Leben am Bach - eine Erzählung (5)

in #deutsch3 years ago (edited)

Meine Heimat ist Kärnten, genauer gesagt, das Gailtal. Ich wuchs in den Sechziger- und Siebzigerjahren in einem schlichten Einfamilienhaus am Hermagorer Mühlbach auf, im sogenannten "Oberen Markt" des von Bergen eingesäumten Städtchens, da wo das Gitschtal mit seinem Fluss Gössering ins Gailtal mit der gefürchteten Gail übergeht. Von meinen naturverbundenen Erinnerungen handeln die Episoden „Leben am Bach“.

Leben am Bach (Teil 5)

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Wasserfall und Wasserwehr

Wo einst Bauern stolz ihre Tiere zum Verkauf feilboten, ist nun schon lange ein schlichter Spiel- und Sportplatz mit ein paar bunten Spielgeräten und einem simplen Fußballtor, mäßig frequentiert, ein wenig verschlafen. Schon von diesem ehemaligen Viehplatz, auf dem wir Kinder uns oft tummelten, vernimmt man das Donnern das Wasserfalls.

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Man geht ein Stückchen weiter durch die Ahornbaumallee, und schon sieht man rechterhand den breiten Wasserfall, der über eine künstlich geschaffene Betonmauer herunterbricht, und linkerhand das große Wehr, von dem der Mühlbach abgeleitet wird.

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Vor einiger Zeit sagte man noch, das Wasserfall-Gelände befinde sich am Beginn einer „Fitnessmeile“. Aber es ändert sich alles so rasch. Von dieser Fitnessmeile fehlt inzwischen wieder jede Spur. Der Weg durch den Gösseringgraben wird nun kaum noch als Laufstrecke genutzt. Eher begegnet man nun Mountainbikern, aber meist sind es Spaziergänger und oft hat man den Eindruck, ohne Hund geht es nicht mehr...

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Der Weg hält sich also als Spazier- und Wanderweg. Vor allem im Sommer ist der Graben ein wunderbares Erholungsgebiet. Mit seinen unterschiedlichen Wachstumszonen müsste er ein Paradies für Botaniker sein, doch dazu ist mir nichts bekannt.

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Aufenthalte an Bächen und Wasserfällen haben etwas sehr Erfrischendes und Stärkendes. Womit diese Wirkung auch immer erklärt und begründet werden mag, erscheint mir belanglos. Hauptsache, es wirkt.

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https://derstandard.at/2000037121705/Die-Wirkung-von-Bergen-Waeldern-und-Wasserfaellen
https://www.salzburgerland.com/de/magazin/wasser-als-medizin/
https://www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20080623_TPT0003/wissenschaft-bestaetigt-wasserfall-therapie-mit-sensationeller-wirkung-bei-asthma-bild
https://diepresse.com/home/leben/gesundheit/624201/Wasserfall-lindert-Stress-staerkt-Abwehrkraft

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Mutproben am Wasserfall

Ab und zu fuhr ich nach den Hausaufgaben einfach ganz allein mit dem Fahrrad zum Viehplatz und begab mich um Bach. Ich watete im Uferbereich durch das erfrischende Gebirgswasser und betrachtete dabei die Steine im Bachbett und Treibholz, das sich verfangen hat. Von anderen Kindern schaute ich mir ab, dass mit entsprechender Vorsicht auch direkt am Wasserfall ein Baden möglich ist. Die herabfallenden Wassermassen hatten im Lauf der Zeit ein Becken geschaffen, in dem man ein paar Tempi schwimmen konnte.

Eine mutige Truppe fand auch heraus, dass man vom ostseitigen Ufer unter den Wasserfall einsteigen konnte. Man konnte recht bequem in den Bereich zwischen Wasserfall und Mauer gelangen und sozusagen den herabstürzenden Wasserfall von innen betrachten. Ein ganz besonderes Versteck!

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Auch fanden wir ungefährliche Plätze, wo wir uns unter den Wasserfall stellen und von ihm massieren lassen konnten. Freilich loteten wir auch unsere Grenzen aus. Niemand von uns Kindern erlitt durch die herabstürzenden Wassermassen Verletzungen.

