Rubel müssen rollen.
Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
In Zukunft werden russische Rohstoffe an Rußland feindlich gesonnene Staaten nur noch gegen Rubel geliefert werden.
Nur westliche Vollpfosten konnte diese Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin überraschen. Es war lediglich eine Frage der Zeit, bis Rußland seine Rohstoffverkäufe an seine Feinde einstellen oder auf Rubelzahlung umstellen würde. Da der honorige Herrscher im Kreml Wert auf Vertragstreue legt, entschied er sich für letzteres. Zwar tritt dadurch seitens Rußlands eine einseitige Vertragsänderung auf, die ihm durch seine Gegner jedoch aufgezwungen wurde. Rußland ist es nicht zuzumuten, Waren gegen eine Währung zu tauschen, mit der es durch das Verschulden seiner Kundschaft nichts mehr anfangen kann.
Bei den Kriegstreibern herrscht jetzt betretenes Schweigen, das für ihren geistigen Horizont mehr als bezeichnend ist. Bekanntlich besteht einer der größten Fehler darin, den Gegner zu unterschätzen, was sich für mentale Leichtmatrosen bei einem Gegenspieler von einem Kaliber wie Wladimir Putin als besonders fatal erweist.
Die Feindstaaten sehen sich jetzt dem Dilemma ausgesetzt, den weiteren Bezug russischer Rohstoffe einzustellen, oder sich Rubel zu beschaffen. In ersterem Falle droht der alsbaldige Zusammenbruch der westlichen Wirtschaft; in letzterem Falle muß der Wertewesten seine gegen Rußland verhängten Sanktionen selbst unterlaufen. Die Beschaffung von Rubeln kann durch Warenlieferungen an Moskau erfolgen oder durch den Ankauf von Rubeln bei der russischen Zentralbank gegen Gold oder eine für Rußland akzeptable Drittwährung.
Der Rubel konnte aufgrund dieser Entscheidung sofort einen Kursgewinn von knapp 10% verbuchen. Das Ende des US-Dollars als Weltwährung ist durch seinen Einsatz als Waffe gegen andere Staaten unwiderruflich eingeleitet. Die Waffe richtet sich gerade gegen den Schützen selbst.
Man sieht es schon kochen in den leeren Hirnschalen der Tore.
Dazu lese man den Artikel des klugen und klarsichtigen Investigativjournalisten Thomas Röper. Dem steht gegenüber die Stellungnahme eines Professors am Institut für Wettbewerbsökonomie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Mitgliedes des wissenschaftlichen (muhahahaaa!) Beirates des Bundeswirtschaftsministeriums. Dabei stellt man fest, daß der intellektuelle Verfall schon an den Universitäten Einzug gehalten und inzwischen das ganze Bildungsspektrum durchzogen hat. Wenn Wissenschaft kein Wissen schafft, …. Wie für Ignoranten nicht unüblich, glaubt er sich durch den Kurs „Schmalspur-Jura für Ökonomen“ zu juristischen Wertungen berufen und liegt damit haargenau daneben.
https://www.anti-spiegel.ru/2022/russland-akzeptiert-keine-dollar-und-euro-mehr-fuer-energielieferungen-an-den-westen/
https://www.dw.com/de/%C3%B6konom-putin-eskaliert-den-wirtschaftskrieg/a-61236121
Die Heinrich Heine Universität ist sozialistisches Anhängsel einer Marionettenregierung die alles gegen die Wand fährt. Mit sicherlich mehr als 1 Milliarde Euro werden dort die Geisteswissenschaften seit mehr als 10 Jahren inzwischen aufgemöbelt - weil den Scheinintellektuellen der Uni nicht zuzumuten ist die Fenster mehrmals täglich für eine Stoßlüftung mal zu öffnen.
Kein privater Häuslebauer würde so verfahren - aber der Steuerzahler zahlt selbst für solche Vollpfosten bis zum bitteren Ende.
Das Problem für Deutschland ist, dass man sich jetzt in Fremdwährung verschulden muss und das ist besonders dann problematisch, wenn diese Währung auch noch aufwertet und hinterher zu deutlich höheren Kursen zurückgezahlt werden muss.
Das treibt am Ende die Inflation, weil die Zentralbank in Form der EZB sicherlich den Fehlbetrag wird drucken müssen, der in Euro für die Rubel zu entrichten ist, sofern die Russen dann überhaupt noch den Euro annehmen und Rubel dafür liefern.
Der Petrorubel ist für Russland eine gute Sache. Böse ist daran auch nichts, denn die Russen dürfen ihre Produkte natürlich auch gegen Rubel verkaufen, so wie die USA gegen USD usw.