27. August bis 02. September 2018 - Wochenrückblick in eigener Sache

in deutsch •  3 months ago



Hallo lieber Leser!



In der vergangenen Woche schien der Macher vom Ganzen mir den einen oder anderen Wochentag mit einem eingebauten Turbo-Booster unter der Tür durchgeschoben zu haben. Anders ist es nicht zu erklären, wieso mir nur noch wenige Stunden verbleiben, um mich von der Woche gebührend zu verabschieden.
Sie hat diesen Abschied (zwar nicht mit militärischen Ehren und Großem Zapfenstreich) ohne Frage verdient. Denn in dem Präsentkorb, mit dem sie sich am letzten Montag bei mir vorgestellte, ist nicht mehr viel auszuräumen - aber für ein Mittagessen sollte es noch reichen. Denn danach sollte der Korb unbedingt leer sein, da ich der verbrauchten Woche doch einige Zeilen einzupacken hätte.


Beginnen möchte ich mit einem Bericht von @depot69, der es locker aus dem Handgelenk heraus geschafft hat meine, doch manchmal eher lahmarschig daherkommenden Gedanken mit ein paar Bemerkungen und Fragen zu unserer täglich praktizierten politisch motivierten Korrektheit auf Trab zu bringen.
Den dafür verdienten stehenden Applaus (wann überhaupt wurde dem Applaus das Stehen ermöglicht?) vollziehe ich mit der Zugabe von Erfahrungen in eigener Sache.

Hier der Beitrag von @depot69 in voller Länge.

Was zeichnet mich (vielleicht auch nicht nur mich) in der konsequenten Umsetzung der politischen Korrektheit aus?

Meine konsequent gelebte Inkonsequenz!

Ach du lieber Gott, was waren wir aufgebracht, als das politisch, noch immer mit Nazis bestückte Deutschland Mohammad Reza Pahlavi als Gast begrüßte. Ja, das war der Typ, der sich Schah von Persien nannte und so furchtbar ungerecht seine Ölgelder im eigenen Land verteilte und ganz nebenbei religiösen Strömungen die Luft abdrehte. Am liebsten hätten wir Bonn, Berlin und Frankfurt platt gemacht - so groß war unsere Verärgerung.
Und wir haben gesiegt!
Das ganze gesparte Kleingeld zusammengelegt und einem gewissen Ruhollah Chomeini den Flug von Paris nach Teheran bezahlt. Der hat dann auch mal gleich richtig aufgeräumt in dem Land, das früher Persien hieß. Da ließen wir unsere Pflastersteine fallen und beschränkten uns auf das kollektive Staunen!

Wir saßen im versifften Parka im Audimax und zitierten aus der Mao-Bibel, während der hoch gepriesene chinesische Schwachkopf seine geistige Elite köpfte oder mit der Harke (aber ohne Papier und Tinte) auf die Felder schickte. Unser Mann der Stunde damals, dieser Mao Zedong!

Zwischendrin sind wir geistig den Ho-Chi-Minh-Pfad abgewandert und haben uns, dieses Mal sogar gemeinsam mit den imperialistisch versuchten Amerikanern, schon wieder über Ungerechtigkeiten ganz furchtbar erzürnt.
Wen kann es verwundern? Und wieder haben wir gewonnen!

Wenn ich es so betrachte, wir haben fast nur (überwiegend im Ausland) Siege eingefahren. Nur haben wir danach die, die sich mit Napalm haben grillen lassen, ganz schnell wieder vergessen.

So auch geschehen mit Fidel und Che. Kaum war die amerikanische Mafia aus Havana vertrieben, glotzten wir lediglich noch einmal gespannt aufs offene Meer. Rappelt es oder rappelt es nicht?
Es hat nicht gerappelt. Die Amis waren dann doch nicht mehr soooo schlecht und Fidel hatte inzwischen diesen ganz schlimmen Nikita Sergejewitsch Chruschtschow an seiner Seite. Ein direkter Abkömmling dieses schnurrbärtigen Georgiers, der in direkter Nachfolge zu Lenin stand.
Daher betrug die finanzielle Aufbauhilfe von der ehemals kämpfenden Truppe in Deutschland für den Bruderstaat Kuba: 0,0 DM! Lediglich die Gewerkschaften boten billige Urlaubsreisen nach Kuba an. Warum sollten die Genossen auf der Insel auch fair entlohnt werden? Schon damals waren die Marktwirtschaft und vor allem andren die Neue Heimat angesagt.

