Die Geschichte des Hambacher Forstes und sich daraus ergebende Konsequenzen

in deutsch •  15 days ago

Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!

Dr. Wolff Geisler hat sich eingehend mit der Geschichte des Hambacher Forstes beschäftigt und teilt freundlicherweise seine sehr interessanten und wahrscheinlich nicht vielen bekannten Erkenntnisse mit uns.
Der Hambacher Forst, von dem nur noch rudimentäre Reste übrig sind, nachdem sein größter Teil der Braunkohleextraktion zum Opfer fiel, ist Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen und steht symbolhaft für den Kampf gegen Umweltverschmutzung, die Zerstörung von Land- und Ortschaften sowie den Verlust von Natur und Heimat.
Einige Zeitgenossen ziehen es vor, in Ignoranz zu verharren. Das ist sicher ihr gutes Recht. Wenn aber Jugendlichen Fakten vorenthalten werden, wie jüngst geschehen vor dem Europagymnasium in Kerpen, wo die Verteilung des nachfolgenden Textes von der Direktorin verboten wurde, ist dies nicht hinnehmbar.
Den Erkenntnissen von Herrn Dr. Geisler kommt nicht nur historischer Wert zu; sie erhalten höchst aktuelle Bedeutung durch die Diskussion um die ggf. anfallenden Entschädigungen bei der Aufgabe des Braunkohleabbaus.
Herrn Dr. Geisler gebührt Dank für seine mühevolle Arbeit zu dieser Problematik, die es verdient, Verbreitung zu finden.

Dr. Wolff Geisler

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WEM GEHÖRT DIE BRAUNKOHLE?

Hambacher Forst, Siedlungsgebiet von Eburonen
Die Gegend des „Hambacher Forstes“ hieß bis ca. 1970 die „Bürge“, Burgina.
Sie war vor 2000 Jahren landwirtschaftlicher Teil des Siedlungsgebietes der Eburonen, das auch die mineralreichen Hohes Venn und Eifel einschloss. Darauf weisen Ortsnamen hin. Der Name Eburonen besteht aus dem Anlaut „E“ (wie z.B. Espãna), der Stammsilbe „bur“ und den Endsilben „onen“, die in vielen germanischen Stammesbezeichnungen vorkommen (Wikipedia, Germanen).
Um die Bürge ist „bur“ enthalten in 50170 Buir-Kerpen, 50181 Bedbur (heute Bedburg), 52355 Berzbuir, 52428 Bourheim (gesprochen Buurheim), 53894 Bergbuir, 53894 Bleibuir, 53947 BuirNettersheim. Der Konsonant „i“ ist ein Längungs-i. Ursprünglich sprach man „Buur“. Mit der Nachsilbe „ge“ wie in Sverige und Norge ist Bürge möglicherweise Eburonen-Gebiet.
