das Tor zur anderen welt ... the gate to the other world ... la puerta del otro mundo... (DE/ ENG/ ES)

in writing •  2 months ago

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Part1: Der Traum...the dream...El sueño ... (DE/ ENG/ ES):

https://steemit.com/writing/@akashas/der-traum-the-dream-el-sueno-de-eng-es


Part2: Ein hektischer morgen...A hectic morning ...Una mañana muy agitada... (DE/ ENG/ ES): https://steemit.com/writing/@akashas/ein-hektischer-morgen-a-hectic-morning-una-manana-muy-agitada-de-eng-es

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Part3


innere Welten-äußere Welten


“Hach, wie schön mal den Tag so zu verbringen und mal Nichts zu tun!”

Zophya genoss nach der unruhigen Nacht und dem allzu stressigen Morgen nun den restlichen Tag.

Sie machte sich einen heißen Tee und legte sich mit einem Buch auf ihr Bett.
Die Sonne schien in ihr Zimmer und strahlte ihre warme Sonnenstrahlen auf Zophya’s Gesicht. Selbst Mia, Zophya’s Katze, kam schnurrend angeschlichen und rollte sich an ihrem Fußende wohlig ein.

Zophya schlug ihr Buch auf, welches sie schon seit Monaten lesen wollte und nie die Zeit dazu fand. Endlich konnte sie sich den Dingen widmen, die sie schon so lange vorhatte zu machen-Nichtstun!

Doch kaum hatte sie die ersten Zeilen gelesen wurden ihre Augenlider schwer und schwerer. die wärmenden Sonnenstrahlen und das beruhigende schnurren ihrer Katze gaben ihr den Rest.
Ihr Körper brauchte endlich etwas Schlaf, Schlaf der ihr in den letzten Nächten durch wirre Träume genommen wurde...

Sie packte ihre Lektüre beiseite und schloss langsam die Augen und die Geräusche, welche sie umgaben wurden leiser und leiser.
Selbst der Straßenlärm, der durch das halb offene Fenster gerade noch lautstark zu hören war schien weiter und weiter weg. Im Halbschlaf klangen die Geräusche, als wären diese nun weit weg in der Ferne und der Wind würde diese lediglich zu Zophya’s Ohren leise tragen.

Immer mehr zogen sich ihre Sinne nach innen und so tauchte Zophya von der einen Realität in eine andere Welt ein: ihre Traumwelt.

Zuerst wurden die unterschiedlichsten Bilder vor ihrem inneren Auge abgespielt; Alltagsszenen, Momente wie sie in der Redaktion über Berichten saß oder im Restaurant mit Freunden, dann würden die Bilder fantasiereicher und scheinbar ohne Zusammenhang. Sie schaute sich diese passiv an und plötzlich stand sie da; Zophya fand sich vor einem großen altertümlichen Eingang wieder...

...ein großes, steinernes Tor ergötze sich vor ihr. Eine Ruine, welche wild bewachsen war von allerlei Pflanzen. An manchen Stellen fehlten schon einige Steine im Mauerwerk, doch es strahlte etwas ganz besonderes aus. Ja, dieses Bauwerk hatte Charisma. Zophya schaute sich kurz um, sie blickte über ihre rechte Schulter und sah Bäume und diverse Pflanzen; dann schaute sie über ihre linke Schulter und sah ebenfalls Natur pur, kein Mensch weit und breit.
Dichte Bäume ragten hoch in den Himmel und ließen nur etwas Licht an manchen Stellen durch. Die Lichtstrahlen, die durchkamen hüllten ihre Umgebung in einen magisch erscheinenden Ort.

Zophya blickte wieder vor sich auf das kolossale Tor.

“Wo bin ich bloß? Was mache ich hier?”

In diesem Moment, als sie sich diese Fragen innerlich stellte, öffnete sich das Tor langsam und etwas quietschend von ganz alleine. Sie starrte es weiter an und sah zu, wie sich der Eingang vor ihrem Auge mehr und mehr öffnete.
Zophya Kniff ihre Augen etwas zusammen, als wolle sie besser erkennen wollen was dort in der Dunkelheit auf sie wartet. Doch nichts war zu erkennen.

