KZ Ravensbrück, Feldberg (5)

in TravelFeed2 months ago (edited)

Verbunden mit etwas Wehmut trennte ich mich vom Traumplatz am Mögelinstich in der Tonstichlandschaft. Der Vormittag gestaltete sich als recht bedrückend, denn ich legte einen Zwischenstopp in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers für Frauen Ravensbrück (Ortsteil von Fürstenberg in Brandenburg) ein.
Ich meine nicht, dass wir als spätere Generationen eine Ewigkeitsschuld für die Verbrechen der Nationalsozialisten zu tragen haben, dennoch sollte man unsere Geschichte nicht - im wahrsten Sinne des Wortes - links liegen lassen. Da sich die Gelegenheit quasi aufdrängte, nahm ich sie gern an, um mir die Auswirkungen einer faschistischen Schreckensherrschaft mal wieder ins Bewusstsein zu rufen und der unendlich vielen unschuldigen Opfer des kranken Systems von 1933-45 zu gedenken. Ihr Vermächtnis lebt in unseren Taten fort.

Das KZ Ravensbrück wurde 1938/39 von der SS unter Beteiligung von Zwangsarbeitern errichtet und diente zunächst nur der „Unterbringung“ inhaftierter Frauen. Die Zwangsarbeit, die die Frauen zu bewältigen hatten, war anfangs „typisch weiblich“, wurde hauptsächlich in der Textilindustrie zur Versorgung der deutschen Truppen geleistet (Schneiderei, Spinnerei, Wäscherei). Eine Abkommandierung in die „Neue Wäscherei“ überlebten die Frauen nicht, denn diese war die Gaskammer. Die Gaskammer wurde im April 1945 von der SS gesprengt, um Spuren des organisierten Massenmords der Nazis vor den Alliierten zu verbergen.

Wegen Corona sind während meines Besuchs nicht alle erhaltenen Gebäude zu besichtigen. Auch in der ehemaligen Lager-Kommandantur, in der sich eine sehr gelungene Ausstellung zur Geschichte des KZ und zum Lagerleben befindet, sind nicht alle Dokumente einzusehen, die Audiostationen mit authentischen Aufnahmen von Zeitzeugen nicht nutzbar. Eigentlich passt mir das ganz gut, denn sonst hätte ich mich vermutlich nie von diesem Ort lösen können.

Intensiv lese ich mir jedes Einzelschicksal von portraitierten Frauen, die die Wände in mehreren Räumen schmücken, durch. Ihr Mut und ihr Überlebenswille, ihr Einsatz für Mitgefangene und ihr Wirken nach der Befreiung sind so faszinierend, dass es mir das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Die Gräueltaten und Quälereien der Hitler-Schergen sind bekannt und werden meiner Meinung nach sachlich doch würdevoll eher knapp geschildert. Vielmehr geht es in der Ausstellung um Details aus dem Alltagsleben der Frauen.

Besonders berühren mich die Informationen zur Rekrutierung ins Lager-Bordell. Prostitution gehörte auch zur Zwangsarbeit, was an Widersprüchlichkeit kaum zu übertreffen ist, denn einige Frauen waren wegen ihres „liederlichen Lebenswandels“ als Prostituierte interniert. Doch, der Widerspruch ist zu übertreffen: Ursprünglich waren die Lager-Bordelle als eine Art Belohnungssystem für männliche Inhaftierte, die durch „besondere Leistungen“ auffielen, gedacht. Angeblich hätten die meisten Häftlinge den Beischlaf mit den Zwangsprostituierten aber aus moralischen Gründen abgelehnt (manchmal wurden sie unter Aufsicht dazu gezwungen), so dass die Frauen in erster Linie von SS-Angehörigen sexuell ausgebeutet wurden. Diese Menschen (?) vergnügten sich also - obwohl "strengstens verboten" - mit von ihnen so betrachtetem „Abschaum“…

Ohnehin jeglicher Menschenwürde beraubt, bemühten sich sehr viele Frauen, ins Bordell-Kommando zu gelangen, denn hier wurde ihnen eine bessere Ernährung, die Unterbringung in beheizten Baracken sowie der bevorzugte Zugang zu sanitären Anlagen geboten. Vor willkürlicher Exekution durch die SS war niemand gefeit, doch es ist dokumentiert, dass keine einzige Zwangsprostituierte im KZ an Hunger oder Krankheit verstarb.

Mir fällt auch das wirklich hübsche sogenannte „Führerhaus“ am Lagerrand besonders auf, in dem die SS-Offiziere lebten. Mit wahrlich schönem Blick auf die Havel von der Veranda aus, sollte man es hier wohl gut aushalten können. „Glücklicherweise“ versperrte die Kommandantur den Verbrechern die Sicht auf Gaskammer und Krematorium.

