Das Wort Gottes - 2. Samuel 20 - Der Aufstand Schebas - Joabs Mord an Amasa - Schebas Tod, Davids Beamte

in life •  15 days ago

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Wie hier (also engl.) beschrieben, möchte ich in einer neuen Serie das überlieferte "Wort Gottes" zusammenstellen.

Zunächst werde ich immer das ganze Bibelkapitel posten und danach die "mündlichen Aussagen" in Form der aktiven Rede des HERRN.

Als Quelle dient mir: https://www.bibleserver.com/start

Das Interessante an der Scofield Bibel sind eigentlich die Fußnoten und Querverweise, die ein unvergleichliches Studienerlebnis ermöglichen.

Andererseits ist es auch interessant, den bloßen Bibeltext zu lesen und sich vom "Tröster" in der Interpretation leiten zu lassen.

Falls sich der ein oder andere frägt, was wohl Sinn dieses Unterfangens sein sollte: Ich möchte dem "Willen Gottes" der uns in aktiver Rede überliefert ist so nahe wie möglich kommen und ihn so kompakt wie möglich zusammenfassen um ihn für mich und die Menschheit verständlicher, greifbarer, umsetzbarer etc. werden läßt.

Dadurch, daß ich ja auch die betreffende Bibelstelle mit veröffentliche und das "Gesagte" nicht aus dem Kontext reiße, sehe ich mein Vorgehen nicht als Sektiererei an.

Guten Morgen

Na wer sagts denn.

Nachdem wir die "Bücher des Gesetzes", das Pentateuch/Tora = Die fünf Bücher Mose hinter uns gebracht haben, haben wir nun auch die ersten drei Bücher der "geschichtlichen Bücher" (Josua, Richter, Rut, 1. und 2. Samuel, 1 und 2. Könige, 1. und 2. Chronik, Esra, Nehemia, Ester) erfolgreich "absolviert"- Applaus, Applaus und Congratulations...

Und auch den ersten Teil des Samuelbuches haben wir erfolgreich hinter uns gebracht... Nun geht es weiter mit dem zweiten Teil des Samuelbuches, dem (je nach Zählweise) fünften der Geschichtsbücher Das Buch Samuel, genauer genommen 2. Samuel.

2. Samuel 20

Der Aufstand Schebas - Joabs Mord an Amasa - Schebas Tod

1 Nun war dort zufällig ein ruchloser Mann; sein Name war Scheba, der Sohn des Bichri, ein Benjaminiter. Der stieß ins Horn und rief: Wir haben keinen Anteil an David! Wir haben kein Erbteil an Isais Sohn! Jeder zu seinen Zelten, Israel!

2 Da zogen alle Männer von Israel von David weg und folgten Scheba nach, dem Sohn des Bichri. Die Männer von Juda aber hingen ihrem König an, vom Jordan bis Jerusalem.

3 Und David kam in sein Haus, nach Jerusalem. Und der König nahm die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, das Haus zu hüten, und gab sie in Gewahrsam. Und er versorgte sie, ging aber nicht zu ihnen ein. Und sie waren eingeschlossen bis zum Tag ihres Todes - eine Witwenschaft zu Lebzeiten des Mannes.

4 Und der König sagte zu Amasa: Rufe mir die Männer von Juda zusammen - drei Tage, dann stehst du hier!

5 Und Amasa ging hin, Juda zusammenzurufen. Aber er versäumte die bestimmte Zeit, die er ihm bestimmt hatte.

6 Da sagte David zu Abischai: Jetzt wird Scheba, der Sohn des Bichri, für uns schlimmer sein als Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, damit er nicht befestigte Städte für sich gewinnt und uns unser Auge ausreißt!

7 Da zogen die Männer Joabs aus, ihm nach, und die Kreter und die Pleter und alle Helden. Und sie zogen von Jerusalem aus, um Scheba, dem Sohn des Bichri, nachzujagen.

8 Als sie bei dem großen Stein waren, der bei Gibeon ist, war Amasa vor ihnen angekommen. Und Joab war mit seinem Waffenrock als seinem Gewand gegürtet, und darüber war der Gurt mit dem Schwert, das an seiner Hüfte befestigt war und in seiner Scheide steckte; trat diese hervor, fiel es heraus.

9 Und Joab sagte zu Amasa: Geht es dir gut, mein Bruder? Und Joab fasste mit der rechten Hand Amasas Bart, um ihn zu küssen.

10 Amasa hatte aber nicht auf das Schwert geachtet, das Joab in der anderen Hand hatte. Und er stach ihn damit in den Bauch, so dass er seine Eingeweide zur Erde schüttete; und er gab ihm keinen zweiten Stich mehr. So starb er. Dann jagten Joab und sein Bruder Abischai Scheba, dem Sohn Bichris, weiter nach.