Nachdem sich das Tor vollständig geöffnet hatte, stand sie noch einen kurzen Moment still davor, ein sanfter Windhauch kaum aus dem Eingang, ein wohlwollender so schien es ihr, Was Zophya ermutigte langsamen Schrittes hinein zu gehen. Sie ging vorsichtig, wusste sie doch nicht, was darin auf sie wartete.

Es fiel ihr schwer irgendetwas in der Dunkelheit zu erkennen. Ihre Augen hatten sich erst einmal daran zu gewöhnen. Draußen schien noch die Sonne, dort drinnen war es düster. Es dauerte einen Augenblick bis Zophya wenigstens Umrisse oder schattenhaftes sehen würde.

Sie wusste nicht wohin ihr nächster Schritt führen würde, also blickte sie noch einmal zurück, hinter sich, sie wollte den Eingang noch einmal sehen, um zu wissen wie weit dieser schon hinter ihr lag-doch da war kein Eingang mehr...

Zophya war von der Dunkelheit umgeben, nun hatte sie keinen Anhaltspunkt mehr wo sie langgehen sollte. Leicht desorientiert Schritt sie weiter voran, in der Hoffnung, dass es bald heller werden wird, doch auf einmal...knack!
Der Boden unter Zophya brach und sie fiel in ein tiefes Loch.
Es war kein einfacher Fall, es war ein scheinbar endloser Fall der nach einiger Zeit einem Schweben glich.

Nach einiger Zeit erblickte sie unter sich etwas: den Boden! Dieser kam näher und näher. Zophya dachte gerade noch an eine sehr unsanfte Landung, als sie überraschenderweise lediglich auf ihr Gesäß fiel. Kaum spürbar für sie.

Etwas verwundert und irritiert stand sie auf, klopfte sich ihre Sachen ab und schaute sich erneut um...welch Überraschung: sie war wieder exakt in dem gleichen Wald, in dem sie sich schon einige Träume zuvor befand. Exakt die gleiche Stelle; genau der gleiche Ort.

Mittlerweile kannte sie jeden Baum hier, etwas sicherer ging sie ihren Weg.
Im Hinterkopf hatte Zophya jedoch die merkwürdigen Begegnungen mit dieser Schattengestalt. Diesen Unbekannten, der ihre Schulter gerührte und ihr am See erschien.

Was solle sie bloß machen, wenn dieser wieder erscheint? Wegrennen hat ja nichts genutzt...


was wird Zophya wohl dieses Mal im Traum erleben? Wird sie endlich erfahren was das für eine Gestalt ist? Bald mehr.

Danke für eure Aufmerksamkeit und fürs lesen. Bilder und Text von mir selbst gemacht.

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English


Part3


inner worlds outer worlds


"Hach, how nice to spend the day like this ... nothing to do, just relaxing!"

Zophya enjoyed the rest of the day after the restless night and the stressful morning. She made herself a hot tea and lay down with a book on her bed.
The sun was shining in her room, shining her warm sunbeams on Zophya's face.

Even Mia, Zophya's cat, sneaked up and curled up at her foot. Zophya opened her book, which she bought months ago and never found the time to read it. At last she was able to devote herself to the things she had planned to do for so long - doing nothing!

But as soon as she read the first few lines, her eyelids became heavier and more heavier. The warm sunbeams and calming purring of her cat gave her the rest. Her body finally needed some sleep, sleep that was taken in the last nights through confused dreams ... She put her book aside and slowly closed her eyes, the sounds surrounding her gets calmer and calmer.

Even the street noise, barely audible through the half-open window, seemed farther and more farther away. In this Stadium of half asleep, the sounds sound like they are in the distance and the wind would only carry them to Zophya's ears.

More and more, her senses moved inward, and so Zophya plunged from one reality into another one:
her dream world.

First, the most different images were played in front of her inner eye; Everyday scenes, moments when she sat in the office on the reports or in the restaurant with friends, then the pictures would be imaginative and seemingly unrelated.

