Fragen verlangen Antworten (4)

in deutsch •  11 days ago 

Fragen verlangen Antworten (4)

@redpalestino trifft @w74


Wer die ersten Treffen versäumt haben sollte:

  1. Der Anfang

  2. Rassismus

  1. Cola oder Malzbier

Butter bei die Fische …

  • So Sammy, heute entkommst du mir nicht. Heute gibt es Butter bei die Fische. Kein Vertrösten mehr auf das nächste Mal. Ab jetzt sind nur noch Fakten gefragt. Bis jetzt warst du es nämlich, der mich nach allen Regeln der Kunst wie eine Zitrone auspresste. Nun wird der Spieß umgedreht und der malaysische Palästinenser mit Sylter Wurzeln muss Farbe bekennen. Und eines kann ich dir versprechen - ich werde unerbittlich sein. Außer natürlich, wenn du mir etwas Köstliches zum Futtern servierst. Da kann ich dann meist nicht widerstehen und werde wachsweich. Aber zumindest, wie du siehst, stehe ich zu meiner Bestechlichkeit - ganz im Gegensatz zu unserem gemeinsamen Liebling, Benjamin Netanjahu.

Die Knalltüte lassen wir besser aus dem Spiel, denn der kann einem höchstens den Appetit verderben - und wer will das schon. Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir noch vom letzten Mal den Fisch und dessen kleinen salzigen Eier. Daher lasse ich mich dann auch nicht lange bitten und nutze eiskalt deine Bestechlichkeit aus. Aber zur Hand gehen kannst du mir schon. Beim gemeinsamen Kochen lässt sich auch ganz vorzüglich plappern. Wie sieht es aus, bist du dabei?

  • Na klar. Du musst mir lediglich sagen, um was ich mich kümmern soll.

Zuallererst sollten wir uns einig sein, was letztendlich auf dem Teller landen soll. Den Stör im Ganzen, gebraten, gedünstet oder was?

  • Ich würde ihn filieren und dann im Tempurateig ausbacken.

Das hört sich für den Anfang schon mal gar nicht übel an. Haben wir alle Zutaten an Bord?

  • Ich denke ja. Und was legen wir daneben? Greifbar sind Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Mir ist es eigentlich egal.

Reis und Stör - das passt irgendwie nicht. Was hältst du von Backofenkartoffeln mit einem Quark-Dip und etwas Kaviar? Russland trifft auf Japan, könnte man sagen.

  • Ich sehe schon, wer hier der Maître ist. Dann kümmere du dich um den Fisch und packe die Kartoffeln ein. Da kann ich nicht viel falsch machen.

Jetzt, da das geklärt ist, kannst du ja mit deiner Fragestunde beginnen. Vorausgesetzt, du bekommst es hin gleichzeitig zu reden und die Finger rundgehen zu lassen.

  • Hast du wieder an den Scherzkeksen genascht? Ich darf dich vielleicht daran erinnern, dass Multitasking so ziemlich das erste Wort war, das ich rückwärts buchstabieren konnte. Außerdem gehört das Labern zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Die Frage bleibt lediglich, wie viel Sinn und Verstand drin steckt?

Wenn es zu blöd wird, stelle ich ganz einfach das Antworten ein. Sollte es in der Küche also ziemlich ruhig werden, weißt du, was Sache ist. Jetzt schieß endlich los. Sonst habe ich dem Stör alle Gräten gezogen, bevor du das erste Fragezeichen rübergeschoben hast.

  • Okay, dann möchtest du mir ja vielleicht heute die Frage beantworten, die seit unserem letzten Treffen unbeantwortet im Raum steht? Welchem Umstand ist es überhaupt zu verdanken, dass ein Palästinenser auf Sylt Wurzeln geschlagen hat und wie viel Lebenssaft durchflutet diese Wurzeln noch?

Ich bin das lebende Produkt von Holocaust und Nakba, hätte es diese beiden schrecklichen Ereignisse nicht gegeben, würden wir beide jetzt nicht hier sitzen und Wein und Häppchen geniessen. Mein Vater ist am Ende der 50er Jahre nach Deutschland eingewandert, ganz alleine ohne Familie und er war gerade mal 16 Jahre alt.
Gestrandet ist er in Lübeck, wo er eine Ausbildung als Restaurantfachmann (früher nannte man es Kellner) im Restaurant „Schiffergesellschaft“ absolvierte. Das Restaurant existiert übrigens noch heute.
Nach der Ausbildung wechselte er dann auf Sylt, wo er die Frau kennenlernte, die in meinem Leben eine nicht unwesentliche Rolle spielen sollte. Da sich da wohl zwei Pfeiler der Stabilität getroffen hatten, eröffnete mein Vater nicht nur sein erstes Restaurant, sondern gab sein Bestes dafür , dass neun Monate das erste deutsch-palästinensische-jüdische Kind auf Sylt geboren wurde. Ja Wolfram, du hast richtig gehört, jetzt verschlucke dich nicht, ich habe auch jüdische Wurzeln.
Jedoch ist und bleibt Sylt mein Geburtsort, meine Heimat, die ich in meinem Herzen trage, egal wo ich mich auf der Welt befinde.