Wenn ich die Sache rückblickend betrachte, war ich eigentlich immer und konsequent ein politisch inkonsequenter und immer unkorrekter Mitläufer.

Und wenn den Überkorrekten gar nichts mehr bleibt, wird an Texten in der Mundorgel, uralten Redewendungen und dem Deutschlandlied rumgenörgelt. Wenn sich jemand auch nur ansatzweise mit der Entstehung des Textes von Fallersleben beschäftigt hätte, für den wäre es überhaupt kein Problem mit der so verpönten ersten Strophe zu leben. Es ist (aus gutem Grund) auch bis heute nicht verboten, diese Strophe zu singen. Es kommt halt drauf an, wie man sich den Text zurechtschnitzt!
Für viel schlimmer erachte ich die Tatsache, dass bei den Demonstrationen dieser Tage die national gefestigte, deutsche Elite mit der Deutschlandflagge durch die Straßen läuft und mit ihren Parolen das Grundgesetz mit Füßen treten, für das diese Flagge ein Sinnbild sein sollte.

Noch ein schönes, aber dieses Mal leicht bekömmlicheres Beispiel für unsere Sorge um die politische Korrektheit. Ich könnte hier eine Liste deutscher Hip-Hop Produktionen vorlegen, in denen nach bereits zehn Zeilen zumindest der Tatbestand der persönlichen Beleidigung vorliegt. Illegaler Waffenbesitz, Drogenhandel und andere Kleinigkeiten finden dabei noch keine Beachtung.
Aber wenn bei Beautiful South Jacqui Abbott ihren Wunsch äußert, ihr "Freizeithengst" möchte bitte nicht heiraten, sondern lieber mit ihr das Training auf der Matratze perfektionieren, dann schreien sie auf, die eisernen Verfechter der Political Correctness.
So wurde innerhalb nur eines Monats plötzlich aus:
Don’t marry her - Fuck me
Don’t marry her - Take me
Aber genau das wollte Jacqui Abbott eigentlich nicht!

Hier das Original!

Meldungen - kurz vor dem Absaufen gerettet

Wir beginnen mit gleich drei Meldungen, die uns mit Mühe und Not aus Bremen erreichten, da sie in der Hansestadt eigentlich unter Hausarrest standen.


Mama lernst demnächst das Lesen

So alarmierte eine Mutter die Polizei, da sie folgende SMS von ihrem 16-jährigen Sohn erhalten hatte: "Hol mich bitte sofort ab, ich werde umgebracht." Außer der Tatsache, dass die in Sorge badende Mama zum Abendessen ein Gedeck weniger aus dem Schrank nehmen musste, konnte sie die Uniformierten auch noch darüber informieren, dass der Sohnemann sich für seinen frühzeitigen Abgang den großen Kino-Palast ausgesucht hatte.
Die Polizei ließ sich nicht lange bitten und ließ kurzerhand alle Kino-Säle räumen. Die ernüchternde Bilanz: nicht eine einzige Leiche - auch nicht auf Zelluloid.
Mit dieser schlechten Nachricht und ganz ohne Blaulicht wandte man sich wieder an die Mutter und bat sie, doch bitte kurz ihr Handy zu übergeben. Auf dem Bildschirm der koreanischen Wunderwaffe wurden die Jungs schnell fündig. Der Mama wurde empfohlen unbedingt den nächsten Kurs für fortgeschrittene Legastheniker bei der Volkshochschule zu besuchen.
Die gefundene Botschaft der Fast-Leiche lautete: "Musst mich nicht abholen. Werde rumgebracht."

