Obscurum Teil 4

in #deutsch3 months ago (edited)

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Obscurum Teil 4


Die Sünde von Ham führte zu dem Fluch, den sein Vater auf Hams Sohn Kanaan aussprach.
Eine ähnliche Situation kehrte unter Nimrod, dem Sohn von Kanaans Bruder Cush und dem Herrscher der antiken Stadt Babylon, auf die Erde zurück, wo der gescheiterte Versuch stattfand, den legendären Turm von Babel zu bauen.

Dieser Turmbau ist eine Allegorie für den Hochmut der Menschen gegen Gott. Vielleicht hat der Bau wirklich stattgefunden, ich weiß es nicht.

Screenshot von Zeit online.de

Nicht wenige, vor allem Christen, bringen den Turmbau zu Babel mit dem EU-Parlamentsgebäude in Verbindung. Es heißt, die Architektur des Parlamentsgebäudes sei vom Turmbau inspiriert worden. Eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich nicht bestreiten, wobei sich die EU hier sicher auf ein Gemälde bezieht, was natürlich kein Beweis dafür ist, dass der Turmbau wirklich stattgefunden hat. Ich gehe davon aus, dass es sich hier eher um eine biblische Allegorie handelt.


Die Bibel weist darauf hin, dass Nimrod mit der Konstellation des Sternbildes Orion zu identifizieren ist, einem wichtigen Symbol des sterbenden Gottes. Der sterbende Gott ist ein Gedankenkomplex früherer mythischer Kulte. Bei diesen herrschte ein Gott für eine Jahreszeit lang, starb und wurde vom neuen Gott abgelöst.

Der Mythos des sterbenden Gottes sollte nicht nur die mystischen Systeme der Antike durchdringen, sondern auch die westliche Religion und Philosophie verändern. Für mich liegt es auf der Hand, dass die heiligen Schriften im Kern wirklich heilig waren. Wie alles was Einfluss hat, wurden auch diese Schriften unterwandert, und so ist es für mich kein Wunder, dass hier Gedankengut aus aller Herren Länder einfloss.

Ich kann hier den Vortrag von Prof Dr. Walter Veith „Krieg der Bibeln“ empfehlen.

Wer sich wirklich für die großen Zusammenhänge interessiert, der findet bei Prof Dr. Walter Veith hervorragende Vorträge. Da kann man sich Wochenlang mit aufhalten.

Damit das Christentum auch für andere Völker akzeptabel war, musste natürlich auch einiges an Brauchtum darin aufgenommen werden, worin diese Stämme und Völker sich wiederfanden. Viele Bräuche der germanischen Stämme finden wir fast übereinstimmend in der Bibel. Zufall? In allen Weltreligionen gibt es extreme Gemeinsamkeiten, was uns eventuell zu der Vermutung führen könnte, allen liegt eine gemeinsame Wurzel zugrunde.

Die hier zugrunde liegende Mythologie der sterbenden Götter umfasste den Zyklus der Jahreszeiten. Der sterbende Gott war eine Darstellung der Sonne, die zur Wintersonnenwende (Weihnachten) stirbt und zur Frühlings-Tagundnachtgleiche oder zu Ostern wieder aufersteht. Weitere Feste wurden mit der Sommersonnenwende (Johannistag) und der Tagundnachtgleiche (Halloween, Allerheiligen oder Allerheiligen) geplant. Die Ehefrau des sterbenden Gottes war Venus, der „Morgenstern“. Beide wurden als doppelte Aspekte derselben Gottheit angesehen. Der lateinische Name für Venus ist im weitesten Sinne Luzifer. Diese Übersetzung ist nicht so leicht zu begründen und wird von der katholischen Kirche wahrscheinlich sogar abgelehnt. Dass die katholische Kirche jedoch wenig mit der Bibel zu tun hat, wird jeder erkennen, der sich tiefergehend damit befasst.

Um die Venus mit Luzifer zusammenzubringen muss man mehrere Begriffe erforschen. Heutige offensichtliche Erklärungen bestätigen diese Verbindung nicht. Es gibt auf Wikipedia jedoch ein Foto, welche in diese Richtung geht. Dieses ist unterschrieben mit:
Die Mondgöttin Selene mit Lucifer/Phosphoros, dem Morgenstern und Hesperos, dem Abendstern, ca. 200 n. Chr.

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Lucifer_(r%C3%B6mische_Mythologie)#/media/Datei:Altar_Selene_Louvre_Ma508.jpg

grafik.png

Nach den alten mystischen Weisheiten landetet der sterbende Gott in der Unterwelt und beherrscht dort für die Zeit seines Todes die Unterwelt.

