Emma Lee macht Sachen …

in firsttime •  3 months ago

Für alle Schlaftabletten, Urlaubmacher oder Blutsverwandte von mir, die noch immer auf den fahrplan starren, obwohl der Zug bereits am Zielort angelangt ist, hier noch die Aufzeichnung dessen, was bisher passiert ist: Das erste Mal mit Emma Lee - dann natürlich noch ...und wie geht es weiter mit Emma Lee


Man lernt sich näher kennen



Wo waren wir noch stehengeblieben?
Ach ja, die Vorspeise, serviert von Emma Lee, unter schwierigsten Umständen, auf und zwischen den beiden Vordersitzen eines Golfs unbekannten Baujahres:
Pikanter Zungensalat ´nach Art der Anästhesistin´.
Auch ohne Besteck und Baguette ein Genuss der besonderen Art. Wenn Emma Lee diese Technik im OP anwenden würde, die Metzger mit dem Skalpell könnten Mist bauen, soviel sie wollten. Denn die Fachfrau für Wiederbelebung steht am Kopfende und wartet nur auf ihren Einsatz!

Und ich kam in den Genuss der ganzen Behandlung ohne Krankenschein und Überweisung. Auch an Tagen mit einer Beerdigung im Programm kann einen das Glück unverhofft im Nacken packen und plötzlich Zeit und Raum vergessen lassen. Ein Umstand, der mir sehr entgegenkam, da ich und Albert Einstein lediglich zum gleichen Friseur gehen, doch ansonsten getrennte Ansichten über die Poesie im Alltag haben.

Jeder Kuss hat mal ein Ende – auch der mit Notbeatmung und Zungenspiel!
So auch dieser, im Golf und mit freier Sicht auf die Haustür, hinter der irgendwo im zweiten Stock ein leeres Bett auf mich wartete. Doch zuerst ging es mir vorrangig um das Ordnen meiner Gedanken. Eine erste Bestandsaufnahme ergab folgendes Bild:

  • Ich gierte regelrecht nach einer kleinen Zugabe aus der Küche.
  • Eine nicht beantwortete Frage an meine Hände bereitete mir Sorgen.
  • Was ist, wenn ich diese Nacht nicht überlebe?
  • Komme ich trotzdem in den Himmel?
  • Warum benutzen Franzosen den Begriff ´La Petite Mort´? - und lächeln noch dabei …

Summa Sumatra: Ich beschloss mich auf das Wagnis einzulassen und den ´Kleinen Tod´ bis zum bitteren Ende (aber ohne abzuseilen) nicht nur in Augenschein zu nehmen, sondern auch zu genießen. Gleicher Meinung (und den habe ich überhaupt noch nicht vorgestellt) war übrigens auch Felix Steinhammer – mein ständiger Untermieter und Herrscher über alles, was sich unterhalb des Nabels und oberhalb meiner Menisken abspielt.

Nur für die, die sich im Augenblick etwas wundern sollten (also auch die Chronisten): Felix Steinhammer ist kein Künstlername. Denn unter diesem Namen hat er sich bei mir bereits vorgestellt, als wir uns zum ersten Mal die Hand schüttelten (etwas vereinfacht ausgedrückt – trifft den Vorgang jedoch vortrefflich).
Meine Mutter gestand mir (in einen ihrer von nostalgischen Erinnerungen geprägten Minuten), dass Felix, nachdem er in frühester Jugend seiner Mütze beraubt wurde, nur frech grinste und damals schon behauptete: „Kalte Ohren krieg ich sowieso keine und ´ne warme Unterkunft finde ich immer.“
Na ja, an diese Ausdrucksweise musste auch ich mich erst gewöhnen. Felix verweigert halt selten das klare, unmissverständliche Wort und liebt natürlich stramme Gesten.

