Leben am Bach - eine Erzählung (Teil 6)

in #deutsch3 years ago (edited)

Meine Heimat ist Kärnten, genauer gesagt, das Gailtal. Ich wuchs in den Sechziger- und Siebzigerjahren in einem schlichten Einfamilienhaus am Hermagorer Mühlbach auf, im sogenannten "Oberen Markt" des von Bergen eingesäumten Städtchens, da wo das Gitschtal mit seinem Fluss Gössering ins Gailtal mit der gefürchteten Gail übergeht. Von meinen naturverbundenen Erinnerungen handeln die Episoden „Leben am Bach“.

Leben am Bach (Teil 6)

Mächtige Fluten

Eine wundersame Geschichte um ein historisches Hochwasser in Hermagor wurde nicht nur schriftlich überliefert, sondern sogar auf einem Gemälde festgehalten, das sich in der Kapelle auf dem Thurnfeld, dem Thurnkirchlein, befindet oder befand.

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Das Thurnkirchlein

Der damalige Ortspfarrer erhob die Arme zum Gebet, während ein fürchterliches Hochwasser wütete. Er vertraute auf die Hilfe der unsichtbaren Mächte. Es wird erzählt, dass sich die Wassermassen zurückzogen, als er zu beten begann. Das beeindruckte die Bevölkerung natürlich sehr.

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Auf dem Thurnfeld

Viele Jahre später kam ich gerade wieder einmal zu einem solchen Hochwasser "zurecht". Viele Jahre lebte ich ja in österreichischen Hauptstädten. Damals arbeitete ich in Wien, soweit ich mich erinnere. Auf den merkwürdigen Umstand, dass ich mich immer wieder genau dann in Hermagor befand, wenn sich wieder einmal eine Naturkatastrophe ereignete, habe ich schon hingewiesen.

Bei diesem verheerenden Hochwasser sah ich von meinem Elternhaus aus mehrere Baumstämme in der trüben, schäumenden Gössering dahintreiben. Ein kleinerer Stamm schoss auf den Park zu und verfing sich dort. Wir konnten von Glück reden, dass er nicht unsere Hausmauer erreichte! Der Mühlbach war bereits aus seinen Ufern getreten, die Gössering schien kurz davor. Es war wirklich bedrohlich.

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Die Gössering, ein Platz zum Wildbaden im Sommer

Das Hochwasser umspülte bereits unser Haus und natürlich auch die Nachbarhäuser. Eine schlammige Brühe war das! Wie andere Autobesitzer auch hatte ich schon längst mein Auto weggebracht. Die Feuerwehr lieferte Sandsäcke und redete vom Evakuieren. Das Wasser drohte ins Haus einzudringen, obwohl der Zugang leicht erhöht liegt. Es stieg und stieg und uns allen war ganz bange.

Die Baumstämme, die das Wasser mit sich riss, und mächtige Äste drohten die Gösseringbrücke zu verklausen, die unweit von unserem Haus über die Gössering führt. Es sah so aus, als würde das Wasser die Brücke wegreißen.

Ein Wunder – oder ein Zufall?

Als die Situation dermaßen bedrohlich erschien, fiel mir die Geschichte vom frommen Pfarrer ein und ich versuchte es ihm gleichzutun. Ich dachte: Wenn es schon sonst keiner tut, dann probiere ich das jetzt auch einmal aus. Es war ja alles besser als tatenlos zusehen. Zum Glück war niemand in meiner Nähe, als ich die Arme ausbreitete...

Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie das Wasser wieder abschwillt und sich die Lage beruhigt. Und dann passierte es. Als ich die Augen kurz danach wieder öffnete, bemerkte ich, dass der Wasserspiegel wieder zu sinken begann. Die Sonne brach hervor. Das hatte schon etwas Unheimliches!

War es Zufall oder hatte ich etwas bewirkt? Egal. Hauptsache, das Wasser ging wieder zurück und die Gefahr war gebannt. Leider, die mühsamen Aufräumarbeiten konnten uns die himmlischen Mächte, so sie da am Werk waren, nicht abnehmen.

