RE: andere meinung - spaltung -corona macht was mit uns
Interessanterweise habe ich letztes Jahr in April/Mai die Dokumentation Pandemie geschaut. Der ist, so meine ich 2018/2019 gedreht wurden und als BSP wurde die Spanische Grippe herangezogen und diese Rechnung habe ich mir gemerkt und wie die Situation für die Leute war
Damals vor 100 Jahren dauerte mit mehreren Schüben und dazu gehörigen Lockdowns ca. 3 Jahre, bis die damals 3,7 Milliarden Menschen quasi Safe waren. Ich kann mich nicht mehr erinnern, ob es einen Impfstoff gab.
Dann wurde (ich meine mich zu erinnern) - sonst bitte berichtigen, dass wenn heute eine Pandemie ausbrechen würde, dieser zwar schneller um die Welt gehen würde, weil wir ja viel mehr fliegen und unterwegs sind, aber bei knapp 8 Milliarden Menschen, würde es doch mehr als diese 3 Jahre dauern, bis alle "immun" wären.
Irgendwie ist mir diese Rechnung im Kopf geblieben.
Ja in vielen Beziehungen und Familien kracht es, weil sich wegen des Lockdowns die Nerven blank liegen. Und das Thema Impfung ist oft die Lunte gerade. Und ob wir wollen oder nicht, das Ding ist da und macht Kopfschmerzen - egal zu welchem Lager jemand gehört. Ich hoffe, dass wir in 3-4 Jahren wieder ohne diese beide Lager auskommen.
In meinem privaten Umfeld passt es aber auch so insgesamt.
du meinst die spanische grippe??
war in den 10er oder 20er jahren des 20. jahrhunderts.
da sind meines wissens so rund 50 millionen verstorben.
impfung gab es damals noch keine.
auch jetzt ist diese auf seltsamen wegen zusammengeschusterte impfung völlig unnötig.
in norwegen sind in den letzten tagen direkt 23 senioren unmittelbar nach der impfung elend verendet.
der informationsfluss in den massenmedien ist ja politgesteuert - da kriegen wir das meiste gar ned mit. yt und social media.., da wird beinahe schneller die wahrheit gelöscht als hochgeladen wird.
impfen JA, aber erst in 20 jahren wenn von politunabhängigen quellen definitive zahlen vorliegen.
selbstmord auf regierungsanweisung NEIN!!
Ja die meine ich. Und das mit der Impfung sehe ich auch als kritisch. Fakt ist, dass die meisten Impfungen paar Jahre brauchen bis sie einsatzbereit sind und jetzt wird nach knapp zehn Monaten die ganze Menschheit mit einem Stoff geimpft, der noch ggf. „Kinderkrankheiten“ haben könnte.
Und Immunstoffe entwickeln die Menschen ja dadurch, dass sie sich anstecken und leider Gottes einige sterben. Siehe Schnupfen für die Inka und Maya in Amerika während der spanischen Invasion.
Aber kein Impfstoff, keine Gewinne für die Pharmaindustrie. Die Menschen in Norwegen tut mir natürlich leid, wenn sie wegen einer unsicheren Impfung gestorben sind.
ach is ja alles nur übertreibung und fake.
im teletext grosse schlagzeile:
schon 2 millionen corona tote weltweit!!
yoo, bei annähernd 9 milliarden und über 11 monaten.....
da sind mehr an grippe oder fusspilz oder mcdondalds verendet....
ist und bleibt ein polit und medienfake - wird es auch bleiben wenn die menschen nicht schleunigst mal ZU DENKEN beginnen :(((
Nicht nur weil die Nerven blank liegen, sehr oft weil nicht vernünftig diskutiert wird. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert, sondern als Fake, als falsche gesteuerte Information abgetan. Wenn man mit Fundametalisten über Religion diskutieren will ist das ganz ähnlich. Wer seine Religion als die allein selig machende, über alles stellt, mit dem ist schwer zu diskutieren.
Gerade in Punkto Corona und Impfung ist es mit Gelassenheit und Meinungsaustausch schnell problematisch.
Das ist in der Tat schwer, sich die Meinung anderer anzuhören, wenn das nicht als Lebenspraxis gelebt wird. Und das ist bei fast jedem von uns so. Wir leben in unserem sozialen gefüge, weil unsere Werte und Meinungen übereinstimmen. Das hat sich aus meiner Sicht durch Corona verändert, weil diese Brüche wegen Corona auch direkt durch den eigenen sozialen Dunstkreis gehen.
Ich denke, wer immer nur auf seine Meinung gepocht hat, wird es jetzt auch tun. Aber gut wäre, wenn man auch mal die Meinung des anderen anhört und auch wenn man es nicht toleriert oder versteht, annimmt. Das ist aus meiner Sicht der menschlichen Wertschätzung geschuldet.