  • Wie muss ich mir überhaupt den heranwachsenden Sammy vorstellen - Rebell oder eher pflegeleicht? Oder anders ausgedrückt - PLO oder Hamas? Du musst doch so etwas, wie der (im positiven Sinne) bunte Hund der Schickimicki-Insel gewesen sein?

Ich würde es eher als eine absolut gesunde Mischung bezeichnen. Je älter ich wurde, um so rebellischer gestaltete sich auch mein Verhalten. Ich erkannte schnell wie der Kommerz meine geliebte Insel immer weiter für sich vereinnahmte. Um diesen Umtrieben etwas entgegenzusetzen, mauserte ich mich zum Organisator mottoreicher Partys, die wir im Jugendzentrum veranstalteten, damit wir Sylter nicht den kommerziellen Vorgaben der reichen Touris folgen mussten.
Grunge, Crossover und Independent - das war unsere Musik zu der wir tanzten.
Die PLO war weit weg und die Hamas gab es noch nicht, dafür aber den „Sylter Terror“.
Ich habe mich dieser Gruppe nicht angeschlossen aber meine Sympathien für ihren ausgeübten Aktionen waren durchaus vorhanden. So Schickimicki, wie oft in den Medien dargestellt, ist Sylt eigentlich nicht. Es gibt vereinzelte Plätze wo sich die Prominenz trifft - das wars dann aber auch schon. Es gibt auf der Insel noch viele Plätze wo uns die Touristen nicht den Platz wegnehmen und uns mit widerlichen Dialekten in einen Dialog zu verstricken suchen. Zu meinem großen Bedauern werden diese Plätze weniger. Aber, zu Glück, gibt es sie noch!
Ein bunter Hund, ja das war ich sicherlich schon, aber da war ich nicht der Einzige. Zum großen Entsetzten aller Lehrer meiner Schule wurde ich zum Schulsprecher gewählt. Wie die Sitzungen abliefen kannst du dir sicherlich vorstellen.

  • Ich versuche es gerade. Ich beginne mich gerade darüber zu ärgern, dass es mein Vater nie aus dem Saarland geschafft hat. Du und ich im gemeinsamen Auftrag der Auflehnung - es wäre spannend gewesen. Wann hast du überhaupt damit begonnen, dich mit deiner “palästinensischen Seite” intensiv zu beschäftigen? Wie funktioniert die Verständigung? Bist du dreisprachig aufgewachsen? Kam erst das Söl’ring, dann Deutsch und danach Arabisch oder umgekehrt?

Das war mehr oder weniger Zufall, denn eigentlich wollte ich eine Ausbildung zum Arzthelfer beginnen. Einen Monat vor Beginn hat mir der Ausbildungsbetrieb, aufgrund von internen Problemen, kurzfristig abgesagt. Ich war so angepisst das ich mich erstmal eine Woche in mein Zimmer eingeschlossen und dort nur noch Bücher gelesen habe. In dieser Woche kam ein guter Freund vorbei und schenkte mir das Buch. Das Land der traurigen Orangen von Ghassan Kanafani Kanafani, begegnete wie Jens-Emil Mundgard der Ungerechtigkeit nicht mit der Waffe, sondern mit Papier und Stift. Seine Erzählungen berührten mich so intensiv, das ich mich entschloss meinen Rucksack zu packen und ein Flugticket zu kaufen. 3 Tage später bin ich in Tel-Aviv gelandet, bereiste Palästina, Israel, Jordanien, Ägypten und Syrien. Ich hielt mich gute 10 Monate in der Region auf, lernte Arabisch und ein wenig Hebräisch. Also erst Deutsch(meine Muttersprache), Sölring(hab ich so gut wie vergessen) und dann Arabisch. Englisch hab ich erst danach gelernt, aktuell lerne ich Bahasa, ich muss aber zugeben das mir das Bahasa sehr schwer fällt zu erlernen, liegt vielleicht auch an meinem Alter.