11 Und ein Mann von den Burschen Joabs blieb bei Amasa6 stehen und sagte: Wer an Joab Gefallen hat und wer für David ist, folge Joab nach!

12 Amasa aber wälzte sich in seinem Blut mitten auf der Straße. Und als der Mann sah, dass alles Volk stehen blieb, schaffte er Amasa von der Straße weg auf das Feld und warf ein Kleidungsstück über ihn, weil jeder, der vorbeikam, nach ihm sah und stehen blieb.

13 Als er ihn von der Straße weggeschafft hatte, zog jedermann vorüber, Joab nach, um Scheba, dem Sohn Bichris, nachzujagen.

14 Der aber zog durch alle Stämme Israels bis Abel und Bet-Maacha, und alle Bichriter versammelten sich und folgten ihm ebenfalls nach.

15 Und sie kamen und belagerten ihn in Abel-Bet-Maacha, und sie schütteten einen Wall gegen die Stadt auf, so dass er an die Vormauer stieß. Und das ganze Kriegsvolk, das bei Joab war, unterwühlte die Hauptmauer, um sie zum Einsturz zu bringen.

16 Da rief eine kluge Frau aus der Stadt: Hört her, hört her! Sagt doch zu Joab: Tritt hier heran, ich will mit dir reden!

17 Und er trat zu ihr heran. Und die Frau sagte: Bist du Joab? Er sagte: Ich bin es. Da sagte sie zu ihm: Höre die Worte deiner Magd! Und er sagte: Ich höre.

18 Da sagte sie Folgendes: Früher pflegte man zu sagen: Man frage nur in Abel, und so ist man am Ziel!

19 Ich bin von den Friedsamen, den Getreuen Israels. Du aber trachtest danach, eine Stadt und Mutter in Israel zu töten. Warum willst du das Erbteil des HERRN verschlingen?

20 Da antwortete Joab und sagte: Fern, fern sei es von mir, dass ich verschlingen und dass ich vernichten will!

21 So ist die Sache nicht! Vielmehr hat ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name ist Scheba, der Sohn des Bichri, seine Hand gegen den König, gegen David, erhoben. Ihn allein gebt heraus, und ich ziehe von der Stadt ab! Da sagte die Frau zu Joab: Siehe, sein Kopf wird dir über die Mauer zugeworfen.

22 Und die Frau ging zum ganzen Volk und beredete es mit ihrer Klugheit. Da hieben sie Scheba, dem Sohn des Bichri, den Kopf ab und warfen ihn zu Joab hinaus. Der stieß ins Horn, und sie zerstreuten sich von der Stadt weg, jeder zu seinen Zelten. Joab aber kehrte zum König nach Jerusalem zurück.

Davids Beamte

23 Und Joab war über das ganze Heer eingesetzt, über Israel, und Benaja, der Sohn Jojadas, über die Kreter und über die Pleter,

24 und Adoram über die Zwangsarbeit. Und Joschafat, der Sohn Ahiluds, war Berater,

25 und Scheja war Schreiber, und Zadok und Abjatar waren Priester,

26 und auch Ira, der Jaïriter, war Priester Davids.

Nun zunächst wieder die aktive Rede:

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Also, hier ist 2. Samuel 20 in "Reinform", der aktiven Rede des HERRN:

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Kurze Zusammenfassung:

Der Aufstand Schebas - Joabs Mord an Amasa - Schebas Tod

Nun war dort zufällig ein ruchloser Mann; sein Name war Scheba, der Sohn des Bichri, ein Benjaminiter. Der stieß ins Horn und rief: Wir haben keinen Anteil an David! Wir haben kein Erbteil an Isais Sohn! Jeder zu seinen Zelten, Israel! Da zogen alle Männer von Israel von David weg und folgten Scheba nach, dem Sohn des Bichri. Die Männer von Juda aber hingen ihrem König an, vom Jordan bis Jerusalem. Und David kam in sein Haus, nach Jerusalem. Und der König nahm die zehn Nebenfrauen, die er zurückgelassen hatte, das Haus zu hüten, und gab sie in Gewahrsam. Und er versorgte sie, ging aber nicht zu ihnen ein. Und sie waren eingeschlossen bis zum Tag ihres Todes - eine Witwenschaft zu Lebzeiten des Mannes.
Und der König sagte zu Amasa: Rufe mir die Männer von Juda zusammen - drei Tage, dann stehst du hier! Und Amasa ging hin, Juda zusammenzurufen. Aber er versäumte die bestimmte Zeit, die er ihm bestimmt hatte. Da sagte David zu Abischai: Jetzt wird Scheba, der Sohn des Bichri, für uns schlimmer sein als Absalom. Nimm du die Knechte deines Herrn und jage ihm nach, damit er nicht befestigte Städte für sich gewinnt und uns unser Auge ausreißt!
Da zogen die Männer Joabs aus, ihm nach, und die Kreter und die Pleter und alle Helden. Und sie zogen von Jerusalem aus, um Scheba, dem Sohn des Bichri, nachzujagen. Als sie bei dem großen Stein waren, der bei Gibeon ist, war Amasa vor ihnen angekommen. Und Joab war mit seinem Waffenrock als seinem Gewand gegürtet, und darüber war der Gurt mit dem Schwert, das an seiner Hüfte befestigt war und in seiner Scheide steckte; trat diese hervor, fiel es heraus.
Und Joab sagte zu Amasa: Geht es dir gut, mein Bruder? Und Joab fasste mit der rechten Hand Amasas Bart, um ihn zu küssen. Amasa hatte aber nicht auf das Schwert geachtet, das Joab in der anderen Hand hatte. Und er stach ihn damit in den Bauch, so dass er seine Eingeweide zur Erde schüttete; und er gab ihm keinen zweiten Stich mehr. So starb er. Dann jagten Joab und sein Bruder Abischai Scheba, dem Sohn Bichris, weiter nach.
Ein Mann von den Burschen Joabs blieb bei Amasa stehen und sagte: Wer an Joab Gefallen hat und wer für David ist, folge Joab nach! Amasa aber wälzte sich in seinem Blut mitten auf der Straße. Und als der Mann sah, dass alles Volk stehen blieb, schaffte er Amasa von der Straße weg auf das Feld und warf ein Kleidungsstück über ihn, weil jeder, der vorbeikam, nach ihm sah und stehen blieb. Als er ihn von der Straße weggeschafft hatte, zog jedermann vorüber, Joab nach, um Scheba, dem Sohn Bichris, nachzujagen. Der aber zog durch alle Stämme Israels bis Abel und Bet-Maacha, und alle Bichriter versammelten sich und folgten ihm ebenfalls nach. Und sie kamen und belagerten ihn in Abel-Bet-Maacha, und sie schütteten einen Wall gegen die Stadt auf, so dass er an die Vormauer stieß. Und das ganze Kriegsvolk, das bei Joab war, unterwühlte die Hauptmauer, um sie zum Einsturz zu bringen.
Da rief eine kluge Frau aus der Stadt: Hört her, hört her! Sagt doch zu Joab: Tritt hier heran, ich will mit dir reden! Und er trat zu ihr heran. Und die Frau sagte: Bist du Joab? Er sagte: Ich bin es. Da sagte sie zu ihm: Höre die Worte deiner Magd! Und er sagte: Ich höre. Da sagte sie Folgendes: Früher pflegte man zu sagen: Man frage nur in Abel, und so ist man am Ziel! Ich bin von den Friedsamen, den Getreuen Israels. Du aber trachtest danach, eine Stadt und Mutter in Israel zu töten. Warum willst du das Erbteil des HERRN verschlingen?
Da antwortete Joab und sagte: Fern, fern sei es von mir, dass ich verschlingen und dass ich vernichten will! So ist die Sache nicht! Vielmehr hat ein Mann vom Gebirge Ephraim, sein Name ist Scheba, der Sohn des Bichri, seine Hand gegen den König, gegen David, erhoben. Ihn allein gebt heraus, und ich ziehe von der Stadt ab! Da sagte die Frau zu Joab: Siehe, sein Kopf wird dir über die Mauer zugeworfen. Und die Frau ging zum ganzen Volk und beredete es mit ihrer Klugheit. Da hieben sie Scheba, dem Sohn des Bichri, den Kopf ab und warfen ihn zu Joab hinaus. Der stieß ins Horn, und sie zerstreuten sich von der Stadt weg, jeder zu seinen Zelten. Joab aber kehrte zum König nach Jerusalem zurück.

Davids Beamte

Und Joab war über das ganze Heer eingesetzt, über Israel, und Benaja, der Sohn Jojadas, über die Kreter und über die Pleter, und Adoram über die Zwangsarbeit. Und Joschafat, der Sohn Ahiluds, war Berater, und Scheja war Schreiber, und Zadok und Abjatar waren Priester, und auch Ira, der Jaïriter, war Priester Davids.

"Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich."

Evangelium nach Johannes 14, 6 - Einheitsübersetzung

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