55 v.Chr. besiegten bei Aduatuca (Belgien?) eburonische Männer einmalig spektakulär die römischen Besatzungssoldaten. Cäsar hatte deswegen, und wegen des riesigen Goldschatzes der Eburonen, die Ausrottung von 600.000 und Vertreibung von 600.000 Personen in andere Regionen veranlasst. Zur Verpflanzung der „Eburonen“ passen Konzentrationen von Orten mit den Silben Buer, Bure, Buren, Büren, Beuren, Beuron (Carmina Burana) in Holland im Gelderland, in Süddeutschland und in der Schweiz. . Die im Eburonengebiet heute erzählten Sagen z.B. von der Zerstörung der 50x50km messenden Straßenstadt „Gressenich“/Erftgebiet, beziehen sich eventuell darauf. Das fruchtbare Erftland-Gebiet war zur Römerzeit bereits dicht besiedelt (Rheinisches Landesmuseum. Krieg und Frieden. Bonn, 2007), dichter als zum Ende des 19. Jahrhunderts. Die Römer überzogen das Gebiet mit hunderten von Wehranlagen. Der Erftkreis ist die burgenreichste Region der Welt. Die Höfe waren mit Wasser- und Abwasser- und wohl auch mit Fluchtsystemen bestückt. In fast jedem Ort dort gibt es Berichte von unterirdischen Gängen. Auch im Bürgewald „Hambacher Forst“ gibt es unterirdische Gänge. Ein alter Waldarbeiter von Morschenich, den ich nach unterirdischen Gängen befragte, sagte 1985: „Ja, beim untergegangenen Schloss im Wald.“ „Wo ist das?“ Als er mir die Stelle im Bürgewald bei Morschenich beschrieb, rief sein Sohn: „Mensch Papa, das ist doch genau die Stelle, wo sie jetzt die römische Villa ausgraben.“ (Villa rustica, Morschenich) Die römischen Wehrhöfe wurden nach ca. 500 n.Chr. wohl von einheimischen Personen ausgeschaltet. Auf den verlassenen Äckern und Ruinen wuchsen Bäume, entstand wieder Wald.
Uralte Rechtstitel auf den Wald der Bürge
Das Heilige Römische Reich gestand den Eburonen-Nachkommen eine begrenzte Eigenherrschaft zu. Die Bewohner der Orte der Bürge hatten eigene wirtschaftliche und politische Strukturen.
Die Sage vom Sänger Arnold, dem von Kaiser Karl dem Großen der Besitz der von ihm während einer Mahlzeit umrittenen „Bürge“ zugesichert wurde, kündet davon. Bereits 1553 wird in der Buschordnung der Gemeinde Kerpen ein Verzeichnis von „uralten Privilegien, Costümen (Gewohnheiten, d.A.) und Gerechtigkeiten“ der Einwohner, z.B. Jagdrecht, Holz für Neubauten, auf Laub für Fütterung und Bodenstreu für Vieh sowie Eichelmast für Ferkel, aufgeführt. (Landschaftsverband Rheinland. Rheinischer Städte-Atlas VII Nr. 39. Wensky M. Kerpen 1982:7)

