Story "Netzlos glücklich"

in future-love •  9 months ago  (edited)

Netzlos glücklich

Risiken und Nebenwirkungen einer Future-Liebe

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Lesung "Netzlos Glücklich" im Kulturcafe mit Peter Wolff am Piano und Sängerin Annabelle

Die Liebesgeschichte zwischen Adam und Liv spielt sich in einer Welt ab, in der die Gehirne auf der tiefen Ebene der Neuronen miteinander vernetzt und dadurch gläsern sind. Nur eine Minderheit an „Netzlosern“, zu denen Liv zählt, verweigert sich den neuronalen Gedankenguckern. Der netzlose Charakter von Liv End macht die Story reizvoll, denn ihr Lover Adam ist ein so genannter „Neuronetzer“, der sich aus Überzeugung ins Hirn gucken lässt und damit prahlt, dass er nichts zu verbergen habe.

Nach außen glänzt die Beziehung zwischen Adam und Liv: sie eine junge Saxophonspielerin, die von Männern umschwärmt ist und er ein umjubelter Popstar. Hinter der Fassade hat Liv es mit einem Mann zu tun, der egomanisch seinen Bedürfnissen nachgeht und sie kaum wahrnimmt.

Das ändert sich schlagartig, als Liv ihn in ihr virtuelles „Dünyahaus“ steckt und ihn in einen Wunsch-Partner verwandelt, der stets für sie da ist. Aus Livs Sicht entsteht so ihr Traumpartner, aus Sicht des real existierenden Adam ist es hingegen der reinste Alptraum, denn die virtuelle Liv ist extrem eifersüchtig, kontrolliert ihn auf Schritt und Tritt und fordert ständig Liebesbeweise.

Die Grenze zwischen Realität und Virtualität verschwimmt für Liv zunehmend und das geht ungut für sie aus. Commissarin Domna Chacal soll zusammen mit ihrem Assistenten Amal die Frage klären, warum Liv sterben musste.

„Netzlos glücklich“ bedient sich zwar einiger Crime-Elemente, ist aber kein klassischer Baustein-Krimi. Vielmehr nimmt die Story die Spur auf, wenn es darum geht zu beleuchten, was hinter unseren Fassaden in uns abläuft; sei es emotional, sei es auf der neuronalen Ebene unserer Hirne. Eine Ebene, die in Zukunft mit Hilfe von Gedankenguckern wie dem „Neuronetz“ gläsern ablaufen könnte.

Die aktuellen technischen und neurowissenschaftlichen Errungenschaften machen eine solche Entwicklung greifbar nahe. Wenn wir den Kontrolldrang staatlicher Organe und die Freude mancher Privatpersonen am Denunzieren hinzunehmen, ist leicht vorstellbar, wie massiv derlei unheilige Allianzen unser Miteinander beeinflussen können.

Was in Orwells „1984“ noch wie Science-Fiction klang, ist heute technisch weitgehend machbar. Die Realität der Stadt London hat Orwells Ahnungen teilweise sogar übertroffen. Wenn uns jemand vor zehn, 15 Jahren erzählt hätte, dass wir freiwillig mit Ortungsgeräten (sprich: Smartphones) herumlaufen, hätten wir ungläubig mit dem Kopf geschüttelt.

Aus unserer heutigen Ausgangsposition ist es nur ein kleiner Schritt in die Welt des „Neuronetzes“. Neurowissenschaftler können jetzt schon mit medizinischen Apparaturen (MRT-Aufnahmen des Hirns) transparent machen, was sich in unserem Gehirn gedanklich und sprachlich abspielt. Noch stecken diese Erkenntnisse in den Kinderschuhen, aber es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis auch komplexere Gedanken entschlüsselt werden können. Die Story „Netzlos glücklich“ zeigt auf, was mit uns geschehen kann, wenn wir das technisch Machbare passiv geschehen lassen, ohne es aktiv zum Nutzen aller zu gestalten.

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"Netzlos glücklich" ist 2012 als eBook bei amazon erschienen

Leseprobe Die folgende Szene spielt sich in Livs virtuellem Dünyahaus ab, das sie imaginär gebaut hat, um ihren Lover Adam darin einzuschließen.

Kapitel II
Livs virtuelle Alptraumliebe

“Sonne meiner Wonne, wir bleiben heute zu Hause, ja?“ Liv leierte bei ihrer Frage das A und O stark aus, ihre Stimme wurde dünner, bis sie schrill ausklang. Kein Vokal war vor ihr sicher, sie verdoppelte oder verdreifachte sie ungeniert in ihrer gedehnten Art zu sprechen. Auf Adam wirkte das sehr weiblich; es sprach ihn an, wenn eine Frau bereits an der Stimme als Weib erkennbar war. Andere mochten sie als grell empfinden, er aber hatte es lieb gewonnen, wie Liv die Vokale auseinanderzog, als wären sie Gummibänder, die leicht nachgaben.

