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RE: Uber in der DDR
Uber löst dieses Problem in den USA ganz einfach:
Je nach Nachfrage steigen oder sinken die Preise.
So gibt es zu Stoßzeiten viel mehr Fahrer, schließlich verdient man da am meisten.
Warum man eine extra Versicherung braucht, ist auch wieder so eine blöde Regelung.
Als Privatmann brauche ich ja auch keine extra Versicherung, wenn ich jemanden Mitnehmen.
Wo liegt der Sinn? Schließlich ändert sich an den Kosten für die Versicherung bei einem Unfall nichts. Ein gebrochenes Bein bleibt immer ein gebrochenes Bein. Ganz egal ob dienstlich oder privat.
Dies ist aber typisch für die deutsche Mentalität.
Erzählt man hier den Menschen von Über, ist die erste Frage nach der Versicherung.
Der Amerikaner sagt: “Cool, wie kann ich das nutzen.”
Das ist der Unterschied. Wir lamentieren, sie handeln.
Bald kommt die Rechnung.