The over-responsibility and the notch
Like so many inner-child trances, the supervisor (s) attract the magician. I have already mentioned the responsible ones. These are people who, as children, have taken on tasks to which the parents were not able. That is, they had so-called dysfunctional parents (alcoholics, drug addicts, depressants, co-addicts, eating addicts, parents with anxiety disorders, etc.) and learned to "manage" them. One could, therefore, call the managers responsible as "managers". They must not show any weakness, always seem to know what is good for others, so they only have to deal with advice, feel very quickly for all sorts of problems (helper syndrome), and have a lot of trouble just letting go relax. They could hardly ever be a child. They also tend to be overbearing, guilty, persevering, and willing to commit themselves, while they have an extremely low level of frustration tolerance and are therefore unable to make the slightest inconvenience from the moment. How they do it? They go in their minds to Honolulu, leave their bodies, find everything totally spiritual, one and great, constantly designing new, more daring ideas, which they usually do not implement, ignoring everything that seems almost problematic, or passing over or trivializing with great sayings: in short, they are not there at all. Compared to this, the over-responsibility is exaggerated by the fact that they are "over-the-top", assuming that everything is settled, cleansed or repaired before they can be relaxed. The supervisors assume the role of the healer or helper in the spiritual world. So they tend to burn-out while the notches prefer to use drugs, alcohol, sex, great visions, etc. They are also liked to find in the world of spirituality and esoterism, as they appreciate leaving the body (not to feel) or in the world of smoking, the angels, healing stones and places etc. Please, do not misunderstand: I have nothing against smoking, angels, healing stones or against esotericism or spirituality. The question for me is, what is all that used for - because they do good to perceive what is, or to get away? And I do not write all this here to denounce anyone. I just like to see programming, as with others. Because when I am aware of "my" programming, they no longer have control over my perception. For the over-responsibility as well as the exclamation-ego are both survival strategies, which originally served to control an overwhelming, qualifying situation. What is also important is that over-responsible people are very anxious when they are cautiously invited to "unhitch" themselves, while panic-stricken panickers break out when they are asked to stay, feel and feel. So it takes a lot of courage for both sides to face their trance. Frequently, this does not happen at the first start. If these two "inner-child trances" are now united as a couple or friends, this is generally regarded as very pleasant, because they complement each other in a certain way. The supervisor takes over the management, the practical, the care in the small, is once again the mama / the dad for the notch. Conversely, the notch acts relaxingly on the strained little, over-indebted ego. After a short while, however, they get stressful together: the supervisor is annoyed that the opposite is rarely "at home" and the Ausklinker comes full of his subjects, if one asks him to be completely there and escapes as soon as possible back to his familiar refuge or a new relationship. Such a relationship, however, can also be very beneficial if both are willing to learn from each other. One might say that such a relationship holds a great potential for healing, when both are concerned with it and are glad to see their trances. The supervisor learns to let go, and above all to develop more care for himself, the apprentice accepts more responsibility in his profession, his relationship and his everyday life, and thereby he is freed from his self-destructive addiction and escape. The responsible ones often feel the message or the seeing that it is acting, not it - as a great blessing - in so far as they are already open for it. The identification with the over-indebted self is solved thereby and this is felt as very relaxing. Of course, the message can be "abused" by a notch to continue to unclamp. Ultimately both trances avoid
Die Überverantwortliche und der Ausklinker