Der Tod ist nicht das Gegenteil von Leben, sondern von Geburt. So wie die Geburt einen neuen Abschnitt einleitet, so leitet der Tod ebenfalls einen neuen Abschnitt der Existenz ein.

Dieser Kreislauf der Zeiten kommt aus den östlichen Vorstellungen des Hinduismus und des Buddhismus. Auch diese beiden hängen tiefergehend mit der Bibel zusammen als allgemein gelehrt wird. War Jesus in Indien?

In der Bibel gibt es wenige Hinweise auf eine Wiedergeburt und die Präexistenz der Seele wurde nach dem Konzil von Konstantinopel 553 praktisch verboten, wobei „verboten“ nicht wirklich passend ist. Vielmehr ist es seit diesem Konzil nicht erwünscht Bibelstellen so zu interpretieren, dass eine Reinkarnation möglich ist. Der Kanon der Bibel ist über viele hundert Jahre entstanden und sogar noch heute finden wir Textstellen die man als Möglichkeit der Reinkarnation interpretieren könnte. Ich habe jetzt keine solche Stelle Parat, aber ich habe sie gelesen 😊.

Vielleicht kann jemand eine solche Bibelstelle als Kommentar hinzufügen. Solche Stellen gibt es mindestens 3. Eventuell kann ich diese noch selbst nachreichen. In einer einzigen Stelle wird es sogar sehr deutlich. Leider fällt diese mir im Augenblick nicht ein. Ich muss dazu sagen, dass ich alle Weltreligionen mehr oder weniger intensiv studiere. Deswegen nenne ich auch öfter den Koran, der in vielen Teilen die Bibel wenigsten teilweise bestätigt. Er bestätigt z.B. die Existenz von Jesus Christus. Dieser spielt allerdings im Koran eine etwas andere Rolle, als in der Bibel.

Spätestens nachdem das Christum die Hauptreligion des Römischen Reiches wurde, setzte die Verfolgung von Predigern ein die mit Anathem bzw. Ketzerei belegt wurden, wenn diese Texte aus der Bibel als Möglichkeit der Reinkarnation auslegten.

Es ist klar, wenn die Seele unsterblich ist, warum sollte dann ein Mensch Angst vor dem Tode haben? Die Kirche brauchte aber die Angst, um die Schäfchen auf der Weide zu halten.
Angst war immer schon der Klebstoff, der die Menschen in verschiedenen Weisen festband.

Ich sehe es ziemlich genau wie Kant, nach dessen Philosophie ist die Existenz und Unsterblichkeit der Seele durch die Vernunft nicht beweisbar, sondern wie jede Frage nach dem Absoluten eine Glaubensfrage. Konsequentes moralisches Handeln ist laut Kant jedoch ohne einen Glauben an Gott und die Unsterblichkeit nicht möglich. Was Moral ist, muss jeder erst lernen. Die 10 Gebote sind die Minimal-Norm der Moral. Diese 10 Gebote würde es aber nicht geben ohne die Bibel. Selbst die heutigen Moralvorstellungen basieren alle auf religiöse Anschauungen. Würde der Mensch ohne diesen religiösen Background überhaupt etwas von Moral wissen? Jeder normale Mensch hat ein Empfinden dafür, was gut ist und was nicht. Dieses Empfinden steckt wahrscheinlich sogar in den Genen.
Auch wenn ich eine klare Grenze zwischen Gott und den Religionen ziehe, so haben doch die Religionen das menschliche Denken forciert. Heute kann sich kaum noch jemand vorstellen, was die Übersetzungen der Bibel für einen Impact hatten, auf die Ausbildung der Menschen. Die Zeit Luthers war vielleicht eine derer, wo das Lesen- und Schreiben-Lernen, um des Verständnisses der Bibel Willen, eine Blüte hatte.

Heute lesen wenige die Bibel und von denen die sie lesen, verstehen auch nur wenige was sie da lesen. Jugendliche können zwar lesen, aber sie verlernen es immer mehr, Kontext-bezogen zu lesen und entsprechend wirklich zu verstehen.
Hier kommt ein Mangel unseres Bildungssystems zum Tragen. Gebt einfach einen Jugendlichen ein Buch von Kant oder Schopenhauer in die Hand. 90% werden gar nicht reflektieren können, was dort geschrieben steht.

Nimrod wurde in der Bibel als „mächtiger Jäger vor dem Herrn“ bezeichnet. Der sterbende Gott wurde durch Orion symbolisiert, eine der auffälligsten Konstellationen am Nachthimmel. Orion liegt am himmlischen Äquator und ist zu Beginn und am Ende des Jahres von praktisch der ganzen Erde aus sichtbar. Daher ist Orion Gegenstand vieler alter Mythen und Legenden und scheint als Zentrum des Universums angesehen worden zu sein.