Erst der Vorrat und dann der Umzug

Tag für Tag kursieren die Schreckensmeldungen durch die deutschen Medien, wie katastrophal es auf dem Wohnungsmarkt aussieht. In manchen Gegenden ist sogar die Suche nach einem freien Stellplatz ohne eine 100.000.- Euro-Bürgschaft der Hausbank in der Tasche, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Warum sich also die Mühe mit einer nervigen Wohnungssuche aufladen, wenn es auch schneller und billiger geht. So dachte sich zumindest ein Bremer, ging in den nächsten Aldi und stopfte sich den Rucksack voll. Nach dem Motto ´Ware bezahlen ist nur was für Blöde´marschierte die Knalltüte stramm an der Registrierkasse und einem verwundert dreinschauenden Aldiisten vorbei. Doch, wie meist in Deutschland nicht anders zu erwarten, wo das Bezahlen der Waren manchmal sogar mit einem freundlichen Lächeln honoriert wird, befinden sich immer einige Haudegen in der Nähe, die ein solch schlimmes Verhalten überhaupt nicht billigen können, sogar ein Verfall der Sitten befürchten und sofort tatkräftig die alte Ordnung wieder herstellen.
Was soviel heißt wie: überwältigen, knebeln. fragen nach dem Wieso und Warum, Erkundigungen einfordern über verwandtschaftliche Hintergründe (Name der Oma, Geschlecht des Onkels, als irreparabel beurkundete Schäden am eigen Körper und bevorzugte Farbe der Unterhose) und dem Warten auf das Eintreffen der uniformierten Staatsmacht.

So auch geschehen in Bremen am helllichten Tag im geografischen Niemandsland zwischen Registrierkasse und dem Behälter für all den Schrott, den man gerade zuvor bei Aldi eingekauft hat.
Die Blaulichter entrissen nicht nur den vermeintlichen Ladendieb seinen Peinigern, sondern beschlagnahmten auch gleichzeitig einen Rucksack, gefüllt mit einem bunten Potpourri verschiedenster Lebensmittel. Wie viel davon letztendlich zurück in den Schoß der beklauten Familie Albrecht gelangen wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest, da darüber die kleine, süße, blonde Maus auf der Diensstelle entscheidet, die für das Auffüllen der Kaffeekanne verantwortlich ist.

8 Tage später

Der Rucksack ist entrümpelt, Familie Albrecht hat einen Versicherungsfall und die Polizei in Bremen einen neuen Untermieter.
Wie konnte es dazu kommen?

Die Antwort: Ganz einfach!

Der mutmaßliche Ladendieb verfügte offenbar über Insiderinformationen die besagten, dass die Unterkunft auf der Polizeidienststelle an Komfort jeder Weser-Brücke weit überlegen ist. Außerdem kein Richter einen Haftbefehl wegen Ladendiebstahls unterschreibt, die Polizei ihn aber auch nicht in die Kälte schickt, solange er sich nicht an seinen Geburtsnamen erinnert oder zumindest die Primzahlen von 1 bis 1000 aufzählen kann.
Alles was die Polizei Bremen im Augenblick zu dem Fall mitteilen darf, kann so zusammengefasst werden:
Der Mann gibt an Rosi Mittermaier zu sein. Dieser Aussage wird jedoch wenig Glauben beigemessen, da der unter Gewahrsam gehaltene Volldepp noch nicht einmal Christian Neureuther von einem Abfahrtsski unterscheiden kann. Doch so lange aus der Bevölkerung keinerlei Hinweise eingehen, wer da wen zum Narren hält, muss die Bude auf Staatskosten weiter beheizt bleiben.

Merke: Mundraub ist nicht mehr erlaubt! Aber er kann eine gut beheizte Bleibe einbringen.


Die sich mit Höchstgeschwindigkeit verabschiedende Woche stand ganz im Zeichen der Rebenlese.



Bevor Karl-Gustav Halbwissen nun Schnappatmung bekommt, da er doch genau weiß, dass zur Zeit auch die Weinlese an der Mosel begonnen hat, sei gesagt: Es mag sein, dass an der Mosel (bei Pfälzern ist alles möglich) Wein geerntet wird. Doch dort, wo meine Füße täglich die Erdoberfläche belasten, dort müssen zuerst die Reben geerntet werden, um überhaupt irgendwann ein Glas Wein genießen zu können.