„Einfach nur die Zweisamkeit genießen, meine Honigquelle, das könnten wir doch?“, säuselte sie gespreizt in Adams Ohr.

„Aber natürlich, Liv, wenn dir danach ist.“
Und ob Liv danach war. Sie liebte ihr behagliches Zuhause, in dem eine innere wie äußere Leichtigkeit herrschte. Adam und sie waren schwer ineinander verliebt, und an ihrem höchsten Punkt kippte diese Verliebtheit ins Schwebende. Es war Livs Entscheidung gewesen, das Dünyahaus zu kaufen, in dem sie, Adam und ihre beiden Kinder Adolphino und Hayal lebten. Das Haus hatte annährend die Form einer Kugel, die durch eine mittige Erdlinie in zwei Halbkugeln geteilt wurde. Die südliche Halbkugel lag unterhalb der Erde, nur die nördliche ragte heraus.

Wenn es von außen betrachtet wurde, war nur das obige Halbrund zu sehen, aus dessen quadratischen Fenstern links und rechts die breiten Arme einer Frau mit wulstigen Fingern heraushingen. Solange sie schlaff an die Scheiben lehnten, machten sie wie eine Art Vorhang die Fenster blickdicht, wurden sie dagegen per Knopfdruck hochgeklappt, fiel Licht ins Innere. Oberhalb der Fenster thronte der dreieckige Kopf von Dünya. Auf ihrem Dreiecksschädel saß eine spitz zulaufende Kappe, die ihre langen Haare zweiteilte. Wie zwei schmale Mondsicheln lehnten sich die Haarsträhnen rücklings an Kappe, Kopf und Schultern. Die Sicheln ragten weit über das Rund des Hauses hinaus und formten ein geschwungenes Dach. Die unterirdische Südkugel wurde durch Dünyas breite Beine verankert, an deren Enden ihre Zehen wie die Zacken eines Baggergreifarmes in tiefe Erdschichten bohrten. Ihre großen Augen, die Dünya nachts geschlossen hielt, blickten tagsüber ausdruckslos in die Gegend. Es war nicht auszumachen, ob sie lächelte oder schlecht gelaunt war, denn ihr Mund war ein kleiner starrer Strich, der sich weder nach oben noch nach unten bog.

Es war für Liv wichtig, dass die Haus-Frau Dünya neutral blickte, denn das ermöglichte der Familie jeden Tag aufs Neue, selbst dafür zu sorgen, ob darin die Leichtigkeit einer heiteren Stimmung herrschen oder ob es ein Tag werden würde, an dem sie mit schweren, herabgezogenen Mundwinkeln rumliefen. Hätten sie ihr ein Dauerlächeln verpasst, wäre das ein zu optimistischer Ansatz, denn wo herrschte schon jeden Tag gute, ungetrübte Laune? Das würde unglaubwürdig wirken und sie würden nach außen signalisieren, es nötig zu haben, sich betont optimistisch zu geben und damit eine Realität zu ignorieren, die eben doch mit schlechteren Tagen aufwartete. Umgekehrt wollten sie nicht den Pessimisten raushängen lassen, indem sie dafür sorgten, dass die Frau stets übelgelaunt aussah. Das wäre zu bescheiden, weil sie überwiegend ein schönes Dasein hatten in ihrem Dünyahaus. Falsche Bescheidenheit war genauso unangebracht wie Daueroptimismus.

Wenn Liv darüber nachdachte, ob es in der Gesamtheit eher ein lichtes oder düsteres Zusammenleben war, so fiel das Ergebnis 90 zu 10 für die helle Stimmung aus. Verglich sie das mit der Laune, die in anderen Häusern herrschte, konnte sie mit Fug und Recht behaupten, eine schwer einholbare Spitzenposition in ihrer Leichtigkeit einzunehmen und ein glückliches Leben zu führen. Liv hatte immer davon geträumt, Kinder zu bekommen von einem Mann, der in ihr diesen Wunsch wecken würde. Im Dünyahaus waren Livs Wunschträume mit Adam Realität geworden. Sie waren sich alle einig gewesen, dass die Frau mit ihren langen Dachhaaren den Namen der Familie tragen sollte: Dünya.