  • Letzteres würde ich (und hier greife ich tief in meinen Erfahrungsschatz) wohl eher ausschließen. Als die dicksten Bremsklötze erweisen sich meist die ständigen Ausweichmanöver in alternative Sprachen. Verzichte auf diese Ausflüge und dann klappt das auch. Wo schlägt überhaupt dein arabisches Herz höher, im Gaza-Streifen, in der West Bank oder gar auf israelischen Boden?

Ganz klar Gaza! Dort habe ich eine besondere Haschisch Sorte in Gaza-Strand Namens „Redpalestino“ geraucht. Der Name kommt dir sicherlich bekannt vor. Leider hat das Krebsgeschwür Hamas den Cannabis-Bauer ins Gefängnis geworfen, daher gibt es die Haschisch Sorte Redpalestino leider nicht mehr.
Meiner Meinung nach leben die schönsten Menschen der Welt in Israel, du weisst ich bin ja schon viel herumgekommen, aber ich habe noch nie in meinem Leben so viele hübsche Frauen und Männer gesehen wie dort, und das Nachtleben in Israel sucht auch seines Gleichen.
In der West Bank war ich nur kurz, ich habe das Freedom Theater in Jenin besucht und hatte das Privileg Juliano Mer-Khamis kennengelernt zu haben. Er war ein grossartiger Mensch, eine Inspiration für jeden kreativ denkenden Menschen, sein sinnloser gewaltsamer Tod hat mich tief bestürzt. Nieder dem Konservatismus!

  • Mit dieser Forderung wirst du dir beim rechten Flügel der CDU nicht viele Freunde gemacht haben. Aber ich weiß ja, was du damit sagen möchtest. Doch bleiben wir beim Thema. War Arafat je dein Held? Gehörte das Umlegen der Kufiya zum täglichen Ritual?

Mit Jassir Arafat hatte ich sehr zu spät zu tun bekommen, vielmehr war Jens Emil Mungard mein persönlicher Held, der bedeutendste Sylter Dichter und Poet. Meine deutsche Oma las mir viele seiner Gedichte vor, meine palästinensische Oma wiederum erzählte mir von den Heldentaten des Jassir Arafat. Mungards Waffe gegen die Nazis war Papier und Stift. Nur leider nahmen die braunen Schergen ihm nicht nur diese Waffe, sondern gleich auch noch das Leben. Wenn es dich interessiert, kann ich dir eines seiner Gedichte rezitieren.

  • Erzähle mir nicht, dass du Gedichte auswendig gelernt hast? Ich kenne keine einzige Zeile eines Klassikers. Ich sage immer - Hauptsache man weiß, wo man es nachschlagen kann. Ein paar Dreizeiler kenne ich natürlich auch, doch stammen die allesamt aus der Gosse. Aber jetzt lass mich den original Mungard hören.

Ströntistel es min bloom,
Ströntistel neem's uk mi.
Jü gröört üp dünemsön,
Ik üp des leewents-strön,
En proter haa wat biid!

  • Wenn ich jetzt noch was verstanden hätte, würde ich dich mit Komplimenten überhäufen. Geht es also auch auf Deutsch?

Aber nur, weil du es bist. Normalerweise kann man an solchen Versuchen nur scheitern. Wenn er es auf Deutsch hätte schreiben wollen, hätte er es wohl auch getan. Ich versuche es trotzdem.

Stranddistel ist meine Blume,
Stranddistel nennen sie auch mich.
Sie wächst auf Dünensand,
Ich auf diesem Lebens-Strand,
Und Stacheln haben wir beide!

Übrigens, beinahe hätte ich es vergessen. Wir Sylter haben eine „Hymne der Sylter Friesen“, hier ein kleiner Ausschnitt des Textes und die dazu passende Musik:

Mitsingen ist ausdrücklich erlaubt!

Üüs Söl’ring Lön’, dü best üüs helig;
Dü blefst üüs ain, dü best üüs Lek!
Din Wiis tö hual’en, sen wü welig;
Di Söl’ring Spraak auriit wü ek.
Wü bliiv me di ark Tir forbün’en,
Sa lung üs wü üp Warel’ sen.
Uk diar jaar Uuning bütlön’ fün’en,
Ja leng dach altert tö di hen.

Kumt Riin,
Kumt Senenskiin,
Kum junk of lekelk Tiren,
Tö Söl’ wü hual’
Aural;
Wü bliiv truu Söl’ring Liren!