Doch noch einmal zurück zu meiner gezogenen Zwischenbilanz.
Da stand nämlich noch immer die unbeantwortete Frage an meine Hände im leicht überhitzten Innenraum des Kleinwagens. Wieso wurden sie während des Genusses der Vorspeise zu keinem Moment aktiv? Ein Totalverlust oder eine spontan eingetretene Lähmung konnte ich definitiv ausschließen. Mit einem kurzen Blick in den Rückspiegel auf das erste Mal zwischen mir und Emma Lee kam ich einer verwertbaren Erklärung erheblich näher. Es war wohl das Hochgebirge vor Emma Lee‘s Brust, das den Machenschaften meiner Hände Einhalt gebot. Nicht die Tatsache, dass ich die Befürchtung hatte, keinen Platz für ein Zwischenlager beim Aufstieg zu finden, sondern die immer gegenwärtige Höhenangst musste scheinbar noch überwunden werden, Und wo funktioniert das besser, als in der Horizontalen. Denn in der Position relativiert sich auch so manch vorher fast unbezwingbar scheinender Gipfel.

„Lass uns reingehen. Ansonsten kann ich morgen meine Nackenmuskulatur zur großen Inspektion abgeben.“

An alle Chronisten: Bereitet euch auf eine befristete Arbeitslosigkeit vor, da das Wort ´Nein´auch weiterhin keine Rolle spielen wird.

Und doch frage ich mich im Nachhinein, wieso ich Emma Lee überhaupt bat, mit mir den Weg in mein geheiligtes Reich anzutreten? Sie hatte sich schließlich lediglich einen Kuss von mir gewünscht – und keine Nachbehandlung. Ich schiebe diesbezügliche, geistige Ausflüge ins Blaue meinerseits auf die Tatsache zurück, dass Felix Steinhammer sich in den aktuellen Entscheidungsprozess, durch Sauerstoffreduzierung in meinem Hirn, selbstsüchtig eingebunden hatte. Anders kann ich mir diese großzügige Einladung nämlich auch nicht erklären.

Nun wäre es tatsächlich ein schöner Zug von Emma Lee gewesen, hätte sie mich daran erinnert, dass auch sie eine Wohnung mit einem noch leeren Bett nicht nur vorzuweisen, sondern auch in jener Nacht zu nutzen gedenke – und zwar alleine! Tat sie jedoch nicht. Stattdessen zog sie den Zündschlüssel aus dem Schloss und unterbrach die kurzfristig eingetretene Stille mit einer dieser Fragen, auf die niemand wirklich eine Antwort erwartet.

„Auf was warten wir dann noch?“

Von nun an beeinflussten mein mir vorbestimmtes Schicksal und Felix Steinhammer extrem den Lauf der Dinge. Ich muss dabei eingestehen, zu schwach gewesen zu sein, dieser Einflussnahme etwas Adäquates entgegenzusetzen. Scheinbar war ich schlicht und einfach zu beschäftigt mit dem Versuch eines Blickes in die nahe Zukunft, der sich aus dem Grund schwierig gestaltete, da Emma Lee, kaum in der Wohnung angekommen und ganz und gar in der Gegenwart, mir den Nachschlag aus der Küche nachreichte, den ich mir bereits im Golf gewünscht hatte.
Keine Ahnung, welch wundersame Zutat sie zwischenzeitlich dem Zungensalat noch beigemischt hatte, doch plötzlich kam auch Leben in unsere restlichen Gliedmaßen – (es braucht zwar keiner gesonderten Erwähnung) aber auch in Felix Steinhammer ließ sich nicht lange bitten.

Dessen Aufstieg zum Platzhirsch war aus dem Grund wenig verwunderlich, wenn die äußeren Einflüsse ein wenig genauer berücksichtigt werden. Denn Emma Lee klopfte nur pro forma an seiner Haustür, verschaffte sich jedoch selbst Einlass und begrüßte den Hausherrn mit einer zarten Umarmung. Und da kenne ich meinen Pappenheimer gut genug, um zu wissen was in solchen Momenten, da ihm Gutes widerfährt, in seinem Glatzkopf vor sich geht. Sofort wird nämlich die eigene Blutzufuhr erhöht (egal wie es mir dabei ergeht) und der Versuch gestattet, möglichst schnell alle Türen und Fenster weit aufzureißen. Der Drang nach Freiheit und Entdeckertum ist nicht mehr zu bändigen.

