Das Wort Gottes - Josua 9 - Die Gibeoniter

in life •  11 days ago

bibel.jpg

Stern1klein.pngStern1klein.pngStern1klein.png

divider1.png

Stern1klein.pngStern1klein.pngStern1klein.pngStern1klein.pngStern1klein.png

Wie hier (also engl.) beschrieben, möchte ich in einer neuen Serie das überlieferte "Wort Gottes" zusammenstellen.

Zunächst werde ich immer das ganze Bibelkapitel posten und danach die "mündlichen Aussagen" in Form der aktiven Rede des HERRN.

Als Quelle dient mir: https://www.bibleserver.com/start

Das Interessante an der Scofield Bibel sind eigentlich die Fußnoten und Querverweise, die ein unvergleichliches Studienerlebnis ermöglichen.

Andererseits ist es auch interessant, den bloßen Bibeltext zu lesen und sich vom "Tröster" in der Interpretation leiten zu lassen.

Falls sich der ein oder andere frägt, was wohl Sinn dieses Unterfangens sein sollte: Ich möchte dem "Willen Gottes" der uns in aktiver Rede überliefert ist so nahe wie möglich kommen und ihn so kompakt wie möglich zusammenfassen um ihn für mich und die Menschheit verständlicher, greifbarer, umsetzbarer etc. werden läßt.

Dadurch, daß ich ja auch die betreffende Bibelstelle mit veröffentliche und das "Gesagte" nicht aus dem Kontext reiße, sehe ich mein Vorgehen nicht als Sektiererei an.

Guten Morgen - das Pentateuch/Tora = Die fünf Bücher Mose haben wir hinter uns gebracht - Applaus, Applaus und Congratulations...

Und weiter gehts's mit den Geschichtsbüchern und dem ersten daraus: Das Buch Josua

Josua 9

Die Gibeoniter

1 Und es geschah, als alle Könige es hörten, die jenseits des Jordan waren, auf dem Gebirge und in der Niederung und an der ganzen Küste des großen Meeres in Richtung zum Libanon hin, nämlich die Hetiter und die Amoriter, die Kanaaniter, die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter:

2 da versammelten sie sich allesamt, um einmütig gegen Josua und gegen Israel zu kämpfen.

3 Die Bewohner von Gibeon aber hatten gehört, was Josua an Jericho und an Ai getan hatte.

4 Da handelten auch sie mit List und gingen und verstellten sich als Boten.

Sie nahmen abgenutzte Säcke für ihre Esel und abgenutzte, zerrissene und geflickte Weinschläuche

5 sowie abgenutzte, geflickte Schuhe an ihre Füße und zogen abgenutzte Kleidung an. Und das gesamte Brot ihrer Wegzehrung war vertrocknet und zu Brotkrumen geworden.

6 Und sie gingen zu Josua ins Lager nach Gilgal und sagten zu ihm und zu den Männern von Israel: Aus einem fernen Land kommen wir. Nun denn, schließt mit uns einen Bund!

7 Da sagten die Männer von Israel zu den Hewitern: Vielleicht wohnst du in meiner Mitte, und wie könnte ich da mit dir einen Bund schließen?

8 Sie sagten zu Josua: Deine Knechte sind wir! Und Josua sagte zu ihnen: Wer seid ihr, und woher kommt ihr?

9 Und sie sagten zu ihm: Aus einem sehr fernen Land sind deine Knechte gekommen, um des Namens des HERRN, deines Gottes, willen. Denn wir haben die Kunde von ihm vernommen, alles, was er in Ägypten tat,

10 und alles, was er den beiden Königen der Amoriter tat, die jenseits des Jordan waren, Sihon, dem König von Heschbon, und Og, dem König von Baschan, der zu Aschtarot wohnte.

11 Da sagten unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns: Nehmt Wegzehrung mit auf den Weg und geht ihnen entgegen und sagt zu ihnen: Eure Knechte sind wir; nun denn, schließt mit uns einen Bund!

12 Da ist unser Brot. Noch warm haben wir es zur Wegzehrung aus unsern Häusern mitgenommen am Tag, als wir auszogen, um zu euch zu gehen; und nun siehe, es ist vertrocknet und zu Brotkrumen geworden.

13 Und diese Weinschläuche, die neu waren, als wir sie füllten, siehe, sie sind zerrissen. Und diese unsere Kleider und unsere Schuhe sind abgenutzt von dem sehr langen Weg.