Ja, ich weiss, hier auf deutsch:

Unser Sylt, du bist uns heilig,
gehörst zu uns, bist unser Glück.
Unser Lebensstil soll bleiben,
Söl´ring unsere Sprache sein.
Lebenslang wird Söl´ring Lön (Sylter Land)
die eine Heimat für uns sein.
Auch die es von der Insel zieht
sehnen sich nach Sylt zurück.

Kommt Regen
Kommt Sonnenschein
Kommen finstere oder glückliche Zeiten
Zu Sylt halten wir immer!
Wir bleiben treue Sylter.

Die Kernaussage des Textes besteht darin, dass man Sylter sein kann, wo immer man auch lebt. Die Erinnerungen an den Klang der Sprache, die Landschaft, das Meer, die Lebensweise und die Vorfahren reichen dafür aus.

  • Sammy, egal wie ausdauernd unsere Gespräche sich gestalten - Langeweile kommt mit Sicherheit nie auf. Das Einzige, was ich jetzt verspüre, ist ein Riesenhunger. Wie sieht es mit dem Fisch aus?

Schau her. Wegen mir kann die Schlacht beginnen. Sünhair!

Einen guten Appetit wünschen

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unserem gemeinsamen Liebling, Benjamin Netanjahu

Da sind wir schon zu dritt!

Vielen Dank für die Darlegung deiner äußerst interessanten Lebensgeschichte! Sie ragt zweifellos unter Millionen anderer heraus. Höchstwahrscheinlich bist du der weltoffenste Sylter ever.

P.S. Dank an @w74 für die Durchführung der Befragung.

Besten Dank lieber @freiheit50!

Fisch zum Frühstück?
Das ist eher gewöhnungsbedürftig, aber Dank der netten wie interessanten Plauderei hat es dann doch sehr gut geschmeckt und ja, warum nicht, wenn schon mit Gewohnheiten brechen dann richtig. Daher möchte ich Euch, aus Ermangelung an gutem Haschisch, halt noch ein Frühstücks !BEER spendieren. 😎🍻

Prost und Bom apetite.

Cooles Konzept und ein echt interessanter Dialog! :)

Die Herkunft des Namens Redpalestino gefällt mir auch sehr! Auch, wenn das mit dem Gefängnis natürlich echt doof ist...

Schon mal was von Interessenkonflikten gehört?

Wie meinst du das? ^^

So, jetzt schreibt original w74. Ich habe diesen Kommentar nicht verfasst. Sammy's Post habe ich erstmals am heutigen Morgen um zirka 06:00 eingesehen. Was, warum und wieso gilt es nun zu ergründen. Es tut mir leid.

Vielen Dank für dieses interessante Gespräch - erfrischend verpackt in Wolframs unverkennbaren Schreibstil ein Hochgenuss zum Frühstücksei... :-)

In der Lübecker Schiffergesellschaft bin ich erst kürzlich wieder gewesen (die bereiten Grünkohl ausgesprochen gut zu, allerdings wählte ich diesmal Labskaus). Ob der Laden noch so aussieht wie in den 50er Jahren, kann ich nicht beurteilen, auf jeden Fall aber noch wie vor 30 Jahren. Kultiges Fleckchen, macht Spaß, dort mit einer größeren Gruppe zu gastieren.

Irre, wie sehr ein bisschen Nordsee zwischen den Landteilen Sölring zu einer wirklich eigenen Sprache machen kann und man auch als Platt-Verständiger kaum eine Chance hat. Naja, "Ströntistel es min bloom" ging... ;-)

Ist es richtig, dass Wolfram doch nicht gleichzeitig fragen und mit Alufolie hantieren konnte?! Wo ist denn die Kartoffel zum Fisch?! Trennt doch die Schnack- und Koch-Events - euer Konzept wird weiter viel Spaß machen!

Liebe Grüße,
Chriddi

Spannend, interessant und amüsant - danke für diese schöne Mischung, die auch noch mit einem leckeren Essen und Musik garniert wird. Danke euch beiden!

Irgendwie kam mir der Song mitten in deinem Post in den Kopf. Jetzt hängt er da. Wieder einmal ein gelungener Einblick. Danke dafür.

Beste Grüße....

I just read your earlier piece in English (about your grandmothers). It occurs to me as I read these two blogs that, though you spent time searching through the different parts of your identity, it seems to have been family that was your essential anchor. Fortunate is the person who has such an anchor.

This was certainly worth the effort (with the help of Google translate) that it took to read.

manchmal gibt es auch Fragen, die schwer zu beantworten sind,

Genau das ist der Grund, warum wir überhaupt miteinander reden.

Yummy and delicious 😛

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