CBD - Cannabidol (Aufklärung - Wirkung - Einsatz)

in #de-stem4 years ago (edited)

Menschen die sich mit Hanf noch nicht beschäftigt haben, vermischen viele Abkürzungen und Fachbegriffe, diese wollen wir vorerst mal aufschlüsseln, so das die weiteren Informationen schnell und sicher zugeordnet werden können.

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Bildquelle: www.dokteronline.com

Ist Cannabidiol für mich geeignet?

So wirkt CBD

  1. Analgetisch:
    Zunächst einmal kann CBD dabei helfen Schmerzen zu hemmen und könnte daher beispielweise für die Behandlung von Menstruationsbeschwerden oder Migräne geeignet sein. In der Medizin spricht man hier von einer analgetischen Wirkung.

  2. Anorektisch:
    Erfahrungsberichte und Studien zeigen zudem, dass CBD anorektisch wirkt, es hilft gegebenenfalls also bei der Zügelung des Appetits und qualifiziert sich deshalb als Hilfsmittel bei der Behandlung von Übergewicht.

  3. Anxiolytisch:
    Der Einsatz von CBD könnte außerdem Menschen mit vermehrt auftretenden Angstzuständen helfen. Aufgrund seiner anxiolytischen Wirkung ist CBD nämlich ein potenzieller Angstlöser.

  4. Antiepileptisch:
    In verschiedenen Studien konnte CBD erfolgreich bei der Behandlung von Epilepsie unterstützen. Es wird daher auch vermutet, dass es antiepileptisch wirkt.

  5. Antientzündlich:
    Dank der potenziell antientzündlichen Wirkung kann CBD zudem dabei unterstützen sowohl akute als auch chronische Entzündungen verschiedenster Art im Körper zu reduzieren.

  6. Antiemetisch:
    Auch Übelkeit und Brechreiz können mit CBD-Produkten bekämpft werden. Aufgrund dessen ist das Cannabinoid auch ein beliebtes Mittel beispielsweise bei längeren Autofahrten zur Linderung der Beschwerden bei Reisekrankheit (antiemetische Wirkung).

  7. Antikinetisch:
    CBD hilft aber nicht nur potenziell bei Magenbeschwerden. Auch auf den Darmtrakt beruhigende Effekte konnten teilweise bei Anwendern entsprechender Produkte beobachtet werden. Diese Wirkungsweise wird auch als antikinetisch bezeichnet.

  8. Antispasmodisch:
    Insgesamt wird vermutet und konnte in verschiedenen Studien bereits beobachtet werden, dass die Einnahme von CBD oftmals zur Lösung von Verkrampfungen und Verspannungen beim Anwender führten. Dieser als antispasmodisch bezeichnete Effekt macht den Einsatz von CBD in vielen weiteren Bereichen denkbar.

  9. Antiinsomnisch:
    Da die Einnahme von CBD-haltigen Produkten also insgesamt Muskelverkrampfungen lösen kann und dem Anwender potenziell zur Entspannung verhilft, sprechen viele Wissenschaftler zudem von einer antiinsomnischen Wirkung, was schlichtweg bedeutet, dass sich Cannabidiol (CBD) durchaus als Einschlafhilfe für Menschen mit Schlafstörungen eignet.

  10. Antipsoriatisch:
    Dank seiner antipsoriatischen Wirkung kann eine Behandlung mit CBD auch bei zahlreichen Hautkrankheiten helfen. Insbesondere für die Behandlung von Psoriasis wird CBD aufgrund seiner unterstützenden Wirkung bei der Regulation der Hautregeneration oft genutzt.

  11. Antiischämisch:
    Neueste Studien zeigen nun auch, wie CBD bei Anwendern dabei helfen konnte Minderdurchblutung von Gewebe zu reduzieren. Diesen Effekt beschreibt man in der Medizin als antiischämisch.

  12. Antibakteriell:
    Cannabidiol wirkt außerdem möglicherweise antibakteriell. Dies könnte vor allem für Menschen mit antibiotikaresistenten Bakterien im Organismus (wie zum Beispiel dem gemeinhin als „Krankenhausvirus“ bekannten MRSA-Virus) eine interessante Erkenntnis sein und einen CBD-Einsatz sinnvoll machen.

  13. Antifugal:
    Auch Pilzinfektionen könnten durch CBD bekämpft werden. Insbesondere dem Cannabinoid CBD-A wird eine antifugale Wirkung nachgesagt.