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Beliebt war auch das Balancieren von Stein zu Stein. Manche von ihnen waren durch einen dünnen Algenbelag rutschig. Ein Ausrutschen konnte zu schmerzhaften Stürzen führen. Wer mitmachte, zeigte, dass er nicht wehleidig ist.

Der Frosch

Im Bereich, wo die Gössering dem Wehr zustrebte, bildete sich ebenfalls ein „Tumpf“, eine tiefere Wasserstelle und dort entstand infolge der Sogwirkung ein Strudel.

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Dieser „Tumpf“ wurde leider einem riesiger Frosch zum Verhängnis. Diese schaurige Entdeckung machte ich als sechsjähriges Mädchen, als ich mit Familienangehörigen im Graben spazieren ging. Dieser „kapitale“ Frosch hätte eigentlich als Präparat in einem naturkundlichen Museum landen sollen. Nie wieder habe ich ein so großes Exemplar gesehen.

Die Wege des Wassers und ihre Beeinflussung durch den Menschen waren mir damals egal. Nicht gleichgültig war mir aber der Frosch, der in den Strudel geraten war und irgendwann nach verzweifeltem Kampf einsam sein Leben aushauchte. Eine Falle, von Menschen gebaut – nicht um Frösche zu fangen, aber…

Das Erlebnis schlug eine Kerbe in mein Seelenkostüm. Es wurde mir erstmals bewusst. dass wir Menschen zuweilen Künstliches, ja manchmal Widernatürliches, schaffen, das für Mensch und Tier zur tödlichen Falle werden kann.

Der Stein der Kraft

Für mich war - und ist es bis heute noch – das gesamte Naturgebiet, das sich gleich hinter dem Ort für mich auftat, ein Ort der Kraft und hatte für mich an manchen Tagen etwas Mystisches.

Es gibt fühlige Menschen, die sich mit besonderen Kraftplätzen beschäftigen. Einer dieser Fühligen ist Peter Bachmann, ein entfernter Verwandter meiner Familie und ein Verwandter der bekannten Schriftstellerin Ingeborg Bachmann. Er avancierte vom Gastronom und Hotelier in Obervellach bei Hermagor zum international geschätzten Feinkostproduzenten, bekannt für seine Biolachsräucherei.

Vor vielen Jahren gestaltete er einen Wünschelruten-Wanderweg, der von Obervellach bis Radnig führte. Dafür mutete er Plätze mit besonders starken Energien aus, und dieser wurden mit Schautafeln versehen und in einer kleinen Broschüre für Wanderer beschrieben. Im Schützenpark wurde auf sein Betreiben ein stattlicher Stein aufgestellt, der einen solchen Kraftplatz markierte.

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Im Bild links der Energiestein, rechts ein steinernes Denkmal

Wie viel von diesem sehr beeindruckenden Wünschelruten-Wanderweg, den ich einmal in späteren Jahren begangen bin, noch übrig ist, kann ich leider nicht sagen.

http://www.oberkaernten.info/gailtal/hermagor/wuenschelruten-wanderweg/
https://www.meinbezirk.at/hermagor/lokales/schneerosen-am-gailtaler-wuenschelruten-wanderweg-d2041327.html
https://www.meinbezirk.at/villach/lokales/wuenschelruten-wanderweg-in-obervellach-naehe-hermagor-d1141178.html
Leider sind solche touristischen Projekte, auch wenn sie wie dieses mit viel Liebe geschaffen wurden, nicht beständig.

Ich bin davon überzeugt, dass es in und um Hermagor von Kraftplätzen nur so wimmelt und noch lange nicht alles enträtselt und erschlossen ist.

Aber vielleicht ist es auch gut so. Ist es nicht schöner, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen und seine Rezeptoren zu trainieren?

Die Unbilden der Natur

Als Frechheit beziehungsweise als bösen Streich der Naturgewalten betrachtete ich es als Kind, dass mein Geburtstag – Anfang Juli – mit ziemlicher Regelmäßigkeit von wüsten Sommergewittern und Hagelschlag beeinträchtigt wurde. Meine einzige Party des Jahres wurde durch Unwetter Jahr für Jahr abrupt beendet. So lieb mir die Bäche waren, so willkommen mir Sonne und Hitze sind, so wenig mochte ich Blitz und Donner und den zerstörerischen Hagel.