Trotz des erheblichen Blutverlustes in der oberen Etage meines Körpers wagte ich erste Erkundungen auf dem mir noch fremden Terrain. Da die Wiese, die ich bei diesem anfänglichen Ausflug als Erstes betrat, im Vergleich mit den Spielplätzen, auf denen ich mich bislang austobte, eine andere Dimension aufwies, erkannte ich sofort das Positive darin: mehr Fläche = mehr Platz zum Auskundschaften! Doch, ganz im Gegensatz zu Emma Lee, sah ich noch keine Veranlassung bei Ihrer Untermieterin anzuklopfen. Zuerst galt es sich mit den beiden Türstehern anzufreunden, die sich vor dem Aufzug ins Untergeschoss aufgebaut hatten. Wie oft üblich bei diesen oft finster dreinblickenden Gestalten, ist es von unschätzbarem Vorteil, wenn du jemanden an deiner Seite weißt, der mit den Typen umgehen kann oder noch besser, sie bestens kennt.

Emma Lee, bitte könntest du uns bitte bekanntmachen!

Zehn Minuten später war auch dieses Prozedere abgeschlossen und die beiden freundlichen Damen, die sich nur als Türsteher verkleidet hatten, offenbarten ihren wahren Charakter, indem sie sich (mit sichtbarem Wohlgefallen) von mir zärtlich massieren ließen. Ich wartete lediglich noch darauf, dass sie jeden Moment zu schnurren beginnen. Emma Lee und ich hatten uns nämlich entschlossen, das Biwak im Wohnzimmer aufzugeben und direkt ins gepolsterte Nachtlager nebenan zu wechseln. Höhenangst und Erstickungsgefahr spielten in meinem Kopf schon längst keine Rolle mehr. Ob sich dort überhaupt noch was regte, wage ich stark zu bezweifeln. Alles, was irgendwie mit Wachstum und Bewegung in Zusammenhang zu bringen schien, darüber hatte Felix die Kontrolle längst übernommen. Wenn dieser Egoist nämlich einmal auf stetes Wachstum ausgerichtet ist, nimmt er mit Sicherheit keine Rücksicht mehr auf den kleinen Mann, zu dem ich (mitsamt meinem Hirn) inzwischen mutiert war.

Was sich danach in der Horizontalen (teilweise auch Vertikalen) abspielte, würde ich in etwa vergleichen mit einem Sich-miteinander-bekannt-machen zweier Familien, wo du von Anbeginn das Gefühl in dir trägst: Es passt!
Und was kann eine spontan geborene Sympathie füreinander besser zusammenschweißen, als ein gemeinsamer Saunagang. Nur bei der Aufteilung lief offensichtlich was schief, da letztendlich Emma Lee und ich für das Schwitzen zuständig waren, während der Untermieter bis zum letzten Aufguss die Sauna genoss.

Bis zu diesem Zeitpunkt verschwendete daher keiner der Beteiligten einen einzigen Gedanken an das, was nach dem Saunagang folgt. Der Sprung ins Abkühlbecken war in unseren Köpfen weiter entfernt denn je. Doch er stand unwiderruflich an. Nur wann sollte es dazu kommen?
Dank Emma Lee wurde er auf den nächsten Morgen verschoben, da sie ihre Körperwärme während der Nacht so geschickt über mir verteilte, dass der morgendliche Sprung ins kalte Nass noch immer Wirkung zeigen musste.

Ich weiß nicht mehr wann, ich weiß nur noch, wo ich meine Augen öffnete. Außerdem weiß ich noch, dass der Himmel draußen vor der Tür bereits von Schwarz in Richtung Hellblau wechselte. Und wie lautete die erste Frage, die ich an mich selbst richtete?
Nein, es war nicht ‚Ist bei mir noch alles an der Stelle, wo es eigentlich hingehört?‘
Ich fragte mich, wann der Dienst einer Anästhesistin im Regelfall beginnt?!
Denn ich benötigte dringend Zeit und Raum (die inzwischen auch wieder zu mir zurück gefunden hatten) das zu sortieren, was da seit dem gestrigen Abend über mich hereingebrochen war.
Anders ausgedrückt: Ohne es zu ahnen, saß ich bereits mitten im Abkühlbecken.