  14. Antidiabetisch:
    Das unglaubliche Potenzial von CBD wird aber vor allem an zwei Wirkungsweisen deutlich, die dem Stoff zugeschrieben werden und wozu bereits zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte vorliegen: CBD ist möglicherweise antidiabetisch sowie antiproliferativ. Dies bedeutet nicht weniger als dass CBD laut einiger Wissenschaftler zum Einen ein enormes Potenzial bei der Behandlung und Vorbeugung von Diabetes besitzt und auch entsprechende Symptome damit bekämpft werden könnten (antidiabetisch).

  15. Antiproliferativ:
    Zum anderen konnte in zahlreichen Tests und Studien beobachtet werden, dass CBD dem Wachstum von Krebszellen entgegen wirken kann, wodurch ein begleitender Einsatz bei der Behandlung von Krebserkrankungen denkbar ist. (antiproliferativ).

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Bildquelle: Alpex, CBD-Produkte


Immer wieder kann man von CBD- Marihuana- oder Cannabisöl lesen, aber alle haben eines gemeinsam, sie stammen von der Hanfpflanze ab, jedoch haben diese Öle alle verschiedene Inhaltsstoffe.

Verschiedene Fachbegriffe

CDB-Öl

Wichtig ist hier zu wissen, das dieses Öl kein THC (Tetrahydrocannabinol) enthält und somit keine berauschende Wirkung erzeugt. Deshalb ist dieses Öl auch im Europäischen Raum legal zu erwerben. Jedoch enthält dieses Öl den Wirkstoff Cannabidol.

Marihuana-Öl

Wird im normalen Sprachgebrauch auch als Cannabisöl bezeichnet und enthält das THC
(Tetrahydrocannabinol), das Öl hat also eine psychoaktive Wirkung. Bei zu hoher Dosierung kann der Gebrauch des Öls daher zu Schläfrigkeit oder Trägheit führen. Medizinisches Marihuana-Öl ist in Deutschland in einigen Apotheken gegen Rezept erhältlich.

Cannabisöl

Alle Öle aus der Hanfpflanze fallen unter diesen Begriff, deshalb sind die beiden oben genannten also nur Untergruppen von Cannabisöl. Von diesen Cannabinoide und Terpene sollte man bereits etwas gehört oder gelesen haben.

Cannabigerol

Auch Cannabigerol (CBG) verursacht keine psychotropen Wirkungen. Es kommt normalerweise nur in sehr geringen Konzentrationen in der Hanfpflanze vor.
CBG soll schmerzlindernd wirken und antidepressive Eigenschaften besitzen. Wie THC und CBD weist CBG krebshemmende Wirkungen auf.

Tetrahydrocannabivarin

Tetrahydrocannabivarin (THCV) besitzt eine ähnliche chemische Struktur wie THC. Nur die Seitenkette ist kürzer und enthält anstatt fünf Kohlenstoffatomen nur drei. THCV wenn es den CB1-Rezeptor blockiert, reduziert es den Appetit, verringert das Gewicht und erhöht den Energieumsatz bei übergewichtigen Mäusen. THCV weist auch antikonvulsive Eigenschaften auf. Es wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd, woran sowohl CB1 als auch CB2-Rezeptoren beteiligt sein könnten.

Cannabidiolsäure

Cannabidiolsäure(CBDA) ist ein natürlicher Vorläufer von CBD in der Hanfpflanze. CBDA könnte Übelkeit und Erbrechen vorbeugen sowie gegen Brustkrebs eingesetzt werden. Da wir nun einige Fachbegriffe kennen gelernt haben, die uns immer wieder begegnen werden, sollten wir uns mal ansehen, wofür man diese Öle, die es zu 2% 5% und 10% CBD angereichert gibt, eigentlich verwenden können.

CBD-Öl verfügt über eine muskelentspannende, entzündungshemmende und neuroprotektive Wirkung.


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Bildquelle: pixabay

Kann CBD bei Fibromyalgie helfen?

Die Fibromyalgie (Fibromyalgiesyndrom) zählt zu den chronischen Schmerzkrankheiten. Zu weiteren Symptomatiken zählen Müdigkeit, Depressionen, Schlaf- und Angststörungen, wie auch Wetterfühligkeit und Schwellungsgefühle in Händen, Gesicht oder Beinen. Da eine Fibromyalgie durch die sogenannte Schulmedizin nicht zu heilen ist, kann CBD ein alternativ potenzielles Mittel darstellen, um den Symptomatiken entgegenzuwirken

Medizinische Studien:

CBD weist bei Stress ebenfalls eine hemmende und nicht-psychoaktive Wirkung auf. Somit können außerliche Einwirkungen abgewehrt und abgeschwächt werden. CBD stellt also gerade bei solchen Krankheiten einen optimalen Begleiter dar, um nicht nur die Symptomatiken einzudämmen. Es kann Lebensqualität wiederherstellen.

