Why the women's quota harms the general public | Warum die Frauenquote der Allgemeinheit schadet

in deutsch •  4 months ago 

Hallo Steemians,

die Pressemeldungen zur Frauenquote überschlagen sich teilweise in den sozialen Medien und ich möchte bei diesen durchaus heiklen Thema etwas Licht ins Dunkel bringen. Als kleiner Disclaimer vorweg:

Dieser Beitrag zielt nicht darauf ab das weibliche Geschlecht zu diffamieren und schon gar nicht zu beleidigen, sondern ich werden nur faktenorientiert argumentieren, damit sich jeder selbst eine Meinung zu diesem Thema bilden kann. Mir ist auch bewusst, dass dieses Thema durchaus emotionale Regungen vor allem bei den weiblichen Mitlesern auslösen wird, ich bitte deshalb diesen Beitrag vorbehaltlos und neutral zu betrachten !

Ohne jetzt auf die Argumentation der "Gendertheorie" mit ihren hunderten Geschlechtern einzugehen, meine ich, wenn ich über Frauen rede, die biologische Fähigkeit Nachwuchs im Mutterleib zeugen zu können, die aufgrund ihres Knochenbaus und ihrer biologischen Veranlagung dazu fähig sind. Frauen unterscheiden sich von Männern massiv von ihrer Art und Weise Gefühle zu interpretieren und besitzen auch eine völlig andere Art der emotionalen Intelligenz. Während Männer im Umgang mit anderen Menschen eher härter sind, sind Frauen dagegen mitfühlender und empathischer. Diese und viele weitere Unterschiede machen unsere Geschlechter aus.

Auch ist erwiesen, dass Frauen aufgrund der oben gezeigten Eigenschaften eher in sozialen Berufen zu finden sind als beispielsweise in Naturwissenschaftlich-technischen Berufen. Leider ist in sozialen Berufen unter Anderem durch staatliche Misswirtschaft und Regulationen der Verdienst und die Arbeitsbedingungen um einiges schlechter als beispielsweise in der Industrie. Aus diesem Grund werden Stimmen, vor allem der weiblichen Fraktion laut, dass sie schlechter bezahlt werden als Männer (siehe auch Gender Pay Gap, darum geht es hier allerdings nur am Rande). Außerdem bemängeln vor allem Feministen, dass in Führungspositionen meist nur Männer vorzufinden sind und das man dort mit Regulationen eingreifen müsse weil das ja ungerecht sei...

So die gängige Erklärung. Warum dies aber nicht nur Männern schadet sondern auch den Frauen, erkläre ich wie folgt.

Wie ich eingangs meines Blogposts erwähnt habe, sind es vor allem Männer die aufgrund ihrer Biologie und Erziehung eher dazu in der Lage sind, rationale und nicht emotionale Entscheidungen zu treffen. Ihr könnt euch selbst ausmalen was passieren würde, wenn wichtige Entscheidungen in der Wirtschaft oder auch im Privatleben nur emotional getroffen würden. Die Welt so wie sie jetzt existiert würde es gar nicht erst geben. Mir ist natürlich auch bewusst, dass es Frauen gibt, die deutlich bessere Führungsqualitäten haben und vor allem technischer wie auch rationaler denken können als Männer. Nur ist dieser Anteil deutlich geringer und es fällt Frauen auch deutlich schwieriger diese Kompetenzen zu erlangen, genauso wie es Männern schwerer fällt mitfühlend und empathisch zu sein um in sozialen Berufen erfolgreich zu sein.

Die Forderungen einer Frauenquote sind auch im Kern absolut absurd, weil die Frauenbewegung meist nur dort Frauenquoten durchsetzen will mit besonders guten Arbeitsbedingungen wie beispielsweise in der Politik oder in Aufsichtsräten großer Firmen. Wenn man allerdings nach einer Frauenquote im Straßenbau, in der Gießerei oder in allgemein körperlich anstrengenden Jobs nachfragt, werden die Stimmen schlagartig leiser. Dabei muss man noch folgenden Fakt bedenken, dass es vor allem Männer sind die im Job höheren Berufsrisiken ausgesetzt sind und häufiger auf der Arbeit verunglücken als Frauen was die Zahlen der Sterblichkeitsrate auch bestätigen.

Die erzwungene Frauenquote in Führungspositionen bringt auch noch weitere Probleme mit sich. Sie sorgt dafür, dass staatliche Einrichtungen und private Firmen deutlich in ihrem Potential zurückliegen und sogar der Wirtschaft Geld kosten da aufgrund von Misswirtschaft Umsatz verloren geht. In staatlichen Einrichtungen ist dieses Problem natürlich deutlich gravierender wenn man sich beispielsweise unsere Verteidigungsministerin Von der Leyen anschaut, die von ihrem Geschäft absolut nichts versteht. Als Libertärer weiß ich natürlich, dass egal ob männlich oder weiblich, Politiker immer von ihrem Geschäft wenig verstehen. Aber das ist einfach dem Grundsatz geschuldet, dass Politiker nicht für ihre Leistung bezahlt werden sondern der Steuerzahler gezwungen wird den Staat zu bezahlen, weil er sonst unter Androhung von Gewalt, einfach eingesperrt wird.

