RE: 𝗗𝗮 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗸𝗹𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠ü𝗻𝘇𝗺𝗮𝗻𝘂𝗳𝗮𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝘇𝘂𝗺 𝗟𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗲𝗿𝘄𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲 … 💍🪙
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗿 💪
Ich lasse das nicht mit mir machen. Dann verkaufe ich halt nur noch wenige Ringe.
Einige wissen ja, dass ich eine eigene Social-Media-Plattform aufbaue – und ja, daran wird richtig fleißig gearbeitet 🚀 Und was integriere ich dort? Ganz einfach: einen Kunsthandwerk-Shop.
Man kann bis zu 10 Artikel verkaufen. Ich achte darauf, dass wirklich auch nur Kunsthandwerk verkauft wird. Monatlich pauschal 19,90 € an Gebühren – und das war's. Keine Provision vom Umsatz, keine versteckten Gebühren, gar nichts 🙅♂️ Die Summe, die man einnimmt, geht auch nicht über die Plattform als Vermittler, sondern direkt auf das Konto des Kunsthandwerkers. Das System ist schon integriert – man muss einfach die API von PayPal oder Stripe integrieren. Wer das nicht kann, dem wird das übernommen, und das war's dann auch schon. Zusätzlich könnte man auch noch PayPal.me nutzen oder einfach, wie es früher einmal üblich war, seine IBAN angeben, und der Kunde überweist. Niemand, der dazwischenhängt, niemand, der an das Geld geht 😊
Und ich denke, zehn Artikel zu verkaufen schreckt auch irgendwelche Leute ab, die hier irgendwelchen Plunder aus Fernost verticken wollen. Und ja, ich achte darauf 👀
𝗚𝗲𝗯ü𝗵𝗿𝗲𝗻𝗽𝗳𝗹𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗖𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝘁𝘆𝘀 💡
Dasselbe gilt auch für gebührenpflichtige Communitys. Man kann dort sein geschriebenes Buch oder seine Geschichten verkaufen, oder selbst Rezepte, die man sich mühselig selber ausgedacht hat, für meinetwegen 1 € im Monat anderen zugänglich machen – und das alles für Kleingeld an die Plattform, sodass diese dann entsprechend weiter ausgebaut und entwickelt werden kann.
Ob das Ganze angenommen wird? Na ja, man wird es sehen 🤷♂️ Es gibt dort keinerlei Zensur, da die Beiträge nicht nur lokal auf dem Server gespeichert werden, sondern auch zusätzlich auf einer Blockchain. Löschen, abändern oder zensieren? Nicht möglich 🔗
Auf dieser Plattform kann man auch gebührenpflichtige Gruppen einstellen – so wie ich es hier hatte. Und wie ich mitbekommen habe, blockiert Facebook aktuell viele und die sind auch recht überrascht, warum sie von heute auf morgen aus dem Monetarisierungsprogramm rausfliegen 😤 Na ja, das gibt es dort nicht. Man kann zwischen 99 Cent und 99 Euro im Monat für so eine Community nehmen – also bietet es sich auch an für professionelles Coaching oder was auch immer man anbieten möchte. Auch hier pauschal 9,90 € an Gebühren – egal ob derjenige 100 € im Monat verdient oder 50.000. Das ist mir schnuppe 😏
𝗘𝗶𝗻𝘇𝗶𝗴𝗮𝗿𝘁𝗶𝗴 ✨
Dieses Prinzip ist einzigartig und einmalig. Alle anderen Plattformen, die ähnlich agieren, nehmen bis zu 30 % der Einnahmen von denjenigen. Vielleicht kann ich hier ein wenig Vorbild sein und zeigen: Man muss sich eben nicht alles von denen da oben gefallen lassen. Und nein – absolute Gewinnoptimierung muss auch nicht sein. Es ist gut, wenn man sein Leben davon verdienen kann, und natürlich, wenn man 100 und mehr Stunden die Woche arbeitet, soll das auch honoriert sein. Aber das muss nicht in dem Sinne honoriert sein, dass du im Monat eine Million verdienst 😏
𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱 𝘃𝗼𝗻 𝗘𝘁𝘀𝘆 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗲𝘁𝗮 👋
Oje, was bin ich wieder abgeschweift – aber na ja, die mir folgen, wissen das schon 😄
Hier am Ende mal der Screenshot von der Abrechnung von einem einzigen Ring, den ich über diese Plattform verkauft hatte. Ich beende meine Geschäftsbeziehung mit dem heutigen Tag, denn solch eine Plattform unterstütze ich genauso wenig, wie ich noch das Unternehmen Meta unterstütze 🚫
Hier wird dann, sobald meine Plattform fertig ist, nur noch ein kurzer Querverweis veröffentlicht. Und in den Seiten, die ich betreibe, nur noch KI-generierter, automatisierter Content. Eigentlich steht es mehr oder weniger fest, dass ich alle von mir gegründeten Communitys dann vorerst einmal in den Pausenmodus schalte und gegebenenfalls dann komplett entferne.
Ich will nicht, dass dieses Unternehmen durch das, was ich aufgebaut habe, oder durch die Tausenden von Arbeitsstunden auch nur noch den geringsten Vorteil haben soll. Denn viele – ich hatte es schon geschrieben – sind einzig und allein wegen meinen Communitys überhaupt noch bei Facebook.
Vielleicht folgen meinem Beispiel einige andere – aber na ja, ich bezweifle es eher 🤷♂️ Ich weiß, dass sich mancher über die Mitgliederzahl seiner Gruppen definiert. Und ja, ich gebe zu: Ich habe es auch früher gemacht. Aber Unterstützung habe ich, wenn ich mal welche brauchte, selbst durch die Tausenden eigentlich nie erfahren – bis auf ganz, ganz wenige Ausnahmen. Und diese Ausnahmen sind langsam einige Follower, die mir auf meinem privaten Profil folgen und sicherlich dann auch auf die neue Plattform mitgehen 🙂
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