„Ich muss weg hier! Zum Berg!“ dachte sie sich.

Gerade als sie aufstehen wollte stand diese Gestalt vor ihr. Zophya erschreckte, ihre Augen waren weit aufgerissen und der Mund stand offen, doch die Stimme war immer noch weg.

Im gleichen Moment erwachte Zophya aus ihrem Traum und bemerkte nun auch das ihr Wecker schon etwas länger klingelte...

„Nein! Schon wieder verschlafen! Fuck! Ich komme zu spät zum Meeting!“

Hastig sprang sie aus ihrem Bett, eilte in das Badezimmer und als wäre sie ein indischer Gott mit sechs armen machte sie sich frisch, zog sich an und kämmte ihre braun-im Licht fast goldenen-Haare.

Schnell noch die Tasche, Portmonee und Schlüssel und ab zum Meeting.

Sie knallte hinter sich die Wohnungstür ihrer Einzimmerwohnung in Brooklyn ins Schloss und hastete die zwei Etagen runter. 8:37 Uhr, in 23 Minuten habe ich da zu sein...und das für eine Strecke für die man durchschnittlich 40 Minuten braucht.


wie geht es wohl weiter...? Was hat es mit dem immer wiederkehrenden Traum auf sich? Was war das für wine Gestalt und kommt sie noch rechtzeitig zum Meeting? Hmh,....mal schauen mal schauen...!


Danke für eure Aufmerksamkeit und fürs lesen. Bilder und Text von mir selbst gemacht.

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English


The dream


The rain pattered against the windowsill as Zophya startled in the full moon night.

Sweat bathed she was sitting in her bed, staring into the dark room on the opposite wall. Her breathing was fast and her heart was racing in her chest.

"Calm down," Zophya thought to herself, "it was just a dream! It was not real!"

She looked next to her and saw that it was just 3 o'clock in the morning.

"Lie down and get some sleep, you need to sleep!" She spoke to herself.

But she was still awake. Her eyes went to the window and the lights of the big city took her the view of the stars at the sky.

After a few minutes, when her breathing calmed down, she snuggled back into her blanket and closed her eyes, but her thoughts were still busy with her dream.

"Why do I dream something like that? Why over and over again this same dream?"

The pictures of the dream appeared before her inner eye and she played through the scenes mentally again.
"This forest ... the lake ... where do I know the area? Why did everything seem so familiar to me?"

Hours passed and she lay motionless in her bed. Her cat, which had been accompanying her since she was a child, purred happily back home from the nightraid and snuggled up to her, purring and slightly wet.

"Mia! Where did you hang around again? Get dry first!"

She took Mia under her blanket and slowly sank back to sleep. The purr was based on her, leaving Zophya still a few hours to rest before returning to her duties.

After all, her editor wanted to have the reports in two days and there was still a lot missing, which Zophya pushed to herself.


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Slowly she fell asleep and found herself in the same dream scenario again.

As so often, Zophya was surrounded by deciduous trees and a few fir trees in this familiar forest. It was twilight and some parts were in the shade, a cool breeze blew through her hair.

Suddenly the just familiar feeling disappeared and she realized that something was approaching, feeling unwell in her. Hastily she looked around, but she saw nothing. Her steps became faster and faster.
She wanted to get away. Immediately!

The owls were singing and this didn’t make it any better. Zophya seemed to run, but her feet were heavy and she was only making progress.

Because ... noise!

She paused and her breath caught.
There, there it is again.
What's this?
At first she thought of an animal, but on closer listening it appeared to be other steps.
Spasmodically, she barely tried to breathe, in order to better perceive the sounds in her surroundings.

Her heart beat faster and faster and suddenly she touched something on her shoulder.
Without looking, Zophya hurried off, yes, she ran for her life. Branches hit her in the face and she stumbled a few times, then she missed the tall roots of a cedar and felt to the ground.

She stopped for a moment, she didn’t know what happens to her and what was going on here.

When she noticed that it was calm and quiet around her, she slowly straightened up. In this Moment she also noticed the pain in the face and leg.

But she got no sound out.
As if one had taken her voice.
Zophya tried to find the word, but there was nothing.

Still dazed by all the strange happenings, she walked slowly, and now, in the evening darkness, she saw this lake.
Again this lake!
She knew her surroundings quite well by now, she dreamed about it so many times.

Zophya took a seat at the lake and leaned over the water to cleanse her face and cleanse the wound on her leg that she had pulled while falling.

Then she took a sip of the water, which she drew with her hands.
Back in her breath, she looked around.

On the opposite of the lake there was a mountain that made a mysterious glow in the darkness.
It’s shadow was like that of a lying dragon, Zophya thought.
Just as she looked so fascinated on the hard to see mountain she heard again these noises ...

The same one she heard before she touched something, and immediately the discomfort began again in her.

"I have to get away! To the mountain!“
She thought to herself.
Just inter moment that she wanted to get up, this figure stood before her.
Zophya was startled, her eyes were wide open and her mouth was open, but the voice was still gone.

At the same moment, Zophya woke up from her dream and noticed that her alarm clock had been ringing a all time long ...

"No! Sleepy again! Fuck! I'm late for the meeting!"

Hastily she jumped out of her bed, hurried into the bathroom and as if she were an hindu god with six arms she made herself fresh, dressed and combed her brown-hair almost golden-haired.

Quick still the bag, purse and keys and off to the meeting. She slammed the apartment door behind her of her and hurried down the two floors out of the streets of Brooklyn.

8:37 clock, in 23 minutes I have to be there ... and that for a track that takes an average of 40 minutes.


how will it continue ...? What's up with the ever-recurring dream? Huh, wait and see ...!


Thank you for your attention and for reading. Images and text done by myself!