Jede Halbkugel des Dünyahauses hatte eine Grundfläche von 300 Metern, der höchste Punkt der Halbrundung war bei fünf Metern erreicht, Einteilungen in Wände und Zimmer gab es nicht, die Übergänge waren fließend. Hatte Adam das Bedürfnis, sich zurückzuziehen, verließ er den Familienbereich, schlängelte sich durch den schmalen Hals von Dünya und begab sich nach oben in seine heiligen Hallen, die den gesamten Frauenkopf einnahmen. Der Übergang war semipermeabel und erlaubte Adam zu jeder Tag- und Nachtzeit den Zugang zu den beiden Halbkugeln – umgekehrt hingegen war es strengstens verboten, die Membran zu durchbrechen und näherte sich jemand seinem Terrain, erzeugte die Enge des Halses verdächtige Geräusche, so dass Adam rechtzeitig gewarnt war und herausschießen konnte, um ungebetene Besucher zu verscheuchen.

Nur dann, wenn etwas sehr Wichtiges anlag, war es allein Liv erlaubt, vorsichtig bei ihm anzufragen, ob er denn ansprechbar sei. Hier oben probte er an seiner Gitarre und trainierte er seine Stimme für die zahlreichen Konzerte, die er mit seiner Band Feetjoy über den ganzen Globus verteilt gab. Mit den hohen Konzertgagen wurde das kostspielige Dünyahaus unterhalten und deshalb wachte Liv streng darüber, dass er nicht von den Kindern Adolphino und Hayal gestört wurde.

Die unter der Erde liegende Südhalbkugel musste ohne Fenster auskommen, das störte Liv aber nicht. Im Gegenteil, sie war froh, wenn die Nachbarn, bei denen die sichtbare halbrunde Architektur des Dünyahauses aneckte, nicht mitkriegten, was Liv den ganzen lieben Tag so machte. Das scharlachrote Licht fiel im Familienterrain etwas matter und dunkler als in Adams Räumen und das kam ihr entgegen, weil sie ihre Nacktheit im schmeichelnden Dämmerlicht lockerer hinnehmen konnte, wie wenn jeder noch so kleine Makel deutlich ausgeleuchtet wäre. Die Kinder – und natürlich auch sie – konnten jederzeit ans Tageslicht, wenn sie die Ausgangstür durchschritten, die in der Mitte auf Höhe der ebenen Erdlinie angebracht war.

Wer sich im Inneren von A nach B bewegen wollte, für den war es nicht einfach, die Balance zu halten. Meistens ließen sie sich wenige Zentimeter über dem Boden auf den Rücken fallen und wippten wie auf einem imaginären Schaukelstuhl vorwärts. Die gallertartige rötliche Flüssigkeit, die in allen Räumen des Hauses mehr oder minder gleichmäßig verteilt leise vor sich hin blubberte, half ihnen mit ihrer Fließrichtung, sich den angepeilten Weg zu bahnen. Sobald sie sich einen Teil des Weges erschaukelt hatten, sammelte sich hinter ihnen die Gallertmasse und verhinderte zurückzufallen. Das Ganze wirkte so, als befänden sie sich in einem organischen, kugelrunden, gedämpft-rötlichen Mutterleib, in dem sich das Embryo ohne Schwerkraft rücklings wiegt.

“Ich weiß, ich habe einen etwas ausgefallenen Geschmack, aber bitte versteht mich doch, ich will einfach kein gesichtsloses Allerweltszuhause.“

Einmal hatte Adam es gewagt, das Dünyahaus mit einem Mutterleib zu vergleichen. Liv reagierte aufgebracht.

„Aber“, japste sie aufgeregt nach Luft, „gefällt es dir nicht hier in unserem Zuhause? Es ist doch so schön wohlig warm bei uns, wir haben hier drinnen konstante 25 Grad, ganz gleich, wie die Witterung draußen sein mag. Außerdem kriegen wir vom Außenlärm so gut wie nichts mit, alles ist so wunderbar isoliert. Ruhe, Wärme, wir haben genug und gut zu essen, da gibt es doch wirklich keinen Anlass zur Kritik?!“, hatte sie sich schrill auffahrend empört. Adam schickte sich an, sie zu beruhigen. Er wollte ihr keine schlechte Laune machen, deswegen lenkte er versöhnlich ein.

„Wir haben ein einzigartiges Zuhause und mir gefällt das, liebste Liv“, flüsterte er sanft und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Und weil Adam stets verständnisvoll nachgab, kehrten im Dünyahaus Ruhe und Harmonie schnell wieder ein.
„Außerdem hat unser Haus ein Alleinstellungsmerkmal, das ich sehr schätze“, sprach er und streckte sich nach ihr aus. Er hielt es für ratsamer, dazu überzugehen, sich auf die schönen Seiten des Heimes zu besinnen. Wozu störende Haare in der Suppe suchen, wenn sich ihm doch ein fertig zubereitetes, schmackhaftes Süppchen anbot, das er nur genüsslich zu löffeln brauchte? Schließlich wusste er, dass Liv vor Freude ganz aus dem Häuschen geriet, wenn es ihm gelang, bei aller Schattenhaftigkeit die sonnige Seite der Dinge zu fokussieren – deshalb und aus einem weiteren delikaten Grund war er doch die Sonne ihrer Wonne.