Spätestens (um den morgendlichen Saunagang gar nicht zu erwähnen) beim gemeinsamen Frühstück wurde mir klar, dass es im OP nicht nur die Frühschicht gibt.
Okay, Emma Lee war immer noch Emma Lee. Die gemeinsam verbrachte Nacht hatte daran nichts verändert. Doch war Emma Lee nicht mehr die Emma Lee, die sie noch gestern in den frühen Abendstunden war. Doch mir war bei Kaffee, frischen Brötchen und Marmelade sofort klar, dass sie mir als die Expertin für gefühllose Glieder lieber war, als die Fachfrau für aufheizbare Körperflüssigkeiten.

Jeder mag sich jetzt an die faltige Stirn greifen und Zweifel an meinem Verstand anmelden. Doch möchte ich zumindest den Versuch wagen, um zu erklären, warum ich einer dauerhaften Beziehung zwischen Emma Lee und mir keine Chance einräumen wollte.

Ich hatte am Abend zuvor das ´Nein´ zur richtigen Zeit nicht griffbereit. Hätte es mir zu später Stunde noch jemand hilfreich und in weiser Voraussicht über den Weg gerollt, ich hätte trotzdem nicht mehr zugegriffen.
Und jetzt galt es, nur noch für mich den angerichteten Schaden so gering wie möglich zu halten. Wobei wir an dem Punkt angelangt wären, wo das Großmaul den Maiskolben quer im Mund stecken hat. Die spontane Sprachlosigkeit und ihre weitreichenden Folgen, ein Sachgebiet für mich, das in ihrer Abhandlung jede Dissertation zu diesem Thema zu einem Schüleraufsatz aus der dritten Klasse verkommen lässt.
Ich wollte Emma Lee nicht kränken, gleichzeitig keine Hoffnung aufkeimen lassen, um nicht zu einem späteren Zeitpunkt als das Arschloch der Nation auf der Museumsinsel ausgestellt zu werden. Also tat ich das, was ich in diesen Situationen am besten kann.

Schweigen und nicht Stellung beziehen.

Das Frühstück ginge vorüber, so auch der erste Anruf Emma Lee‘s am frühen Abend (garantiert bereits im professionellen Grün, mit dem Narkosemittel in Griffweite), als sie lediglich nachfragte, ob ich die vergangene Nacht genauso genossen habe wie sie.
Ich überließ ihr ein Ja, fand jedoch den Moment falsch für zusätzliche Worte.

Meine gänzliche Feigheit trieb mich sogar so weit, dass ich mich um eine Recherche im Job riss, die an Schwachsinnigkeit kaum zu überbieten war, mich jedoch glatte drei Wochen fern der Heimat katapultierte.
Die Zeit verstrich und meine Einfältigkeit hatte ihren Höhepunkt erreicht, mit der unfassbar guten Idee, während meiner Abwesenheit mein Mobiltelefon einfach abgeschaltet zu lassen. Probleme lösen sich meist von ganz alleine – so meine noch immerwährende Hoffnung.

Kaum wieder die Füße auf dem heimischen Boden platziert, überwog der Wunsch die Gesellschaft der Kumpels zu genießen, als einfach nur einmal bei Emma Lee ein Hallo zu hinterlassen und damit die erneute Erreichbarkeit zu signalisieren. So ging der erste Anruf an Jens, der einem Männergespräch an der Theke der Stammkneipe nie abgeneigt ist.
Der Wirt hatte uns gerade mit frisch gezapfter Ware versorgt, als ich in den Augen meines Freundes das in Sekundenbruchteilen herauslesen konnte, aus was ein Regisseur einen abendfüllenden Katastrophenfilm zaubert. Jens hatte sich (wohl aus einem reinen Zufall heraus) so positioniert, dass er nicht nur den schummrig beleuchteten Teil der Kneipe, sondern auch den Eingang im Blick hatte.Ich dagegen wählte wie immer den Platz mit Sichtkontakt zum Wirt. Ein schwerwiegender Fehler an jenem Abend, wie es bereits der entsetzte Blick meines Freundes andeutete.