80-jährige testet Cannabis im Vaporizer gegen Schmerzen


Kann CBD bei Depressionen helfen?

Depressionen (lat. Deprimere, „niederdrücken“) stellen wohl das älteste und bekannteste psychische Krankheitsbild dar, welches den Menschen bekannt ist. Die Depression zählt aus medizinischer Sicht zu den affektiven Störungen.

Es ist eine ernstzunehmende Krankheit, die zu den häufigsten Ursachen des Suizid (Selbstmord) verantwortlich ist. Allein in Deutschland leiden nach einer Einschätzung der Welt Gesundheits-Organisation (WHO) circa 4,5 Millionen Menschen unter einer Depression. Eine Depression kann unbehandelt äußerst gefährlich und am Ende auch lebensbedrohend werden.

Die Hauptfunktion des Cannabidiol ist die der Regulierung von Botenstoffen in unserem Nervensystem. Das wirkt sich unbedingt positiv auf die Behandlung einer Depression aus. Weiter können durch Depressionen auch psychosomatische Krankheiten entstehen.

Medizinische Studien:

CBD gegen Depressionen im Selbstversuch, eine Frau schildert ihren Weg


Kann CBD bei Epilepsie helfen

Im Deutschen nennt man Epilepsie auch Fallsucht. Epilepsie kann durch verschiedene Ursachen entstehen. Die bekanntesten hierbei sind: Sauerstoffmangel bei der Geburt, Missbildungen des Hirngewebes oder auch durch einen Unfall, bei dem das Hirn massiven Schaden erlitten hat. Insgesamt gibt es zehn verschieden eingestufte Epilepsie-Arten, die sich aber allesamt in der Ursache nicht unterscheiden.

Da das kleine Molekül CBD erstrangig über eine hemmende Wirkung verfügt, kann das Cannabidiol bei Epilepsie sehr wohl den Symptomatiken entgegenwirken. Das ist zwar nicht offiziell medizinisch belegt, doch können diverse Studien an tatsächlich Erkrankten belegen, dass CBD Epilepsie vorbeugen bzw. eindämmen kann. Der Wirkstoff reguliert das Durcheinander der Botenstoffe und reguliert so die Symptomatiken der Epilepsie. Zudem verfügt CBD auch über eine entkrampfende Wirkung, die sich ebenfalls unbedingt als positiv bei der Behandlung gezeigt hat.

Medizinische Studien:

CBD-Öl und die Gesundung unseres Sohnes


Kann CBD bei ADHS helfen?

Bei ADHS (ADD) spricht man von einem Aufmerksamkeitsdefizit, das ebenfalls Hyperaktivitätssyndrom genannt wird. Die Ursache der Krankheit ist somit im frühen Wachstum des Betroffenen zu suchen. Dabei unterscheidet die Medizin zwischen genetischen (erblich bedingten) Ursachen oder Einwirkungen der Umwelt (äußerlich bedingt). Behandelt wird ADHS oftmals medikamentös, wobei aber ebenso psychische und physiologische Therapien in einem Zusammenspiel heilend wirken.

Da es sich bei ADHS um eine neurobiologische Krankheit handelt, kann CBD unbedingt positiv den Heilungsprozess beeinflussen bzw. beschleunigen. Cannabidiol wirkt nämlich nicht psychoaktiv und ruft keine Rauschzustände oder Ähnliches hervor.

Unser körpereigenes Endocannabinoid-System, das einen Teil des menschlichen Nervensystems darstellt, ist der im übertragenen Sinne der Hafen für den Wirkstoff des CBD. Bei ADHS Patienten sind, vereinfacht dargestellt, die Botenstoffe durcheinander gekommen. Damit ist gemeint, dass die Informationen entweder zu schwach oder zu intensiv sind, die im Gehirn ankommen und dadurch die Symptome von ADHS hervorrufen. Das CBD kann dem entgegenwirken.

Medizinische Studien:

Interview mit ADHS - Patient Rainer - Cannabis-Radtour


Kann CBD bei Parkinson-Krankheit helfen?