Seither finde ich es jedenfalls erheiternd, dass wegen solcher Vorkommnisses von einem Wunder gesprochen wird. Früher waren die Menschen vermutlich leichter zu beeindrucken und umso mehr, weil es ein Pfarrer war, der dieses „Wunder“ bewirkte.

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Meine Großmutter und meine Mutter mit Nachbarn vor dem Haus (ca. 1940)

Unfreiwillig im Wasser

Vor einigen Jahren, so wurde mir berichtet, fiel ein kleines Mädchen in den Mühlbach und konnte zum Glück unversehrt gerettet werden, und zwar bereits im unteren Markt, im Bereich der Gössering. Auch diese Begebenheit wurde als „Wunder“ bezeichnet.

Eigentlich ist es eher als Wunder zu betrachten, wieviele Kinder NICHT in den Bach fielen, denn es gab damals nirgendwo ein Geländer und wie ich schon erzählte, wir Kinder spielten oft stundenlang unbeaufsichtigt.

Meine Mutter erinnert sich daran, dass zumindest einmal ein Kind, das in den Bach fiel, nicht mehr gerettet werden konnte. Mir ist aber nichts über die näheren Umstände bekannt. Es wurde auch nie darüber geredet.

Ein Beinahe-Sturz ist mir auch bekannt. In den Sechzigerjahren wäre ein Bub (ein späterer Mitschüler von mir) beinahe in den Mühlbach gestürzt. Dieser Junge namens Thomas, so erzählte mir meine Schulfreundin Gerli einmal, spielte mit anderen Kindern. Plötzlich blieb er stehen, starrte in den Mühlbach. Er sah offenbar einen blauen Gegenstand. Oder vielleicht spiegelte sich der Himmel im Bach. Er murmelte: „Ich sehe blau - blau - blau", beugte sich immer mehr vor, verlor das Gleichgewicht und wäre um ein Haar in den Bach gestürzt, hätten ihn nicht andere Kinder im letzten Moment zurückgerissen.

Dieser Thomas lebte offenbar gerne riskant. Meine Schulfreundin erzählte mir auch eine andere Begebenheit. Dieser Thomas spielte mit ihr und anderen Kindern in der Grabengasse unweit vom Mühlbach. Plötzlich hatte er die Idee, den Kopf zwischen die Gitterstäbe eines Fensters zu stecken, das sich im Parterre ihres Elternhauses befindet. Er kam zwar hinein, konnte aber seinen Kopf nicht mehr herausziehen, weil die Ohren bremsten. Der Schmied, der zwei Häuser weiter wohnte, musste zu Hilfe gerufen werden, um das Gitter aufzubiegen und das Kind aus seiner misslichen Lage zu befreien. Doch das nur so nebenbei.

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Mit meinen Großeltern und meiner Mutter (ca. 1965)

Ein riskanter Rettungsversuch

Eigenartigerweise kam ich nie in Gefahr, in den Mühlbach zu stürzen.

Dafür gelang mir etwas Anderes. An der Stelle, an der die Frauen früher ihre Wäsche schwemmten, sprang ich einmal in den wilden Bach. Was mich dazu bewogen hat?

Damals war ich etwa neun Jahre alt. Es war Sommer. Ihc verlor beim Spielen einen Badeschlapfen. Keine Ahnung, wie das zuging. Als ich sah, dass der Schlapfen von den Fluten davongetragen wurde, erfasste mich eine verdrehte Heldenhaftigkeit. Die Angst vor einer Schelte war riesengroß, denn damals hatten wir enormen Respekt vor unseren Erziehern. Tadel und Strafen gehörten zu unserem Dasein in der Schule und in der Familie.

Verständlich, dass ich meinen Schlapfen um jeden Preis retten wollte und mich in die Fluten stürzte. In einer solchen Situation denken Kinder nicht an die Gefahr. Augenblicklich merkte ich, das geht nicht gut. Der Bach riss mich mit sich fort. Der Schlapfen schaukelte einige Meter weiter auf den Wellen dahin und blieb für mich für immer unerreichbar.