Der assyrische Adad, der Hurrian Teshub, der namenlose hethitische Wettergott und der kanaanitische Baal hatten alle ähnlichen Erscheinungen und sind mythologisch ebenfalls mit dem Sternbild Orion verbunden. Sogar die alten Ägypter hatten eine tiefe Verbundenheit mit dem Orion, warum sonst hätten sie mit den großen Pyramiden die Gürtelsterne des Orion nachbilden sollen?

Wie oben, so unten. Die Menschen haben in allen großen Kulturen versucht den Nachthimmel auf der Erde nachzubilden. Die Priester und Gelehrten hatten lange schon verstanden, dass der Form mehr innewohnt als die offensichtliche Geometrie. Die Ursprünge der noch heute gelehrten heiligen Geometrie darf man in diesen vergangenen Epochen vermuten.

Formen und Laute (Geräusche) sind letztlich nichts weiter als Frequenzen. Quantenphysikalisch gesehen, gibt es keinen Unterschied zwischen einem Gegenstand (mit Form) und einem Ton. Beide sind nur möglich durch Schwingungen (Frequenzen) im elektromagnetischen Feld.

Ein Feld jedoch hat keine klaren eindeutigen Grenzen und deswegen interagieren Felder. Selbst wir Menschen sind letztlich nichts weiter als Felder. Wenn du neben einem anderen Menschen stehst oder neben einem Lebenwesen oder auch nur neben einem Gegenstand, dann werden diese Felder interagieren, egal ob du dir dessen bewusst bist oder nicht.

Dass Du nicht durch die Wand durchfassen kannst, ist eine Folge von Kraftfeldern, die sich gegenseitig abstoßen. Hättest du die erforderliche Energie, könntest du durch die Wand sogar hindurch gehen.

Wirf zwei Steine gleichzeitig in einen See und beobachte wie sich die Wellen ausbreiten und sich gegenseitig durchdringen, aufheben oder verstärken ...
In dieser Weise breiten sich auch Felder aus, interagieren miteinander und wenn die Frequenzen harmonisch sind, wird es eine Resonanz geben. Bei einer Resonanz heben sich die Kräfte auf oder verstärken sich dermaßen, dass eine viel größere Frequenz als die ursprüngliche daraus hervorgeht.

Wenn ich hier etwas beschreibe, dann fasst das nicht als eine Definition auf. Für mich selbst sind Definitionen nicht zielführend und ich denke, Wissen ist auch nicht in Stein gemeißelt. Es entwickelt sich immer weiter. Meine Sichtweise entspringt meinem Weltbild, und wie ich bereits geschrieben hatte, sollte jeder sich ein eigenes erarbeiten.

Nimrod wurde durch Bel/ Baal oder Marduk, der Hauptgott des babylonischen Pantheons. Die ursprüngliche babylonische Religion wurde von einer Dreifaltigkeit geleitet: Sünde, Schamasch und Ischtar. Die Sünde wurde zum Mondgott, von dem angenommen wurde, dass er viele Kinder gezeugt hatte, darunter Zwillinge, Bruder und Schwester, Shamash und Ishtar, die jeweils Sonne und Venus wurden. In der Mythologie war Shamash der Sohn des Mondgottes Sin (auf Sumerisch als Nanna bekannt) und damit der Bruder der Göttin Ishtar (Sumerisch: Inanna), die den großen „Stern“ der Venus darstellte. In frühen Inschriften war Shamashs Gemahlin die Göttin Aya, deren Rolle allmählich mit der von Ishtar verschmolzen wurde. In der späteren babylonischen Astralmythologie bildeten Sin, Shamash und Ishtar eine große Triade von Gottheiten, die in astrologischen Systemen noch heute eine wichtige Rolle spielt, wenn auch unter verschiedenen Namen. Ninurta war Saturn, der Bruder des Mars. Mars war Nergal, Kriegsgott, Herr der Toten, und Gott der Unterwelt. Merkur war Nabu, der Bote der Götter, der über Weisheit, Schrift, Berichte herrschte und Schutzpatron der Schriftgelehrten und der Schrift selbst war.

Alles was geschrieben ist, wird zu einer eigenen Wesenheit, die belebt wird, durch den Leser bzw. dessen Bewusstsein, wenn er den Text liest, egal ob leise oder laut. Solange der Text verscholen ist und diesen niemand liest ist er schlafend.
Diese Aussage ist sicherlich etwas von druidischem Gedankengut durchdrungen ...

Fortsetzung folgt ...