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Arnolds wirksames Verfluchen von Elstern und Stechpalmen (sie fehlen dort tatsächlich), die seine Pferde straucheln ließen, (Dürener Zeitung „Unsere Heimat“. Februar 1950) sagt, dass in der Region der Bürge keine kostbaren Schwermetalle, wie Gold, Silber, Kupfer vorkommen. Elstern benötigen diese Mineralien. Elsternfedern sind sogenannte Bioindikatoren für das Vorkommen von Schwermetallen. Und Stechpalmen gedeihen nicht auf schwermetallarmen Böden. Damit war eine wirtschaftliche Entwicklung zur Eigenständigkeit gegenüber der Zentralmacht unwahrscheinlich.
Matriarchat macht rebellisch
Zur Römerzeit wurde im Eburonengebiet der Matronenkult eingeführt. Die matriarchale Verehrung einer jungen Frau neben einer erwachsenen und einer älteren Frau, dargestellt auf zig Matronensteinen, wirkte befriedend. Aber dadurch wurde das Gemeinschaftsgefühl, das Selbstbewusstsein der Menschen dort langfristig gestärkt. Der rheinische Katholizismus, Blindenschule in Düren, Kolping in Kerpen, Marx in Trier, der Blatzheimer Katholikenstreit (Ripp B. Blatzheimer Geschichte und Geschichten. Pfarrer August Kugelmeier, 1862 – 1951, aus „Kerpener Köpfe-Geschichte in Lebensbildern.“), die vergleichsweise geringe Anfälligkeit der linksrheinischen WählerInnen für die NSDAP, das Eintreten christlicher Personen in der NS-Zeit in Drove für die jüdischen Personen (Böll H. Die Juden von Drove), die hohe Zahl von Deserteuren und heute die Aktivitäten gegen die Abholzung des „Hambacher Forstes“, können damit zusammenhängen. Noch 1985 wurden einige Frauen matriarchal mit dem Namen ihrer Großmutter bezeichet. „Trings Änn“ hieß standesamtlich Maria Müller.
Braunkohle und Banken
Im 18. Jahrhundert begannen die Bewohner um die Bürge Braunkohle im Tagebau zu gewinnen, mühsam mit Schaufel und Hacke. Das dort auf allen Dorffesten gesungene „Un en Schöpp, un en Hack, und en decke Wieverfott, die maache uns kapott“ weist darauf hin. Im 19. Jahrhundert wurde Braunkohle zunehmend industriell abgebaut. Die dafür tauglichen Bagger, die größten beweglichen Maschinen der Welt, erforderten riesige Investitionen. Der enteignende Kauf großer Landstriche ebenso. Die Kredite dafür standen hervorragend jüdischen Investoren zur Verfügung. Im damaligen Mitteldeutschland, der späteren DDR, erwarben die tschechischen Bankiers Petschek 50% der dortigen Braunkohle-Vorkommen. Im westdeutschen Braunkohlegebiet verfügten die Banken Oppenheim und Levy in Köln sowie die Deutsche Bank mit dem von ihnen mandatierten Mehrheitsaktionär Paul Silverberg mit dem weltweit größten Braunkohleproduzenten „Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation“ (Rheinbraun) über 50% der westdeutschen Kapazität.
Die Macht des braunen Silverberg
Paul Silverberg war mit 19 Jahren in die Evangelische Kirche ein- und 1933 wieder ausgetreten. Er hatte persönlich mit großen Beträgen die NSDAP finanziert, gab die für Hitler werbenden „Deutschen Führerbriefe“ heraus. Er war Aufsichtsratsmitglied in 61 Firmen und wird als der „mächtigste Industrielle der Endphase der Weimarer Republik“ beschrieben (Gehlen B. Paul Silverberg. Ein Unternehmer. Stuttgart 2008:356, 542). Ein Mitglied der SA in Bergheim/Erft, erzählte darüber hinaus, dass seine Einheit zumindest ab 1931 jeden Monat stattliche Beträge von den Firmen Rheinbraun, Degussa und Martinswerke bar an den Werkstoren abholte.
Silverbergs Biograph Reinhard Neebe schildert: „Wie viele andere deutsche Staatsbürger aus ‚politischen’ oder ‚rassischen’ Gründen zur Emigration gezwungen, verharrte Silverberg in andauernder Loyalität gegenüber dem Hitler-Regime, ohne jemals eine angemessene Distanz zu den Ereignissen im Reich gewinnen zu können.[60] So lehnte der Industrielle auch 1934 ein durch

