Lange bekannt, dennoch der Masse nicht bewusst!

in #deutsch4 months ago

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Dieses Thema ist alles andere als neu, im Gegenteil, es wird schon seit Jahrzehnten diskutiert. Seit dieser Zeit hat sich die Zweiklasenmedizin längst etabliert. Menschen, die ein halbwegs funktioniertes System von den 1970ern und 1980ern noch kennen, sind längst ins fortgeschrittene Alter vorgerückt und wissen nun, wie sich das anfühlt, wenn sie nicht zu den Beamten oder sonst gut situierten Menschen gehören. Zunehmend erhalten aber auch jüngere Menschen eine Ahnung, warum im vorigen Jahrhundert sehr viel Energie in den Aufbau eines Gesundheitssystems für alle gesteckt wurde. Welches wie gesagt in den 1970ern & 1980ern wohl den Höchststand erreichte und von da an immer sich verschlechterte . Die Gründe dafür sind vielschichtig, auf die an dieser Stele nicht eingegangen werden kann.

Dass diese nun mit Corona bzw. mit deren Maßnahmen selbst für Menschen mit einem IQ von -1 sichtbar wurden, ist für jene, die schon immer versuchten, davor zu warnen, ein schwacher Trost. Da heute vielmehr damit verbunden ist. Überwachung, Absonderung, Triage sind nur ein paar Signalwörter.

Umso besser, dass auch Fachleute, die wirklich im Geschehen stehen, also beim Patienten, jetzt offen und verständlich darüber sprechen. In Österreich macht das schon lange Doz. Dr. Hannes Strasser aus Tirol. In diesem Interview nimmt er sich kein Blatt vor den Mund.

https://derstatus.at/great-reset/mit-ki-in-die-zweiklassenmedizin-1880.html

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Wenn wir tatsächlich mal unser System Gesundheit System nennen können dann benötigen wir auch weniger Ärzte.

Momentan werden meiner Meinung nach Menschen nicht geheilt sondern dauerkrank gehalten...

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