She looked at them passively and suddenly she stood there; Zophya found herself in front of a large ancient entrance ... ... a big, stone gate amuses itself in front of her. A ruin that was wildly overgrown with all kinds of plants. Some places already lacked some stones in the masonry, but it radiated something very special.
Yes, this building had a certain charisma.

Zophya looked around briefly, she looked over her right shoulder and saw trees and various plants; then she looked over her left shoulder and saw also the pure nature, no human to see-nowhere a soul.

Dense trees towered high in the sky, only letting some light through in places. The rays of light that came through enveloped their surroundings in a magical place.
Zophya looked again at the colossal goal.

"Where am I? What am I doing here?"

At that moment, as she asked herself these questions inside, the gate opened slowly and a little squeaking all by itself. She kept staring at it, watching as the entrance in front of her eye opened more and more.
Zophya's eyes narrowed a bit as if she wanted to see better what's waiting for her in the dark. But nothing was recognizable.
After the gate had fully opened, she stood still just for a moment, a gentle breeze came out of the doorway, a benevolent one so it seemed to her that Zophya encouraged her to step in slowly. She walked carefully, she didn’t know what to expect.

It was hard for her to see anything in the darkness. Her eyes had to get used to it. The sun was still shining outside, but it was dark inside. It took a moment for Zophya to see outlines or shadows. She didn’t know where to walk, so she looked back, behind her, she wanted to see the gate entrance again to know how far this was already away from her - but there was no more entrance ... Zophya was surrounded by darkness, now she had no clue where to go.
Slightly disoriented, she moved on, hoping that it will soon be brighter, but suddenly ... crack!

The ground under Zophya broke and she fell into a deep hole. It was not a simple case, it was a seemingly endless case that after a while resembled a hover.

It took a time and than she saw something below: the ground!
This came closer and closer.
Zophya was just thinking of a very rough landing, but she just fell on her buttocks.
Barely noticeable for her.
She was irritated and confused, she got up, brushed off her clothes and looked around again ...
what a surprise:
she was again exactly in the same forest where she had already had some dreams before.
Exactly the same place; exactly the same area.
Now she knew every tree here, a little safer she went her way. However, in the back of his head Zophya had strange encounters with this shadowy figure.

This stranger who touched her shoulder and appeared to her at the lake. What should she do when it reappears? Running away didn’t help the last time ...


What will Zophya’s experience be this time when dreaming? Will she finally find out what kind of figure this mysterious one is? More soon.

Thank you for your attention and for reading. Images and text done by myself!

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Spanish


Pieza 3


mundos internos mundos externos


"Hach, qué bueno es pasar el día así... nada que hacer, ¡sólo relajarse!”

Zophya disfrutó el resto del día después de la inquieta noche y la estresante mañana. Se hizo un té caliente y se acostó con un libro en la cama.

El sol brillaba en su habitación, brillando sus cálidos rayos de sol en la cara de Zophya.

Incluso Mia, la gata de Zophya, se acercó sigilosamente y se acurrucó a sus pies. Zophya abrió su libro, que compró hace meses y nunca tuvo tiempo de leerlo. Por fin pudo dedicarse a las cosas que había planeado hacer durante tanto tiempo: ¡no hacer nada!

Pero tan pronto como leyó las primeras líneas, sus párpados se volvieron más y más pesados. Los cálidos rayos de sol y el ronroneo calmante de su gato le dieron el resto. Su cuerpo finalmente necesitaba dormir un poco, sueño que se tomaba en las últimas noches a través de sueños confusos... Dejó su libro a un lado y lentamente cerró los ojos, los sonidos que la rodeaban se vuelven más y más tranquilos.

Incluso el ruido de la calle, apenas audible a través de la ventana medio abierta, parecía cada vez más lejano. En este Estadio de medio dormido, los sonidos suenan como si estuvieran en la distancia y el viento sólo los llevaría hasta los oídos de Zophya.

Cada vez más, sus sentidos se movían hacia dentro, y así Zophya se sumergió de una realidad a otra:
su mundo de ensueño.