Meine Freundinnen und ich saßen alljährlich gerade gemütlich im Garten bei Erdbeertörtchen und Limonade… Der Himmel wurde gelb, just als wäre das Himmelsschauspiel inszeniert und von einem Miesmacher genau für meine Feierstunde bestellt gewesen. Dann prasselte der Hagel hernieder, wir flüchteten ins Haus. Manchmal wurden Fensterscheiben eingeschlagen. Mit und ohne eingeschlagene Fensterscheiben… eine solche Geburtstagsparty ist gelaufen.

In meiner Kinderparty-Zeit ahnte ich noch nicht, dass ich in der Schützenparkgasse auch die Ausläufer des verheerenden Erdbebens in Friaul 1976 und einige bedrohliche Hochwasser-Situationen miterleben würde.

Hochwasser

Ja, die Gössering und der Mühlbach konnten zu einem reißendem Strom werden, zu einer unheimlichen Brühe zusammenfließen. Beide konnten über die Ufer treten, bildeten einen trüben See östlich und südlich von unserem Haus und richteten schwere Verwüstungen an.

Hier möchte ich einmal erwähnen, dass es in Hermagor noch ein weiteres Bächlein gibt, das von Möschach im Gitschtal kommend zur Gössering fließt. So klein das Rinnsal an gewöhnlichen Tagen ist, bei Überschwemmungen konnte es dem Ort übel zusetzen. Die Einwohner zitterten vor diesem Bach, daher der Name „Zitterbachl“.

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Das Bachbett der Gössering wurde irgendwann in den Siebziger- oder Achtzigerjahren zum Schutz vor Hochwasser verstärkt. Ein kahles Gerinne erinnerte nun an eine überdimensionierte Bobbahn. Im Zuge dieser Erneuerung wurde der wildwuchernde Bewuchs an den Ufern entfernt, der ein beliebte Rückzugsgebiet in meiner Kindheit gewesen war.

Für mich hatte es den Anschein, dass der Gösseringfluss durch diesen „Hochwasserschutz“ sogar an Wucht gewann und es die Fluten in der Kurve vor dem Schützenpark förmlich aus dem Bachbett drückte, zu vergleichen mit Autos, die bei einem Rennen zu schnell in eine Kurve schossen. Aber ich möchte das nicht behaupten. Vermutlich war das nur ein gefühlter Eindruck.

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Unser Garten wurde verschüttet

Nach anhaltenden Regenfällen wurde in einem Sommer Anfang der Achtzigerjahre der schöne Blumengarten meiner Eltern bei einem Hochwasser vernichtet. Unser einst so malerischer Garten war von einer dicken Schlickdecke bedeckt, die das Niveau des Garten um zehn Zentimeter oder mehr erhöhte. Es war das Ende vieler rarer Narzissensorten, aber auch eines liebevoll angelegten Steingartens. Die Schicht wurde damals nicht abgehoben, stattdessen das Niveau eines Weges entlang des Hauses erhöht.

Oft hatte ich mich darüber beklagt, dass unser Haus über keinen Keller verfügte wie die Wohnhäuser mancher Schulkameraden. Erst als ich an den Aufräumarbeiten nach der Überschwemmung beteiligt war, begriff ich, warum unser Wohnhaus, das vom Mühlbach nur durch eine schmale Straße getrennt ist, nicht unterkellert wurde und weshalb der Eingang nur über ein paar Stufen zu erreichen ist. Zu gut weiß ich, wie es sich anfühlt, als Folge einer Überschwemmung knöcheltief in schlammigem Wasser zu waten. Einige Jahre später kam das Hochwasser wieder...

Als seltsam schicksalhaft empfinde ich, dass ich immer wieder bei Naturkatastrophen in meiner alten Heimatstadt anwesend bin. Ob Sturm oder Hagelunwetter, Überschwemmung oder Erdbeben, es ist, als zieht mich etwas magisch zu diesen Ereignissen. Das wage ich aber nur zu sagen, weil es heutzutage keine Hexenjagd mehr gibt!

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Im nächsten Teil geht es weiter mit den Naturgewalten und dann mit Unfällen am Wasser und Badefreuden.

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Ich hoffe, es war auch für dich wieder etwas Inspirierendes dabei!

Wie immer freue ich mich über Feedback!

