Mehr Loben anstatt meckern

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• Mehr Loben anstatt meckern •
Wer kennt es nicht? Oft arbeiten wir genau und geben uns ganz viel Mühe die Arbeit richtig und schnell zu machen. Manchmal arbeiten wir sogar noch mehr, in der Hoffnung dass uns das Anerkannt wird zum Beispiel von unserem Chef oder unseren Kollegen. Aber nur selten bekommen wir überhaupt Anerkennung sei es im Beruf oder im privaten Leben. Ständig werden einem Fehler oder Missgeschicke angerechnet aber die Leistung und Mühen nicht. Wenn aber plötzlich jemand unsere Leistung und Mühen doch sieht, dann arbeiten wir nicht nur mit einer großen Motivation sondern vor allem mit Freude. Es geht uns einfach hervorragen und der Respekt und das Vertrauen ist da. Das passiert mit dem Hund auch ganz oft, dass wir während dem Training oder sogar beim Spaziergang anfangen nur noch ,,Pfui“ oder ,,Nein“ zu sagen. Das Training oder der Spaziergang dreht sich jetzt nur noch um das korrigieren und um die Fehler des Hundes. Dabei vergessen wir, dass es viel viel wichtiger ist den Hund zu loben. Es sollte das doppelte gelobt werden als geschimpft werden. Da wir wissen, dass uns selber Anerkennung bestärkt und wir uns dadurch respektiert fühlen und vor allem Vertrauen zu demjenigen aufbauen, ist es nur logisch dass es unserem Hund genauso geht. Das Training und der Spaziergang macht mehr Spaß und schafft eine positive Energie. Halter und Hunde fühlen sich respektiert und verstanden. Und wenn es auch nicht mal klappt ist das doch auch nicht schlimm oder ? Jeder fängt mal klein an. Ganz wichtig! Misserfolge dürfen wir nicht persönlich nehmen schließlich macht das unser Hund nicht mit Absicht sondern aus Unwissen.
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Was bei den Vierbeinern klappt, sollte auch bei uns Menschen klappen, jedoch ist schimpfen und negative Stimmung viel einprägsamer. Negative Artikel zu was auch immer, haben eine viel größere Aufmerksamkeit als andere Dinge. Wenn der Firmenchef dich also anbrüllt, wirst du es dir eher merken. Das das System krank ist und viele Menschen dadurch krank werden, ist eine Nebenerscheinung. Verhaltensauffällige Menschen und Tiere sind ganz schwer wieder auf Spur zu bringen und es kostet viel Zeit und Mühe. Schöner Artikel von dir

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Danke dir !:) Ja das ganze kommt eig von der Revolution. Früher mussten sich die Menschen gefahren eher einprägen, wie z.b von einem Leopard wegrennen damit sie überleben. Heut zu Tage nutzen wir das ganze für ein bisschen Aufmerksamkeit. Naja schade aber so ist die Welt eben ... :) aber Danke für deinen super Kommentar !

Du triffst es genau auf den Punkt.
Besonders bei unseren Hunden ist es wichtig, zu loben und nicht zu meckern.
Mit positiven Erlebnissen, auch beim Training, erreichen wir wesentlich mehr, als mit meckern.
Das ist Destruktiv und macht alles nur kaputt, was man aufgebaut hat.
Wir Menschen kennen das aus eigener Erfahrung, oder?

Mit Belohnung kommen wir weiter.
Mit Meckern erreichen wir nur das Gegenteil.

Unser Hund wird grundsätzlich nicht geschlagen, getreten oder Misshandelt.
Er erkennt das natürlich auch und belohnt uns mit seiner Treue und Ergebenheit, ohne das wir seine "Persönlichkeit" unterdrücken.

Bilder kannst Du unter #treuer-gefaehrte sehen.

Hab einen schönen Tag und viel Spaß.

Der Filosof

Hey, dein Blog ist interessant. Klares resteem, und freue mich wenn dadurch noch mehr auf deinen Blog aufmerksam werden.

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Danke dir !:)