Womit Ist Bitcoin Gedeckt?

in deutsch •  29 days ago

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Hast Du Dich schonmal gefragt womit Bitcoin bzw. Kryptowährungen gedeckt sind?

Während klassische Papiergeldwährungen mit absolut gar nichts gedeckt sind und nur ein reines Schneeballsystem sind, erfunden von kriminellen, hat Bitcoin sehr wohl eine Deckung.

Hier kann man verschiedene Faktoren als Deckung anführen:

Zum einen muss ein Bitcoin mathematisch errechnet werden. Dafür fallen Stromkosten und vieles mehr an. Bei klassichen Papiergeld klickt ein krimineller auf eine Taste und Schwuppdiwupp gibt es neues Giralgeld aus dem Nichts
Durch die Blockchain-Technologie werden allen Nutzern die gleichen Rahmenbedingungen gestellt und das ohne Kontrolle von einer zentralen Instanz. Dies geschieht nur mithilfe von Rechnern und beim klassischen Papierged müssen wir uns auf kriminelle Betrüger verlassen. Was sorgt also für mehr Vertrauen?
Bitcoin ist nicht direkt durch einen Sachwert wie Gold und Silber gedeckt, sondern durch eine Dienstleistung. Diese Dienstleistung lautet: Werde Deine eigene Bank!

Du musst Dir um Betrug (Korruption) keine Sorgen machen, da durch die Blockchain und den Open Source Code alles eindeutig geregelt ist (kein Zutun von Menschen erforderlich)!
Sende Geld innerhalb von Sekunden um den gesamten Globus mit minimalen Gebühren!
Habe die Sicherheit, dass Dir keine Kriminellen einfach Dein Konto pfänden! (Es muss wieder Eigenverantwortung übernommen werden und Du bist für die Sicherheit Deiner Finanzen ab sofort selber verantwortlich)
Lass Dich nicht mehr von Planwirtschaflern schleichend durch Inflation enteignen!
Werde Deine eigene Bank mit pseudonymisierten Bankkonten!
Nehme an einem Netzwerk teil welches nicht rassistisch ist und dem es egal ist welche Herkunft der Nutzer hat!
Werde Besitzer von echtem Geld!
u.v.m.

Was denkst Du womit Bitcoin gedeckt ist?

Den angesprochenen Ledger Nano S findest Du übrigens hier ->
Hier findest Du mein Video wie Du Dein erstes Kryptoportfolio aufbaust ->
Über meine Einladung bekommst Du bei Coinbase 10 $ in Bitcoin geschenkt ->

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Meines Erachtens ist diese "Deckung" der Bitcoin auch sehr dehnbar in der Werthaltigkeit.
Ich bevorzuge den gold- oder silbergedeckten Euro.
Aus Deutschland das 20-Euro-Silbergeld und
aus Frankreich das Goldgeld mit verschiedenen Nennwerten ab 100 Euro.
Damit habe ich Edelmetall, welches durch den Nennwert vor Verlust gesichert ist.

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dieser kommentar ist rein meine ansicht und ist nicht als behauptung gedacht.
btc hat meines erachtens auch keine wirkliche deckung. einziger vorteil ist die dezentralisierung, was das grösseres vertrauen gegenüber fiat schaft.
aber vorsicht bei deiner aussage: Edelmetalle... durch den Nennwert vor Verlust gesichert ist.
gold und silber sind wohl kriesensicherer als alles andere nicht essbare oder Landeigentum. der nennwert ist aber keinewegs gegeben. wärend gold keinen nutzen hat, findet silber durchaus verwendung in der industrie. aber beides bringt dir bei einem totalkolaps nichts, denn wer gibt dir seine letzten kartoffeln für gold oder silber. und was nützt dir das metall wen du hunger hast?
als vorsorge lieber edelmetall als btc
als "sicherer" hafen lieber land als edelmetalle
zur mittelfristigen gewinnmaximierung taugt aber btc allemahl am besten

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So würde ich das auch sehen. Allerdings verstehe ich nicht ganz, was mit "dem letzten Sack Kartoffeln" gemeint sein soll. Kartoffeln verstehen nichts von Wirtschaft. Die wachsen also auch während und nach dem Crash einfach weiter, in jedem Keller, in jedem Garten. Das liegt daran, daß sie nicht wissen, daß gerade kein Wachstum stattfindet.

Kartoffeln kennen keine Krise.

