Die Trump Doktrin
Die Trump Doktrin
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Unlängst habe ich in einer Diskussionsrunde, in der es um Nordkorea ging, Folgendes zur Kenntnis erhalten: "Die Trump-Regierung bietet Nordkorea die erste Möglichkeit, eine authentische Version ihrer selbst zu schaffen". Obwohl schwer zu beschreiben, hat diese Trump-Doktrin eine klare Absicht.
Die Trump-Außenpolitikdoktrin verfolgt — soweit bislang sichtbar — die Absicht, manipulative Einflüsse auf regionale Entwicklungen zur Verantwortung zu ziehen und gleichzeitig daran zu arbeiten, dabei jeglichen korrupten Einfluss zu hindern, den freien Ausdruck nationaler Werte der untergeordneten, entmachteten Völker in diesen manipulierten Nationen weiterhin zu unterdrücken. Unschwer erkennbar ist damit, dass sie dem Globalismus entgegengesetzt ist; denn sie setzt auf die Verantwortung von Nationen und Regionen und auf deren ethnische, nationale und kulturelle Identität.
Es sind bereits klare Beispiele für diese Doktrin beobachtbar. Als Präsident Trump zum ersten Mal den Nahen Osten besuchte, konfrontierte er das internationale Publikum mit einer Botschaft über den Umgang mit extremistischen Einflussagenten. Präsident Trump sagte einfach: "Vertreibt sie."
Als Katar als Geldgeber für extremistische Ideologie identifiziert wurde, legte Präsident Trump die Verantwortung zur Lösung der Aufgabe einer Konfrontation dem Golfkooperationsrat in den Schoß, nicht den USA.
Die Rolle der USA war lediglich die Unterstützung bei dieser Konfrontation. Saudi-Arabien, Kuwait, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate mussten sich dem toxischen regionalen Einfluss stellen. Die USA würden dabei jedes verantwortungsbewusste Vorgehen unterstützend begleiten. Das ist geschehen.
Ein weiteres Beispiel: Um dem Extremismus entgegenzutreten, der die Unruhen in Afghanistan hervorruft, hat Präsident Trump die Verantwortung Pakistan auferlegt, die Taliban an den Tisch der Regierungsgewalt in Afghanistan zu bringen. Auch hier gibt die USA Unterstützung. Pakistan ist der führende Einflussagent gegenüber den Taliban in Afghanistan. Die Trump-Administration hat die Verantwortungen klar definiert und formuliert konkrete Erwartungen für ihre Unterstützung.
Wenn Pakistan sein Einflussziel nicht in Richtung einer konstruktiveren Ausrichtung auf eine national repräsentative afghanische Regierung ändert, wird Pakistan zur Rechenschaft gezogen. Wiederum die korrekte und effektive Auferlegung der Verantwortung auf den Einflussagenten, der die Lösung herbeiführen kann, — nämlich Pakistan.
Der Prozess der genauen regionalen Offenlegung von manipulativen Einflüssen kommt mit beunruhigender Klarheit. Oft wurden in der Vergangenheit diese Einflüsse nicht offen diskutiert. Für Präsident Trump ist dieser Mangel an Ehrlichkeit jedoch nur eine Deckung für die verwerflichen Akteuren im Verborgenen mit ihren Machenschaften fortzufahren. Transparenz und klare Zuweisung von Verantwortung ist ein durchgängiges Thema in allen außenpolitischen Engagements von Präsident Trump.
Die Europäische Union ist ein kollektiver, untereinander verfilzter Förderer der korrupten Einflüsse in Iran. Daher wird der EU die Verantwortung übertragen, diesen Zustand zu ändern. Nichtbefolgung führt zu empfindlichen Zöllen als Anreiz für europäisches Wohlverhalten. Da hilft auch kein Schreien.