Die Herstellung eines Weißweins unterscheidet sich dabei eigentlich nur in einem einzigen, winzigen Detail - das aber dann doch letztendlich den Ausschlag gibt.
Während die “weißen” Reben nach der Ernte und dem Entrappen (das Trennen der Traube vom Strunk) in die Presse wandern und nur der reine Saft zum Gären gebracht wird, durchlaufen die “roten” Reben zwar auch die Trennung von dem mit bitterem Tannin belasteten Strunk (Gerüst) und den Trauben, umgehen dabei aber die Presse und wander mit der Schale ins Edelstahlfass. Denn nur die Schale enthält den Farbstoff, der den Wein oder Saft letztendlich rot einfärbt.

Grundsätzlich könnte ich also aus einer “roten” Traube einen weißen Wein herstellen. Außerdem (und diese Technik wird leider sehr oft genutzt) kann durch ein ausgeklügeltes Mischverfahren so ein Roséwein fabriziert werden. Dies ist zwar legal, muss oder sollte jedoch gekennzeichnet werden, da es spezielle Rebsorten nur für die Herstellung eines Roséweines gibt.

Fragen zu dem Thema beantwortet der in unserer Redaktion gut gelittene Kellermeister.

Was fehlt?

Das Album der Woche



Um es gleich vorweg zu nehmen - es ist nicht Samy Deluxe geworden, der ein grandioses unplugged Album in die Rillen gezaubert hat. Samy hätte es mehr als verdient gehabt. (Was aus meiner Feder so viel bedeutet wie: zuschlagen so lange die Schneidezähne standhalten!)

Doch leider (natürlich nur für Samy, @peppermint24 und weitere Liebhaber des edlen Liedgutes) fiel mir diese Woche ein Album in die Hände, das mich schlicht vom bequemen Sitzplatz in der ersten Reihe riss.
Wer von euch kennt überhaupt The Goo Goo Dolls? Nicht Ferkel, nicht Sau und erst recht nicht Eber! Aber die Jungs sind bereits seit 1998 auf Tour und liefern Rock von Feinsten ab. Jetzt haben sie sich die Zeit genommen, um das auf Vinyl zu bringen, was sonst nur unter freiem Himmel zu hören ist.

Daher mein Tipp: The Goo Goo Dolls - The Audience Is This Way Live


Ich bitte die Begeisterung über das Gelesene und Gehörte noch in stabilen Grenzen zu halten, denn der Herausgeber und Chefredakteur hat sich sein “Letztes Wort” schlichtweg mit einer Flasche Weißwein erkauft. Da die Redaktion den wuseligen Alleingänger jedoch nicht in seinem Größenwahn einschränken möchten, überlassen wir ihm zwei Zeilen.


Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ihr mit dem Wochenrückblick immer das Auge auf das Wesentliche fokussiert habt. Wenn dem nicht so ist - für Kritik haben wir stets eine Abstellkammer offen!


Der Chefredakteur


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Hier meine grenzwertige in Grenzen gehaltene Begeisterungsbekundung:
Perfekt, lieber Wolfram, perfekt! Dem Durchbruch des BRenNgLAS kann doch überhaupt nichts mehr im Wege stehen!

So in Ordnung?! Durchaus ernst gemeint!
Doch selbstverständlich muss ich ein wenig sticheln, das gehört dazu. Ist auch eher in eigener Sache...

Da hat also neben dem Prinzen noch jemand mit Pflastersteinen geworfen?! In welche Kreise bin ich hier nur geraten?

Sehr froh bin ich, die roten Trauben zu sehen. D.h. dein unterbezahlter Erntehelfer war wieder verhandlungsbereit?! Da sind auch weiße Trauben bei. Ist das ein Anschlag? Eine Art Warnstreik, bevor doch lieber ein Buch statt Reben gelesen wird?

LG, Christiane

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Hallo Christiane,

auch ich bemerke Woche für Woche welches Potenzial ich aus mir mit dem Wochenrückblick kitzeln kann. Doch bleibt es nach wie vor ein emotionales Vabanquespiel, da du dir nie sicher sein kannst auch nur annähernd ein Thema zu erwischen, das neben Gott, dir und mir jemand interessiert.

Was die Pflastersteine betrifft, so begann ich zu werfen ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass die Teile auch einen Rückwärtsgang haben. Eine Erfahrung, die so manch vorher blockierter Gedankengang geöffnet hat.

