Islamophobie in Deutschland

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Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Nach unzähligen von Muslimen gegen Nicht-Muslime gerichteten grausamen Attentaten weltweit hat es in Neuseeland nun einmal Muslime getroffen. Noch immer neigt sich die Schadensbilanz dramatisch zu Lasten der Nicht-Muslime. Schon nimmt ein sogenannter Wissenschaftler dies zum Anlaß, Deutschland der Islamophobie zu bezichtigen und zu mutmaßen, ein Anschlag gegen muslimische Ziele könne sich auch hier ereignen.

Hier stellt sich schon gleich die Frage, ob dieser Mann als Wissenschaftler oder als Hellseher arbeitet. Natürlich ist theoretisch jederzeit überall alles möglich. Diese Feststellung ist von solcher Banalität, daß sie eines Menschen, der vorgibt, wissenschaftlich tätig zu sein, unwürdig ist. Gegen kaum etwas gibt es eine lückenlose Garantie.

Wenn dieser Scharlatan fortfährt mit der Feststellung, die Akzeptanz des Islam überwiege in Staaten mit kolonialer Vergangenheit und mit ausgeprägter islamischer Einwanderungserfahrung und sich dann in die Interpretation versteigt, dies liege an engeren persönlichen Kontakten, offenbart dies sein eklatantes Defizit an mathematischer Logik. In diesen Staaten leben zahlreiche Muslime, die bei der Erhebung entsprechender Daten mitzählen und ihr Gewicht in die Waagschale zugunsten der Sympathisanten einbringen, wenn es sich nicht gerade um Selbsthasser handelt. Das ergibt den Unterschied, zumal auch in diesen Staaten de facto eine ausgeprägte Segregation zwischen der autochthonen Bevölkerung und den muslimischen Immigranten herrscht.

Dieser Mann entblödet sich nicht, allen Ernstes zu fordern, die liberale Demokratie müsse wehrhaft bleiben oder es wieder werden. Ja was denn nun? Wenn sie es bleibt, setzt dies voraus, daß sie dies bereits ist; dann braucht sie es nicht erst zu werden. Er meint, die liberale Haltung, "Jeder darf alles sagen.", sei falsch. In der Konsequenz also will er Liberalismus einschränken, um diesen zu fördern. Daß er mit massiven Problemen bei folgerichtigem Denken kämpft, wurde bereits oben festgestellt.

So überrascht es nicht, daß er einer symbolbehafteten, emotionalen Politik das Wort redet. Wo Intellekt versagt, bleibt nur der Rekurs auf die Irrationalität. Daher fühlt er sich angesprochen von der Theaterinszenierung der neuseeländischen Karikatur eines Regierungschefs.

Wenn man schon über verfassungsmäßig garantierte Rechte schwadroniert, sollte man das Stichwort „Reziprozität“ nicht vergessen. Es ist doch mehr als bezeichnend, daß man Muslime explizit auf die Beachtung des Grundgesetzes einschwören muß, wobei der Erfolg zweifelhaft bleibt. Die Prinzipien von Toleranz und gleichen Menschenrechte für alle sind Muslimen in ihrer weit überwiegenden Mehrheit erwiesenermaßen fremd. Da braucht man nur nach Kirchen in islamischen Staaten zu suchen, oder sich die Situation der Frauen dort anzusehen.

Der Islam ist auf Eroberung und Dominanz ausgerichtet. Das ist schon bedingt durch seine explosive Vermehrungsrate, die ein Land wie Israel zur Abschottung zwingt, will man kein Apartheidssystem einführen oder in die Minderheit geraten. Der Libanon - ein einstmals blühendes, christliches Land - exemplifiziert, was der Islam anrichtet.

Es grenzt schon an einen Offenbarungseid der deutschen Wissenschaft, einem solchen Ignoranten eine C4-Professur zu verleihen und ihn an der Universität den Studierenden zuzumuten. Nur sein islamischer Hintergrund väterlicherseits, den sein Nachname verrät, qualifiziert ihn noch nicht als Dozent. Er betätigt sich eher als Propagandist in Sachen Islam. Für einen Lehrstuhl im Fach Islamwissenschaften empfiehlt sich eher ein Nicht-Moslem, der sich mit gebotener persönlicher Distanz in die Materie eingearbeitet hat.

