Heute ist der Tag der Armen im Geiste.

in #deutsch2 months ago

Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Daher dürfen sie sich jetzt mal austoben.

Die deutsche Trampolinhopse und die weißrussische Kotelettbräterin haben sich auf geistiger Augenhöhe zusammengefunden und träumen selig von durch sie verängstigten Diktatoren.
Den ersten von ihnen hat bereits ein Lachkrampf ereilt; der zweite hält sich den Bauch vor Lachen; und der dritte lacht Tränen. Mit einem einzigen Satz und nur einem Handkantenschlag wären die beiden erbärmlichen Kreaturen aus ihren Nuttenstöckeln gefegt und geistig mattgesetzt.

In Kiew derweil sinnieren die Ukroten über die atomare Entwaffnung Rußlands. Das Tragische dabei: Sie meinen das auch noch ernst und sind sich der Absurdität ihrer Überlegungen nicht einmal bewußt. In ihrer militärischen Lage kann man wahrscheinlich nur noch Hirngespinsten nachhängen.

Anlage 1

RT-DE
vom 19. Februar 2024

Baerbock: Diktatoren haben Angst vor Frauen.

Die deutsche Außenministerin hat mit der ehemaligen weißrussischen Präsidentschaftskandidatin Tichanowskaja einen Namensbeitrag in der "Welt" veröffentlicht. Zentrale Message: Diktatoren haben Angst vor Frauen. Auch der Rest ist bizarr. Baerbock hat den Kontakt zur Realität verloren.

von Gert Ewen Ungar

Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) leitet ihre Beiträge gern im Relotius-Stil ein: Einem unschuldigen jungen Menschen, wegen Baerbocks Bekenntnis zur feministischen Außenpolitik gern weiblich, geschieht aufgrund der politischen Situation im eigenen Land großes Unrecht. Während Claas Relotius seine syrischen Protagonisten von Kanzlerin Angela Merkel träumen ließ, lässt Baerbock in ihrem aktuellen Relotius-Stück die Großmutter eines weißrussischen Politik-Opfers in Erinnerung ans gemeinsame Puzzeln schwelgen.

"Irina fährt gerne Schlittschuh. In der Eishalle oder wenn im Winter die Seen zufrieren. Ihre Großmutter, bei der sie aufgewachsen ist, erinnert sich noch daran, wie sie früher zusammen gepuzzelt haben. Manchmal stundenlang."

Irina sitzt jetzt im Gefängnis, denn sie war an einem Putsch beteiligt. Pardon! Das darf man so natürlich nicht sagen. Baerbock sagt, sie hat sich nach Demokratie gesehnt und ist dafür auf die Straße gegangen – schwupp sitzt sie im Knast. Diktatur eben. Lukaschenko hat Angst vor Frauen wie Irina, behauptet Baerbock.

Die deutsche Außenministerin hat zusammen mit der ehemaligen weißrussischen Präsidentschaftskandidatin Swetlana Tichanowskaja einen Namensbeitrag im Springer-Blatt Welt veröffentlicht, der im Stil erneut an die mit Kitsch durchsetzen Beiträge von Claas Relotius im ehemaligen Nachrichtenmagazin Spiegel erinnert. Selbst beim Kitsch muss Baerbock abschreiben, ist der Eindruck, der entsteht. Wie alle ihre Beiträge ist auch dieser ein Sammelsurium an Halbwahrheiten, verkürzter Darstellung, Desinformation – er ist schlichte Propaganda. Und er ist obendrein Zeugnis dafür, dass die deutsche Außenministerin inzwischen den Kontakt zur Realität in Deutschland vollständig verloren hat.

Zur besseren Einordnung noch einmal die Abläufe: Swetlana Tichanowskaja hatte 2020 die Präsidentschaftswahlen in Weißrussland verloren, erklärte sich aber zur Gewinnerin. Sie warf Amtsinhaber Lukaschenko Wahlbetrug vor. Wie das im Westen inzwischen Standard ist, werden Wahlen und gewählte Vertreter nur dann anerkannt, wenn sie dem Westen in den Kram passen. Der wiedergewählte Präsident Lukaschenko gilt als sperrig und passt dem Westen daher nicht in den Kram. Man hätte lieber eine Marionette gehabt, eine Tichanowskaja eben, die dafür bezahlt wird, die Texte aufzusagen, die man ihr vorlegt. Daher erkannte man auch Tichanowskaja an. Man behauptete, sie stehe für Demokratie, vertrete die Interessen der Weißrussen, überschüttete sie mit Friedens- und Freiheitspreisen, während man Weißrussland mit Sanktionen überzog.