Wie ihr sehen könnt ist eine festgesetzte Quote immer schlecht wenn sie gegen die natürlichen Mechanismen des freien Marktes durchgesetzt wird. Dabei ist es egal ob es Eingriffe in die Milchproduktion der Bauern, Eingriffe in die Stahlproduktion oder die Regulation von CO² Emissionen ist. Würden diese planwirtschaftlichen Methoden aufhören, würden sogar endlich die ganzen Sozialberufe wie Krankenschwestern, Altenpfleger oder Erzieherinnen angemessen nach ihrer Leistung belohnt, anstatt heute von einem Hungerlohn leben zu müssen.

Bildet euch selbst eine Meinung

Translation:

Hello, Steemians,

Some of the press releases on the women's quota are reflected in the social media, and I would like to shed some light on this quite delicate subject. First of all as a small disclaimer:

This contribution does not aim at defaming the female gender and certainly not at insulting it, but I will only argue factually, so that everyone can form his own opinion on this topic. I am also aware that this topic will trigger emotional impulses, especially among the female readers, so please consider this article unconditionally and neutrally !

Without now going into the argumentation of the "gender theory" with its hundreds of sexes, I mean, when I talk about women, the biological ability to be able to produce offspring in the womb, who are capable of it due to their bone structure and their biological predisposition. Women differ massively from men in their way of interpreting feelings and also possess a completely different kind of emotional intelligence. While men tend to be harder on other people, women are more compassionate and empathetic. These and many other differences make up our sexes.

It has also been proven that women are more likely to be found in social occupations than in scientific and technical occupations, for example. Unfortunately, the earnings and working conditions in social professions are much worse than in industry, for example, due to government mismanagement and regulations. For this reason, voices, especially from the female faction, are being raised that they are paid less than men (see also Gender Pay Gap - but this is only a marginal issue here). In addition, feminists in particular criticise the fact that only men are to be found in management positions and that regulations have to be introduced there because this is unfair...

So the common explanation. Why this does not only harm men but also women, I explain as follows.

As I mentioned at the beginning of my blog post, it is mainly men who, due to their biology and upbringing, are more able to make rational and non-emotional decisions. You can imagine what would happen if important decisions in business or private life were made only emotionally. The world as it exists now would not even exist. Of course, I am also aware that there are women who have significantly better leadership qualities and can think more technically and rationally than men. However, this proportion is much lower and it is much more difficult for women to acquire these competences, just as it is more difficult for men to be compassionate and empathetic in order to be successful in social professions.

The demands for a women's quota are also in essence absolutely absurd, because the women's movement usually only wants to enforce women's quotas there with particularly good working conditions, such as in politics or on supervisory boards of large companies. If, however, one asks for a women's quota in road construction, in foundries or in generally physically strenuous jobs, the voices suddenly become quieter. The following fact must also be taken into account: it is mainly men who are exposed to higher occupational risks in their jobs and who have more accidents at work than women, which is confirmed by the mortality rate figures.

The forced quota of women in management positions also brings with it other problems. It ensures that state institutions and private companies lag well behind in their potential and even cost money to the economy as turnover is lost due to mismanagement. In state institutions, this problem is of course much more serious if you look at our Minister of Defense, Von der Leyen, for example, who understands absolutely nothing about her business. As a libertarian, of course, I know that politicians, whether male or female, always know little about their business. But this is simply due to the principle that politicians are not paid for their services but the taxpayer is forced to pay the state, because otherwise he is simply imprisoned under threat of violence.

As you can see, a fixed quota is always bad if it is enforced against the natural mechanisms of the free market. It doesn't matter if it is an intervention in farmers' milk production, an intervention in steel production or the regulation of CO² emissions. If these planned economic methods were to cease, even the entire social professions such as nurses, old people's nurses or educators would finally be adequately rewarded according to their performance, instead of having to live on a starvation wage today.

Form your own opinion

Kind regards

The Libertarian

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Wenn man allerdings nach einer Frauenquote im Straßenbau, in der Gießerei oder in allgemein körperlich anstrengenden Jobs nachfragt, werden die Stimmen schlagartig leiser. des Pudels Kern

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"The whole talk about women in IT is usually a bad thing for us. (...) Girls are usually quite lazy. And they are usually not that good programmers, sorry, that is true, honestly."

Bin ganz entschieden gegen jede Art der Quotierung. Qualität muß sich durchsetzen und tut dies auch, wenn nicht sachfremd eingegriffen wird, was jedoch inzwischen schon die Regel ist. Quotierungen befördern non-achiever, belasten das Gesamtergebnis und stellen auch diejenigen unter Generalverdacht, die es autonom geschafft haben.

Nicht folgen kann ich der Begründung. Es gibt loser unter Männern und Frauen, sowie das Gegenteil davon. Frauen sind auch nicht die besseren Menschen per se. Die Unterschiede sind wirklich marginal. Würde immer auf das Individuum abstellen. Hat schon mal jemand untersucht, wie Braun~ und Grünäugige unter Gewinnern und Verlierern, Ignoranten und Genies verteilt sind? Solche Einteilungen sind rein willkürlich.