Am Nasenring der Vollverblödung

in #co23 years ago

Der „Klimaschutz“ ist das größte Spekulationsgeschäft aller Zeiten. Da CO2 die Grundlage jeglichen Lebens auf diesem Planeten ist, ohne das weder Flora noch Fauna existieren könnten, will man aus der Besteuerung dieses (eigentlich sogar viel zu knappen) Lebenselixiers eine Spekulationsblase generieren, welche die gegenwärtigen 1,5 - 2 Billarden (Millionen x Milliarden) an fiktiven Kapitalien in den Finanzcasinos der Welt weit übersteigen und die Rolle der aktuellen Finanzwetten übernehmen soll, wenn diese explodieren, was nur eine Frage der Zeit ist, weil ALLE Spekulationsblasen der Weltgeschichte irgendwann geplatzt sind (siehe Tulpenzwiebelspekulation 1637). Falls es dann aber keinen Ersatz für die bisherigen Finanzwetten gibt, wäre das der finale Untergang des Systems, das nur noch durch einen neuen Spekulationsboom mit Wachstumspotential eine Zeitlang am Leben erhalten werden kann.
http://www.focus.de/finanzen/boerse/die-groessten-crashs-der-weltgeschichte-1-1637-explodierte-tulpen-spekulationsblase_id_4866957.html
Da in einem Schuldgeldsystem die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung im Saldo immer Null ergibt, müssen die Endverbraucher nicht nur die „erneuerbaren Energien“ bezahlen, sondern auch die ebenso überflüssigen wie parasitären Einkommensplätze der Mitläufer und vor allem den viel größeren Anteil der Spekulationsgewinne aufbringen, die über die Börsen in die leistungslosen Spitzeneinkommen an den Kapitalmärkten fließen, wo sie ohne jede Zweckbindung den privaten Reichtum einer winzigen Minderheit subventionieren (siehe CO2-Milliardär Al Gore) und für Windmühlen und Sonnenkollektoren verloren sind, die sowieso nur als Vorwand für die „dummen Untertanen“ dienen, damit diese den wahren Zweck der Kampagne nicht durchschauen. Denn ginge es tatsächlich um die Rettung des Planeten durch „Klimaschutz“, dann wäre es völlig verantwortungslos, wenn nicht jeder CENT, den der Endverbraucher mehr zahlt, möglichst ohne Verlust zweckgebunden in „erneuerbare Energien“ fließt. Dann könnte man es doch überhaupt nicht verantworten, wenn davon auch nur ein CENT ohne Zweckbindung in privaten Vermögen versickert. Die Zweckentfremdung dieser Gelder müßte dann sogar als kapitales Menschheitsverbrechen unter Strafe stehen, weil es Raub an der Rettung des Planeten wäre. Außerdem müßte man dann auch die schlimmste Form der Umweltzerstörung durch Kriege sofort stoppen sowie alle militärischen „Auslandseinsätze“ und Waffenexporte - notfalls sogar unter dem Bruch bestehender Verträge - beenden, weil NICHTS über der „Rettung des Planeten“ stehen dürfte! Auch eine Umkehr der „Globalisierung“ und Stärkung der Regionalwirtschaft könnte einen immensen Beitrag zum „Klimaschutz“ leisten, denn durch die Stillegung von ein paar Dutzend großen Containerschiffen könnte man mehr CO2 einsparen als durch die Abschaffung aller Autos der Welt. Aber komischerweise ist davon überhaupt niemals die Rede, weder in den Medien noch in den Parteien, sondern das Militär ist sogar ausdrücklich von Klimaschutzmaßnahmen befreit, denn diese gelten eben ausschließlich für die (dummen) Untertanen, die man am Nasenring der Vollverblödung durch die Arena zieht.
Als die Grünen noch nicht olivgrün waren, da stand die Regionalwirtschaft in ihrem Programm; sogar den Warentransport zwischen benachbarten Ländern wollten sie damals durch ein Maximum an regionaler Produktion auf ein Minimum des Unvermeidlichen reduzieren, doch mit der Gleichschaltung der „Grünen“ zur linientreuen Systempartei wurde dann fast alles ins Gegenteil verdreht. Krieg ist „Friedensmission“... Wer da nicht mitmachen wollte, ist entweder ausgetreten oder hat es vorgezogen, „Selbstmord“ zu begehen wie Kelly und Bastian.
Daß auch die sog. „LINKEN“ diese unvereinbaren Widersprüche nicht thematisieren, nehme ich als Beweis für ihre Gleichschaltung als Flügel einer großen plutokratischen Einheitspartei.
http://www.wiwo.de/finanzen/prominente-spekulanten-die-profiteure-im-handel-mit-co2-zertifikaten/5155246.html
Vor etwa 10 Jahren, als die Gleichschaltung noch nicht so weit vorangeschritten war wie heute, gab es eine Mainstream-Dokumentation über das „Stromkartell“, in der man offen zugab, daß die Energiekonzerne die CO2-„Verschmutzungs“-Zertifikate tatsächlich ohne jede Zweckbindung vom Pseudo-Staat der BRiD geschenkt bekamen, diese aber trotzdem an die Endverbraucher weiter berechnen durften. Eine noch unverschämtere Lizenz zum Gelddrucken kann man sich wohl kaum vorstellen. Hier ist offensichtlich, daß „Klimaschutz“ lediglich der Vorwand, aber private Bereicherung durch Umverteilung von unten nach oben der wahre Zweck ist! Wer das nicht kapiert, ist entweder gehirngewaschen oder dumm oder gehört zu den Profiteuren.
CO2-Hysterie analysiert


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