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die ‚Notgemeinschaft Deutscher Wissenschaftler im Ausland’ vermitteltes, ihn zunächst sehr interessierendes Angebot, die Oberleitung für den Wirtschaftsaufbau in der Türkei zu übernehmen, ab, weil er seine Entscheidung von einer offiziellen Zustimmung der nationalsozialistischen Reichsregierung abhängig gemacht hatte.“ Hierzu Quelle 60: „Silverberg beantragte so z.B. das ‚Ehrenkreuz für Frontkämpfer’, das ihm ‚Im Namen des Führers und Reichskanzlers’ durch das Deutsche Generalkonsulat Zürich am 28. Febr. 1935 verliehen wurde. Im Begleitschreiben der Urkunde hieß es: ‚(...) Mögen Sie das Ehrenkreuz tragen als ein Zeichen Ihrer Liebe und Treue zur Heimat im stolzen Bekenntnis zu Deutschland und seinem Führer, dessen Bestreben es ist, das gesamte deutsche Volk zu einer großen Volksgemeinschaft zusammenzuschließen. Die Möglichkeit, an diesem hohen Ziele mitzuarbeiten, ist auch Ihnen gegeben dadurch, dass Sie die Bestrebungen der deutschen nationalsozialistischen Bewegung nach Ihren Kräften unterstützen.’ Silverberg nahm die Auszeichnung an. (ZA (Zentral-Archiv, d.A.) Rheinbraun Nr. 210/201.“ (Neebe R. Großindustrie, Staat und NSDAP 1930-1933. Göttingen 1981:197+281.) Am 12.06.1933 fand das Jahrestreffen der „Ruhrlade“ auf dem Landsitz ihres Mitgliedes Paul Silverberg, Gut Hoverhof/Schildgen bei Köln, statt. Die „Ruhrlade“ bestand aus 12 Personen der Rhein-Ruhrindustrie: Gustav Krupp, Arthur Klotzbach (Krupp AG), Fritz Thyssen (Thyssen AG), Peter Klöckner (Klöckner Stahl), Karl Haniel, Paul Reusch (Gutehoffnungshütte AG), Albert Vögler und Ernst Poensgen (Vereinigte Stahlwerke), Friedrich Springorum und Albrecht Winkhaus (Hoesch AG), Erich Fickler (Harpener Bergbau AG), Paul Silverberg (Rheinische Braunkohlenbergbau).
Silverberg hatte seit 1932 seine Besitzrechte versteckt, indem er am 31.03.1933 als Aufsichtsrat von RWE das Aufgehen von Rheinbraun in RWE mitverfügte. So vermied er die „Arisierung“. Heute sind sie im RWE-Kapital enthalten. In Frechen ist eine Straße nach ihm benannt.
Die genossenschaftlichen Almende-Rechte an der Bürge wurden 1933 klamm-heimlich aufgehoben. Das uralte, unveräußerbare Recht der Menschen auf den „Örtchenhieb“, aus dem Bürgewald ihres Ortes, wurde gebrochen.
Treibstoff für den Krieg von der Braunkohle-Benzin AG
Oktober 1934 schlossen sich unter Anleitung von Wirtschaftsminister Hjalmar Schacht die 10 Firmen. I.G. Farbenindustrie AG, Rheinische AG für Braunkohlenbergbau und Brikettfabrikation, Ilse Bergbau AG, Werschen-Weißenfelser Braunkohlen AG, Braunkohlen- und Brikett-Industrie AG, Elektrowerke AG, Mitteldeutsche Stahlwerke, Anhaltische Kohlenwerke, Deutsche Erdöl AG und AG Sächsische Werke, zur „Braunkohle-Benzin AG“ (BRABAG) zusammen, für die Herstellung von Benzin aus Kohle. Acht dieser Firmen hatten mehrheitlich jüdische Besitzer. Fünf davon mit Wohnsitz im Ausland. Darunter Paul Silverberg, seit 1936 über Liechtenstein Schweizerischer Bürger.
Aufsichtsratsvorsitzender der BRABAG war Hitlers Industrie-Kontaktmann Wilhelm Keppler von „Chemische Werke Odin“, Eberbach, einer Tochterfirma der jüdischen US-Firma Eastman Kodak. Vorstandsvorsitzender wurde Friedrich Carl Arthur Kranefuß. Er war ebenfalls von „Chemische Werke Odin“ bezahlt worden sowie fünf Jahre von der Dresdner Bank. Er war Generalsekretär des Keppler-Kreises. Die Flugzeug-Firma Junkers war durch Heinrich Koppenberg, das Heereswaffenamt durch Alfred von Vollard-Bockelberg im Vorstand vertreten. Die Reichsregierung verpflichtete sich, von der BRABAG das Benzin zu kaufen, zu einem Preis, der einen Gewinn von 5% erbrachte. (Wikipedia. BRABAG) Das bedeutete, je teurer die Herstellung angesetzt wurde, desto größer war der Reingewinn der Produzenten. Dieses Projekt war entscheidender Teil der deutschen Kriegsvorbereitung. 40% des deutschen Treibstoffes wurden so hergestellt. Das Heereswaffenamt zahlte.

