So funktioniert der Scholzomat.

in deutsch •  20 days ago

Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Aller guten Dinge sind drei; aller schlechten wohl auch.

Ein Erzengel, ein Heiliger und jetzt ein Buddha - die SPD läßt wirklich nichts unversucht.

Erzengel Gabriel beschimpfte den Souverän als „Pack“. Das hätte ihm seine versiffte Partei und das verrottete Regime noch durchgehen lassen. Als er aber dann doch noch die Reste seines Verstandes mobilisierte und einige absolut richtige Erkenntnisse zu Rußland und Saudi-Arabien zu Tage förderte, mußte er gehen. Denkversuche werden als Todsünde geahndet.
Dann kam der Heilige Martin aus Würselen. Er galt als Hoffnungsträger und Heilsbringer; warum, verstand noch nicht einmal er selbst. So war es nur eine Frage der Zeit, bis er sich aus den Wolken auf die harte Erde katapultierte.
Nun bietet die SPD den Buddha auf - von den Medien auch als „Scholzomat“ apostrophiert.

Der „Scholzomat“ funktioniert nach dem Prinzip, daß die Steuerzahler Geld in ihn hineinstecken. Heraus kommt …, na, sehen wir es uns einfach einmal an:
Angesprochen auf das Bankenversagen, das deutsche Steuerzahler über 60 Milliarden Euro gekostet hatte und gefragt, warum die Leute den Parteien, die damals die Märkte von der Leine gelassen hatten und bis heute weiterregieren, noch trauen sollten, antwortete er: "Weil ich da bin."
Auch damals war er schon da. Warum brachte er sein Patentrezept dagegen nicht ein und behielt es für sich? Er stellt damit übrigens seinen Vorgängern und Mitkoalitionären ein verdient verheerendes Zeugnis aus; sich selbst aber auch. Zog er es vor, das Desaster seinen Lauf nehmen zulassen zum Schaden seines Landes, als sein Herrschaftswissen zu teilen? Oder hatte auch er keine Lösung parat? Vieles spricht für letzteres.
Da war er auch bei den Krawallen in Hamburg anläßlich des G-20-Gipfels, wo linke Verbrecher, die auch von seiner feinen Partei unterstützt werden und deren Szene unter Scholzens Regierung in der Stadt fröhliche Urstände feierte, ganze Straßenzüge plünderten und verwüsteten. Deutschland gab damals vor der gesamten Welt ein blamables Bild ab. Sogar Argentinien machte es danach besser. Tiefer kann man im Vergleich kaum sinken. Olaf Scholz befand sich seinerzeit als Regierender Bürgermeister von Hamburg in für die Sicherheit verantwortlicher Position. In unbeschreiblicher Fahrlässigkeit hatte er die Sicherheit des Gipfeltreffens mit der des Hafengeburtstages gleichgesetzt. Helmut Schmidt wäre das nie passiert. Anstatt zurückzutreten, ging Scholz nach Berlin.
Hier agiert der Prototyp eines Schaumschlägers. Daß die noch weitaus weniger luzide, aber ebenso großmäulige Nahles ihn zu Rate zu ziehen pflegt, widerspricht dem nicht. Offenbar traut sich dieser Mann immer mehr zu, als er sollte. Ob seine Schmalspur-Juristenausbildung (einstufige Version, nur kurzzeitig an wenigen Unis angeboten und später abgeschafft, weil sie sich nicht bewährt hatte, und neben der schon damals immer die Option für das klassische Modell bestand) dafür die Grundlagen gelegt hat?
Ihn in einer Finanzkrise an den Schalthebeln zu wissen, ruft vor dieser Erfahrung Alpträume hervor. Hier hält ein überdimensioniertes Ego den Anforderungen der Realität nicht stand. Sicherheitshalber hat er schon einen Investmentbanker ins Ministerium geholt. Dies geschah wohl gemäß der Vorstellung, daß Einbrecher die besten Sicherheitsberater sind.
Scholz im Kanzleramt zu haben - nun ja, wir sind Schlimmeres gewöhnt. Wir können es uns jedoch nicht leisten, uns auf Dauer in der Katastrophe einzurichten.

Also, was erhält der Steuerzahler für das in den Scholzomaten gesteckte Geld? Bestenfalls nichts; schlechterenfalls Scherben, wie seinerzeit in Hamburg.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/selbst-ist-der-mann/ar-BBRHAKu?MSCC=1546428064&ocid=spartandhp
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