Muslimen, die für sich werben wollen, sei die Verinnerlichung zivilisierter Werte und rechtsstaatlicher Prinzipien angeraten. Damit ist gemeint, daß diese nicht nur nolens volens Beachtung finden, um nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, sondern daß diese mit Überzeugung gelebt werden.
Jedes Verbrechen von Muslimen wird deren Akzeptanz vermindern. Das hat nichts mit Sippenhaft zu tun, sondern damit, daß jede/r auch einen Botschafter der von ihm repräsentierten Gemeinschaft darstellt. Man kann diese mit Unehre beschmutzen oder sympathisch für sie einnehmen. Die zuletzt genannte Möglichkeit steht auch allen Muslimen jederzeit offen. Sie müssen es nur wollen und danach handeln. Wir warten.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/diskriminierung-über-50-prozent-der-deutschen-sind-anfällig-für-islamfeindlichkeit/ar-BBV70Uf?MSCC=1553296586&ocid=spartandhp#page=1

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hab jetzt nur kurz reingelesen. ... Ich glaube richtig würde es heißen. Schadensbilanz = Muslime gegen Muslime.

Im Wahhabismus sind glaub ich die meisten Todesopfer zu finden und töten die eigenen Muslime am liebsten, bzw. am häufigsten.

(sollte ich was überlesen haben, tuts mir leid.. hab nur den Kontext aufgenommen)

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Das mag so sein, je nach Zeitfenster, das man der Betrachtung zugrunde legt. Ich beziehe mich auch nur auf Angriffe von Muslimen gegen Nicht-Muslime - und nicht solche von Muslimen untereinander.

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Sagen wir so, was es in westlichen Ländern an solchen Anschlägen gibt, ist naheliegend der Großteil davon geheimdienstlich inszeniert. Genauso umgekehrt, der eine aus Neuseeland. Wenn es wirklich diesen Religionshass in diesem Ausmaß gäbe, würden die Muslime zu tausenden jeden Tag in unserer westlichen Welt hochgehen. Das tun sie aber nicht. Der Wahhabismus selbst ist nur ein kleiner Teil davon, und es bedeutet auch nicht dass deshalb alle radikal sind. Sorgen macht mir allerdings der Pingpong-Effekt, wo immer mehr der Eindruck entsteht, dass ein offener Krieg zwischen den Religionen besteht. Es gibt keinen Krieg. (Mit Ausnahme des Dschihad einiger selbsternannter Idioten) Den Rest liest du dann in den Nachrichten. Je höher die Frequenz, desto mehr bist du überzeugt, dass es dich nächsten Tag auch trifft. Je nachdem wo du wohnst, würde ich dir trotzdem empfehlen nicht leichtsinnig in der Nacht raus zu gehen. Für mich gibt es da einen Unterschied in der statistischen Wahrscheinlichkeit. Vermutlich wird dich nie ein Anschlag treffen, allerdings ist die Mentalität mancher (natürlich nicht alle, aber auffällig viele im Gegensatz zu unserer Mentalität) Ankommenden, nicht so wohlwollend. Diese Gefahr sehe ich eher. Wobei bei der Menge an Flüchtlingen (legal, oder gefinkelt) verhältnismäßig wenig passiert. Nur, wenn man bedenkt, dass es diese Art von Greueltaten früher nicht, oder nur äußerst selten gab, fällt jeder bestialische Mord besonders ins Gewicht.

PS.:
Telepolis Thomas Moser über Anis Amri
Der gliedert ziemlich gut auf, wie sich jetzt Geheimdienste aus den Gerichtsverhandlungen rausreden. Das Thema ist zwar aus den Medien, aber noch längst nicht vorbei.

https://www.heise.de/tp/thema/Anis-Amri

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Mit diesen Gladio-Aktionen haben sich "die Dienste" keinen Gefallen getan. Das Mißtrauen ist (zum Glück) gesät und ist nun omnipräsent.
Diese Gemengelage macht die Einordnung einzelner Vorkommnisse schwierig. Unübersehbar allerdings ist, daß in Deutschland das Regime fremdgesteuert genau diese Situation heraufbeschwört. Amri ist da ein beredtes Beispiel - eines von vielen. Damit hängt auch die Negativselektion zusammen, durch die hier Verbrechen ermöglicht werden, die dann in der Folge ganze Gruppen diskreditieren. Das Problem in Deutschland sind nicht die Muslime per se, sondern welche Schichten von ihnen wir hier haben.

Die Muslime sind noch die einzigen, die sich auf "Religion" berufen. Bei Christen und Juden spielt diese Frage schon lange keine Rolle mehr - was nicht heißt, daß die Ketzer der Kirchen nicht immer noch zu viel Einfluß hätten. Nur eine konsequente Eliminierung religiöser Privilegierungen in westlichen Staaten wird dem Versuch den Boden entziehen, Religionskriege zu inszenieren.

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Ja, stimme dir zu. Nur die Privilegien der Kirchenmächte zu schmälern halte ich für zu einfach dargestellt. Da geht es oft um verbrieftes Recht, das bereits hunderte Jahre alt ist (oder älter). Und natürlich wer sich darüber traut diese lukrativen Pfründe anzuprangen, ist eigentlich per Definition schon so gut wie tot.