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Spanish


El sueño


La lluvia golpeó contra el alféizar de la ventana cuando Zophya se sobresaltó en la noche de luna llena.

El sudor la bañaba de que estaba rígida en su cama, mirando fijamente a la habitación oscura en la pared opuesta. Su respiración era rápida y su corazón se aceleraba en su pecho.

"Cálmate", pensó Zophya, "¡fue sólo un sueño! ¡No era real!"

Miró a su lado y vio que eran sólo las tres de la mañana.

"Acuéstate y duerme un poco, ¡necesitas dormir!" Habló consigo misma.

Pero aún estaba despierta. Sus ojos se dirigieron a la ventana y las luces de la gran ciudad la llevaron a ver las estrellas en el cielo.

Después de unos minutos, cuando su respiración se calmó, se acurrucó de nuevo en su manta y cerró los ojos, pero sus pensamientos seguían ocupados con su sueño.

"¿Por qué sueño algo así? ¿Por qué una y otra vez este mismo sueño?"

Las imágenes del sueño aparecieron ante su ojo interno y ella volvió a jugar mentalmente a través de las escenas.

"Este bosque... el lago... ¿dónde conozco la zona? ¿Por qué todo me parecía tan familiar?"

Pasaron las horas y ella yacía inmóvil en su cama. Su gato, que la había acompañado desde que era niña, ronroneaba felizmente en casa desde la camilla y se acurrucaba junto a ella, ronroneando y ligeramente mojado.

"¡Mia! ¿Dónde te has metido? ¡Sécate primero!"

Tomó a Mia bajo su manta y lentamente se volvió a dormir. El ronroneo se basaba en ella, dejando a Zophya aún unas horas para descansar antes de volver a sus obligaciones.

Después de todo, su editora quería tener los informes en dos días y todavía faltaba mucho, lo que Zophya se empujó a sí misma.


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Poco a poco se quedó dormida y se encontró de nuevo en el mismo escenario de sueño.

Como tantas veces, Zophya estaba rodeada de árboles caducifolios y algunos abetos en este bosque familiar. Era el crepúsculo y algunas partes estaban a la sombra, una fresca brisa soplaba a través de su cabello.

De repente el sentimiento familiar desapareció y se dio cuenta de que algo se acercaba, sintiéndose mal en ella. Miró apresuradamente a su alrededor, pero no vio nada. Sus pasos se hacían cada vez más rápidos.

Ella quería escapar. ¡Inmediatamente!

Los búhos estaban cantando y esto no lo mejoró. Zophya parecía correr, pero sus pies eran pesados y sólo estaba progresando.

Porque... ¡ruido!
Se detuvo y se quedó sin aliento.
Ahí, ahí está otra vez.
Que es esto?

Al principio pensó en un animal, pero al escucharlo más de cerca pareció que eran otros pasos.

Espasmódicamente, apenas intentaba respirar para percibir mejor los sonidos de su entorno.

Su corazón latió cada vez más rápido y de repente tocó algo en su hombro.

Sin mirar, Zophya salió corriendo, sí, corrió por su vida. Branches la golpeó en la cara y tropezó unas cuantas veces, luego echó de menos las altas raíces de un cedro y cayó al suelo.

Se detuvo un momento, no sabía lo que le pasaba ni lo que estaba pasando aquí.

Cuando se dio cuenta de que a su alrededor había calma y tranquilidad, se enderezó lentamente. En este momento ella también notó el dolor en la cara y la pierna.

Pero no tiene sonido.
Como si una le hubiera quitado la voz.
Zophya intentó encontrar la palabra, pero no había nada.

Todavía aturdida por todos los extraños acontecimientos, caminaba lentamente, y ahora, en la oscuridad de la tarde, veía este lago.
¡Otra vez este lago!
Ella ya conocía bastante bien su entorno, soñó con ello tantas veces.

Zophya se sentó en el lago y se inclinó sobre el agua para limpiarse la cara y limpiar la herida de la pierna que se había tirado al caer.

Luego tomó un sorbo del agua, que dibujó con sus manos.
En su aliento, miró a su alrededor.

En el lado opuesto del lago había una montaña que brillaba misteriosamente en la oscuridad.
Su sombra era como la de un dragón mentiroso, pensó Zophya.
Justo cuando se veía tan fascinada en la montaña difícil de ver, escuchó de nuevo estos ruidos....

La misma que escuchó antes de tocar algo, e inmediatamente la incomodidad comenzó de nuevo en ella.

"¡Tengo que irme! ¡A la montaña!“
Pensó para sí misma.
Justo en el momento en que quería levantarse, esta figura estaba ante ella.

Zophya se asustó, sus ojos estaban bien abiertos y su boca abierta, pero la voz había desaparecido.

Al mismo tiempo, Zophya despertó de su sueño y notó que su despertador había estado sonando todo el tiempo....

"¡No! ¡Otra vez con sueño! ¡Carajo! ¡Llego tarde a la reunión!"

Saltó apresuradamente de su cama, se apresuró a ir al baño y, como si fuera un dios hindú con seis brazos, se refrescó, se vistió y peinó su cabello castaño casi dorado.

Rápido, el bolso, el bolso y las llaves, y vete a la reunión. Ella cerró de golpe la puerta del apartamento detrás de ella y se apresuró a bajar los dos pisos fuera de las calles de Brooklyn.

8:37, en 23 minutos tengo que estar allí... y eso para una pista que dura una media de 40 minutos.


¿cómo vas a continuar...? Huh, mira... ¡vamos a ver...!

Gracias por su atención y por leer. Imágenes y textos hechos por mí mismo!

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@akashas
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Mikrobi

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Danke sehr

Vielen Dank - jetzt muß ich in kaltem Schweiß gebadet erstmal duschen :-)

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