Die Bundestagsverwaltung kennt ihre Pappenheimer. Tut das auch die SPD?

in #deutschlast month

Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Vor den Bildungsversagern des Bundestages kapituliert schon die dortige Hausverwaltung.

Die SPD möge doch in dem Land kandidieren, wo Döner das Nationalgericht darstellt. Dort dürfte sie noch auf einen viel breiteren Kreis von Interessenten für ihr Angebot stoßen. Ob sie wohl herausfindet, wo das sein könnte?
Mit ihren despotischen Anwandlungen in der Innenpolitik hat sie sich immerhin dem in diesem Land Üblichen schon angepaßt. Ob die örtliche Wählerschaft allerdings das ihr bereits Bekannte durch das ihr bereits Bekannte ersetzen will, ist die Frage aller Fragen für die SPD. Immerhin verfügt man im Döner-Land wenigstens über einen außenpolitisch erfolgreichen Führer, den man wahrscheinlich nicht durch einen Waschlappen ersetzen will, der sich die Butter vom Brot und das Gas aus den Röhren nehmen läßt.

Anlage

RT-DE
vom 20. April 2024

Der tägliche Wahnsinn – Döner-Strategie: SPD setzt im Wahlkampf auf "Art deutsches Nationalessen“.

"Schöne neue Welt" oder einfach nur der normale Irrsinn? Täglich ist man als Medienkonsument mit Meldungen aus allen möglichen Themenbereichen konfrontiert, die man vor wenigen Jahren noch als Satire verbucht hätte.

Döner-Strategie: SPD setzt im Wahlkampf auf eine "Art deutsches Nationalessen".

Ob es sich um eine im Willy-Brandt-Haus ausgeklügelte Strategie handelt, sei dahingestellt – doch eins steht fest: Beim Europawahlkampf der SPD soll der Döner eine entscheidende Rolle spielen. Oder besser gesagt: die Dönerpreise.

"Wann kostet der Döner endlich wieder 3 Euro? Diese Frage, eine coole Wahlkampfaktion und noch viele weitere Themen beschäftigen uns in der aktuellen K-Frage", heißt es in der Ankündigung der neuesten Folge des Podcasts "Die K-Frage", der von SPD-Chef Lars Klingbeil und SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert herausgegeben wird.

Wie Kühnert ausführt, hat sich der Berliner SPD-Politiker Frederic "Freddy" Augustin eine besondere Aktion ausgedacht, um vor allem das junge Wahlvolk zu erreichen. Der Kandidat für das EU-Parlament hatte vergangenes Wochenende bei einem Dönerladen im Stadtteil Wedding eine "gewisse Anzahl an Dönern subventioniert und zum alten Preis an die Leute rausgegeben. Und ist dafür dann mit denen über Politik ins Gespräch gekommen", so Kühnert.

Laut Medienberichten betrug der subventionierte Dönerpreis drei Euro – ein Preis, von dem man selbst in der traditionellen Döner-Hochburg Neukölln nur träumen kann, wo kein Kebab mehr unter 5 Euro zu haben ist. Der SPD-Generalsekretär zeigt sich von "Freddys" Aktion begeistert: "Die Aktion will ich jetzt mit ihm in meinem Wahlkreis auch nochmal bis zur Europawahl machen, finde ich sehr, sehr gut."

Gerade für junge Menschen, die selbst keine Miete oder das Benzin fürs Auto zahlen müssen, mache sich laut Kühnert die Energiepreiserhöhung oftmals anhand der gestiegenen Dönerpreise bemerkbar.

Es dürfte wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis aus den Reihen der Sozialdemokraten die Forderung nach einer Dönerpreisbremse laut wird. Die Tatsache, dass die SPD als Kanzlerpartei maßgeblich die Verantwortung für Inflation und hohe Energiepreise trägt, haben die beiden Döner-Demokraten in ihrem Podcast geflissentlich unterschlagen.

Und auch Bundespräsident Frank-Walther Steinmeier ist vom Döner so sehr besessen, dass er auf seiner anstehenden Türkei-Reise nicht nur einen tiefgefrorenen Dönerspieß mitnehmen will, sondern auch den Betreiber einer Berliner Dönerbude. Arif Keles soll den Türken das Drehfleischgericht schmackhaft machen. Denn schließlich handele es sich dabei laut dem SPD-Politiker Steinmeier um eine "Art deutsches Nationalessen".

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