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kartoffel haben jedes jahr ihre kriese. sobald es im herbst zu nass ist verfaulen sie, wenn man sie nicht ans trockene holt.
stell dir vor was bei einem totalkolaps eine der ersten staatlichen handlungen sein wird: grenzen dicht!
weiss nicht genau wie die situation in DE ist doch schätze ich das 50-30% der nahrung aus dem ausland kommt. kartoffeln als produktivstes grundnahrungsmittel erlebt keine krise deswegen, doch wer sein wanzt füllen will, steht vor einem problem, wenn nicht gerade sommer ist und man im frühjahr schon wusste, das man doppelt so viele kartoffeln benötigen wird.

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Ja, das ist absolut richtig, und zwar im doppelten Sinne. Das ist "Darwinismus". Es hat doch jetzt, heute, zur Stunde, jeder einen offenen Supermarkt mit vollen Regalen vor der Haustür, oder nicht? Sich Vorräte anzulegen ist ja nicht mal teurer, sondern - im Gegenteil - sogar billiger, als immer nur das einzukaufen, was man gerade braucht - wenn man nur die Angebote kauft, und zwar nicht drei Packungen, sondern drei Paletten. Ich esse immer noch meine Nudeln für 0,19£ - die findet man heute nirgendwo mehr.

Und wenn der Supermarkt dann mal dicht ist und nicht mehr so schnell öffnet, oder die Regale leer sind und bleiben dann ist jeder selbst schuld, der nichts zu Fressen hat. Ich meine jetzt weniger die Oma, deren Rente hinten und vorne nicht reicht, sondern Leute, die heute die Kohle haben, aber zu doof sind, sich Vorräte zuzulegen und auch noch die auslachen, die das tun.

Wenn die dann eben ihren Carrera für ein paar Thunfischkonserven rausrücken müssen, dann muß, glaube ich, außer ihnen selbst, niemand weinen, oder?

Auch hier gilt: Schweiß spart Blut. Wer jetzt nicht vorsorgt, wo es billig ist, der muß hinterher eben einen sehr hohen Preis bezahlen. Aber es hat ja jeder die Möglichkeit. Auch in der Krise entwickelt sich ein Markt, wahrscheinlich sogar besser als heute. Wer nichts zum Beißen hat, der muß eben mit seinem Angebot hochgehen. Die Thunfischdose kostet dann nur keine 0,54€ mehr, sondern ist an den meistbietenden abzugeben.

Video Tatortreiniger: Überleben in der Krise

Bitcoin wird mit Vertrauen gesichter. Mit dem Vertrauen, dass man im nächsten Jahr noch Internet hat.

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Versteht aber der nicht dem die Dollarzeichen in der Iris gezeichnet sind und sich als sozial ausgibt; macht aber nischt, prost!

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Nice view!!!

Bin grad total angefixt, was das Thema BTC und Krypto's angeht und starte da gerade meine ersten Versuche.. nicht zuletzt durch Euch.. keep it up!

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Ich kann Dir hierzu die allgemein recht wenig bekannten aber dennoch hervorragenden Videos von Andreas Antonopoulos empfehlen. Investment-Tipps gibt es da allerdings keine:


London Real - The Death of Money (Part 1 of 2)

In jedem Fall bin ich gegen die Bargeldsbschaffung, denn Bargeld ist Freiheit und Bitcoin ... siehe Dirk Müller:

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Dirk Müller versteht leider weder das Konzept von BitCoin noch die Technologie hinter BitCoin. Das selbe gilt für Thorsten Schulte und Peter Schiff. Das sind sicherlich brillante Börsenanalytiker, aber wenn es um Kryptowährungen an sich geht, sollte man sie ebensowenig konsultieren, wie man sie konsultieren würde, wenn man sich ein Haus baut oder kauft, oder wenn man Tulpen anpflanzen will.

@grossefreiheittv hat erst neulich ein Video von Thorsten hochgeladen. Bit Minute 36:00 ist es auch ganz gut. Dann fängt er von BitCoin an und dann denkt man sich »O, si tacuisses, philosophus mansisses«. Darunter ist dann der Diskussionsverlauf, in dem auch deutlich wird, daß er das konzept nicht nur nicht versteht, sondern gar nicht verstehen will.


Das neueste Video, die altbekannten Argumente

Er denkt in Fiat und er sieht Krypto, ebenso wie Dirk Müller, ausschließlich aus dem Blickwinkel des Investors - da mögen sie sogar teilweise Recht haben. Nur ist BitCoin eben kein Banken- oder Börsenprodukt, sondern eine Technologie, die außerhalb ihres Fachbereiches liegt und parallel zum Fiatgeldsystem existiert. Daher ist ihre Analyse zu Krypto auch relativ wertlos, wenn sie diesen Leuten kommt.

