You are viewing a single comment's thread from:
RE: Schwule Querfrontler in den USA
was übrigens auch mein erklärtes Ziel ist.
ich habe mich auch vor gut zwei Jahren versucht darauf einzulassen und etliche unendliche Gespräche geführt in den verschiedensten seltsamsten Discords.
Am Ende scheiterte es doch, da die Vorstellungen und Ansichten einfach zu groß sind.
Das kann und wird einfach logischerweise (zum Glück) nie klappen. Im Gegenteil heute sage ich:
"Kein Millimeter nach rechts"
Sei mal ehrlich zu dir selber, du glaubst doch nicht im Ernst, das links/rechts in wichtigen Fragen wie z.B. Wirtschaft, Rüstung, Zuwanderung, Umwelt, Ernergie etc. auf einen Nenner kommen.
Es geht nicht darum sich in allem Einig zu sein es geht darum unser System ernsthaft zu verändern, so dass eben nicht konstant gegen den Willen des Volkes regiert wird.
Ich muss aber auch ehrlich sagen, dass ich manches nicht verstehe. Die Linken müssten eigentlich die gegen Zuwanderung sein und seit wann ist grüne Energie und Homosexualität ein Rechts-Links Problem?
Um was zu verändern muss Mann/Frau sich doch einig sein in welche bessere Richtung und Form was und wie zu verändern ist.
Das wäre der schwierigste Teil
Nennt sich Koalitionsgespräche.
Rechts und Links kommen nur in der Momentaufnahme zusammen was zu verändern. Das war es dann aber auch, da wie schon erwähnt die einzelnen Vorstellungen eines glücklichen erfolgreichen Zusammenlebens aller Menschen zu weit auseinander driften.
Deswegen sollten die Menschen sich in verschiedene Kommunen wie Stadt-Staaten organisieren wobei jede Kommune Dinge so umsetzt wie sie will und brauch. Daher kann es dann auch Ethno-Staaten und Islamische Staaten geben, so lange in den Kommunen niemand ohne Rechtsbruch gefangen gehalten wird und sich die Kommunen nicht in die Sachen von anderen Kommunen einmischen.
Ich glaube dass gerade auf lokaler Ebene viel mehr gemeinsames Land gefunden werden kann. Links und Rechts streben beide nach Ordnung und Gerechtigkeit, jedenfalls hier in Deutschland.
Das hört sich jetzt aber recht Hippie mäßig an.
Es wären nichts anderes wie verschiede Bezirke der jeweiligen Angehörigkeiten, die sich nach kurzer Zeit gegenseitig die Augen aushacken würden.
Aber vielleicht verstehe ich dich jetzt auch falsch. Das geht jetzt ins eingemachte und ist schriftlich kaum zu bewältigen. LG
Es kommt eigentlich ein bisschen aus der Libertären Amerikanischen Denke. Die wollen halt hauptsächlich die Zentral-Regierung auflösen aber Organisation auf lokaler Ebene ist OK. Mir ist es vor allem wichtig die Anarchisten (AnCaps und AnComms) zu vereinen.
Mittlerweile gefällt mir die alte Monarchie auch nicht schlecht, ich weiß da zwar nur wenig weil man in Geschichte ja nichts lernt, aber ich denke dass ein Fürst einer Gemeinde wesentlich stärker den Hass des Volkes zu spüren bekommt als eine Angela Merkel oder auch ein Donald Trump. Natürlich kann man jetzt Louis XIV ansprechen, aber sowas perverses passiert nur in Frankreich.