Denn bevor ein Hollywood-Agent auch nur die erste Silbe dieses Dramas einfangen konnte, meldete sich der erste Schmerzimpuls in meinem Kopf. Innerhalb weniger Sekunden ereilte mich das Gefühl, unter einer Nähmaschine gefangen zu sein. Doppelnaht, Zickzack oder Verbund – was immer für ein Programm gewählt war, die einschlagende Nadel tat höllisch weh.
Im ersten Moment traute ich mich überhaupt nicht umzudrehen, da ich befürchtete die nächste Naht über die Brust gezogen zu bekommen.
Jens, der Volldepp, aus dessen Augen war nur noch die Langnese-Eispause zu lesen. Da von dieser Seite keine Hilfe zu erwarten war, musste ich mich meinem Schicksal stellen. Ganz vorsichtig drehte ich mich um.

Nun die Frage aller Fragen: Wer schaute mich an?

Fast richtig. Denn es war nicht nur Emma Lee – es waren alle Gäste, die sich zu dem Zeitpunkt in meiner Stammkneipe aufhielten.
Bevor meine Gedanken sich auch nur annähernd an das aktuelle Geschehen annähern konnten, übernahm Emma Lee die Regie und ließ mich wissen:

„Falls du noch einmal nach meiner Telefonnummer suchen solltest, ich habe sie dir gerade in den Rücken gehämmert.“

Sie drehte sich um und ging.

Jens versuchte mich zwar noch von meinem Tun abzuhalten, indem er seine Befürchtung äußerte, falls ich jetzt Emma Lee nachrennen sollte, sie mir wohl noch die ganze Bergpredigt auf die Stirn meißeln wird, doch ich musste dieses Risiko eingehen – denn zu wichtig war mir die Freundschaft mit Emma Lee.

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Ich finde die Geschichte von Emma Lee und dir amüsant und vorallem interressant! Außerdem ist sie eine gute Abwechslung zu den ganzen anderen Themen hier auf Steemit.

10 Minuten mit den Türstehern "unterhalten "?
Respekt! So viel Geduld hatte ich noch nie....

Ich hoffe da kommt noch mehr zum lesen
LG

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... immer dann, wenn mir der erste Satz über die Füße stolpert - dann versuche ich ihn zu fangen, kräftig auszuschütteln, um zu sehen was dabei rauskommt.
Ab und zu passiert es halt ...
Liebe Grüße
Wolfram

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Lieber Wolfram,
also wie befürchtet...
Gerne schreibe ich dir auf Abruf all die schönen, schmeichelnden Worte, die mir als Liebhaberin langer, geschmückter Schachtelsätze samt wunderbar bildhafter Be- und Umschreibungen beim Lesen deiner Texte in den Sinn kommen.
Jetzt, ohne Abruf, fällt mir aber nur ein, dass ich regelmäßig kein Männermagazin lesen möchte, selbst wenn es vermutlich zu den besseren gehört ;-)
Ein schlechter Tag für mich, mein Prinz postet Playmates und mein Schöngeist... tztztz
Liebe Grüße,
deine (noch) treue Abonnentin

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Hallo Christiane,

der Text wurde bereits sowas von kastriert, dass es mir fast weh dabei tat. Ich glaube nicht Grenzen überschritten zu haben, die das Zumutbare und dessen Gegenteil voneinander fernhalten.
Sollte es trotzdem geschehen sein, tut es mir leid.

Wolfram

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Ach Quatsch, du hast keine Grenzen überschritten, hast doch alles bestens verpackt. Ist auch 'ne super Geschichte. Für mein Kopfkino kannst du ja nichts, hm, oder vielleicht doch?! Keine Sorge, ich werde nicht davon träumen und das "(noch)" war ein Scherz.
Liebe Grüße
Christiane

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Na, dann lade ich meine innere Ruhe auch wieder zu Kaffee und Kuchen ein.

Servus,

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