Bekämpfung der „Fluchtursachen“

in #deutsch5 years ago

Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Zur Bewältigung der Migrationsflut ist häufig davon die Rede, es müßten die „Fluchtursachen“ bekämpft werden.

Zur Bekämpfung der „Fluchtursachen“, bzw. richtiger: der Migrationsursachen, müßten jedoch diejenigen bekämpft werden, deren Mentalität und Verhalten die Wurzeln allen Übels bilden.

Ernesto Martegiani zeigt unten auf, worauf das Problem beruht und trifft dabei genau den Kern.

Wo Ausbeutung Afrikas tatsächlich heute noch eine Rolle spielt, ist sie nur umsetzbar in Kooperation mit korrupten Afrikanern, die ihre eigenen Leute betrügen und bestehlen. Schnell und mühelos an Reichtum zu gelangen, ist das Leitmotiv der Afrikaner.

Professor Dr. Thomas Rauscher hat aus dieser Faktenlage die einzig richtige Schlußfolgerung gezogen, wonach das rohstoffarme, aber fleißige Europa dem rohstoffreichen, aber faulen und destruktiven Afrika nichts schulde.

Unser Freund Philolaos hat sich bereits vor Jahren dieses Themas in seinem Artikel „Moloch Afrika“ angenommen. Seine Ausführungen dazu sind leider noch immer brandaktuell. Schuld daran tragen nicht nur die Afrikaner, sondern auch diejenigen außerhalb dieses Kontinentes, die entweder dumm und naiv, oder bösartig und gierig deren desaströsem Verhalten Vorschub leisten.

Noch sehr viel wichtiger als alle „Klimagipfel“ wäre ein „Bevölkerungsgipfel“, denn die parasitenhafte Bevölkerungsexplosion in Afrika und weiten Teilen Asiens ist das Umweltproblem Nummer 1. Sie absorbiert mehr, als die Natur zur Verfügung stellt, und mehr, als der wirtschaftlich unproduktive, aber umso reproduktionsfreudigere Teil der Menschheit erarbeitet. Ohne diese Katastrophe anzugehen, bleiben alle anderen Maßnahmen Makulatur, die sich bei Symptomen aufhalten, anstatt die Ursachen zu bekämpfen. Die Beseitigung von Promiskuität und Hedonismus zu Gunsten von Bildung und Arbeit sind der Schlüssel zum Erfolg. Damit gelänge auf einen Schlag die Bewältigung von Umweltzerstörung und Migration. Letztere exportiert nur die unheilvolle Mentalität nach Europa, die für das Desaster verantwortlich zeichnet, vor dem die Flucht erfolgt. Die in Europa Ankommenden zersetzen und zerstören mit ihren mitgebrachten Defiziten auch noch diesen Kontinent und damit den Ast, auf dem alle sitzen, bis er bricht.

Europa kann Afrika sowie Teile Asiens nicht retten und trägt dazu auch keine Verpflichtung; aber Afrika und Teile Asiens können und werden Europa und die Welt zerstören, wenn nicht eine radikale Umkehr eintritt. Sie tragen die Verpflichtung, sich menschenwürdig und überlebenskompatibel zu verhalten aus Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber.
Die „Fluchtursachen“ können nur von den Flüchtlingen und Migranten selbst bekämpft werden, indem sie vordringlich zu Hause bleiben und dort ihre Hausaufgaben dort erledigen. Unterbleibt dies, muß Europa stabile Brandmauern errichten, um zu überleben.

https://bayernistfrei.com/2017/11/19/moloch-afrika/

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