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Kohle für Hitlers Krieg von den Petscheks
Am 19.01.1938 sagte Karl Petschek (Vertreter der Familie Petschek, Besitzerin von 50% der Braunkohle in Mitteldeutschland, d.A.) bei einer Unterredung im Reichswirtschaftsministerium mit Finanzstaatssekretär Fritz Reinhardt und Wirtschaftsstaatssekretär Hans Ernst Posse, laut H.E. Posse: „Sie wollen also, meine Herren, den Krieg; ich bin gerüstet.“ (National Archives oft he United States. Collection of World War II War Crimes Records. Record Group 238. Nuernberg Trials Records. Register Cards for the NI Document Series. 1946 – 1949 Nuernberg Industrialists. Role 2 NI series record item 3249. File note by Steinbrinck January 19, 1938. Sheet 44. „St/Ga. Aktenvermerk. Betr: Verhandlungen mit der P.-Gruppe 19.1.1938“)
War das nur eine Drohung Karl Petscheks für einen höheren Preis? Oder Vollzugsmeldung der Vorbereitungen für den Krieg?
Petscheks gingen aus dem zweiten Weltkrieg in finanzieller und in personell-familiärer Hinsicht weniger beschädigt hervor als im Durchschnitt die Mehrzahl der Personen in Deutschland. Er hat also entweder der Reichsregierung seinen Willen aufzwingen können oder ihr seine Zuarbeit zugesichert.
Die Subventionierung der BRABAG-Firmen durch die Reichswehr machte die „Arisierung“ für die Besitzer zu einem vorteilhaften Geschäft. „sehr großzügig …, daß die Petscheks loyal abgefunden wurden“ beschrieb das die jüdische Zeitung „Aufbau“ einen Monat vor Kriegsbeginn. (Die Geschichte eines „Judenkommissars“ Wer ist Herr Wohltat? Aufbau, New York, 01.08.1939:2)
Die Petscheks erhielten für einen Teil ihres Aktienbesitzes 200 Millionen Reichsmark. Sie blieben Besitzer ihrer Aktien von Ilse-Bergbau. Friedrich Flick, Freund der Petscheks und Aufsichtsrat einer Petschek-Firma, half dabei.
Als Ilse-Bergbau verkauften sie bereits 1937 einen Teil ihres Oberflächenbesitzes an Bergarbeiter zum Quadratmeterpreis von 1,00 Reichsmark. Nach der vorgespielten Arisierung verkaufte 1939 Ilse-Bergbau weiter Grundstücke, nun zum Quadratmeterpreis von 0,25 Reichsmark (M.H. 23.07.2018 Brief an d.A.).
Gehört die Kohle Petscheks und Silverbergs?
Petschek-Erben fordern heute von der Bundesregierung 400 Millionen Euro für Braunkohlevorkommen in Nieder-Lausitz. (Wilke O. Petscheks Kohlen. Focus 13, 19.03.1999.) Die Bundesregierung klagt heute für die Familie der Petschek-Milliardäre Geld von tausend Familien von Fabrikarbeitern, die Baugrundstücke von der Ilse-Bergbau erworben hatten. (Locke S. Eigentum verpflichtet. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15.07.2018. ZDF-Länderspiegel, 21.09.2018. Ilse Bergbau, Bundesrepublik Deutschland. Familie Robel.)
Im Bürgewald-„Hambacher Forst“ bestehen die Besitzer der sechs Milliarden Euro wertigen Braunkohle mit Hilfe von Sozialdemokraten, Christdemokraten, Grünen und Liberalen bisher erfolgreich auf den ihnen seit der Hitler-Silverberg-Subventionierung überschriebenen Rechtstiteln. Sie fordern heute erneut Staatsgelder für den Braunkohle-Ausstieg.
Wer hat wann an wen für welchen Betrag welche Rechtstitel für den Braunkohleabbau abgegeben?

Dieses Schreiben wurde am 18.10.18 an alle Mitlieder des Landtages von NRW geschickt: Keine inhaltliche Antwort. Verbesserung am 04.03.2019. Wolff Geisler (Hausarzt-Assistent 1972 – 85 in Buir)

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