Adam bog langsam seinen Körper von den Füßen aufwärts bis zum Kopf und wendete sich Liv in seiner gesamten Länge zu. Als er sie berührte, verdrehten sie gemeinsam ihre Lage. Liv glitt mit ihrem Kopf zwischen seine Beine. Adam tat es ihr nach. In Zeitlupe rutschten sie in dieser Puzzle-Position durch das Zimmer, ohne Boden oder Wände zu berühren.

„Warte kurz“, flüsterte sie gedehnt, löste ihren Arm und drückte gegen einen Knopf. Beschwingte Klänge brachten den gesamten Raum zum Vibrieren.

„Aaah“, dröhnte Liv und gab sich dem 2/2-Takt hin. Die Musik kam ohne Gesang aus, es war lediglich ein rhythmisches basslastiges Blubbern, erzeugt von Drums, Sax und einem e-Piano. Blubber-Variationen, die das Sax übernahm, verlängerten in wechselnden Tonlagen die Lieder auf unabsehbare Zeit. Adam fühlte sich kein bisschen von der Musik inspiriert, ihre tönende Monotonie, die lediglich von Zischlauten unterbrochen wurde, langweilte ihn. Aber er wusste, es brachte Liv in Fahrt, wenn sie diesen Rhythmus spürte, der nicht aufhören wollte; genauso wenig wollte auch er aufhören, also beließ er es dabei.

Nach einer Weile Dauerblubbern machten sie zeitgleich eine Drehung. Nase an Nase hielten sie die Köpfe still, während ihre Münder sich öffneten und ihre Zungen eine fleischige Brücke bildeten. Die Zungenbrücke geriet manchmal in Schieflage, ging entzwei und wurde wieder ganz. Liv berührte einen zweiten Knopf. Der Raum tauschte seine schwach rotschimmernde Beleuchtung gegen ein dezentes kristallin-bläuliches Licht aus.
„Ein wenig kühl, ja beinahe kalt, findest du nicht?“, fragte er vorsichtig bei ihr an.
„Nein, du meine ultrascharfe Peperoni“, antwortete sie. „Du bringst mich mächtig zum Glühen.“

Die Peperoni schmeckte ihm und auch er war scharf auf sie, dennoch fror ihm ein wenig (…)

War Liv danach, Adam tief zu spüren, schlüpften sie gemeinsam in einen der engen Gänge, die sie aus einer fleischigen Materie an verschwiegenen Stellen angelegt hatte. Liv achtete darauf, dass ihr Rücken sich dem Verlauf der unebenen, kurvenreichen Windungen anpasste. Wenn sie darüber hinaus ihre Beine bequem abstützen konnte, war sie bestens gewappnet für das, was sie vorhatte.

Die technische Finesse der Gänge bestand darin, dass aus ihnen Stäbe herausschossen, die sich mit ihren runden Noppen an Livs Rücken saugten und sie stoßweise an Adam drückten. Das war nötig, um die Schwerelosigkeit des Dünyaleibes zu überwinden. Durch die ruckartigen Stöße geriet die gallertartige Masse mächtig in Wallung. Ähnlich wie ein randvoll gefülltes Glas, dessen Inhalt überschwappt, sobald man sich ruckartig in Bewegung setzt. Mit dem Unterschied, dass im Dünyahaus die zähe Flüssigkeit nicht abfließen konnte. Ein Umstand, den Liv für ihre Lust zu nutzen wusste.

Sie liebte es, sich von Adam zu lösen und nackt auf den glitschigen Wellenkämmen zu reiten. Noch stärker erregt als zuvor kehrte sie zu Adam zurück. Adam hatte viel übrig für klassische Stellungen – dass es letztendlich Liv oder vielmehr die technisch konstruierten Stöße waren, die den Akt vollzogen, trübte weder seine Lust noch Laune. Wenn Liv ihre Hände ausstreckte und die Zahl der Stoßintervalle erhöhte, erzeugte die verstärkte Reibung eine Wärme, die sich in das kühle Blau hineinfraß.

Bei ihrer Wanderung von einem Gang zum anderen wich das Blau roten länglichen Rinnsalen, die schwere- und orientierungslos hin- und herschwappten und nicht entscheiden konnten, ob sie nach unten, oben oder seitlich fließen sollten. Sie mündeten an der Decke und bildeten dort ein flaches Planschbecken.

„Lass uns darin baden“, bat Liv, „oder ist dir nicht danach, im warmen Rinnsal unserer Lust zu schwimmen?“ Adam hatte Lust, denn verglichen mit der hohen Temperatur, die jetzt in ihm wütete, würde das Baden eine willkommene Abkühlung bringen.

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