Bisher in dieser Reihe erschienene Beiträge:

Deutsch

Leben am Bach - eine Erzählung 1 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-1
Leben am Bach - eine Erzählung 2 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-2
Leben am Bach - eine Erzählung 3 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-erinnerungen-3
Leben am Bach - eine Erzählung 4 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-4

Englisch

Life at the Brook (narration, part 1) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-narration-part-1
Life at the Brook (narration, part 2) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-narration-part-2
Life at the Brook (narration, part 3) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-narration-3
Life at the Brook (narration, part 4) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-a-narration-part-4

https://reflexionen.wordpress.com/erzahlungen/erdachtes/erlebtes/muehlbach-stocksteinerwand/

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Ist schon schön. Aber ich freue mich schon auf wärmere Tage wenn's auch wieder Grüner wird.

Das stimme ich dir voll zu. Ich kann‘s kaum mehr erwarten, bis es wärmer wird. Aber diese Fotos, heute in meiner alten Heimat aufgenommen, geben einen wunderschönen ungestörten Spaziergang wieder. Es war ein Wintertraum. Wenn Schnee abgeschafft würde, er würde mir kaum fehlen, obwohl ich Wintersport auch mag.

Good job! Thanks to @coneptgarage you have planted 0.36 tree to save Abongphen Highland Forest in Cameroon. Help me to plant 1,000,000 trees and share my Steem Power to the others. Selfvoting is prohibited, but that should be the reason to spread the world to protect our precious environment. Check out profile of our conservation association @kedjom-keku and the founder/coordinator @martin.mikes to get more information about our conservation program. My current SP is 18374.88. Help me to plant more trees with your delegated SP.

Thanks a lot,
your @treeplanter
www.kedjom-keku.com

When I try to open your website I get a massive warning from my system. So what‘s wrong with you, guy?

Ich kann dir zwar nicht sagen was auf der Seite ist, aber es ist prinzipiell ein Booster :-) Weil meine VP so gering ist ;-). Und angeblich werden Bäume gepflanzt was ich eine coole Idee finde!
LG

Klingt voll toll und berührend, aber ich bin jetzt geschockt wegen der Diebstahlswarnung und gehe jetzt mal recherchieren!
Ich bin ja auch nur Plankton. Mach‘ dir keine Gedanken. Ich schätze den Kontakt mit dir.
Wenn du meinen Resteem von soeben liest, weißt du, dass mich momentan was noch mehr erschüttert.

So, jetzt habe ich mal gesucht und merkwürdigerweise hat die Webseite nichts mit Kamerun zu tun, sondern ist vermutlich Tschechisch und laut Scam Advisor verdächtig. https://www.scamadviser.com/check-website/kedjom-keku.com Ich denke, das sollte man mal auf Discord unterbreiten...
Ich bin inzwischen schon so misstrauisch geworden, vieleicht ist ja auch der Scam Adviser ein Scam...

hello, it is really weird. I do not have any problem and I guess no one had before. Please could send me the warning message so I could check it out. There does not suppose to be any problem. If you are interested more in ourproject check our FB page facebook.com/Kedjom.Keku but I hope you will get to our website without any problem soon. Thanks a lot for your feedback.
@martin.mikes
coordinator of @kedjom-keku

So, now I am back again and did my research again. Here are some screen shot and I hope this reserves you. So, whatever is right or wrong about, it's not MY fault, I am just reporting.
Looking forward to an explanation from your side..!

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found you on facebook:

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...and to my question "is kedjom-keku scam?" I got this:

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Thanks a lot. If you check the reasons you realize it is not really needed to be afraid. The first reason is that our organization is from Czech (that is not my fault), the second and the others are about free email addresses. Probably also because we accept cryptocurrencies. If you check your scam adviser now you will see completely different percentage of the risk. Check this out: https://safeweb.norton.com/report/show?url=www.kedjom-keku.com
or some different one. You do not need to afraid at all. This is just some nonsense.
Nice day,
@martin.mikes

Dear @martin.mikes, thank you for your reply. It took some time to visit your three blogs and it is impossible to read all. Where can I find a documentation of the tree planting action? I found a lot of things, but nothing about the young trees. Where, when, and how?

Now it‘s clear. Thank you. I will start supporting you as soon as possible!

Will do. I am on a road trip at the moment, so please give me one, two days.

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