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Die Privilegien der Kirchen zu eliminieren ist in Deutschland insofern schon wichtig, als unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit (Freiheit: ja; Privilegen: nein!) eine inakzeptable Permissivität gegenüber muslimischem Wildwuchs verbreitet ist. Das kann man nur (Gleichheitsgrundsatz!) eindämmen mit Wirkung für alle. Wir sollten uns da am französischen Modell orientieren.
Das mit dem Tod sehe ich nicht so pessimistisch. Die Kirchen sind gerade selbst ihr größter Feind und arbeiten brav an ihrer Unterbringung auf dem Abstellgleis. Weiter so!

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..."eine inakzeptable Permissivität gegenüber muslimischem Wildwuchs verbreitet ist"

meinst du da diese Hassprediger in Moscheen, häufig von Saudi-Arabien bezahlt?

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Richtig! Überhaupt die Moscheen, die als Brutstätten für Extremisten dienen. In Bad Godesberg existiert(e) eine solche, die man mit Blindheit geschlagen agieren ließ - jahrelang.

"..hat es in Neuseeland nun einmal Muslime getroffen." die Rechnung geht nicht auf aber will dazu keine Aufsätze wechseln oder Aufrechnungen starten.
Deine Intention etlicher Probleme im Land scheint teilweise eine Berechtigung aber du bist schon sehr "engagiert" bzgl dieses Themas hier "aufzuklären" und so am Ende wie du sehe ich unser Leben nicht.

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Wir haben hier Meinungsfreiheit. Kein Problem damit. Ich bin in der Tat "engagiert", lasse mich aber immer gerne positiv überraschen.

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Machen wir das beste draus.

Vorsicht Isabella, nicht dass Du noch wegen Hass-Verbrechen von der Steemit-Polizei geflaggt wirst ;-)

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Im Gegensatz zu dir, beledigt Isabella hier niemanden und wird deshalb nicht geflaggt werden. Sachliche Kritik ohne Beleidigungen sind herzlich willkommen. Du weißt genau, wofür du die flaggst kassierst. Versuche nicht anderen Leuten einzureden, hier wäre Islamkritik unerwünscht oder gar verboten. Du verachtest Menschen und beleidigst sie Grundlos und deswegen hast jetzt mächtig viel Fame im Steemuniversum. Lass mal die Anderen posten und nimm dir ein Beispiel, wie man etwas kritisiert, ohne über 1 Milliarde Menschen zu beleidigen.

Dein Özgür ;=)

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Es ist nun einmal eine Tatsache, daß die Muslime offenbar die Gruppe darstellen, die am häufigsten negativ auffällt. In Düsseldorf lebt eine große japanische Gemeinschaft, aus der man wirklich noch nie etwas Negatives vernommen hat. Auch die Juden hierzulande werden strafrechtlich nicht auffällig. Daß es gerade die Muslime sind, liegt m.E. nicht an ihrer Eigenschaft als Muslime, sondern daran, daß wir aus dieser Gruppe die Unterschicht hier anziehen. Nach dem Putschversuch in der Türkei kamen kemalistische Türken nach Deutschland. Hat man von ihnen etwas Nachteiliges gehört? Nein! Auch das sind Muslime.
Als Deutsche muß ich mir ja auch anhören, wie Landsleute im Ausland unser Ansehen beschädigen. Mein Ärger darüber trifft aber diejenigen, die sich derart fehlverhalten und nicht diejenigen, die es feststellen.

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Brauchst Du mir nicht erklären, bei dem Thema sind nur viele realitätsresistent... ist das Hirn oder das Pimmelchen zu klein, ist die Ehre schnell verletzt und schreit nach Blutrache :-)))

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/25/blutiger-messerangriff-bordell/

Wenn man lediglich nur Sozialtranfer-Emfänger-Funktion hat, hat man viel Zeit, den ganzen Tag Scheisse zu bauen. Wenn man aufgrund des Low-Brainer-Dasein keine vernünftigen Jobs ausüben kann, landet man in der Kriminalität...eigenartiger Weise immer nur die männliche Ausführung dieser Spezies...

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Schon meine Großmutter sagte immer: "Müßiggang ist aller Laster Anfang."
Ein klares Beispiel sind doch die Massenschlägereien. Wozu brauchen wir hier "rapper", die zum Singen zu unbegabt sind und Laute von sich geben, mit denen sie früher als unmusikalisch gegolten hätten? Wir brauchen Ingenieure!
Naja, von der weiblichen Ausgabe sind so viele nicht hier. Außerdem setzt man sie als Wurfmaschinen ein, die sich um die Rangen kümmern müssen. Unverständlich, daß sie nicht wenigstens hier dagegen revoltieren.