•Von einer Beziehung zu einer Bindung•

in #blog2 years ago

•Von einer Beziehung zurDE13BA41-1A47-4F9B-AFF9-4E81CEC94B4D.jpeg Bindung•
Anfang Juni ist es ein Jahr her, dass Nola bei uns durch die Tür gelaufen ist. Am Anfang entwickelt sich eine Beziehung und mit der Zeit merkt man wie eine Bindung zu einander aufbaut. Das bedeutet, dass der Bindungspartner nicht nur eine Bindung hat sondern es heißt, niemand kann diesen Bindungspartner ersetzen. Egal wie viele Menschen mit im Haushalt leben. Bei Hunden ist der Bindungscharakter eher sozial und eigentlich nur randmäßig sexuell motiviert. Und das spüre ich ganz stark bei Nola, sie ist sehr stark an mir orientiert. Und nimmt Befehle von mir sofort an im Gegensatz zu anderen Mitmenschen von uns. So eine Bindung ist extrem stark und was schönes. Es bringt auch die Verantwortung ein ausgeglichener Bindungspartner zu sein. Denn um so stärker die Bindung ist um so mehr versuchen unsere Hunde uns zu schützen. Wenn wir unausgeglichen (Stress, Wut, Trauer, orientierungslos) sind trifft das unseren Hund auch. Bedeutet sind anfälliger für Krankheiten für Stress etc.
Eine Bindung bedeutet nicht nur was schönes und einzigartiges, es bedeutet auch bewusst mich selber umzugehen und zu leben.

Fühlt ihr es auch wenn es euch schlecht geht, dass euer Hund dann bei euch ist oder sich anders verhält ?

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Ich kann da nur von der Katze reden. Während man ihnen ja nachsagt, dass sie eher Einzelgänger sind und einen als billige Hauskraft ansehen. Aber geht es einem einmal schlecht, spürt das Tier es üblicherweise auch und sucht dann von ganz alleine näheren Kontakt. Wenn man mit einem Tier über Jahre hinweg zusammenlebt, hängt es eben doch an einem.