Sehr gut gefallen mir die „Skulpturen gegen das Vergessen“ des britischen Künstlers Stuart Wolfe. Jeder dieser Bronzefiguren ist ein farbig markierter Stich durchs Herz inne, wobei jede einzelne Farbe den Grund für die Inhaftierung der KZ-Insassinnen, sei es Herkunft, Religion, politische Haltung und anderes, was heute zu recht durch unser Grundgesetz geschützt wird, symbolisiert.
Die Skulpturen standen zunächst an öffentlichen Plätzen rund um Fürstenberg, da sie aber zu oft geschändet und beschädigt wurden, sind sie nun in der ehemaligen Schneiderei des KZ „unter Verschluss“ und somit leider nur noch Menschen zugänglich, die sich ohnehin freiwillig mit unserer Geschichte auseinandersetzen.

Als wirklich sehr würdevoll, da schlicht und mit Verzicht auf mahnende Zahlen, empfinde ich die „Mauer der Nationen“. Auf der äußeren Gefängnismauer sind in alphabetischer Reihenfolge alle Länder verewigt, aus denen die gefangenen Frauen stammten, davor ist eine - jetzt blühende - Rosenhecke gepflanzt. Ewige Lichter und abgezwickte Rosen zeugen davon, dass diese Mauer heute ihren Zweck erfüllt und zum stillen Gedenken genutzt wird.

Natürlich habe ich lange darüber nachgedacht, ob ich meinen Besuch in Ravensbrück in dieser Ausführlichkeit in meinen Reisebericht aufnehmen sollte. Wie man sieht, habe ich mich dafür entschieden, denn auch dieser gehört zu meinen erinnerungswürdigen Erlebnissen und sollte mich gedanklich noch den ganzen Tag begleiten. Also auch in Feldberg, von wo aus wir den dortigen Haussee umrunden. Diese Tour ist ganz angenehm, der Weg ist sehr gut ausgebaut, so dass auch Menschen, die nicht allzu gut zu Fuß sind, die etwa acht Kilometer lange Strecke bewältigen können.

Feldberg selbst ist mir nicht sehr sympathisch, da für mich, die ich nun schon länger „natürliche Einöde“ gewohnt bin, etwas zu touristisch. Zu viele Menschen, zu viele Ver- und Gebotsschilder, zu hohe Gebühren auf Ölsardinendosen ähnlichen Stellplätzen. Zwecks Übernachtung fahre ich also ein Stück weiter, an den Rand des nahe gelegenen Dorfes Läven. Dies erst, nachdem ich eine Wanderkarte von der sehr vielversprechenden, wunderschönen Feldberger Seenlandschaft, in der wir uns mittlerweile befinden, kaufe. Nun weiß ich endlich ganz genau, wo die Heiligen Hallen sind, ein Urwald, in den wir uns dringend am folgenden Tag begeben wollen!
Und auch Mäx ist sich nach konzentriertem Studium der Karte ganz sicher: Hier geht noch was!

Bilder: @chriddi


29.07.2020


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Liebe Christiane,
danke, dass in deinem Reisetagebuch auch Platz für ein dunkles Kapitel der Geschichte ist, das gerne verdrängt wird. Das Schicksal der Frauen macht sehr betroffen.

Ihr Vermächtnis lebt in unseren Taten fort.

Das sollten wir uns alle zu Herzen nehmen.

Liebe Grüße,
Anna

Vielen Dank, liebe Anna, dass du meine Entscheidung, auch dieses Kapitel meiner Reise und unserer Geschichte auf der Blockchain zu verewigen, als richtig bestätigst. Der Besuch des KZ hat mich natürlich betroffen gestimmt, aber er war es wert. Das reine Streichen durch die Lande ist herrlich fürs Gemüt, aber auf Dauer nichts für den Kopf. Alles hat seinen Reiz und ich darf annehmen, wonach mir gerade ist. Ein phantastisches Gefühl, das meine Taten in der Tat bereits jetzt stark beeinflusst!
Liebe Grüße,
Christiane

Homo homini lupus... Ich hätte es mir auch angeschaut. Geschichte ist faszinierend, auch wenn dieser spezielle Teil einem in diesem Land ständig bis zum Erbrechen aufgezwungen wird. Die Ironie ist, diese Zwangsindoktrinierung erreicht das genaue Gegenteil; die Leute werden des Themas einfach überdrüssig.