Sowohl Dirk Müller als auch Thorsten Schulte vertreten z.B. diese völlig haltlose Verschwörungstheorie, daß BitCoin eine Falle des Establishments sein könnte, um die Menschen vom Bargeld in digitale Währungen zu treiben. Darin wird deutlich, daß sie eben nicht verstanden haben, daß Kryptowährungen das bessere Bargeld sind. Und sie klammern am Bargeld fest, das ja nachgewiesenermaßen, unbestritten und zu 100% vom Establishment stammt. Allein dieser Widerspruch zeigt deutlich, daß diese Leute keine kompetenten Instanzen sind für Erlangen von fundiertem Wissen über Kryptowährungen.

Einer ihrer zentralen Argumente ist: »Und wer hat's erfunden?« Der Code ist Open-Source. Bitte durchgehen, dann die Code-Zeile an die Wand klatschen und sagen: "Hier, bittesehr. Das ist die Hintertür!" - das wäre seriös. Die wissen aber anscheinend überhaupt nicht, was Open Source bedeutet, geschweige denn, daß sie den Code lesen können. Dabei ist die viel naheliegendere Frage doch die: »Von wem stammt denn das Bargeld?« Ich frage mich, wie Leute, die ja erwiesenermaßen extrem kompetent auf ihrem Gebiet sind, das durchaus extrem komplex ist, bei relativ einfachen und streng logischen, weil mathematischen Sachverhalten wie BitCoin so völlig unlogisch herangehen können, damit dann argumentativ im Graben landen, und das dann auch nicht einmal merken...

Doch wenn Du die alten Zeitungsartikel von 1993 durchblätterst, dann wirst Du ebensoviele "Experten" finden, die über das Internet damals so reden, wie Müller & Co. über BitCoin heute. "Wird sich nie durchsetzen", "ist viel zu teuer", "können sich nur die oberen 10.000 leisten", "ist viel zu Umständlich für den Normalverbraucher", "das Telefax ist wesentlich schneller, einfacher zu bedienen und erschwinglicher, außerdem kann man damit komplexe Zeichnungen versenden und muß nicht Stundenlang warten", blablablubb... Experten eben. Ja. Auf ihrem Gebiet.

https://twitter.com/nvk
Originalbild von Rodolfo Novak. Hier auf Twitter folgen.

Daher sollte man nicht nach den Pferdeexperten gehen, wenn man sich mit Automobilen beschäftigen will. Doch als das Auto auf dem Plan erschien, gab es dafür kaum Experten, und man hielt sich an die, die man kannte. Das waren Wagner, Droschkenmänner, Stallknechte, Fouriere usw. Automechaniker war um 1895 noch kein Ausbildungsberuf. Man mußte sie mit der Lupe suchen und Benzin gab es nur an Apotheken. Entsprechen fielen die Ratschläge auch aus, die, wenn sie auch heute absurd anmuten, für den Zeitgenossen durchaus sehr plausibel klangen. So ist das eben mit revolutionären Technologien, so war es auch beim Auto und mit den Ratschlägen der Experten vor knapp 120 Jahren:

Das Auto wird sich nicht durchsetzen, weil

  • es gibt nicht genug Apotheken die genug Benzin vorhalten könnten
  • es könnte die Menge an Passagieren und Gütern nicht bewältigen
  • es ist viel zu Anfällig für Defekte
  • es gibt sogut wie niemanden, der ein Automobil reparieren könnte
  • es ist das Gegenteil von Freiheit, weil man es ja zulassen muß
  • es ist nicht kostendeckend zu betreiben
  • es werden sich nur die Reichen leisten können
  • es ist reiner Luxus, den niemand braucht
  • es ist für 98% aller Straßen völlig ungeeignet

...und nicht zu vergessen, die ganz dummen Sprüche, wie

»Fahrt der oide Lord fort
Fahrt er nur im Ford ford
Und kommt mit dem Zug z'ruck...«

Geschichte wiederholt sich nicht. Aber sie reimt sich:

»Ich glaube an Gold. Kryptowährungen sind nur ein Hype...«
Dirk Müller, Thorsten Schulte & Co. in den Mund gelegt

Ist lediglich die Neuauflage von:

»Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist nur eine vorübergehende Erscheinung[1]...«
Kaiser Wilhelm II.

The Matrix


[1] Vermutlich war das Wort "hype" um 1900 herum im deutschen Sprachraum eher ungebräuchlich.