Parkinson wird umgangssprachlich auch als Schüttelkrankheit bezeichnet und zählt zu den degenerativen Krankheiten. Das erklärt die sichtbar starke Einschränkung der Motorik und die unkontrollierten Zuckungen eines Parkinson-Patienten. Zu den hauptsächlichen Symptomen zählen Muskelstarre, eingeschränkte Motorik, Muskelzittern sowie Haltungsinstabilität.

Da Parkinson zu den Nervenkrankheiten zählt, kann CBD eine potenzielle Arznei darstellen, um die Symptomatiken zu lindern. Besonders die unkontrollierten Zuckungen und Schmerzen können durch die Einnahme von CBD eingedämmt werden.

Medizinische Studien:


Kann CBD bei Krebs helfen?

Krebs entsteht, simpel erklärt, durch mutierte Körperzellen, die sich dann in bösartige Gewebezellen wandeln. Ist solch eine Zelle zu einem Tumor (Karzinom) herangewachsen, beginnt diese Metastasen zu streuen. Rechtzeitig erkannt, kann die Krebserkrankung in den meisten Fällen erfolgreich bekämpft werden. Eine fachliche wie regelmäßige Routineuntersuchung ist von daher unbedingt wichtig.

CBD kann durch seine hemmende und blockende Wirkung unbedingt fördernd wirken, wenn es darum geht, die Krebszellen einzudämmen. CBD wird mittlerweile sehr erfolgreich als Katalysator eingesetzt, um die Chemotherapie in ihrem Kampf gegen den Tumor zu unterstützen. Cannabidiol ist und das mit großer Sicherheit, auf dem Vormarsch. Auf jeden Fall was die Bekämpfung der Krankheit betrifft. Übrigens wurden auf antiken religiösen Schriftrollen der Perser Aufzeichnungen entdeckt, die Hanf an sich als die Heilpflanze Gottes bezeichnen.

Medizinische Studien:

Cannabis gegen Krebs


Kann CBD bei Migräne helfen?

Aktuell leiden circa 10% der menschlichen Bevölkerung unter der neurologisch bedingten Krankheit. Dabei sind am häufigst betroffen Frauen. So gibt es zum Beispiel die gewöhnliche Migräne. Diese zeichnet sich durch einseitige Kopfschmerzen aus, die meistens durch körperliche Aktivitäten verstärkt werden. Die gewöhnliche Migräne birgt aber auch alle oben genannten Vorboten und kann von 4 Stunden bis hin zu 3 Tagen andauern.

Die im menschlichen Gehirn vorhandenen Rezeptoren werden durch das CBD angeregt, das Senden und Empfangen von verschiedenen Botenstoffen zu verstärken. Unter anderem werden auch die Botenstoffe, die für das Ausdehnen und Zusammenziehen von Blutgefäßen zuständig sind, durch das Cannabidiol angesprochen. Dabei entsteht eine positive Wechselwirkung, die den Druck aus den ausgedehnten Blutgefäßen nimmt. CBD bei Migräne kann ebenso auf das komplette Nervensystem entkrampfend und entspannend wirken.

Medizinische Studien:

Auch bei folgenden Erkrankungen hilft dir CBD:

Ängste - Arthritis - Asthma - Autismus - Bipolare Störungen - Diabetes - Glaukom - Hautprobleme - Herzprobleme - Magersucht - Osteoporose - PTS - Rheuma - Schlafstörungen - Schlaganfall - Stess - Übergewicht - Zwänge

Eigenversuch bzw. im Bekanntenkreis:

In der Früh und am Abend jeweils 3 Tropfen 5% CBD bei Depressionen unter die Zunge geben, ca 2 Minuten verweilen lassen und dann schlucken. Man kann die Tropfen auch auf einen Würfelzucker geben, denn der Geschmack ist sensationell Grauenhaft.

Man fühlt sich wie neu geboren. Kein grübeln und die Lebensfreude kehrt zurück, etwaige Schlafprobleme scheinen sich aufzulösen, zu mindestens berichtet die Person das sie keine Probleme mehr hat mit dem einschlafen.

5 Tropfen 5% CBD bei Rheuma - Arthritis und Fibromyalgie. Schmerzen lassen nach ca. 20 Minuten nach, sollte das nicht eintreffen, dann nochmals 5 Tropfen 5% CBD. Wir werden eventuell das 10% CBD testen, vielleicht spricht die Person darauf besser an.

Ständiger Husten ist nach Einnahme von 3 Tropfen 5% CBD Morgens und abends weg und die Person kann ruhig schlafen.