Die USA werden die Bemühungen der EU uneingeschränkt unterstützen, aber wie aus dem US-Rückzug aus dem Iran-Abkommen ersichtlich wird, werden die USA kein weiteres Anwachsen toxischen Verhaltens fördern oder dulden. Die USA haben dabei die Freiheit des iranischen Volks im Blick, und werden nicht iranische Unterdrückung, Terrorismus und / oder gefährliche militärische Expansion weiterhin unterstützen, weil dies letztendlich die Region weiter destabilisieren würde. Trump zieht die EU dafür zur Verantwortung, den Wandel in die richtige Richtung zu beeinflussen. Auch hier sehen wir die Trump Doktrin bei der Arbeit.
Vielleicht die offensichtlichste Anwendung der Trump-Doktrin ist im Umgang mit dem herausfordernden Verhalten Nordkoreas zu beobachten. Anstatt eine jahrzehntelange Politik des Ignorierens des Einflusses Chinas fortzusetzen, übertrug Präsident Trump klar und direkt die Hauptverantwortung für eine Lösung des Korea-Problems an Peking.
China hatte alle Einflussmöglichkeiten auf Nordkorea und missbrauchte das Land lange Zeit als eine Pufferprovinz im Namen der Interessen der alten Pekinger Garde. Indem Trump China als den Einflussagenten vor aller Welt offen einräumte (wenn auch mit atemberaubender taktischer Sanktionsdiplomatie) und dabei direkt konfrontierte, positionierte er die USA auf Friedenskurs für die gesamte koreanische Halbinsel, und zwang China gleichzeitig dazu, sich verantwortlich zu zeigen, — offen und sorgsam durch die USA überwacht.
Obwohl die Dynamik des Einflusses von Rotem Drachen auf kleinen Panda noch anhält, hat dieser neue und strategische Ansatz die Möglichkeit eines Friedens näher gebracht als je zuvor in der jüngsten Geschichte.
Der Gedanke ist nicht mehr abwegig, dass Nordkorea sich der Weltgemeinschaft angeschlossen hat, um eine bessere Lebensqualität für seine Menschen zu erreichen.
Präsident Trump teilt nicht nur offen die Bereitschaft, sich für eine neue und dynamische Zukunft Nordkoreas zu engagieren, sondern beseitigt auch die toxischen Einflüsse, die diese Möglichkeit für Generationen verhindert haben. Indem Präsident Trump China durch Ökonomie dazu bringt, die negative Manipulation Nordkoreas zu unterlassen, eröffnet er den Nordkoreanern eine Tür voller Möglichkeiten. Man könnte sagen, dass Trump Nordkorea die Möglichkeit gibt, eine authentische Version seiner selbst zu entwickeln.
Was letztlich aus der von Präsident Trump eröffneten Möglichkeit erwächst, ist völlig offen. Die Gelegenheit selbst ist jedoch ein erstaunlicher Fortschritt, der den Nordkoreanern einen vernünftigen Weg zum Wohlstand bietet. Der Vorsitzende Kim Jong-un hat die Chance, die fortschrittlichste Führungskraft in Asien seit Generationen zu sein. Jedoch ist es immer noch nur eine "Chance".
Ob Kim Jong-un sich mit Offenheit, freien Märkten und Wohlstand zurecht finden kann, bleibt abzuwarten. Freiheit ist ein beängstigendes Unterfangen, denn es besteht immer die Gefahr, dass die Lockerung der Kontrolle zu Gefühlen der Angst bei der Elite führen kann, was eine noch strengere autoritäre Kontrolle nach sich ziehen würde.
Die Gemeinsamkeit all dieser außenpolitischen Engagements ist die strategische Verteilung der Verantwortung auf den jeweils primären Einflussagenten. Dabei liefert Trump sein klares Bekenntnis dazu, dass alle Vorwärtsanstrengungen letztendlich positive Ergebnisse für die betroffenen Menschen in den Nationen unter Einfluss zeitigen müssen, weil die dazu selbst nicht in der Lage sind.
Einer der Gründe, warum Präsident Trump diesen Ansatz nehmen kann, liegt darin, dass er selbst keinem äußeren Einfluss verpflichtet ist, — vor allem nicht Banken. Nur aus einer Position der vollständigen Unabhängigkeit können solch präzise Zuordnungen fußend auf der Wahrheit getroffen werden.