Wie so viele Innere-Kind-Trancen ziehen sich der/die Überverantwortliche und der/die AusklinkerIn magisch an. Die Überverantwortlichen habe ich schon angesprochen. Das sind Menschen, die als Kinder Aufgaben übernommen haben, zu denen die Eltern nicht in der Lage waren. Das heißt, sie hatten sogenannte dysfunktionale Elternteile (Alkoholiker, Drogensüchtige, Depressive, Co-Abhängige, Ess-Süchtige, Eltern mit Angststörungen etc.) und lernten diese zu "managen". Man könnte deshalb die Überverantwortlichen auch "Manager" nennen. Sie dürfen keine Schwäche zeigen, wissen (scheinbar) immer, was gut für Andere ist, werfen also mit Ratschlägen nur so um sich, fühlen sich sehr schnell für alle möglichen Probleme verantwortlich (Helfersyndrom) und haben große Schwierigkeiten, einfach mal loszulassen oder sich zu entspannen. Sie durften ja so gut wie nie wirklich Kind sein. So neigen sie auch zu Überwachsamkeit, Schuldgefühlen, großer Beharrlichkeit und Einsatzbereitschaft während Ausklinker über eine extrem niedrige Frustrationstoleranz verfügen und sich deshalb bei kleinsten Unannehmlichkeiten aus dem Moment ausklinken. Wie sie das tun? Sie gehen in Gedanken nach Honolulu, verlassen ihren Körper, finden alles total spirituell, eins und toll, entwerfen immer wieder neue, gewagtere Ideen, die sie gewöhnlich nicht umsetzen, ignorieren alles, was auch nur annähernd problematisch erscheint, geflissentlich bzw. übergehen oder verharmlosen es mit tollen Sprüchen, kurz: Indem sie überhaupt nicht da sind. Im Vergleich dazu übertreiben es die Überverantwortlichen, indem sie gewissermaßen "überda" sind und davon ausgehen, erst wenn alles geregelt, aufgeräumt oder behoben ist, dürfen sie sich entspannen - kurz: nie! Die Überverantwortlichen übernehmen in der spirituellen Welt die Rolle des Heilers oder Helfers. So neigen sie zu Burn-Out während die Ausklinker bevorzugt zu Drogen, Alkohol, Sex, tollen Visionen etc. tendieren. Sie sind auch in der Welt der Spiritualität und Esoterik gerne zu finden, da sie es schätzen, den Körper zu verlassen (um sich nicht zu spüren) oder sich in der Welt des Räucherns, der Engel, Heilsteine und -orte etc. aufzuhalten. Bitte, nicht missverstehen: Ich habe nichts gegen Räuchern, Engel, Heilsteine bzw. gegen Esoterik oder Spiritualität. Die Frage für mich ist, wozu man all das verwendet - weil sie einem gut tun, um wahrzunehmen, was ist, oder um sich wegzubeamen? Und: Ich schreibe all das hier auch nicht, um irgendjemanden anzuprangern. Ich sehe mir einfach gerne Programmierungen an, bei mir wie bei anderen. Denn wenn ich mir "meiner" Programmierungen bewusst bin, haben sie nicht mehr die Kontrolle über meine Wahrnehmung. Denn das Überverantwortliche wie das Ausklinker-Ich sind beides Überlebensstrategien, die ursprünglich dazu dienten, eine überfordende, qualvolle Situation unter Kontrolle zu bekommen. Wesentlich dabei ist auch, dass Überverantwortliche große Ängste ausstehen, wenn man sie behutsam einlädt, sich mal "auszuklinken", wohingegen Ausklinker in Panik ausbrechen, wenn man sie bittet, dazubleiben, sich zu spüren und wahrzunehmen. Es braucht also für beide Seiten viel Mut, sich ihrer Trance zu stellen. Häufig geht das auch nicht gleich beim ersten Anlauf. Wenn diese beiden "Inneren-Kind-Trancen" sich nun als Paar oder Freunde zusammenfinden, wird das gewöhnlich erst einmal als sehr angenehm empfunden, weil sie sich auf eine gewisse Weise sehr gut ergänzen. Der/die Überverantwortliche übernimmt das Managen, das Praktische, die Fürsorge im Kleinen, ist noch einmal die Mama/der Papa für den/die AusklinkerIn. Umgekehrt wirkt der Ausklinker entspannend auf das angestrengte kleine, überverantwortliche Ich. Nach kurzer Zeit aber bekommen sie natürlich Stress miteinander : Der/die Überverantwortliche ist genervt davon, dass das Gegenüber selten "zu Hause" ist und der Ausklinker kommt voll an seine Themen, wenn man ihn bittet, ganz und gar da zu sein und flüchtet schnellstens wieder in seine vertrauten Zufluchtsorte bzw. in eine neue Beziehung. Eine solche Beziehung kann aber auch sehr heilsam sein, wenn beide bereit sind, voneinander zu (ver-)lernen. Man könnte also sagen, so eine Beziehung birgt ein großes Heilungspotential, wenn beide sich darauf einlassen und Freude daran haben, ihre Trancen zu durchschauen. Der/die Überverantwortliche lernt mehr loszulassen und vor allem für sich selbst mehr Fürsorge zu entwickeln, der/die Ausklinkerin übernimmt mehr Verantwortung in Beruf, Beziehung und Alltag und löst sich dadurch von seinen selbstzerstörerischen Sucht- und Fluchttendenzen. Die Überverantwortlichen empfinden häufig die Botschaft bzw. das Sehen, dass Es handelt, nicht sie - als großen Segen - insoweit sie bereits dafür offen sind. Die Identifikation mit dem überverantwortlichen Ich löst sich dadurch und das wird als sehr entspannend empfunden. Natürlich kann dieselbe Botschaft von einem Ausklinker "missbraucht" werden, um sich weiterhin auszuklinken. Letztendlich vermeiden aber beide Trancen das Wiedererleben der ursprünglichen Not und den Tod der damals geschaffenen, künstlichen Identität und damit Das, was sie wirklich sind: Bedingungslose Liebe, Stille, unendlich weiter Raum.