14 Da nahmen die Männer von ihrer Wegzehrung. Den Mund des HERRN aber befragten sie nicht.

15 Und Josua machte Frieden mit ihnen und schloss mit ihnen einen Bund, sie am Leben zu lassen; und die Fürsten der Gemeinde schworen ihnen.

16 Und es geschah nach Ablauf von drei Tagen, nachdem sie einen Bund mit ihnen geschlossen hatten, da hörten sie, dass jene aus ihrer Nähe waren und mitten unter ihnen wohnten.

17 Da brachen die Söhne Israel auf und kamen zu ihren Städten am dritten Tag; ihre Städte aber waren Gibeon, Kefira, Beerot und Kirjat-Jearim.

18 Und die Söhne Israel schlugen sie nicht, weil die Fürsten der Gemeinde ihnen bei dem HERRN, dem Gott Israels, geschworen hatten. Da murrte die ganze Gemeinde über die Fürsten.

19 Und alle Fürsten sagten zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen bei dem HERRN, dem Gott Israels, geschworen, und nun können wir sie nicht antasten.

20 Das wollen wir ihnen tun und sie am Leben lassen, damit nicht ein Zorn über uns kommt um des Eides willen, den wir ihnen geschworen haben.

21 Und die Fürsten sagten zu ihnen: Sie sollen am Leben bleiben. Und sie wurden Holzhauer und Wasserschöpfer für die ganze Gemeinde, wie die Fürsten ihnen zugesagt hatten.

22 Und Josua rief sie und redete zu ihnen: Warum habt ihr uns getäuscht und gesagt: "Sehr weit sind wir von euch weg", da ihr doch mitten unter uns wohnt?

23 Und nun, verflucht seid ihr! Ihr sollt nicht aufhören, Knechte zu sein, sowohl Holzhauer als auch Wasserschöpfer für das Haus meines Gottes!

24 Sie antworteten Josua und sagten: Weil deinen Knechten zuverlässig berichtet wurde, dass der HERR, dein Gott, seinem Knecht Mose geboten hat, euch das ganze Land zu geben und alle Einwohner des Landes vor euch auszurotten, darum fürchteten wir sehr um unser Leben, als wir von euch hörten, und haben das getan.

25 Und nun siehe, wir sind in deiner Hand. Wie es gut und wie es recht ist in deinen Augen, uns zu tun, so mach es mit uns!

26 Und er machte es so mit ihnen und rettete sie aus der Hand der Söhne Israel; und sie brachten sie nicht um.

27 So machte Josua sie an jenem Tag zu Holzhauern und Wasserschöpfern für die Gemeinde und für den Altar des HERRN, bis zum heutigen Tag, an dem Ort, den er erwählen würde.

Nun zunächst wieder die aktive Rede:

/

Also, hier ist Josua 9 in "Reinform", der aktiven Rede des HERRN:

/

kurze Zusammenfassung:

Die Gibeoniter
Es geschah, als alle Könige es hörten, die jenseits des Jordan waren, auf dem Gebirge und in der Niederung und an der ganzen Küste des großen Meeres in Richtung zum Libanon hin, nämlich die Hetiter und die Amoriter, die Kanaaniter, die Perisiter, die Hewiter und die Jebusiter: da versammelten sie sich allesamt, um einmütig gegen Josua und gegen Israel zu kämpfen.
Die Bewohner von Gibeon aber hatten gehört, was Josua an Jericho und an Ai getan hatte. Da handelten auch sie mit List und gingen und verstellten sich als Boten. Sie nahmen abgenutzte Säcke für ihre Esel und abgenutzte, zerrissene und geflickte Weinschläuche sowie abgenutzte, geflickte Schuhe an ihre Füße und zogen abgenutzte Kleidung an. Und das gesamte Brot ihrer Wegzehrung war vertrocknet und zu Brotkrumen geworden.
Sie gingen zu Josua ins Lager nach Gilgal und sagten zu ihm und zu den Männern von Israel: Aus einem fernen Land kommen wir. Nun denn, schließt mit uns einen Bund! Da sagten die Männer von Israel zu den Hewitern: Vielleicht wohnst du in meiner Mitte, und wie könnte ich da mit dir einen Bund schließen? Sie sagten zu Josua: Deine Knechte sind wir! Und Josua sagte zu ihnen: Wer seid ihr, und woher kommt ihr? Sie sagten zu ihm: Aus einem sehr fernen Land sind deine Knechte gekommen, um des Namens des HERRN, deines Gottes, willen. Denn wir haben die Kunde von ihm vernommen, alles, was er in Ägypten tat, und alles, was er den beiden Königen der Amoriter tat, die jenseits des Jordan waren, Sihon, dem König von Heschbon, und Og, dem König von Baschan, der zu Aschtarot wohnte.
Da sagten unsere Ältesten und alle Bewohner unseres Landes zu uns: Nehmt Wegzehrung mit auf den Weg und geht ihnen entgegen und sagt zu ihnen: Eure Knechte sind wir; nun denn, schließt mit uns einen Bund! Da ist unser Brot. Noch warm haben wir es zur Wegzehrung aus unsern Häusern mitgenommen am Tag, als wir auszogen, um zu euch zu gehen; und nun siehe, es ist vertrocknet und zu Brotkrumen geworden. Und diese Weinschläuche, die neu waren, als wir sie füllten, siehe, sie sind zerrissen. Und diese unsere Kleider und unsere Schuhe sind abgenutzt von dem sehr langen Weg.
Da nahmen die Männer von ihrer Wegzehrung. Den Mund des HERRN aber befragten sie nicht. Josua machte Frieden mit ihnen und schloss mit ihnen einen Bund, sie am Leben zu lassen; und die Fürsten der Gemeinde schworen ihnen.
Es geschah nach Ablauf von drei Tagen, nachdem sie einen Bund mit ihnen geschlossen hatten, da hörten sie, dass jene aus ihrer Nähe waren und mitten unter ihnen wohnten. Da brachen die Söhne Israel auf und kamen zu ihren Städten am dritten Tag; ihre Städte aber waren Gibeon, Kefira, Beerot und Kirjat-Jearim. Und die Söhne Israel schlugen sie nicht, weil die Fürsten der Gemeinde ihnen bei dem HERRN, dem Gott Israels, geschworen hatten. Da murrte die ganze Gemeinde über die Fürsten.
Alle Fürsten sagten zu der ganzen Gemeinde: Wir haben ihnen bei dem HERRN, dem Gott Israels, geschworen, und nun können wir sie nicht antasten. Das wollen wir ihnen tun und sie am Leben lassen, damit nicht ein Zorn über uns kommt um des Eides willen, den wir ihnen geschworen haben. Die Fürsten sagten zu ihnen: Sie sollen am Leben bleiben. Und sie wurden Holzhauer und Wasserschöpfer für die ganze Gemeinde, wie die Fürsten ihnen zugesagt hatten.
Josua rief sie und redete zu ihnen: Warum habt ihr uns getäuscht und gesagt: "Sehr weit sind wir von euch weg", da ihr doch mitten unter uns wohnt? Und nun, verflucht seid ihr! Ihr sollt nicht aufhören, Knechte zu sein, sowohl Holzhauer als auch Wasserschöpfer für das Haus meines Gottes! Sie antworteten Josua und sagten: Weil deinen Knechten zuverlässig berichtet wurde, dass der HERR, dein Gott, seinem Knecht Mose geboten hat, euch das ganze Land zu geben und alle Einwohner des Landes vor euch auszurotten, darum fürchteten wir sehr um unser Leben, als wir von euch hörten, und haben das getan. Und nun siehe, wir sind in deiner Hand. Wie es gut und wie es recht ist in deinen Augen, uns zu tun, so mach es mit uns!
Er machte es so mit ihnen und rettete sie aus der Hand der Söhne Israel; und sie brachten sie nicht um. So machte Josua sie an jenem Tag zu Holzhauern und Wasserschöpfern für die Gemeinde und für den Altar des HERRN, bis zum heutigen Tag, an dem Ort, den er erwählen würde.

"Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich."

Evangelium nach Johannes 14, 6 - Einheitsübersetzung

Stern2klein.pngStern2klein.pngStern2klein.pngStern2klein.pngStern2klein.png

divider2.png

Stern2klein.pngStern2klein.pngStern2klein.png

Authors get paid when people like you upvote their post.
If you enjoyed what you read here, create your account today and start earning FREE STEEM!
Sort Order:  

Nice post i like it and thank you

Loading...