Auch Baerbock steht für Demokratie, behauptet sie selbst von sich. Den Beweis liefert sie unmittelbar nach: Sie ist nämlich in Westdeutschland geboren.

"Als Politikerinnen schauen wir aus unterschiedlichen Perspektiven auf Belarus. Zwischen unseren Geburtsorten Mikaschewitschy und Hannover liegen 1200 Kilometer. Es sind die Orte, die unsere Leben geprägt haben. Ein Leben im freien und demokratischen Westdeutschland. Ein Leben in der Sowjetunion und der Diktatur von Belarus."

Diktatur kennt Baerbock daher nur als das ganz Andere. Als DDR und Sowjetunion. Daher entgeht ihr wohl auch das Bizarre an ihrem Beitrag. In Deutschland gibt es gerade von der Regierung geförderte Proteste gegen die Opposition. Diese Opposition will man ganz unverhohlen und ohne Scham verbieten, weil sie recht erfolgreich ist. Man zensiert in Deutschland inzwischen, was das Zeug hält, geht gegen Medien vor, die nicht auf Regierungslinie liegen, bezahlt Think-Tanks für das Erstellen von Internetprangern. Dort werden Journalisten mit abweichenden Ansichten denunziert und verunglimpft – staatlich gefördert, wohlgemerkt. Man möchte AfD-Wähler aus ihren öffentlichen Dienstverhältnissen entfernen und schränkt mittels Gesetzesverschärfung den Raum des straffrei Sagbaren immer weiter ein. Demokratie eben – so, wie sie Baerbock kennt.

Daher wirkt das, was Baerbock im Anschluss schreibt, angesichts der real existierenden Bedingungen in Deutschland unfreiwillig komisch und erregt gleichzeitig das Gefühl tiefer Traurigkeit.

"So unterschiedlich unsere Geschichte ist, so sehr eint uns eine klare Überzeugung: Dass jeder Mensch das Recht hat, frei zu sein. Dass es kein Verbrechen ist, für seine Meinung auf die Straße zu gehen."

Baerbock hat den Kontakt zur bundesdeutschen Realität verloren und lebt in einer kitschigen Relotius-Traumwelt, wird spätestens mit dieser Einlassung klar.

Swetlana Tichanowskaja hat für die Menschen in Belarus übrigens auch Ideen, die mit Demokratie und Freiheit wenig zu tun haben. Sie will aus Weißrussland ein Hungergefängnis machen. Sie fordert von der EU immer weitere Sanktionen gegen ihr Heimatland. Ziel ist, mittels eines massiven wirtschaftlichen Einbruchs, Elend und Hunger auszulösen. Das soll Unruhen schüren, die dann zu einem Putsch gegen Amtsinhaber Alexander Lukaschenko führen sollen. Wer glaubt, Tichanowskaja würde in ihrem Heimatland breite Unterstützung genießen, hat nicht ganz verstanden, was Tichanowskaja bereit ist, denjenigen anzutun, in deren Namen sie behauptet zu sprechen.

Baerbocks These ist, es wären Frauen, die von Diktatoren gefürchtet würden – das ist falsch. Solche Furien fürchtet wirklich jeder. Jeder Mensch mit der Fähigkeit zur Empfindung muss angesichts der Skrupellosigkeit und Empathielosigkeit von sowohl Baerbock als auch Tichanowskaja erschrecken. Diese Brutalität und Gewalt, für die sie stehen, braucht die Welt wahrlich nicht. Was die Welt und allen voran die EU und Deutschland ganz dringend brauchen, ist die Fähigkeit zur Diplomatie, zum Kompromiss und zur Bereitschaft, die Interessen auszubalancieren. Über diese Fähigkeiten verfügen weder Baerbock noch Tichanowskaja.

