Hyperinflation oder Deflation?
Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
das Versagen des Sozialismus wird stets deutlich am Mangel des Produktangebotes, welche durch Eingriffe in die freien Marktkräfte seitens der Planwirtschaftler zum Ausdruck kommt. Aktuell in der Coronakrise wird dies in vielen Bereichen, wo der Staat in den zurückliegenden Jahren massiv versagt hat deutlich in dem die Preise als natürliche Reaktion der Marktkräfte für nachgefragte Produkte deutlich steigen. Eine Atemschutzmaske der FFP3 Norm für 30 Euro ist mittlerweise an der Tagesordnung und die Preise für diese Produkte werden weiter massiv steigen, weil der Sozialismus und die Verknappung des Angebotes durch Eingriffe von Staat und Konzernen weiter als Preistreiber fungieren wird und zudem die Angebotsketten weiter zusammen brechen werden.
Kurzum, die Eingriffe in den freien Markt rarefiziert das Angebot an dringend benötigter Schutzausrüstung und gefährdet damit auch die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.
Derzeit steigen die Preise für bestimmte Produkte bereits hyperinflationär Woche für Woche inzwischen an. Kein Wunder trifft doch ein steigendes Geldangebot auf ein zugleich reduziertes Angebot an essentliellen Lebensmitteln und Schutzausrüstungen.
Würde man die Marktkräfte nicht in sozialistischer Manier künstlich unten halten, dann gäbe es definitiv keinen Mangel an Schutzausrüstungen oder Atemschutz oder auch an wichtigen Gütern des täglichen Bedarfs.
Sollte die in Teilen der Güterversorgung zu beobachtende hyperinflationäre Tendenz, wie auch bei Desinfektionsmitteln, weiter voran schreiten, dann dürfte eine Atemschutzmaske vermutlich Ende April bereits 100 Euro pro Stück kosten. Die Natur exponentieller Preisanstiege wäre dann vermutlich die neue Realität in Deutschland und im EU-Sozialismus.
Wenn die Geldmenge keine Rolle mehr spielt, wenn es um die Bewertung eines Produktes geht, ist die Hyperinflation die automatische Folge.
Die Deflation ist in dem Augenblick Geschichte, wo Zentralbanken anfangen die Bonität des Kreditnehmers nicht mehr prüfen, sondern nur noch unlimitiert die Billionen in den Markt pumpen.
Was am Ende übrig bleibt ist die Erkenntnis, dass der Sozialismus am Ende alle Werte zerstört - nicht nur monetäre, sondern auch gesellschaftliche Werte bis hin zum Leben eines einzelnen Menschen.
Schon jetzt steht für mich außer Frage, daß der Sozialismus und die Herrschaft der Unfähigen die zentrale Ursache für das nun einsetzende Massensterben in Europa ist, wo nun versucht wird den sozialistisch herbei geführten Mangel an Intensiv- und Krankenhausbetten so gut es geht mit einem Flickenteppich an Notfallmassnahmen so gut es geht abzufedern.
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Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte:
Der Autor dieses Beitrages ist in dem besprochenen Basiswert nich investiert. Es besteht somit nicht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Dieser Beitrag stellt keine Aufforderung zum Nachbilden oder eine sonst wie geartete Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Aktien oder Finanzinstrumenten dar - auch nicht stillschweigende. Es kann aber sein, dass der Autor dieses Beitrages je nach Marktentwicklung zu gegebener Zeit sich long oder short positioniert, sofern er dem Markt nicht komplett fern bleibt. Desweiteren könnte ein indirekter Interessenkonflikt sehr wohl bestehen, da der Autor in Minen und Rohstoffwerte und Biotechwerte im Bereich Pandemie investiert ist und den Index vorwiegend im Silberstandard inzwischen betrachtet
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Dass man momentan die Güterproduktion künstlich abwürgt und gleichzeitig die Verschuldung massiv erhöht spricht klar für massive Inflation.
Die Inflation ist ja schon erkennbar - Regale werden leer gekauft - Preise für stark gesuchte Produkte explodieren mit jedem weiteren Tag der Angebotsverknappung.
Die Güterpreisinflation dürfte sich im Jahresverlauf vermutlich verstärken - vor allem bei Lebensmitteln.
Man sieht es aber auch bei medizinischer Bekleidung derzeit. Kasacks kosten inzwischen mehr als das doppelte als noch vor 6 Monaten und mehr als das dreifache gegenüber vor drei Jahren...
Die Zestörung der Kaufkraft ist deletär - man will auf Teufel komm raus schon zu Beginn der Krise alles nach oben treiben - nominal zumindest.
Ist schon fast wie zu Beginn in Venezuela...
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