Eine US-amerikanische Außenpolitik mit Chance auf eine voll verwirklichte nationale Authentizität, ist ein Paradigmenwechsel inmitten einer Welt, die sich an korrupte Globalisten, Banker und Finanzeliten gewöhnt hat, die ihr betrügerisches schuld- und zinsbasiertes Geschäftsmodell durch Diktate an nationale Führer durchsetzen, die sie mit Bestechung und Erpressung kontrollieren und steuern.
Ich erinnere dabei an das Geständnis des Horst Seehofer vom 20. Mai 2010, in welchem er einräumte, "diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."
Wenn es gelingt, den Einfluss von Unternehmens- und Finanzeliten aus der Außenpolitik herauszuhalten, sind diese globalen Dealer illegitimen Einflusses plötzlich machtlos. Ohne ihre Fähigkeit, irgendeinen finanziellen Vorteil zu bieten, kauft niemand ihre kriminellen Dienstleistungen mehr.
Sobald solche Einflussvermittler erledigt sind, werden nationale Politiker ihren Wahlbürgern gegenüber wieder rechenschaftspflichtig. Wenn die Repräsentation der Stimmen der Bürger zum primären politischen Motor der nationalen Politik wird, kann wieder ein authentisches Bild der jeweiligen Nation entstehen. Und so sollte es in einer Demokratie eigentlich normal sein.
Wie sehr sich unsere Regierung von den Regeln einer Demokratie entfernt hat und selbst Gesetze mit Füßen tritt, ist in diesem Licht betrachtet äußerst beunruhigend. Ebenso, dass es erst der AfD bedarf, um eine Feststellungsklage wegen Übergehen des Parlaments in Karlsruhe anhängig zu machen, zeigt, wie wenige der gewählten Parlamentarier sich noch ihren Wählern verpflichtet fühlen. Sie verstehen Gewaltenteilung als Legislative, Exekutive, Judikative und Lukrative.
Und selbst wenn die Exekutive die Legislative in einer Art Putsch übergeht und illegitim die Grenzen öffnet, fühlen sich die Parlamentarier weniger als Legislative denn als Lukrative. Sie gehorchen lieber dem Faschisten George Soros, als dem Gesetz, ihrem Gewissen oder dem Wähler. Und um die unliebsamen Wähler zu beseitigen, werden sie einfach gegen Fremde und Eindringlinge ausgetauscht und notfalls ermordet.
Die Trump-Doktrin ist solchen Speichelleckern und Arschkriechern entgegengesetzt. Sie leiden jetzt. Und bald werden sie ihr Gesicht verlieren und keine Wahl mehr gewinnen. Deswegen greifen sie jetzt in ihrer Verzweiflung zu Gewalt, Zensur und Repression.
Nur muss eines klar sein: Der Gott und Herrscher über das Universum will keine Willkür. Er will keine Globalisierung. Er will nationale Identität und Kultur. Er will Verantwortung von Politikern gegenüber ihren Völkern. Er will keine Sklaverei, keine Umvolkung und keine Lukrative. Deren Anhänger wird er töten. Und lasst Euch sagen: Wenn Gott tötet, ist das nicht nur der Tod des Leibes. Gleichzeitig werden die unsterblichen Anteile des Menschseins, nämlich die Seele und der Geist des Menschen bei vollem Bewusstsein in die nullte Dimension verbannt. Der Volksmund nennt das Hölle, die Bibel Feuersee. Das Unangenehme an der nullten Dimension ist nämlich, dass dort schon die geringste Menge an Energie eine unendliche Energiedichte bedeutet, — weswegen es auch Feuersee genannt wird. Denn Platz braucht diese nullte Dimension nämlich nicht, weil sie geometrisch nur ein einziger Punkt ist.
Gott gibt jedem, dem seine Zukunft in der Ewigkeit ein Anliegen ist, in diesem jetzigen Leben die Zeit, darüber verantwortlich zu entscheiden. Und ich kann nur dafür werben, diese Zeit zu nutzen. Auch ich habe es tun müssen, weil mein Gewissen mich dazu angeleitet hat. Und ich habe entschieden, nicht in der nullten Dimension enden zu wollen. Ich leide nämlich unter Hitze.
Der Brummbär