Ich brauche eure Hilfe zur Veränderung

in busy •  4 months ago


Quelle

Ich konnte schon ein wenig in meinem Leben verändern. Ich habe seit 5 Wochen nichts getrunken, obwohl ich seit Jahren Alkohol missbraucht habe. Ich habe den Müll aus dem Fundament meines Lebens geworfen. Aber jetzt kommt der nächste Schritt.

Ich muss etwas auf dieses Fundament aufbauen. Ich bin nämlich ein fauler Sack. Ich nehme mir etwas vor und halte mich dann nur kurz daran. Letztens habe ich von loss aversion gelesen.

Loss aversion ist die Tendenz eher etwas behalten zu wollen statt etwas Neues zu gewinnen. Also es ist besser 100€ nicht zu verlieren, als 100€ zu gewinnen. Wenn ich mal zurückdenke wie das bei mir im Leben war, dann waren Dinge wie Zeitdruck und harte Konsequenzen immer ein guter Antrieb.

Deswegen dachte ich kurz nach und fragte mich, wie man sich denn selber dazu zwingen kann Dinge zu tun? Ich war mal bei StickK, aber da habe ich einfach so getan als hätte ich die Aufgaben erledigt. Obwohl ich sie natürlich nicht erledigt habe...

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Bisschen Hilfe bitte

Wie kommt ihr nun ins Spiel? Ich dachte mir ich zwinge mich einfach dazu, indem ich als Konsequenz für nicht erledigte Aufgaben STEEM oder SBD spende. Jetzt stellt sich nur die Frage an wen ich das spenden sollte?

Nennt mir bitte ein paar charity accounts oder sowas, denen ich STEEM oder SBD schicken kann, wenn ich verkacke.

Ich lote das noch genauer aus, wie ich das machen will. Aber es wird wohl so aussehen, dass ich einen Plan vorstelle und dann eben als Beweis für die erledigten Punkte auf dem Plan Bilder oder Videos hochlade. Wenn ich das nicht tue, dann muss ich zahlen.

Keine Ahnung, was ihr von der Idee haltet. Ich finde es ganz interessant und es ist ein nettes Experiment.

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Vielen Dank an PakoBird wegen des Ana Pixel Sprays!

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Schreiben, dich ausdrüchen, tut immer gut. Aber einige brauchen nur Aufmerksamkeit, oder geliebt zu werden.

Ich würde sagen, das man einfach nur Motivation finden muss. Gerade beim Alkohol Verzicht gibt es soviele positive Ereignisse das diese mich schon ausreichend motiviert haben (trinke auch keinen Alkohol mehr) Der Konsum von Alkohol ist einfach extrem schädlich für unseren Körper was mir schon als Motivation damit aufzuhören gereicht hat. Im Endeffekt kann ich dir den Tipp geben, negative Dinge mit Alkohol zu assoziieren (Gibt seeehr viele). Ich "ekel" mich mittlerweile fast schon vor Alkohol da ich soviel negatives mit dem Rauschzustand und den gesundheitlichen Auswirkungen verbinde.

Deine Idee hört sich aber auch gut an. Im Endeffekt ist es egal woher du deine Motivation nimmst. Wenn dieser Druck Geld zu verlieren bei dir gut funktioniert dann mach es:)
Ich hätte jetzt mal ganz unkreativ gesagt du könntest das Geld an irgendeine Organisation spenden die Drogensüchtigen hilft von Alkohol etc loszukommen.
Schönen Tag noch und viel Erfolg:D

Ich für mich habe meine persönliche #100DayChallenge ausgerufen und durch den Sozialen-Druck auf Steemit bin ich noch dran. Habe das ganze in einem Blogpost erläutert und definiert.

Ich bin der Meinung, das man es für einem selber aus eigenem Herzen (Selbstliebe) machen muss und somit auch das Überwinden des innerer Schweinehundes leichter fällt. Rückschläge analysieren und daraus lernen und kleine Zwischenziele stecken und nicht alles auf einmal wollen. Das hast du bestimmt schon von anderen gehört aber bei mir musste es auch erst in den Kopf. Ich feiere die Zwischenziele und kommuniziere diese auch.

Wohin du deine SBD/STEEM spenden kannst weiß ich nicht evtl. an Roter Tropfen auf jeden wünsche ich dir viel Erfolg und Gratulation zu den fünf Wochen!

Guten Tag,

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Ich verstehe nich ganz, warum man sich den ganzen Druck antun und sich "mit Gewalt" zwingen will, etwas zu tun, was man offenbar von sich aus (ohne Druck, sondern weil man intrinsisch motiviert ist) nicht machen möchte. Vielleicht ist ja im Moment alles in Ordnung so wie es gerade ist? Ich selbst habe auf meinen Spiegel ein Post-it-Note aufgeklebt mit dem Satz: "What if nothing is wrong?". Das hilft mir selbst über meine wahren Motive für Veränderungen bzw. Ziele klar zu werden, um dann auch ins Tun oder auch bewusstes "Nicht-Tun" zu kommen;-) Vielleicht hilft auch dieser Post von @asperger-kids, um mehr über die wahren Hintergründe von Motivation zu erfahren:
https://steemit.com/deutsch/@asperger-kids/wie-triffst-du-die-richtigen-entscheidungen

Das mit dem Alkohol ist so ne Sache.. Ich weiß ja nicht wie stark dein missbrauch war.. aber die Erfahrung zeit, das es immer wieder mal zu Rückfällen kommt. Die schlimmer sind als der vorherige Konsum..

Aus diesem Grund sehe ich das lieber so.. hin und wieder bissi ist besser als.. diese Rückfälle. Ich hab meine Limits die ich nicht überschreiten "darf" und versuche nur dann zu trinken wenn es "unbedingt" sein muss..

Gut ist auch wenn man eine Alternative oder Mehrere hat. für den fall der fällen.
Da die Sucht schon stark ist. Wenn man man damit anfängt dann braucht es seine Zeit bis man da wieder raus kommt.

sobald man Süchtig ist, ist nix mehr mit hin und wieder am wochenende trink ich halt paar Getränke. Man braucht es jeden Abend.

Gefährliches Zeugs, nicht mal ansatzweise so harmlos wie es in der Werbung und in den Meiden dar gestellt wird..

meine Erfahrung .. .. :)