Weiße Trauben inmitten der roten Mehrheit?
Wenn am zweiten Tag die Roten geerntet werden kommt einem immer wieder ein Stock in die Quere, den man am Tag zuvor übersehen hat, So kommt es zur Reben-Patchwork-Familie.

Mehr als das ...

Wolfram

Habe nur meine Belobigung gesehen und gleich den Upvote gedrückt, Resteem bringt gerade Error, wird später nochmal probiert. Vielen, vielen Dank.

Könnte ich jetzt noch einen Upvote für deinen Beitrag setzen, dann würde ich das natürlich tun, sogar noch einen Dritten. Alles was du da schreibst, finde ich einfach genial, wahr, informativ und super lustig.

Damit bringst Du die Sache, auch bei mir auf den Punkt.

Wenn ich die Sache rückblickend betrachte, war ich eigentlich immer und konsequent ein politisch inkonsequenter und immer unkorrekter Mitläufer.

Einfach nur herrlich, was du da für Sprüche bringst.

Wir saßen im versifften Parka im Audimax und zitierten aus der Mao-Bibel...
Kaum war die amerikanische Mafia aus Havana vertrieben, glotzten wir lediglich noch einmal gespannt aufs offene Meer.

Ich will jetzt nicht den ganzen Text von oben nach unten kopieren, auf jeden Fall ganz großes Kino.

So und jetzt schau ich mal, ob Hopfen und Malz verloren ging oder ob da noch eine Bierlese im Kühlschrank steht.

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Hättet du mir die Vorlage nicht geliefert, wer weiß, über was ich in dieser Woche nachgedacht hätte?!
Alle zu erwartenden Anerkennungen werden somit brüderlich geteilt.
Natürlich an der Theke und nicht auf der Tanzfläche.

Danke dir
Wolfram

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Da hast du @depot69 ja bei Wolfram und mir ja offene Türen eingerannt mit deinem Artikel

Glückwunsch! Und ich würde auch nach Bierlese suchen - ist aber nicht im Hause, wie ich weiß.... ;-) Flens?

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Vielen Dank. Weißbier ist mir lieber, denn meine Wurzeln liegen in Bayern, aber ich lebe schon fast 30 Jahre bei den Wikingern.

Erst mal vielen Dank für das Album, was mir in gewissen Punkten aber gerade noch ein wenig Kopfweh bereitet. Dazu aber mehr in der nächsten Ausgabe der ENI.

Der Ladendieb war nicht mal ein Einzelfall. Je nach Wetterlage nutzt das so der eine oder andere Wohnsitzlose und begeht bewusst ein "Verbrechen", bei dem das zu erwartende Urteil maximal die Winterzeit überbrückt. Traurig, aber wahr.

Das Album steht natürlich auf der Horchliste.

Grüsse in Richtung Weinpresse.

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Wie bereits angedeutet, die Cloud bleibt offen. Vielleicht kannst du dich ja irgendwo kurz in eine funktionierende Verbindung einklinken.

Ladendieb und Deutschland - erschreckend für mich selbst ist, dass ich den Blick auf die ständig wachsende Masse stolzen Fahnenschwenker nur noch durch die Brille mit dem eingebauten Sarkasmus wagen kann.
Oder du wirst zum Ladendieb im Supermarkt der abgelaufenen Illusionen.

Grüße auf die Elise Chzigkowski

Wolfram

Sehr fein!

Angenehme 5 Leseminuten, meine Musikdatenbank ist um eine Datei reicher (Don't marry her), eine weitere Kombo steht auf meiner "must hear" Liste und meine nächste Durchreise in Bremen wird deutlich entspannter verlaufen als bisher.

Ich hab' nix gefunden, was mich davon abhält, Dich auch zukünftig zu kurzvorwochenendlichem Höchsteinsatz zu motivieren!

Servus,

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Gruß

GermanBot

Ok, ich halte den Ball flach... Eigentlich müsste ich jetzt loslaufen und alle Exemplare dieser Brennglas-Ausgabe aufkaufen - sie wird hohen Sammlerwert erreichen. Sehr schön auf den Punkt gebracht, seziert und aufbereitet für Jedermann.
Einfach klasse! Danke dir
Lieben Gruß
Kadna