Ein kurzes Stückchen weiter befand sich damals eine Sperre, an der ich zum Glück hängenblieb. Der Bach hätte mich sonst mit sich gerissen und ich wäre hilflos davongetrieben wie mein verlorenes Schuhwerk. Auch meine Schwimmkenntnisse hätten mir nicht geholfen.

Durch den Druck und Sog der Wassermassen fühlte sich mein Körper an wie festgebunden. Ich schrie nach Leibeskräften um Hilfe. Das Rauschen des Baches war ziemlich laut. Da musste man schon sehr laut schreien, um vernommen zu werden! Ich hatte abermals Glück. Unsere Nachbarin, Frau Klabuschnig, befand sich ganz in der Nähe. Sie hörte meine Hilferufe und zog mich heraus.

Eine Lektion hätte ich damals eigentlich lernen sollen, nämlich dass es sich nicht lohnt, sein Leben für Kleinigkeiten aufs Spiel zu setzen. Doch wir Menschen sind schon sonderbar. Eine ähnliche Dummheit beging ich bald darauf wieder, bei einer Bootsfahrt im Meer. Doch das wäre eine andere Geschichte! Und auch sie ist gut ausgegangen, glücklicherweise.

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Badefreuden

Doch mit „unseren“ beiden Bächen waren für mich auch schöne Badeerlebnisse verbunden.

Mit dem Wasser des Mühlbachs benetzten wir nur Hände und Füße. Zum Baden kam er wegen der reißenden Strömung und dem tiefen Bachbett keinesfalls in Frage.

Der Gösseringfluss, der vom Gitschtal herabkommt, aber diesem Tal nicht seinen Namen verlieh, ist aber zum Wildbaden gut geeignet. Er hat flachere und tiefere, ruhigere und wildere Stellen und einige gut begehbare Uferplätze. An manchen sonnigen Stellen hielten sich an Sommertagen ein paar Erholungssuchende auf.

Mein sommerliches Badeparadies war eigentlich der Presseggersee, der sich sechs Kilometer östlich von Hermagor befindet. Bisweilen wird er scherzhaft als „Kärntens Badewanne“ bezeichnet, weil er in manchen Sommern bis zu 27 Grad Wassertemperatur hat.

Das Gebirgswasser der Gössering aber ist sogar im Hochsommer sehr kalt. Das kann an Hitzetagen ganz erfrischend sein, aber ich bin für Kälte anscheinend nicht prädestiniert.

Jahr für Jahr vollzog sich daher für mich dasselbe Ritual. Ich musste mich abhärten und an das eisige Wasser gewöhnen. Anfangs hielt ich es nur wenige Sekunden mit den Füßen im Wasser aus. Täglich schaffte ich es ein wenig länger und wagte mich in tieferes Wasser.

Was für ein Triumph, wenn der Bann gebrochen und sogar das Untertauchen wieder erträglich war! Glücklich und stolz stakste ich im Bachbett umher und genoss ein paar Schwimmzüge im tieferen Wasser am Wasserfall.

Der Stein

Tiefer im Gösseringgraben befand sich ein besonders beliebter Badeplatz. Heute ist diese Stelle nicht mehr so einladend. Ein Flussbett verändert sein Bachbett, und auch die Menschen taten das Ihre dazu.

Letten (feiner Sand) und Geröll längs des Baches ermöglichten ein spartanisches Sitzen am Bach auf Badetüchern oder Matten.

Wir Kinder genossen nicht nur das Wasser, sondern ersannen allerlei Spiele. An manchen Stellen wuchsen riesige Huflattichblätter, Brennesseln und andere Kräuter in der Uferzone. Von einem verirrten weißen Ribiselstrauch unweit des Weges, einem versprengten Zeichen der Zivilisation, naschten wir ab und zu ein paar Beeren. Das Rauschen des Baches, die Düfte der üppigen Vegetation, blauer Himmel und Sonnenschein und Spielgefährten. Unser Glück war eigentlich vollkommen.