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Bibelstellen so zu interpretieren, dass eine Widergeburt möglich bzw. sogar nötig ist, würde sich jetzt auch nicht sonderlich gut mit der Säuglingstaufe der katholischen Kirche vertragen, daher war dieser Konzilsbeschluss für den damaligen Klerus wohl unumgänglich.

Die Passagen, die sich auf Widergeburt beziehen haben auf jeden Fall mit der Taufe zu tun, wobei die Definition hier eine andere ist verglichen mit dem, was Hindus oder Buddhisten darunter verstehen.

Ich meine, dies hier dürfte die Stelle sein, die du gemeint hast, aber wenn nicht, sag einfach bescheid, dann werde ich gern weitersuchen und die passende Stelle eben später nachreichen.

Johannes 3:3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!

Nein, diese Stelle meine ich nicht. In der Stelle, die ich meine, wird ganz klar verständlich. Ich muss mal suchen.
Ich sollte mir vielleicht mal angewöhnen vorzuschreiben, wenn ich meine Texte zwei Tage später lese, erschlagen mich ja die Fehler.

Wenn man nach den Apokryphen geht schon, wobei deren Bedeutung jetzt wieder ein Thema für sich ist, zu dem es natürlich viele Positionen gibt.

Was mir eingefallen ist, ist die Tatsache, dass die Reinkarnation im Buddhismus ja nicht das Ziel ist, sondern eher eine Art Versagen darstellt. Selbst, wenn du dich also im momentanen Leben besser gemacht hast als im vorherigen, und nicht als Regenwurm, sondern als ein Mensch in hoher Stellung geboren wirst, hast du ja trotzdem bis zu einem gewissen Punkt versagt, weil überhaupt eine Wiedergeburt stattgefunden hat. Dein Ziel ist ja, die Erleuchtung zu erlangen und das Nirvana zu erreichen, damit sich der Kreislauf schließt und keine weitere Wiedergeburt auf dieser Welt mehr notwendig ist.

Was ich damit sagen will ist, dass die Wiedergeburt, von der die Bibel spricht zwar auf dieser Welt stattfindet, aber eben schon in diesem Leben von ihr trennt, einen hier also zu einem Menschen ohne Bürgerrecht macht, dessen Heimat nun Gottes Reich ist, ganz anders also als eine Reinkarnation, die sich auf einen Fortbestand in dieser Welt bezieht.

Gehen wir also nun von einem Reinkarnierten aus, der das Nirvana erreicht, das große Ziel, und deshalb nicht länger in dieser Welt verweilen/wiedergeboren werden muss, dann wird es sicherlich einige Menschen geben, laut denen dieses "Nirvana", dieses Ziel mit der Wiedergeburt und dem dadurch erreichten Ziel im biblischen Sinn vergleichbar ist (in beiden Erfolgsfällen entkommt der Mensch dieser unvollkommenen Welt) , jedenfalls wäre mir so ein Vergleich früher mal recht plausibel erschienen.

Mit dem neugeboren ist ja die Umkehr gemeint. Also so verstehe ich das auf jeden Fall Punkt davon sich bekehrt und sein vorheriges Leben aufgibt und neu anfängt. Und an Gott den einzigen unseren Schöpfer glaubt. Und natürlich dass Jesus für uns am Kreuz mit seinem Blut für unsere Sünden bezahlt hat und für die Sünden die wir noch begehen werden.

Ja richtig, wer sich für die Feuertaufe im Heiligen Geist entscheidet und Gott sein Leben schenkt, wird gerettet, bekommt ein Bürgerrecht im Himmel und ist für diese Welt gestorben (also der "alte Mensch"), während die Wassertaufe ein wichtiger Gehorsamsschritt ist, an dem Jesus viel liegt, den er vorgemacht hat und mit dem wir vor dieser und vor der geistigen Welt bekennen, zu wem wir fortan gehören.

Meinst Du vielleicht diese Stellen?

Ob der Prophet Elia wiedergekommen sei, bzw. die Aussage Jesu, der Täufer Johannes sei der wiedergekommene Elia (Matth. 11,11-14). Es wird da aber übersehen dass Elia gar nicht gestorben ist laut 2. Könige 2 sondern den Himmel entrückt ist.

Die andere Stelle die mir einfällt ist die Heilung des blind Geborenen in Joh. 9. Die Jünger fragen, ob er oder seine Eltern gesündigt hätten?

Wenn der Blindgeborene gesündigt haben soll dann in einem früheren Leben. So könnte man das deuten!

Bin auf Deine eigene Antwort gespannt!

Danke, diese Stelle meinte ich nicht. Da wird irgendwie etwas von zukünftigen Leben gesagt und das bezieht sich auf den oder die angesprochenen.

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