En primer lugar, las imágenes más diferentes se jugaban delante de su ojo interno; escenas cotidianas, momentos en los que se sentaba en la oficina en los informes o en el restaurante con los amigos, luego las imágenes eran imaginativas y aparentemente sin relación.

Los miró pasivamente y de repente se quedó allí de pie; Zophya se encontró frente a una gran entrada antigua .... .. una gran puerta de piedra se divierte frente a ella. Una ruina que estaba salvajemente cubierta de todo tipo de plantas. En algunos lugares ya faltaban algunas piedras en la mampostería, pero irradiaba algo muy especial.
Sí, este edificio tenía cierto carisma.

Zophya miró brevemente a su alrededor, miró por encima de su hombro derecho y vio árboles y varias plantas; luego miró por encima de su hombro izquierdo y vio también la naturaleza pura, ningún ser humano para ver, ni un alma.

Árboles densos se elevaban en lo alto del cielo, dejando pasar sólo algo de luz en algunos lugares. Los rayos de luz que entraban envolvían su entorno en un lugar mágico.
Zophya volvió a mirar a la colosal meta.

"¿Dónde estoy? ¿Qué estoy haciendo aquí?"

En ese momento, mientras se hacía estas preguntas dentro, la puerta se abrió lentamente y chirriaba un poco por sí sola. Siguió mirándola fijamente, observando como la entrada frente a su ojo se abría más y más.

Los ojos de Zophya se entrecerraron un poco como si quisiera ver mejor lo que le espera en la oscuridad. Pero nada era reconocible.

Cuando la puerta se abrió por completo, se detuvo un momento, una suave brisa salió de la puerta, una brisa benévola, por lo que le pareció que Zophya la animaba a entrar lentamente. Caminaba con cuidado, no sabía qué esperar.

Era difícil para ella ver algo en la oscuridad. Sus ojos tuvieron que acostumbrarse. El sol seguía brillando afuera, pero estaba oscuro adentro. Zophya tardó un momento en ver contornos o sombras. No sabía por dónde caminar, así que miró hacia atrás, detrás de ella, quería volver a ver la entrada de la puerta para saber cuán lejos estaba ya de ella - pero no había más entrada... Zophya estaba rodeada de oscuridad, ahora no tenía ni idea a donde ir.

Ligeramente desorientada, siguió adelante, con la esperanza de que pronto brillara más, pero de repente... ¡crack!

El suelo bajo Zophya se rompió y ella cayó en un agujero profundo. No era un caso simple, era un caso aparentemente interminable que después de un tiempo se parecía a un flotador.

Tomó un tiempo y entonces ella vio algo debajo: ¡el suelo!
Esto se acercaba cada vez más.

Zophya estaba pensando en un aterrizaje muy duro, pero se cayó de culo.
Apenas perceptible para ella.

Estaba irritada y confundida, se levantó, se quitó la ropa y volvió a mirar a su alrededor...
Qué sorpresa:

ella estaba de nuevo exactamente en el mismo bosque donde ya había tenido algunos sueños antes.

Exactamente el mismo lugar; exactamente la misma área.

Ahora conocía todos los árboles de aquí, un poco más segura se fue por su camino. Sin embargo, en la parte posterior de su cabeza, Zophya tuvo extraños encuentros con esta sombría figura.

Esta extraña que le tocó el hombro y se le apareció en el lago. ¿Qué debe hacer cuando reaparezca? Huir no ayudó la última vez...


¿Cuál será la experiencia de Zophya esta vez al soñar? ¿Averiguará finalmente qué clase de figura es esta misteriosa? Más pronto.

Gracias por su atención y por leer. Imágenes y textos hechos por mí mismo!

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Rise&shine
Love&light
@akashas
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coole story!

Mal nen Upvote spendiert der Detlev hat

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Liebsten Dank dem Herren. 🙏🏼🦋👍🏼🌸✨

Hello friend @akashas very wonderful writing post. I like it your great full information post. thanks for sharing your beautiful life.

Wie nicht anders zu erwarten, eine toller Artikel

·

Danke dir vom Herzen 💫🌸🦋🙏🏼💗

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