An dieser Stelle fand man auch viele besonders flache Steinchen, die sich gut zum „Platteln“ über die Wasseroberfläche eigneten. Ein Spiel, das sowohl Buben als auch Mädchen gerne praktizierten. Wer eine oder mehrere Wiederholungen schaffte, fand für seine Geschicklichkeit Anerkennung bei seinen Spielgenossen.

Damals führte dort ein schmaler sandiger Pfad zu einer Furt. Man musste schon seinen Mut zusammennehmen, um durch den Fluss zu waten. Und wehleidig durfte man auch nicht sein. Auf der gegenüberliegenden Seite erkundeten wir Kinder das Gelände, kamen jedoch nicht weit, weil uns ein Meer von Brennesseln das Weiterkommen verwehrte.

Noch weit schwieriger war es, im reißenden Wasser vom westlichen Flussufer (hier verläuft die Gössering in nord-südlicher Richtung) zu einem mächtigen länglichen Felsen in der Mitte des Flusses zu gelangen. Wir nannten ihn nur den „Stein“.
Östlich vom „Stein“ befand sich eine idyllische seichte Zone, in der man lustig planschen konnte.

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Meine Großmutter und meine Mutter

Glücklicherweise wurden wir im Sommer von Insekten weitgehend in Ruhe gelassen. Erst ab Mitte August waren manchmal geflügelte Quälgeister zu verzeichnen. Es waren zwar nur vereinzelte Bremsen, die sich auf uns stürzten, aber als Kind ist man weit schmerzempfindlicher. Wir hatten und daher fürchterliche Angst vor diesen Blutsaugern. Das Auftauchen der Bremsen machte das Wildbaden für uns unattraktiv. Wir trafen uns nur mehr am See, bis es herbstlich wurde.

Das Wildbaden war für uns wirklich nur eine gelegentliche Abwechslung. Wir Kärntner sind mit Badeseen verwöhnt. Der Presseggersee bot mehr Möglichkeiten. Dort spielte sich das Badeleben ab, wie man es kennt. Die sechs Kilometer mussten jedoch mit Fahrzeug überbrückt werden. Oft fuhren wir mit dem Zug.

Mehr denn je ist nun auch Wildbaden am Hauptfluss des Bezirks, an der Gail, beliebt. Die Wege längs der Gail wurden nach und nach ausgebaut. Daher sind die Ufer recht gut zugänglich. Das Wildbaden an der Gössering dürfte indessen Geschichte sein. Aber vielleicht täusche ich mich.

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Der alte Herr Mende

Nervenkitzel verschufen wir Kinder uns aber auch auf andere Art. Dort wo sich heute am Beginn des Grabens, also noch im bewohnten Gebiet Hermagors, eine Glaserei und Spenglerei befindet, lebte zurückgezogen ein Steinmetz. Wir fürchteten uns vor ihm. Wobei sich die Sache freilich aufschaukelte. Die Buben provozierten Herrn Mende, indem sie seinen Wohn- und Arbeitsbereich nicht respektierten. Dieser verteidigte sein Revier, lautstark vor sich hin polternd, und lief den Buben hinterher, so rasch er konnte.

Vis-à-vis von seiner Grabstein-Ausstellung mit seinen von ihm angefertigten Grabsteinen befanden sich Holzbaracken und alte Roßkastanienbäume. Damals gab es bei uns weit und breit keinen Asphalt, ausgenommen auf Landes- und Bundesstraßen. Echte Kamillen blühten vor den Baracken.

Wenn die Sammelzeit war, sammelte ich ihre Köpfchen. Auch Huflattichblüten wurden gesammelt und später im Jahreslauf Spitzwegerichblätter. Mein Sammelgut brachte ich zufrieden nach Hause, wo es zu Teezubereitungen diente.

An den Provokationen des Herrn Mende beteiligte ich mich nicht. Nun, damals waren die Mädchen allgemein zurückhaltender. Ich ahnte rgendwie, dass der alte Mann nichts dafür konnte. Womöglich war er gar nicht so ein schrecklicher Riese, wie manche Kinder behaupteten.

