Die Lüge vom Fachkräftemangel; Fachkräfte für Mord und Totschlag

in deutsch •  2 years ago 

Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Nach einer heute veröffentlichten Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft arbeiteten 60 Prozent der Beschäftigten aus den wichtigsten Asylländern in Jobs, die eine Qualifikation erfordern. Besonders unter Afghanen befänden sich viele Fachkräfte.

Diese Studie spielt - bewußt oder unbewußt - mit Zweideutigkeit, einmal abgesehen davon, ob die Zahlen einer Überprüfung standhalten.
Zur Klärung: Hier ist nur von den Beschäftigten die Rede. Die entscheidende Frage aber ist, wieviele von denen, die sich hier als Asylbewerber aufhalten, überhaupt einer Beschäftigung nachgehen.
Das Institut war in einer früheren Studie schon einmal ehrlicher. Etwa 35% verfügen über keinerlei Schulbildung oder haben diese abgebrochen. Wenn man zu diesen die erwähnten 40% hinzuzählt, die nur Hilfstätigkeiten verrichten, haben wir es nur mit 25% zu tun, die sinnvoll hier einzusetzen sind. Bei 75% handelt es sich um die Bildungsversager dieser Welt, die uns nur belasten und keinerlei Gewinn versprechen.
Gerade die Wirtschaftsvertreter, die sich vollmundig für den Import von Asylanten aussprechen, müssen zugeben, in ihren Werken keinen einzigen solchen zu beschäftigen.

Wenn dann noch behauptet wird, die größte Anzahl der Fachkräfte komme aus Afghanistan, mutet dies in Anbetracht des von einem Afghanen gestern in Kandel begangenen Mordes an einer 15-jährigen Deutschen besonders zynisch an.

Tatsächlich besteht in Deutschland überhaupt kein Fachkräftemangel; zumindest nicht so, wie er von Lobbyisten der Wirtschaft und ihren bezahlten Auftragnehmern in der Politik dargestellt wird. Es bestehen nur Engpässe in bestimmten Berufen, an bestimmten Orten und natürlich bei Lohnsklaven, die die erwünschte Tätigkeit zu Spottpreisen auszuüben gewillt wären.
Gerade das Institut der Deutschen Wirtschaft hat sich bei seiner Prognose zum Fachkräftemangel in der Vergangenheit eklatante Irrtümer geleistet.
Aber selbst, wenn man einen Fachkräftemangel unterstellt, muß man zu seiner Behebung Fachkräfte bereitstellen - und keine Versager.

Dessen ungeachtet, rechtfertigt nichts den Import von unzivilisierten Bestien, die aus Regionen stammen, wo die alltäglichsten Konflikte sofort mit Waffen ausgetragen werden. Solche Verbrecher sind nicht integrierbar und hier zur Gänze unerwünscht. Der Mord in Kandel ist kein Einzelfall, sondern fügt sich in eine Kette ein, in der jedes Glied ein Opfer unseres derzeit herrschenden Unrechtsregimes darstellt.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/iw-studie-asyllaender-fachkraefte-fluechtlinge
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article162603389/Fluechtlinge-sind-nicht-die-neuen-Fachkraefte.html
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/das-maerchen-vom-fachkraeftemangel-a-1136647.html
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/15-jährige-erstochen-eltern-des-opfers-hatten-täter-schon-vor-verbrechen-angezeigt/ar-BBHrJfY?ocid=spartandhp
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Also diese Hetze gegen Flüchtlinge ist unerträglich dumm!!

Dieser unqualifizierte Kommentar entlarvt den Schreiber als Ignoranten. Wenn Sie etwas dagegenzusetzen haben, tun Sie es substantiiert. Ansonsten sind Ihre Kommentare unerwünscht.

Über 80 Prozent haben sich im Oktober für diesen Kurs entschieden. Die Väter der Umerziehung hätten sich damals nie träumen lassen, dass ihre Massnahme solche nachhaltige Erfolge erzielen wird werden. Selbst Massenvergewaltigungen, Morde, etc. bringen die Deutschen von diesem Weg ab.

Ob sie sich wirklich so entschieden haben, ist fraglich. Dies setzte eine unmanipulierte Wahl voraus. Schon die wichtige Medienbegleitung war mehr als tendenziös. Es ist daher sehr schwierig festzustellen, wie die tatsächliche Stimmung ist.

In Zukunft gilt es also zu jeder Arbeitslosenstatistik die Anzahl der deutschen Mörder zu nennen. Der Bezug scheint mir ein bisschen fragwürdig.

Falsch! Mit den Unzulänglichkeiten unserer eigenen Gesellschaft müssen wir leben; importierte Probleme brauchen wir nicht. Diese Neuzugänge werden unserer Bevölkerung ja fatalerweise als Gewinn verkauft. Sie sind jedoch das Gegenteil davon. Es ist nun einmal unbestreitbare Tatsache, daß sie Konflikte sehr viel eher gewalttätig austragen als Deutsche. Es trennen sich täglich Tausende von Paaren, ohne daß dies für einen Partner letal verliefe. Ein Mangel an Respekt vor der Persönlichkeit anderer und ein pervertierter Ehrbegriff stellen den Nährboden für derartige Auswüchse dar. Wir wollen weder zur Justizvollzugsanstalt, noch zur Erziehungsanstalt dieser Welt mutieren. Der Bodensatz der globalen Gesellschaft hat hier schlicht nichts zu suchen.