Wenn Du dich trotzdem genauer mit dem System der KZ beschäftigen willst, empfehle ich dir "Der SS-Staat" von Eugen Kogon. Er schreibt nüchtern, unaufgeregt und lässt einfach die Fakten für sich sprechen, obwohl er eigentlich selber Insasse war.

https://www.amazon.de/SS-Staat-das-System-deutschen-Konzentrationslager/dp/345302978X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Der+SS-Staat+%E2%80%93+Das+System+der+deutschen+Konzentrationslager&qid=1596097213&sr=8-1

Von dir wieder ein starker Bericht - LG, Folker

Vielen Dank für die Rückmeldung, lieber Folker.
"Indoktrinierung" ist das richtige Wort. Auch unsere Vorfahren wurden nicht zum Mörder geboren, nur ist es wohl leider so, dass einige dazu werden, wenn man ihnen nur oft genug eintrichtern, dass es richtig ist, Mitmenschen auf grausamste Weise zu foltern und zu töten. Früher wie heute.

Letztes Schuljahr hatte ich mit meiner Klasse das Thema Rassismus aus aktuellem Anlass auf dem Plan. Natürlich kamen wir auf die NS-Zeit als Begründung, weshalb die unantastbare Würde jedes Menschen in unserem Grundgesetz verankert ist. Auf den Besuch einer Gedenkstätte hatten meine Schüler keine Lust und ich zwang sie nicht. Umso mehr freute es mich, dass jemand in seiner Freizeit dorthin gefahren ist. Was dieser Jugendliche seinen Mitschülern berichtete, war mehr wert, als ein verpflichtender Schulausflug. Soviel zum "Überdruss", der richtig "aufgearbeitet" durchaus aufgefangen werden kann.

Das Buch wird mir nicht zum ersten Mal empfohlen, aber gerade habe ich es mir bestellt und bin auch aufgrund der Rezensionen sehr gespannt! Danke für den Tipp!

LG Christiane

Da denkt man sich nichts Böses, schaut mal wieder auf die andere Seite, gucken ob die verehrte Kollegin aus dem Norden noch etwas erlebt … und dann das!
Habe mir gerade dein komplettes Reisetagebuch reingezogen und freue mich sehr darüber, das es dir an Erlebnissen nicht mangelt.
Begeistert lesend begab ich mich mit dir auf diese abwechslungsreiche Tour, durch Gegenden die selbst mir als einst „ Einheimischen „ oft nichts sagten, bin total begeistert und sowas von bereit für die nächste Etappe. Ich freu mich darauf.
" Ruhig MÄX! " 😎
Liebe Grüße an euch Zwei und weiterhin viel Spaß!

Habe mir gerade dein komplettes Reisetagebuch reingezogen

Das ist tapfer, habe ich doch ordentlich in die Tasten gehauen... 😂
Und ich fühle mich extrem geehrt, dass ich noch immer das Interesse des lieben @muelli wecke, der auf der mir mittlerweile schon fremd vorkommenden Schwesterblockchain verschollen ist. Herzlichen Dank!!!
Gerade wieder zu Hause angekommen, werde ich die Reise in zwei Etappen natürlich auch hier noch zu Ende bringen und würde mich wie Bolle freuen, wenn du mich begleitest!

" Ruhig MÄX! "

Sehr gute Ansprache! Der Bursche lässt nämlich niemanden mehr in die Nähe des Busses, wenn ich ihm nicht sage, dass sei in Ordnung. Hätte nie gedacht, dass er mal so ein stark an mich gebundener Wachhund wird. Gar kein schlechtes Gefühl. Ich muss natürlich aufpassen, wenn Kinder zu stürmisch auf "Ihre Niedlichkeit" zurennen. Aber das geht gut.

Vom King die besten Grüße an Bob und von mir natürlich auch an Liebchen. Bis bald!

LG Chriddi

I think it is good they preserved the camp, it can not be forgotten. Horrifying times for those women at the camps and our thoughts are with them. Thanks for sharing this with us!

Ohhh Mäx is so cute

Yes, there are still some memorial sites based on former concentration camps. Years ago I was in Auschwitz in Poland - it takes weeks to process this visit and the terrible impressions! But correct: So nobody can forget and hopefully act preventive.

Mäx is sweet, watchful, attentive, faithful... a great companion and my best buddy on this trip... 🥰

I can't repeat myself enough, by the way: You are doing a great job and it's a great feeling to have the articles read by you before curating! Thanks for all the time and effort you put into the Steem - in this appreciative way it will blossom again with fantastic content!