Die Provokateure hingegen schienen davon überzeugt zu sein. Das lag wohl daran, dass sie sich Schauergeschichten ausdachten und daran selbst glaubten und sich gegenseitig anspornten. Dabei war Herr Mende völlig friedfertig.

Die endgültige Bestätigung dafür erhielt ich einige Zeit später wegen einer Mutprobe, zu der mich meine Schulfreundin Gerlinde aufstachelte. Wir Schulmädchen klopften an der Eingangstür von Herrn Mende. Gerli fragte ihn ganz keck, ob er denn nicht Gold für uns hätte „von den Grabsteinen“. Ganz verwundert schaute er uns und lud uns ins Haus ein. Er zeigte uns seine Werkstatt und führte vor, wie man die Inschriften auf Grabsteinen und Denkmälern vergoldet.

Ja, und man glaubt es kaum. Tatsächlich händigte er Gerli ein Heftchen mit ein paar Blättchen Blattgold aus, und ich durfte es auch berühren und probieren, wie fein es sich anfühlt. Damals lernte ich auch wieder allerlei fürs Leben: dass auch hinter einer rauen Schale ein weicher Kern steckt und dass man manchmal Eigeninitiative ergreifen muss, um etwas zu ergründen, statt kritiklos die Meinung anderer zu übernehmen.

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Im nächsten Teil meiner Erzählung geht es um weitere Mutproben, Winter- und Sommersport und einen Sportunfall. Wie immer mit vielen Bildern!

Ich hoffe, es war auch für dich wieder etwas Inspirierendes dabei!

Wie immer freue ich mich über Feedback!

Bisher in dieser Reihe erschienene Beiträge:

Deutsch

Leben am Bach - eine Erzählung 1 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-1
Leben am Bach - eine Erzählung 2 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-2
Leben am Bach - eine Erzählung 3 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-erinnerungen-3
Leben am Bach - eine Erzählung 4 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-4
Leben am Bach - eine Erzählung 5 https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/leben-am-bach-eine-erzaehlung-5

Englisch

Life at the Brook (narration, part 1) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-narration-part-1
Life at the Brook (narration, part 2) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-narration-part-2
Life at the Brook (narration, part 3) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-narration-3
Life at the Brook (narration, part 4) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-a-narration-part-4
Life at the Brook (narration, part 5) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-a-narration-part-5
Life at the Brook (narration, part 6) https://steemit.com/story/@martinamartini/life-at-the-brook-a-narration-part-6

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Ein wirklich schöner Bericht :)

Wow, ein fantastischer Beitrag mit schönen Bildern untermalt, lädt ein mal wieder nach Kärnten zu fahren.

Oh, vielleicht sollte ich einen Deal mit der Tourismuswerbung machen? ;) Nun, Gail- und Lesachtal sind immer noch ein Geheimtipp für Erkundungen. Auch im angrenzenden Friaul ist viel zu entdecken! :)
Falls du noch nicht dabei bist.... Einladung zu Discord Steemit-Austria https://discord.gg/cJm5dq

Wenn du Connnections zur Kärnten Werbung brauchst, sag Bescheid =) würde sich vielleicht wirklich lohnen.. ✌️😎

Jö, danke! Sorry, dass ich so spät bin mit dem Antworten! You never know! Im Moment bräuchte ich eher einen heißen Draht zu Natur- und Denkmalschutz und das in zwei Bundesländern...

mmh ich hab überlegt, kenne aber glaub ich niemanden.. was ist denn dein Anliegen?

In erster Linie der Mühlbach in Hermagor. Aber leider... Das wäre jetzt eine lange Geschichte. Wenn du mal Zeit hast, hier mein Blog dazu: https://rettetdenmuehlbach.wordpress.com/ Danke für dein Ohr... :) Das ist schon was Liebes. Das Tourismuswesen hat bei mir auch Narben hinterlassen. Unterhalten wir uns lieber über andere Themen, würde ich sagen! :)