Baerbock tischt in jedem ihrer Beiträge beständig die gleichen Halbwahrheiten und Desinformationen auf und führt ihre Anhänger bewusst in die Irre. Wer sich übrigens fragt, warum die Außenministerin denn ausgerechnet jetzt ihre Solidarität zur ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Tichanowskaja wiederentdeckt: In Weißrussland sind am Sonntag Wahlen. Baerbock mischt sich schlicht in die inneren Angelegenheiten Weißrusslands ein. Sie glaubt, sie sei dazu im Recht. Allerdings hat die vom Westen unterstützte und finanzierte Opposition bei diesen Wahlen noch weniger Chancen als beim letzten Mal, denn die böse Absicht ist mittlerweile jedem offenbar.

Inzwischen genügt auch ein Blick auf die real existierenden deutschen Verhältnisse, um genau zu wissen, welche Zustände man im eigenen Land nicht haben möchte. Baerbock hat das allerdings schlicht nicht realisiert.

https://rtde.site/inland/196722-baerbock-diktatoren-haben-angst-vor/

Anlage 2

RT-DE
vom 20. Februar 2024

Die sogenannte Friedensformel der Ukraine ist absolut lächerlich und völlig unrealistisch.

Nach Ansicht eines hochrangigen ukrainischen Staatsbeamten sollte die Liste der Forderungen an die Russische Föderation für einen Waffenstillstand beinhalten, dass Russland sein Atomwaffenarsenal aufgibt. Dies macht die sogenannte "Friedensformel" endgültig zur Lachnummer.

von Lucas Leiroz

Die ukrainischen Forderungen in der sogenannten "Friedensformel" von Wladimir Selenskij, klangen immer schon unrealistisch. Doch einige neue Ergänzungen machen diese "Formel" nur noch lächerlich. Nach Ansicht eines hochrangigen ukrainischen Staatsbeamten sollte die Auflösung des russischen Atomarsenals als einer der von Kiew geforderten Punkte in die Liste der Forderungen mit einbezogen werden. Ziel dabei sei es, zu verhindern, dass Russland künftig einen weiteren Krieg gegen die Ukraine und gegen andere Länder führen könne.

Iwan Gawriljuk, der stellvertretende ukrainische Verteidigungsminister, äußerte sich dazu in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Er kommentierte die "Notwendigkeit", "präventive Mechanismen" im Friedensabkommen zu etablieren. Seiner Meinung nach verleihe der Besitz von Atomwaffen Russland genügend Macht, um gegen weitere Länder "Krieg zu führen", weshalb diese Waffen vernichtet werden sollten, um zu verhindern, dass Moskau neue Konflikte vom Zaun brechen könne.

"Wir müssen präventive Mechanismen etablieren, damit Russland in Zukunft nie wieder an einen erneuten Krieg gegen die Ukraine oder ein anderes Land denken wird. Dieses Dokument, das auf der "Friedensformel" basierende Abkommen, muss den Verzicht Russlands auf Atomwaffen beinhalten, da diese eine Bedrohung für die gesamte Welt darstellen", sagte Gawriljuk.

Es ist merkwürdig zu sehen, dass diese Art von Narrativ über ein angebliches Risiko für die globale Sicherheit durch das russische Atomarsenal in der öffentlichen Meinung an Bedeutung gewinnt, obwohl es in Wirklichkeit keine Beweise gibt, die eine solche Behauptung untermauern. Russland hat nie einem Land mit seinen Atomwaffen gedroht – im Gegenteil, Moskau wurde oft von seinen Gegnern damit gedroht, wobei der ukrainische Staatschef sogar öffentlich zu präventiven Atomschlägen gegen Russland aufrief.

Es muss auch daran erinnert werden, dass solche Ergänzungen zur "Friedensformel" nicht nur die persönliche Meinung von Gawriljuk widerspiegeln. Andere ukrainische Staatsbeamte denken genauso. Etwas Ähnliches hatte beispielsweise der Chefberater von Selenskij, Michail Podoljak, zuvor gesagt und erklärt, Moskau müsse eine Art "umfassende Niederlage" erleiden und zu einem umfassenden Prozess der Entmilitarisierung, einschließlich des Verzichts auf Atomwaffen, gezwungen werden.