Bei allen Personen stellt sich eine innerliche ruhe ein. Man wird im Alltag aktiver und belastbarer.

FAZIT:

Ich selber spreche dem Wirkstoff heilende Wirkung zu und werde die Tropfen über einem Zeitraum von 6 Monaten weiter konsumieren. Mein Hauptaugenmerk liegt hierbei auf einer Hauterkrankung, die man nicht eindeutig zuordnen kann. Es wurden alle Allergien Test die man so machen kann gemacht, mit dem Ergebnis: Keine Allergie

Der Hautarzt kann sich nicht erklären warum diese Erkrankung auftritt und weis auch nicht wirklich was es genau ist. Man kann es mit einer Neurodermitis vergleichen, so habe ich es eingestuft und deshalb verwende ich auch ein Hanföl mit CBD und eben die 5% CBD Tropfen zu 30ml die Flasche.

Nachdem ich 6 Jahre lang verschiedene Salben durch habe, mal mehr und mal weniger Kortison und alles nicht zufriedenstellend warm kann ich verkünden, das nach 3 Wochen fast alles weg ist. Seit 3 Wochen keine aufgesprungenen Finger / Fingerkuppen. Kein lästiger juckreiz, der manchmal auftrat. Alles fast weg. Ich bin gespannt wenn ich die 6 Monate rum habe was sich noch so alles ändert.

Wirkt super ist aber schweine teuer, 30ml 69 Euro das kann schon ins Geld gehen, dann nochmals 22 Euro für's Hanföl mit CBD das träufle ich auf meine Hand und massiere es ein. So habe ich von Aussen und von innen die Wirkung.

Diese Videos kann ich empfehlen:

Anwendungsgebiete für Cannabisprodukte ... (63 Minuten, Ton nicht so optimal)

Cannabis-Patient Pino im Interview (20 Minuten)

Warum Cannabis 2017 legalisiert werden muss! (57 Minuten)

Marihuana Droge oder Medizin? (88 Minuten)

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GuidelinesProject Update

Being A SteemStem Member

Bezüglich ihrer Hauterkrankung wurde hoffentlich mal eine mikrobiologische Untersuchung einschliesslich Pilzkultur angelegt und ggf. eine kleine Hautbiopsie entnommen, wenn der Dermatologe nicht zur Diagnose fähig ist.

MfG

Hautbiopsie wurde nicht gemacht, aber diverse Tests mit Hautschuppen wurde schon gemacht. Ehrlich gesagt hatte ich nach gut 7 Monaten die Schnauze voll ständig wo anders hin zu müssen. Sicherlich ein Fehler, gebe ich zu aber wenn ich mal auf stur schalte, dann ist für lange Zeit Sendepause. Aber nun gehts mit ja gut, dank dem CBD.

Ich werde versuchen mal meinen Hausarzt zu kontaktieren, ob man nicht das Öl auf Rezept bekommen kann und wenn nicht, dann mache ich es mir selber mit der 20% CBD Paste, da komme ich dann schon einige Zeit aus.

Ich würde erst mal die Ursache abklären lassen - ggf. mich auch an die dermatologische Ambulanz einer Uniklinik überweisen lassen.

Haben Sie Bilder von ihren Hautveränderungen?

Lokalisation oder Prädilektionsstellen an denen diese auftreten?

Vielleicht ist es ja auch nur eine Kontaktallergie?

Was für Waschmittel für ihre Wäsche verwenden sie? Biologiisches oder synthetisches?

Gut möglich, dass sie ihre Haut die Waschmittel nicht verträgt, die sie beispielsweise in ihrer Wäsche verwenden.

Sonett Waschmittel sind beispielsweise komplett auf biologischer Basis mit Kokostensiden aufgebaut. Könnte eine Ursache sein.

Vielleicht haben sie aber auch eine autoimmunologische Ursache. Schon mal Glutenfrei ernährt?

Falls sie eine Zöliakie haben sollten mit Hautobeteiligung, dann wäre strikte Glutenkarenz angesagt und auf Emulgatoren in der Ernährung sollten sie eh komplett verzichten.

Denn Emulgatoren schädigen ihre mukosale Darmbarriere nachweislich, was die Anfälligkeit für autoimmunologische Prozesse deutlich erhöht.

Gute Besserung.

Guter Artikel, gleitet nur manchmal (mit den videos) ein bisschen ins populärwissenschaftliche ab, dafür hast mehr pubmed-Quellen reingehaut als ich lesen kann! :P
Die von dir beschriebenen Wirkungen scheinen großteils gut belegt zu sein, nice job.