Warm regards,
Chriddi

Es gibt ganz schön bedrückende Orte auf der Welt. Dein Beitrag hat mich an meinen Besuch der Killing Fields in Phnom Penh erinnert. Das hat damals ne ganze Weile gedauert, bis ich die Eindrücke verdaut hatte.
!trdo

Killing Fields in Phnom Penh

Oh ja, das glaube ich dir, dass es sich hierbei auch um ein bewegendes, einschneidendes Erlebnis handelt.
Das war nicht mein erster Besuch in einem ehemaligen KZ, ich war vor Jahren bereits in Auschwitz. "Einsteigern" kann ich diesen Besuch nicht empfehlen, es dauert Wochen, bis die Seele ihn verarbeitet hat. Gleichzeitig ist es dankenswert, dass diese Orte des Schreckens erhalten bleiben - so kann man nicht vergessen!

Auch wenn es inzwischen gut 8 Jahre her ist, dass ich in Kambodscha war, brauche ich das so schnell nicht mehr.
Ab und an sollte man sich die grausame Vergangenheit aber ins Gedächtnis rufen, um nicht zu vergessen, wie gut wir es in unseren Breitengraden heutzutage eigentlich haben.
Wie viele andere neige nämlich auch ich gelegentlich dazu, mir von Wohlstandsproblemen die Laune vermiesen zu lassen.

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Ich kann gut nachvollziehen, dass du überlegt hast ... "Nehme ich auch diese Geschichte mit in den Reisebericht hinein" Bin aber sehr froh und schätze Deine Entscheidung sehr, dass du es getan hast. So wie Du schreibst haben wir keine Beziehung dazu, es war vor unserer Zeit. Ich finde es aber sehr wichtig, dass wir uns immer wieder daran erinnern und das hast du auf eindrucksvoller Weise getan. Ich danke Dir dafür. Liebe Grüße Michael

Vielen Dank für deine tolle Rückmeldung! Ich denke auch, dass es sinnvoll ist, ohne mahnenden Zeigefinger oder Moralpredigten immer mal wieder Tatsachen aufzuzeigen und jedem mit diesen Informationen, die Möglichkeit des eigenverantwortlichen Handelns zu bieten.
Dir auch alles Liebe,
Chriddi

Nice camp with beautiful building and wonderful area! It's so sad to know the history of the place. And I think it's a tragedy of those women during that period indeed.

Their sculptures are amazing.

In the meantime, I love that there are plenty of clouds in the sky and a lot of trees are also my favorite. The red rose garden is very beautiful.

It's a good idea to have your dog participate in your journey with the map on his hand... ;)

Thanks so much for sharing. Have a nice day! ;))

Indeed, the area around Ravensbrück directly on the Havel river is impressively beautiful, dear @tangmo. The discrepancy that the beauty of Mother Nature and the greatest human suffering are or were so close together often made me think during the day. The most important thing is that we take both for granted and never forget!

The dog has become my very best buddy during the journey - so he must be allowed to help plan... ;-)

Thank you very much for your feedback,
best regards,
Chriddi

You are much welcome!

Well said! "The most important thing is that we take both for granted and never forget". I totally agree with you.

Yeah! And your dog seems to be really happy during the journey..... ;)

Looking forward to your new post with much interest. Have a wonderful day! ;))

sehr nachdenklicher post.....gedenkminuten folgten......
danke für dein ausführlich guten reisebericht.....
weiterhin gute fahrt und schöne zeit
lg feuerelfe

Ja, die Nachdenklichkeit prägte den Tag und das war ganz bestimmt gut so!
Vielen Dank für dein tolles Feedback,
LG Chriddi

Wieder ein sehr schöner Bericht!

Viel Spaß noch weiterhin.

Liebe Grüße aus dem heute mal arschkalten (im Moment 4 Grad Tendenz fallend) Uruguay. 😱

Peter

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!trdo

Vielen lieben Dank für Rückmeldung und Wünsche!

Na, das hört sich doch endlich nach Winter an... 😂

Liebe Grüße aus dem sehr windigen Norddeutschland bei 22° C (reicht mir vollkommen),
Chriddi

Winter?
In der Tat, heute früh waren die Wasserbehälter unsere Vögel in der Voliere gefroren. Eine leichte Eisschicht hatte sich gebildet.

Und im Garten war alles weiß. Raureif also Bodenfrost.

Das kommt maximal 4-5 Mal in einem Winter bei uns vor.

Allerdings haben wir jetzt schon wieder 10 Grad und ich vermute es werden 14-16 Grad werden, bis es dann wieder Nacht wird.

So isser der Winter in Uruguay :)

Liebe Grüße
Peter

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STEEM ON!

Thanks a lot! Too lazy for a second statement concerning your good work... ;-)

No worries, message recieved ;D

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