World Food Programme works with cryptocurrencies / World Food Programme arbeitet mit Kryptowährungen

in blog •  8 months ago

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Foto: Ehab Othman / Shutterstock.com

World Food Programme works with cryptocurrencies

Worldwide, up to 70 million people are fleeing from poverty or war. The conflict in Syria alone has forced almost five million people to flee abroad in search of security. The UN's World Food Programme (WFP) organises urgently needed aid directly on the spot. A central problem: How can people be clearly identified and food safety be guaranteed for all? Above all, the fair distribution of food and payment - even across national borders - is a major challenge.

In the Azraq refugee camp in Jordan, WFP is currently testing pioneering payment systems with cryptocurrencies such as bitcoin and Etereum based on blockchain technology. People buy their groceries directly on the spot in local supermarkets by using a scan of their eyes instead of cash, vouchers or e-cards. The WFP's system is based on biometric registration data from the United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) and uses biometric technologies for authentication. 10,000 refugees are now able to pay for their food with iris scan and blockchain technology.

Blockchain is a method of organizing data via a distributed ledger, i. e. an information body that can be used by many people and places simultaneously and at the same time. Transactions are possible in real time, without risk and even across borders. A valuable and very effective instrument for people on the run.

The pilot project aims to create a platform that can benefit the entire humanitarian community. While the media tend to perceive crypt currencies as a speculative medium, the UN concept shows how important this forward-looking technology is in the humanitarian field. Depending on the results of the pilot project, WFP will focus on extending the use of blockchain technology to other areas.

Source: https://www.wfp.org/news/news-release/blockchain-against-hunger-harnessing-technology-support-syrian-refugees

World Food Programme arbeitet mit Kryptowährungen

Weltweit sind bis zu 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Alleine der Konflikt in Syrien hat fast fünf Millionen Menschen gezwungen, auf der Suche nach Sicherheit ins Ausland zu fliehen. Das World Food Programme (WFP) der UN organisiert direkt vor Ort dringend benötigte Hilfe. Ein zentrales Problem: Wie kann eine eindeutige Identifizierung der Menschen erfolgen und so Lebensmittelsicherheit für alle garantiert werden? Vor allem die gerechte Verteilung von Essen und die Bezahlung – auch über Landesgrenzen hinweg – ist eine große Herausforderung.

Im Jordanischen Flüchtlingslager Azraq testet das WFP aktuell zukunftsweisende Zahlungssysteme mit Kryptowährungen wie Bitcoin und Etereum auf Basis der Blockchain-Technologie. Die Menschen kaufen direkt vor Ort ihre Lebensmittel in den örtlichen Supermärkten, indem sie anstelle von Bargeld, Gutscheinen oder E-Cards einen Scan ihres Auges verwenden. Das System des WFP stützt sich auf biometrische Registrierungsdaten des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nation (UNHCR) und verwendet biometrische Technologien zur Authentifizierung. 10.000 Flüchtlinge sind jetzt in der Lage, für ihr Essen mit Iris-Scan und Blockchain-Technologie zu bezahlen.

Blockchain ist eine Methode, um Daten über einen verteilten Ledger zu organisieren, das heißt ein Informationskörper, der von vielen Personen und Orten gemeinsam und gleichzeitg genutzt werden kann. Transaktionen sind so in Echtzeit, ohne Risiko und auch über Grenzen hinweg möglich. Für Menschen auf der Flucht ein wertvolles und sehr wirkungsvolles Instrument.

Das Pilotprojekt zielt darauf ab, eine Plattform zu schaffen, die die gesamte humanitäre Gemeinschaft nutzen kann. Während in den Medien Krypotwährungen eher als Spekulationsmedium wahrgenommen werden, zeigt das UN Konzept wie wichtig diese zukunftsweisende Technologie im humanitären Bereich ist. Abhängig von den Ergebnissen des Pilotprojekts wird sich das WFP mit der Ausweitung des Einsatzes der Blockchain-Technologie auf weitere Bereiche befassen.

Quelle:
https://www.wfp.org/news/news-release/blockchain-against-hunger-harnessing-technology-support-syrian-refugees

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super sache! genau der richtige anwendungsbereich für krypto

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Ja, das finden wir auch. Mit unserem Projekt #fairfoodbike werden wir ab April auch mit Kryptozahlungen arbeiten.

Excellent post friend

Super Beitrag! Wieso machst Du nicht mehr?