Jungsozialisten wollen Weihnachtsfeiertage abschaffen, Menstruationsurlaub ermöglichen und privates Eigentum verstaatlichen

in deutsch •  3 months ago

Die Jungsozialisten muss man respektieren, denn sie geben wenigstens offen im Namen an, was sie wirklich wollen: den Sozialismus. So viel reinen Wein bekommen wir von Linksparteien und Sozialdemokraten nicht immer eingeschenkt. Doch bei aller Ehrlichkeit, die Jungsozialisten sind und bleiben absolute Spinner!


Jungsozialisten wollen Weihnachten abschaffen und fordern Menstruationsurlaub   NZZ.jpg
(Screenshot Neue Züricher Zeitung)

Hier nur ein paar der wirren Forderungen der Jungpolitiker von Links

Wer jung ist und an den Sozialismus glaubt, ist vielleicht nur ein Idealist mit immensen Bildungslücken. Dass unsere staatlichen Schulen kritisches Denken auf den Index gestellt haben, dürfte dazu beitragen, dass vor allem junge Menschen glauben unter Stalin, Mao, Castro, Honecker und Maduro wurde einfach nur der „falsche“ Sozialismus umgesetzt – beim nächsten Mal, da machen wir es richtig, versprochen.

Die Wahrheit ist: Der Sozialismus scheitert, immer! Denn der Sozialismus kann nur durch ein totalitäres Regime umgesetzt werden, welches einigen Wenigen den gesamten Wohlstand zukommen lässt, den alle anderen produzieren sollen. In einem solchen Szenario muss es zwangsläufig irgendwann knallen.

Wie gesagt, hat sich diese Erkenntnis vor allem unter jungen Leuten im Westen nicht so wirklich herumgesprochen, so dass es viele Jungpolitiker am linken Ende des Spektrums gibt. Hier einige Forderungen der Schweizer Vertreter der Jungsozialisten:

  • Privates Einkommen sollte abgeschafft werden, alles gehört allen (womit logischerweise niemandem irgendwas gehört)
  • Weihnachten und religiöse Feiertage abschaffen, dafür lieber den Weltfrauentag feiern
  • Menstruationsurlaub einführen - bei einer gleichzeitigen Forderung von Quoten für Frauen in Führungspositionen eine echte Knalleridee
  • Verstaatlichung von Unternehmen

Mehr dazu hier in der Neue Züricher Zeitung.

Feminismus und Genderismus beißen sich gegenseitig in den …

Wohin uns der linke Ideologie-Wahnsinn treibt, merken nun die Linken jedoch schon selbst:

Hundreds of women Labour members are planning to quit the party if its ruling body confirms that men who believe they are female can stand on all-women shortlists for parliamentary candidates. (Quelle)

Die Labour-Party hatte etxra eine Wahlliste für Frauen kreiert, damit die so sehr gewollten Frauenquoten erfüllt werden können. Da sie aber gleichzeitig Geschlecht als soziales Konstrukt auffassen wollen, waren einige Männer klug genug, sich einfach als Frau zu identifizieren, um auch auf die Wahlliste für Frauen kommen zu können.

Proteste und Rücktrittsandrohungen weiblicher Politiker folgten.

Offenbar wird es also selbst den Feministen inzwischen mit den Genderisten zu bunt – na hoffentlich fressen die Linken sich einfach gegenseitig.

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Ich hätte dann gerne auch einen Wichs-Urlaub für Männer, und zwar vier Mal die Woche, damit wir unseren Trieben nachgehen können. Achso, und der Erguss kann dann gerne verstaatlicht werden. ;-)

Menstruationsurlaub? Die moderne Definition von Gleichberechtigung der Geschlechter bedeutet, dass Frauen Sonderrechte bekommen und Männer nicht. Ich hätte gar nichts gegen Menstruationsurlaub, jedoch passt es vorne und hinten nicht, dass immer Gleichberechtigung gefordert wird und gleichzeitig immer Sonderrechte gefordert werden...

Das haben die Deutschen Roten besser hinbekommen: die haben bekanntlich eine Hündin aufgenommen und über die GroKo abstimmen lassen

Und das mit der Umverteilung ist eine gute Idee, die läßt sich sehr einfach regeln: Wer Umverteilung verlangt, soll sie auch erhalten - und zwar, indem er das umverteilt, was er mehr hat als andere ...
Und dann machen wir diese Umfrage nochmal .. wer will umverteilen ?

Verstaatlichung von Unternehmen, Abschaffung von privaten Einkommen, ...
Warum sollte sich in einem solchem System jemand den Arsch aufreißen? Dass das nur scheitern kann, haben wir in der Vergangenheit schon bewiesen.