Freut mich das er dir gefällt. Du wirst gar nicht glauben auf was für Ideen man kommt, wie man diese Tropfen noch verwenden kann. Wenn du z.B. Ohrenschmerzen hast, träufel 1-2 Tropfen in das schmerzende Ohr und kurze Zeit später ist der Schmerz weg.

Man muß für sich selber die entsprechende Dosis finden. Es gibt Menschen, die schmieren sich die CBD Paste aufs schmerzende Knie (CBD Paste (Endoca) 20%) und erst dann ist es erträglich und andere wiederum begnügen sich mit 2% CBD. Übrigends, die Paste kann man mißbrauchen und selber Öl herstellen und ist dazu noch recht günstigm kostet nur 27 Euro. (1 Gramm Paste mit 200mg aufgelöstem CBD)

Wow, sehr schöner Artikel! Und irgendwie fühle ich mich angesprochen ;) Danke dir echt vielmals für diese ausführliche Erklärung.

Die Videos werde ich mir nach und nach rein ziehen.

Ich habe übrigens mit "meinem Apotheker" der ein Freund von mir ist darüber gesprochen und der stimmt dir in vielen Punkten zu. Ich gehe nächste Woche mal bei ihm vorbei und werde mich mal ausführlicher mit ihm darüber unterhalten. Mal sehen ob wir meine Probleme (die leider im Moment wieder mal sehr stark sind) dadurch vielleicht besser in den griff bekommen.

Grundsätzlich wusste ich schon das Cannabis bestimmt viele Krankheiten heilen kann nur wird das wohl unser Pharmaindustrie nicht wollen ;)

LG mein lieber, ich weiß diesen Artikel sehr zu schätzen, hab leider nur nicht genug Power um dir den Abend zu versüßen ;) Aber ein resteem geht auf jeden Fall ;)

Die "Pharmaindustrie" ist durchaus an Cannabis interessiert, aber halt natürlich an den aufgereinigten Wirkstoffen, da die sich besser dosieren lassen. Christian schreibt ja eh sehr schön, wie teuer das Zeug im Moment ist, das kann die Pharmabranche sicher billiger herstellen und dadurch auch den Markt aufmischen.
Macht sie auch zum Teil schon: https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_und_Cannabinoide_als_Arzneimittel#Nabiximols

Die Forschung ist für die ganz breite Anwendung halt noch nicht weit genug, weil die Illegalität der Pflanzen da leider viel hinaus gezögert hat. Arzneimittel müssen durch diverse klinische Testphasen durch, das geht nicht so schnell, selbst wenn man die Ergebnisse aus Tierversuchen schon hat.

Da gebe ich dir recht, ich finde aber, das man Menschen die Krebs haben und höllische Schmerzen erleiden, hohe Dosierungen von THC durch einen Arzt zugeführt bekommen sollten und das auf Krankenkassa Schein.

da bin ich ganz bei dir.

@fratheone
Wichtig ist, nicht zu viele Hoffnungen auf 1 Mittel zu setzen, dann wird man auch nicht enttäuscht. Ich habe ja einige Bekannte dazu überreden können, diesen Versuch über 6 Monate mit zu machen. Bei jedem schlägt das CBD anders an.

Ich habe festgestellt, das wenn man es gezielt ein Problem bekämpfen will, der Körper oft anders reagiert als man selber will. Der Körper baut nach dem Zwiebelschalen Prinzip seine aus dem Fugen geratenen Zellen neu auf, also schale für schale alles schlechte weg, dann der Heilungsprozess und am ende happy Life.

Oft erkennen die Angehörigen Kleinigkeiten, die man an sich verändert und selber denkt man, wieder unnötig Geld zum Fenster rausgeschmissen, dabei wirkt das Mittelchen bereits, nur man nimmt es nicht war.

Mega Bericht! Toll, das du Dir soviel Mühe gegeben hast. Ich hoffe er wird oft gelesen und ein kleines Stück mehr in die Welt heraus getragen.

  • meinen ersten Resteem hast du dir verdient 😁

Herzlichen Dank für deinen Vote & Resteem.
Ich wünsche mir auch, das sich die Menschen mal abwenden von dem Drogen Dogma hin zu den unzähligen nützlichen Eigenschaften das uns diese Pflanze schenken kann. Nur muß man sich mal überwinden und seine Vorurteile abzubauen, dann kann sich das geistige Potential entfalten.