"Was ist eine umfassende Niederlage? Die Russische Föderation wird nicht länger in der Lage sein zu dominieren, wird ihr Vetorecht im UN-Sicherheitsrat nicht mehr nutzen können. Dann sind die Bedingungen gegeben, um ihre Atomwaffen und die Anzahl der ihrer Träger von Atomwaffen zu begrenzen, einschließlich von Raketen einer bestimmten Reichweite, für grenzüberschreitende Pufferzonen und so weiter", sagte Podoljak.

Man muss bedenken, dass diese absurden Vorschläge andere absurde Bedingungen wie die "Wiederherstellung der ukrainischen Grenzen von 1991" ergänzen. In der Praxis stellt die Ukraine lediglich Forderungen auf, die nicht erfüllt werden können, um die Fortsetzung des Krieges zu rechtfertigen. Kiew behauptet dabei stets, die Verlängerung des Konflikts sei das Ergebnis des diplomatischen Widerwillens Russlands, da die russische Regierung solche "Friedensbedingungen" nicht akzeptieren wolle – und auf diese Weise sei die Entscheidung des Westens, die Kämpfe fortzusetzen, "legitimiert".

Das Problem besteht darin, dass es nicht möglich ist, Russland dafür zu verurteilen, dass es sich weigert, zu diesen Bedingungen zu verhandeln. Die Forderungen sind unrealistisch und tragen nicht dazu bei, die aktuellen Sicherheitsprobleme in Osteuropa zu lösen – sie würden sie sogar noch verschlimmern, da diese Bedingungen auf eine Demütigung Russlands abzielen. Die Übergabe von Territorien an die Ukraine, der Austritt aus dem UN-Sicherheitsrat und die Vernichtung ihres Atomwaffenarsenals würden Russland zu einem dem Westen gegenüber unterwürfigen Staat machen, der in internationalen Entscheidungsprozessen keine Bedeutung mehr hat und völlig anfällig sein würde für jegliche feindselige Aktionen vonseiten seiner Gegner.

Jegliche Waffenstillstandsverhandlungen sind derzeit nur möglich, wenn sie nach russischen und nicht nach ukrainischen oder westlichen Bedingungen stattfinden. Die Gründe dafür sind einfach und offensichtlich: Moskau steht im aktuellen Konflikt auf der Gewinnerseite. Die NATO führt über die Ukraine einen Stellvertreterkrieg gegen Russland und steht vor einer Niederlage, da keine Möglichkeit mehr besteht, dass Kiew das sich derzeit darstellende militärische Szenario zu seinen Gunsten drehen kann. In jedem Krieg ist es die Gewinnerseite, die Bedingungen für Verhandlungen festlegt, die von der Verliererseite eingehalten werden müssen. Und genau das ist es, was in der aktuellen Situation erwartet wird.

Russland hat seinerseits sehr vernünftige Bedingungen gestellt, die vom Westen und der Ukraine durchaus eingehalten werden könnten. Moskau will die Anerkennung seiner neuen Regionen, den Abschluss eines Neutralitätspakts und eine Entmilitarisierung der Ukraine, was verhindern soll, dass die Ukraine der NATO beitritt und sie erneut zum Rammbock westlicher Aggression im strategischen Umfeld Russlands wird. Es ist durchaus möglich, dass diese Bedingungen erfüllt werden, da es für Kiew eigentlich kein Hindernis gibt, einem Friedensabkommen zuzustimmen – außer dem Druck, den das Land von seinen westlichen Paten erfährt, weiterhin einen nicht zu gewinnenden Krieg zu führen.

Wie mehrere russische Offizielle betont haben, sei Russland weiterhin bereit, über einen Waffenstillstand zu verhandeln, wobei für das Fehlen einer diplomatischen Lösung die Schuld beim Westen liegt. Russlands Gegner müssen realistisch werden, wenn sie in Zukunft wirklich Frieden erreichen wollen. Es ist die russische Seite als Siegerin, die das Recht hat, ihre Bedingungen durchzusetzen, während die Ukraine sich nicht in einer Lage befindet, dass sie weitreichende Forderungen stellen könnte.

https://rtde.site/meinung/196857-sogenannte-friedensformel-ukraine-ist-absolut/

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